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Instagram Nutzerzahlen

400 Mio. Instagrammer – Wie die Top 100 Brands Instagram nutzen

Die globale Instagram-Community wächst weiter und überflügelt Twitter. Immer mehr Nutzer aus aller Welt kommen zu Instagram, um sich inspirieren zu lassen und ihre Kreativität auszuleben: Mehr als 75 Prozent der Instagrammer befinden sich außerhalb der USA. Täglich werden auf der Plattform mehr als 80 Millionen Bilder geteilt.

Die aktuellen Instagram-Nutzerdaten, Zahlen und Fakten

  • +400 Mio. monatlich aktive Instagrammer weltweit
  • +75% aller Instagrammer außerhalb der USA
  • +40 Mrd. Bilder wurden bis jetzt auf Instagram geteilt
  •  +3,5 Mrd. Likes werden pro Tag auf Instagram vergeben
  • +80 Mio. Bilder werden pro Tag geteilt

 

Wie die Top 100 Brands Instagram nutzen:

  1. 138 Zeichen beträgt die durchschnittliche Länge eines Titels bzw. der Beschreibung incl. der #Hashtags
  2. 88% der Beiträge enthalten min. ein #Hashtag
  3. 36% aller Marken-Posts enthalten eine @Erwähnung
  4. 86% aller im Interbrand-Index gelisteten Marken haben einen Instagram-Account
  5. 73% der Marken posten min. einmal pro Woche

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(Quelle: Infografik und weitere Daten zur Studie aus Q3-2104 bei SimplyMeasured im Download.)

Social Media Manager - 24h

Social Media Marketing – 10 Digital Excellence Prinzipien

Social Media Marketing – Traumberuf und Berufung für alle, deren digitale DNA die 5 Ps (People, Perception, Passion, Pinning, Pimping) enthält, die Social Media rund um die Uhr leben, aber vor allem Kreativität, Organisationstalent, Networkinggeschick mitbringen und das „Engagen“ von Fans und Follower lieben.

Die 10 Digital Excellence Prinzipien für erfolgreiches Social Media Marketing

Aber reicht das um Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Twitter, Xing und all die anderen Social Media Plattformen für das eigene Unternehmen oder deren Kunden so richtig zu rocken? Um ein erfolgreiches Social Media Marketing & Content Management zu etablieren braucht es: Strategie-Planung, Social Media Listening bzw. Monitoring und Analyse, Ideengenerierung, Content-Entwicklung, effektives Ad-Management, Erkennen von kreativen Impulse und Inspirationen der Community & des Social Web, um daraus spannende Aktionen und Kampagnen zu entwickeln, welche die Begeisterung der Fans und Follower entfesseln.

1. Social Media Marketing Strategie & Planung

2. Community Management & Social Media Influencer und Trolls

  • Verstehen welche Inhalte auf welcher Plattform mit welcher Zielgruppe funktionieren.
  • Social Media bedeutet Kreation, Beobachtung und das Pflegen von Gesprächen in der eigenen Brand Community.
  • Social Media Monitoring zur Identifizierung und Beantwortung von Tweets und Posts.
  • Engagement mit Brand Advocates in der Community und mit Influencern im gesamten Social Web.
  • Wissen wie man mit Trolls (Nutzer mit meist negativen und irrelevanten Kommentaren) umgeht.
  • Wissen wie man auf negative Posts reagiert.

3. Social Media Marketing Taktik, Mechanik & Tools

4. Content-Management, Social Media Media-Formate & Redaktionsplanung

  • Entwicklung, Bearbeitung und Auslieferung von Content nach Redaktionsplan ->Brand Channels & Brand Community
  • Welcher Content funktioniert zu welcher Zeit in welchen Social Networks am besten?
  • Welche Media Formate wie Text (Artikel), Video, Bilder, Podcasts, Grafiken und Dokumente werden wie und wo eingesetzt?
  • Kreation von attraktiven Content, so dass auch virale Effekte der Social Networks ausgenutzt werden.

5. Social Media Marketing & SEO

  • Fans und Follower sollten im Idealfall zu (potentiellen) Kunden werden -> über Customer Journey in den Sales-Funnel
  • Aus Interesse, Aufmerksamkeit und Neugierde sollte Engagement entstehen und in Aktionen zum Ausdruck gebracht werden.
  • Verstehen und Anwenden von SEO-Grundlagen und Techniken gehört zum Handwerk.
  • Optimierung von Content für SEO, so dass Suchmaschinen-Top-10-Rankings unter relevanten Keywords realisiert werden.
  • Die Konvertierung von Besucherströmen auf den Landingpages in Leads, i.e. Registrierung für Webinare und Downloads von eBooks.
  • Etablierung von Sharing-Mechanismen für den eigenen Content im Social Web.

6. Kreativives Mindset und Social Media Marketing-Kunst

  • Social Media Marketing ist nicht nur knall harte Taktik und Mechanik, sondern kreativer Prozess.
  • Mehrwerthaltige und virale Inhalte entwicklen, die dann mit Brand Community und Kunden engagen.
  • Entwicklung von emotionalen Inhalten, die Fans & Follower berühren und Begeisterung entfachen.
  • Niemals die Bedeutung von kreativen visuellen Inhalten unterschätzen.
  • Neue Ideen ausprobieren, denn Trial and Error gehören zum Daily Business.
  • Social Media Marketing Artists gehen an die Limits.

7. Social Media Empathie und Schreibkunst

  • Meister in der Kunst und Wissenschaft aktivierende Headlines und Action-Calls zu schreiben.
  • Emotionales Schreiben von einladenden Engagement-Posts.
  • Eingänge Text-Struktur, denn derOnline-Texte muss möglich einfach und schnell verständlich sein.
  • Hohe Relevanz erzeugen – Besucher, Fans und Follower scannen im ersten Schritt nur die Headlines.
  • Guten Überblick geben, so sind Untertitel, Outlines, Zusammenfassungen, Bullet Points heutzutage Pflicht.

8. Social Media Marketing Trends und Technologien

Social Media ist schnell im Wandel und keine feststehende Größe. Die technologischen Möglichkeiten der Cloud, verknüpft mit der Kreativität von smarten Nerds und StartUps, welche die Unmet Needs und Nachfrage von Milliarden Nutzern und deren Nischen erkennen, macht das Social Web zu einer reichhaltigen Ur-Suppe, die im Sekundentakt neue Trends generiert und Applikationen ausspuckt, welche zu Mega-Brands und Communties heranwachsen – Diese Trends sollten verfolgt und verstanden werden:

  • Das Wachstum und die Weiterentwicklung von Digital, Mobile & Social Media beobachten.
  • Die Bedeutung von “Pay to Play” bei Facebook und anderen Social Networks verstehen -> Organische Reichweite von Posts!
  • Die Bedeutung von visuellem Marketing auf Social Media Plattformen wie Instagram, Pinterest, Twitter und Co. kennen.
  • Modebegriffe- und Themen wie Digitale Transformation & Big Data verfolgen.

9. Social Media Monitoring & Analyse

Den Impact von Digitalen Kampagnen auf allen möglichen Plattformen, deren virale Verbreitung, die daran beteiligten Brand Advocates oder Influencer genau zu identifizieren und den Kampagnen-Erfolg in Form des ROI messen.

10. Social Media Leadership & Communication Skills

Erfolgreiches Social Media Marketing beginnt mit persönlichen Beziehungen:

  • Verbündete für Social Media in der Organisation identifizieren, begeistern, einschwören und empowern.
  • Das Management regelmäßig mit Social Media Reports informieren oder bei auftretenden Company-Issues zu alarmieren.
  • Das Social Media Team motivieren und auf gemeinsame Ziele vereinen.
  • Die Kunden, Fans und Follower ständig auf’s Neue überraschen, begeistern und engagen.

Der Alltag eines erfolgreichen Social Media Marketing Managers könnte dann so aussehen (Quelle Infografik: HappyMarketer):

 

Social Media Marketing 24h

 

Social Media Redaktionsplan: http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage

Deutsche Social Media Networks & Plattformen: http://ethority.de/social-media-prisma/
Big Data & Digital Business & Digital Life

60s Big Data, Digital Business & Digital Life: Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Bookings, Rides & Sales

Big Data aus dem Digital Business & Digital Life von derzeit 3,2 Milliarden Internet-Nutzern – Da sind in jeder Minute Hunderte, Tausende und Millionen von Transactions wie Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Video Plays, Calls, Bookings, Rides, Unique Visitors und natürlich Sales! Im Netz, den Märkten und in den Unternehmen steckt eine gewaltige Kraft, die bereits heute über Geschäftserfolge entscheidet – und morgen unabdingbare Voraussetzung für jede nachhaltige Business Performance sein wird: Big Data!

Warum Big Data schon jetzt Big Business sind, zeigt uns diese Infografik – 60 Sekunden im Digital Business & Digital Life – Eindrucksvolle Zahlen, Fakten und Statistiken (Quelle DOMO). Als erfahrene Digital Market Consultancy haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das riesige Potenzial dieser Big Data aus Payed, Earned und Owned Digital, Mobile & Social Media freizusetzen und für unsere Klienten in kreative Energie, messbare Ergebnisse und zählbaren Geschäftserfolg zu verwandeln: Unleashing Digital Excellence!

3,2 Mrd. Internet Nutzer (Wachstum von 2013-2015 um 18,5 Prozent) liken, sharen, voten, buchen und kaufen…generieren Big Data 
60 Sekunden in Digital Business, Digital Life bedeutet derzeit ca.:
-> 4 Mio. Facebook-Likes
-> 347.000 Tweets auf Twitter
-> 1,8 Mio. Likes von Fotos auf Instagram
-> 1 Mio. Vine Video Plays
-> 285.000 Snaps auf Snapchat
-> 700 Uber Rides
-> 300 Hours Video Uploads on Youtube
-> 110.000 Skype-Calls
-> 4.300 Unique Visitors auf Amazon
-> 18,000 Votes auf reddit
-> 77.000 Hours Video-Streams von Netflix-Users
-> 590.000 User Swipes auf der Tinder-App
-> 10.000 Bilder-Pins auf Pinterest
-> 34.000 Buzzfeed-Videos
-> 31.000 Downloads bei Apple-iTunes
Wir sind der Meinung, das ist Digital Excellence! Was denken Sie? Comments, Likes, Shares erwünscht!

Big Data - Hunderte, Tausende und Millionen von Transactions wie Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Video Plays, Calls, Bookings, Rides, Unique Visitors und natürlich Sales

 

Online-Nutzerverhalten Top 3: Suche, Corporate Website, Kundenbewertungen

Das Online-Nutzerverhalten ist bei der Suche nach relevanten Informationen über ein Unternehmen oder Produkt auch in der Ära von Social Media (Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter, Google+ oder Mobile Apps wie WhatsApp oder Snapchat) aktuellen Analysen zu folge, weiterhin von klassischen Online-Angeboten wie Suchmaschinen, Corporate Websites und Kundenbewertungen geprägt.

Insight No. 6: Online-Suchen sind nach wie vor die erste Wahl der Internetnutzer, um an aktuelle Informationen über ein Unternehmen oder Produkt zu gelangen, denn 88,3 Prozent nutzen dafür Suchmaschinen. Etwas mehr als 85 Prozent besuchen die Corporate Website des Unternehmens und 81,9% lesen die Kundenbewertungen. Mehr als ein Viertel (27,4%) folgen den Social-Media-Angeboten des Unternehmens und 10,7 % laden Inhalte von der Corporate Website herunter.

Analysis Online Search Produkt Brand Unternehmen

 

Wie sah nun das Online-Nutzerverhalten der Befragten in der letzten Woche aus?

Analysis Online Behavior Users

(1) Fast alle Befragten (93,2%) haben in den letzten 7 Tagen die Online-Suche verwendet, um Informationen zu einem bestimmten Unternehmen oder Produkt zu finden.

(2) 89% der Nutzer haben sich Online-Artikel über das Unternehmen/Produkt durchgelesen.

(3) Mehr als die Hälfte der Befragten (50,8%) haben Inhalte von einer Corporate Website heruntergeladen und fast alle (50,2%) haben dabei auch ihre E-Mail Adresse im Austausch für den Content hinterlassen.

(4) Mehr als ein Viertel (28,5%) der Befragten folgt den Corporate Social Media Seiten des Unternehmens.

Fazit/Learning: Die Entwicklung von werthaltigen Content für die eigene Website ist nach wie vor von besonderer Bedeutung, um den Nutzer bei seiner Suche nach Produktinformationen „abzuholen“.  Diese Inhalte müssen dann auch in der SEO-Strategie verankert und über die eigenen Social Media Kanäle verfügbar gemacht werden. Die Kunden für das Verfassen einer Online-Bewertung in einem Reviewportal zu begeistern (incentivieren), rundet die Online-Content-Strategie ab. 

Notiz: Die hier dargestellten Ergebnisse (Quelle und Grafiken aus FRACTL&MOZ-Befragung) sind natürlich allgemeiner Natur und nicht unbedingt ein Guide für den idealen Marketing-Mix, können aber dabei helfen, die Effektivität der unterchiedlichen Werbeformen vor dem Hintergrund der Customer Journey besser zu beurteilen und je nach Zielsetzung optimal einzusetzen.

 

Sales Strategie optimieren: Klassische Werbung, Direct Mailings und Social Media

In unserem dritten Blogartikel zum Thema “Digital Excellence & Ad Intelligence – Werbewirksamkeit von Digital, Mobile & Social Media” erweitern wir unsere Analyse auch auf traditionelle Werbung (TV, Print, Radio). Im Juli 2015 wurden über 1.000 Studien-Teilnehmer befragt, ob ihre Kaufentscheidung durch eine spezielle Werbeform besonders positiv oder eher negativ beinflusst wird. Es wurde also nach der Relevanz von klassischer Werbung, Direct Mailings, Social Media Ads, Pay per Click Ads, Mobile Ads, Website/Display Ads und deren Einfluss auf die Kaufentscheidung gefragt (Quelle und Grafiken aus FRACTL&MOZ-Befragung).

Insight No. 5: Im Vergleich der o.a. Werbeformen hat klassische Werbung (TV, Print, Radio) die Nase vorn und damit den positivsten Einfluss auf die Kaufentscheidung, gefolgt von Direct Mailings (Coupons) und Social Media Ads.

Analysis Online Kaufentscheidungen  Effekte

5.1. Klassische Werbung hat einen positiven Einfluss auf die Kaufentscheidung für etwa zwei Fünftel (42%) der Befragten.

5.2. Direct-Mail wirkt sich positiv auf die Kaufentscheidung für etwas mehr als 30 Prozent aus.

5.3. Social Media Ads haben bei ca. 20% der Befragten einen positiven Einfluss auf deren Kaufentscheidung.

5.4. Mehr als die Hälfte (54,3%) sagen, Mobile App Anzeigen beeinflussen sie eher negativ.

5.5. Für fast die Hälfte (48,1%) der Befragten ist es weniger wahrscheinlich, ein in Display-Anzeigen beworbenes Produkt zu kaufen.

5.6. Paid Search hat einen ebenso einen negativen Effekt auf knapp die Hälfte (49,4%), die kein über Suchmaschinen-Pay-per-Click-Anzeigen beworbenes Produkt kaufen.

Fazit/Learnings: 

(1) Klassische Werbung, Direktwerbung und Social Media Ads werden positv von einem größeren Teil der Befragten in Zusammenhang mit ihrer Kaufentscheidung erwähnt, haben jedoch deutlich weniger Wirkung, als Kundenrezensionen, Online-Suche und Online-Artikel:

(2) Kundenbewertungen beeinflussen doppelt so viele Studienteilnehmer positiv bei ihren Kaufentscheidungen als traditionelle Werbung.

(3) Die positive Wirkung von Online-Artikeln auf die Kaufentscheidungen der Befragten ist mit 56% viel größer als die von Direktwerbung.

(4) Der positive Einfluss der Online-Suche ist 1,8 mal höher im Vergleich zur traditionellen Werbung.

(5) Handy-App-Anzeigen, Display-Anzeigen und bezahlte Suchmaschinen-Anzeigen sind eher negativ von den meisten Befragten beurteilt worden.

Notiz: Die hier dargestellten Ergebnisse sind natürlich allgemeiner Natur und nicht unbedingt ein Guide für den idealen Marketing-Mix, können aber dabei helfen, die Effektivität der unterchiedlichen Werbeformen vor dem Hintergrund der Customer Journey besser zu beurteilen und je nach Zielsetzung optimal einzusetzen.

Die drei Haupttreiber zur Beeinflussung der Kaufentscheidung

Wer nutzt sie nicht, die Kundenbewertungen, Kundenrezensionen, Kundenmeinungen & Reviews, um sich vor und nach dem Kauf über ein Produkt zu informieren und seine Kaufentscheidung zu untermauern? Natürlich galt dies in der Vergangenheit vorrangig für die Anbieter von digitalen Service-Leistungen, für technische Produkte wie TVs, Mobiltelefone, Haushaltsgeräte oder aber auch für Investitionsgüter wie Automobile.

Inzwischen gibt es kein Geschäft, kein Unternehmen und keinen Industriebereich, der seine Reputation aufgrund negativer Kundenmeinungen auf’s Spiel setzen kann. Nichts ist so beständig wie der Wandel, insbesondere vor dem Hintergrund der digitalen Transparenz – Dies gilt für beide Seiten – Kunde/Käufer und Anbieter/Verkäufer. Dank digitaler  Transformation befinden wir uns in einer stillen Revolution und müssen umdenken, um zukünftig die gesteckten (Absatz-)Ziele zu erreichen. Egal ob Joghurt-Marke, Fertiggericht-Abfüller oder Sportartikel-Gigant etc., wer nicht nachhaltig produziert und kommuniziert, wird früher oder später vom mündigen Verbraucher aufgrund negativer Kundenbewertungen gemieden oder gar an den Pranger gestellt ->NGO-Aufklärungskampagnen. Nur durch enorme Erhöhung des Werbedrucks ist dies kurzzeitig kompensierbar. Findige Wettbewerber und smarte StartUps übernehmen die frei gewordenen Marktanteile in rasantem Tempo.

Daher, achtet eure Kunden und deren Bewertungen, pflegt eure Webseiten und baut attraktiven Content drum herum, kommuniziert, produziert und agiert nachhaltig. Wer stümperhaft versucht Kundenbewertungen zu faken, reine Produktkommunikation und Glorifizierung der eigenen Marke betreibt, bleibt auf der Strecke! Somit ist die Berherzigung des Insights No.4 (Quelle und Grafiken aus FRACTL&MOZ-Befragung im Juli 2015 von über 1.000 Studien-Teilnehmern) eine sehr gute Investion in die Zukunft des eigenen Business, denn:

Insight No. 4: Kundenrezensionen & -Bewertungen, die Online-Suche und Online-Artikel (i.e. Content Marketing) haben einen besonders positiven Einfluß auf die Kaufentscheidung (Das gilt übrigens auch für „nach dem Kauf“ und die Bestätigung der eigenen Kaufentscheidung.)

Kaufentscheidung zu 85% durch Kundenbewertung & Reviews beeinflusst

4.1) Etwa 85% der Kaufentscheidungen werden positiv durch Kundenrezensionen-, bewertungen & Reviews beeinflusst.

4.2) Mehr als drei Viertel (77%) der Kaufentscheidungen werden positiv durch die Online Suche beeinflusst.

4.3) Mehr als die Hälfte (56,7%) werden positiv von Online Artikeln beeinflusst.

4.4) Interessanterweise wirkt sich E-Mail Marketing bei 44% der Befragten eher negativ auf Kaufentscheidungen aus, bei 22,9% ist die E-Mail weniger kaufentscheidend und deutlich seltener bei immerhin 21,4%.

4.5) Social Media Beiträge und Pressemitteilungen der Unternehmen genießen bei den meisten Usern einen eher neutralen Status, da sie kaum direkten Einfluss auf die Kaufentscheidung für 42,8% und 48,6% der Befragten haben.

 

Fazit/Learning:

(1) Positiven Einfluß auf die Kaufentscheidung haben: 1. Kundenrezensionen & Reviews, 2. Eigene Online-Suche, 3. Online-Artikel

(2) Weniger Einfluss auf Kaufentscheidungen haben: 1. Mobile-App-Ads, 2. Display-Ads 3. Paid Search 4. E-Mail Marketing 

Notiz: Die hier dargestellten Ergebnisse sind natürlich allgemeiner Natur und nicht unbedingt ein Guide für den idealen Marketing-Mix, können aber dabei helfen, die Effektivität der unterchiedlichen Werbeformen vor dem Hintergrund der Customer Journey besser zu beurteilen und je nach Zielsetzung optimal einzusetzen.

Blogartikel 2 von 7 aus “Digital Excellence & Ad Intelligence – Werbewirksamkeit von Digital, Mobile & Social Media”