Das Geosocial Universe – unendliche mobile Weiten

By ethority - social media intelligence team
In Februar 18, 2013

In einer Welt, in der Smartphones Kameras, Nannys, Nachschlagewerke, Messenger, Unterhaltung und sogar auch Telefone sind, ist es kein Wunder, dass sich die Nutzung von Online-Plattformen auf den mobilen Zugang verlagert hat. Im aktuellen Geosocial Universe von JESS3 schwebt die Supernova von beinahe sechs Milliarden mobilen Geräten, um die die Dienste durch das Web kreisen.

So sind Instagram und Foursquare als rein mobile Dienste in einer sehr engen Umlaufbahn um die Nova, und auch Facebook, Sina Weibo und Twitter, die zu je über 60% mobil genutzt werden, halten sich noch in sichtbarer Nähe der mobilen Perfektion auf. Google+ folgt mit Fifty-Fifty-Nutzung, Mailing-Dienste wie Yahoo oder Gmail hinken mit ca. 30% mobiler Nutzung hinterher. Skype hat zwar nach wie vor über 660 Millionen User, hängt mit seinen 4% aber deutlich am Rand des bewohnten Universums.

Wer sich in dieser Zeit nicht (auch) auf den mobilen Markt ausrichtet, läuft Gefahr, in das schwarze Loch des Vergessens zu rutschen – wie es zum Beispiel Bright Kite und Gowalla widerfahren ist. Bei einer so großen Auswahl an Plattformen (siehe Social Media Prisma) ist die mobile Verfügbarkeit ein entscheidender Punkt im Kampf um Userzahlen und –aktivität.

JESS3_GeosocialUniverse31

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