Online-Reputation als SEO-Faktor

Zwei Meldungen ließen in den vergangenen Tage aufhorchen, die beides vor allem eines belegen: die eigene Reputation wird ein immer wichtigerer SEO-Faktor, wenn es darum geht, dass die eigenen Texte über ein besonders gutes Suchmaschinen-Ranking verfügen.

Erstens:
Google stärkt den AuthorRank. Mit diesem Wert wird der Einfluss eines Autors gemessen. Als je wichtiger die Suchmaschine einen Autor einstuft, umso höher werden die Texte dieser Person bewertet. „Einen positiven Einfluss auf den Google AuthorRank haben u. a. ein hohes Engagement in Googles Social Network Google+ – inklusive Anzahl der Kommentare, Likes, Shares etc. – sowie Faktoren wie Twitter-Follower, Wikipedia-Eintrag oder YouTube-Channel“, erklärt t3n.

Zweitens:
Microsoft hat sich an Klout beteiligt und integriert den Klout-Score nun in die Sidebar seiner Suchmaschine Bing. Bing-Highlights wiederum sollen in einigen Klout-User-Profilen auftauchen. Die Einbindung dieser Daten soll der Bing-Suche helfen, noch besser Experten für bestimmte Themen zu identifizieren und deren Texte als wichtiger einzustufen als die Postings von anderen Nutzern.

Fazit:
Es lässt sich festhalten, dass es auch für Autoren immer wichtiger wird, die eigenen Texte und Postings auf möglichst vielen sozialen Plattformen zu teilen. So lässt sich die eigene Reputation und damit auch die Ego-Suchmaschinen-Optimierung im Web 2.0 am besten steigern.

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