Das unterschätzte Netzwerk tumblr

By ethority - social media intelligence team
In Januar 17, 2013

tumblr ist auf dem Vormarsch und doch meiden ein Großteil der Marken diese Plattform. Dabei kann eine Marke auf tumblr mehr Traffic generieren als in anderen Netzwerken! Vor allen Dingen Design-Marken können hier in der Zielgruppe punkten.

Warum nutzen so wenig Marken tumblr?

tumblr schafft den direkten Kontakt zum User. Klar: Diesen Kontakt fürchten viele Agenturen und Marken, doch jede Marke sollte erkennen, dass das Potential dieser Plattform größer ist als die Angst davor. Ein detailliertes System zur Anzeigenschaltung fehlt. Marken und Agenturen denken, dass sie nicht genügend Traffic generieren können, doch das ist eine Fehleinschätzung. Auch der Aufwand einen tumblr-Account regelmäßig zu pflegen, ist ein Grund diese Plattform nicht in den Kommunikationsmix aufzunehmen.

Der typische „tumblr-User“ verfolgt ein Ziel: Er will Neues und Schönes vor allen anderen entdecken! Er möchte sich auf tumblr austauschen, sich online am Puls der Zeit bewegen, Trends entdecken und individuell darüber berichten. Speziell Foto-Content liegt im Fokus des Users.

Für Design-Marken eröffnet tumblr vollkommen neue Möglichkeiten. Sie können News zu neuen Kreationen hier an einflussreiche Blogger verbreiten.

tumblr

Faktor Markenwelt:

Der tumblr-User begibt sich gerne in Markenwelten und forscht dort nach „Neuem.“ Hier können perfekte Bindungen zur Zielgruppe entstehen. Das perfekte Gleichgewicht zwischen Foto- und Text-Content gewährleistet nur tumblr. Speziell für PR-Abteilungen könnte Tumblr das Medium werden. Denn:  Auch Bloggerbeziehungen können hier ihren Ursprung finden und nachhaltig gepflegt werden!

Es ist schon eine Sonderheit, dass Marken Pinterest nutzen und nicht tumblr! Im Fokus einer jeden Marke in Social Media steht: Markenbotschaften platzieren! Genau das schafft tumblr, durch die perfekte Abstimmung von Foto- und Text-Content. Ein tumblr-User sieht sich als Insider. Kann eine Marke nicht auch ein „Insider“ sein? Anders: Muss eine Marke nicht ein „Insider“ sein um sich in Zukunft nah an den Bedürfnissen der Konsumenten zu orientieren?

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