Sharity-Studie verrät, was Nutzer am liebsten teilen

By Alexander Becker
In April 4, 2013

„Teilen“ ist eines der ultimativen Zauberwörter im Social Web: Journalisten wollen, dass ihre Artikel oder Fotos geteilt werden. Unternehmen hoffen, dass ihre Kunden möglichst positive Erfahrungen mit ihren Produkten teilen und im Privaten geben viele Nutzer einfach ihre Gefühle und Erlebnisse weiter.

sharity blog

Auch in der normalen Wirtschaft wird das Teilen der Shareconemy immer wichtiger: Ob es nun Autos (Carsharing) oder andere Gegenstände oder Produkte sind.

Das Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) hat sich in seiner neuen Studie Sharity: die Zukunft des Teilens einmal genauer angesehen, was die Menschen überhaupt bereit sind zu Teilen.

„So sind wir großzügiger beim Teilen von Ideen, etwa Rezeptideen (nicht Geschäftsideen), als von Kontakten von Freunden. Wir haben kein Problem damit, Essen und Getränke zu teilen – Kleidung und Bettdecke werden aber nur, wenn es nötig ist, geteilt. Das eigene Auto oder der Computer werden nicht gern an andere weitergegeben. Absolut ungern werden Zahnbürste und Unterwäsche geteilt – diese Gebrauchsgegenstände sind noch mehr tabu für andere Personen als Passwörter und Bankkonten“, fasst Werben und Verkaufen die Ergebnisse zusammen.

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