10 Tipps, um die Facebook Fanpage mit Timeline-Design zu rocken

By ethority - social media intelligence team
In April 16, 2012

Mittlerweile macht sich eine Akzeptanz bei den Facebook Nutzern bemerkbar, wenn es um das neue Timeline Design der Fanpages geht. In meinen Augen hat die Umstellung auf Chronik Vor- aber auch Nachteile. Doch jammern bringt nichts. Man muss mit der Umstellung leben, bis es die nächste Umstellung gibt 😉

Ich habe hier 10 Tipps parat, um die Fanpage im neuen Design zu rocken.

ethority

1.) Das Cover-Bild beeinflusst den Besucher

Durch das neue Format bekommt man jetzt auf stolzen 851x315px die Möglichkeit, mit einem Cover-Bild den User zu begrüßen, ihn für die Seite zu interessieren. Daher ist es wichtig, das Bild immer mal wieder auszutauschen, natürlich unter Einhaltung der Facebook Guidelines. Aber Abwechslung im Cover-Bild macht neugierig und sorgt für wiederkehrende Besucher. Im besten Fall wird sogar ein Best Case draus und die Seite geht viral.

2.) Regeln kennen

Nichts ist peinlicher, als wenn das Cover-Bild von Facebook gelöscht wird, weil es gegen besagte Richtlinien verstoßen hat. Die Richtlinien sind daher unbedingt hier nachzulesen: https://www.facebook.com/help/search/?q=cover+guidelines

So ist es zum Beispiel nicht erlaubt, Dinge wie “Jetzt 20% Rabatt sichern” oder “Jetzt auf unserer Webseite downloaden!” im Bild unterzubringen. Ebenso wenig Kontaktinformationen oder Aufrufe, seine Fans zur Seite zu lotsen.

3.) Das Ende der standardmäßigen Landing Pages

Früher war alles besser. Zumindest konnte man früher bestimmte Tabs als default landing page hinterlegen. Das geht nun nicht mehr. ABER: Um die neue Page zu rocken kann man einige Neuerungen nun in seine Konzeptideen mit aufnehmen. Da wären zum Beispiel mehr Platz (in der Breite), Apps für Fan Engagement besser nutzen, Unique URLs zu Apps (ideal, um extern direkt auf eine App zu verlinken).

4.) Tabs waren gestern, es leben die Apps

Wo früher zahlreiche Tabs zu sehen waren, befindet sich nun im oberen Bereich eine App-Box. 4 Apps sind in dieser Box direkt sichtbar, bis maximal 14 Apps sind erlaubt und können via drop down angezeigt werden. Daher ist es auch unbedingt nötig, ansprechende Thumbnails zu den Apps zu erstellen. Und wie eben erwähnt: Unique URLs für andere Aktivitäten außerhalb von Facebook nutzen!

5.) Jetzt aber genauer: Unique URLs anstelle von landing tabs

Da wie erwähnt ein default auf ein Tab nicht mehr möglich ist, Apps aber mit Unique URLs versehen werden können, kann man Traffic direkt auf eine App lenken. So könnte man zum Beispiel eine Domain sichern, die dann direkt auf die Facebook App zeigt. Am Besten nimmt man eine Domain, die dann später für weitere Traffic-Aktionen geeignet ist. Von der Namensgebung her.

6.) Gebt der App ein Bild

Es geht wirklich sehr einfach, eine App mit einem ansprechenden Bild zu versehen. Einfach ein Bild mit 111x74px nehmen (zurecht schneiden), unterhalb des Cover-Bildes die App-Box anklicken, auf den Pfeil neben dem aktuellen Bild klicken. Dann “edit settings”, “change” und das neue Bild hochladen. Fertig.

7.) Achtung, die Fans melden sich zu Wort

Man kann zwar weiterhin nicht direkt Fans anschreiben, die Fans aber eine Message an den Seitenbetreiber verfassen. Dies ist ein idealer Weg, um in die direkte Kommunikation zu gehen, vielleicht sogar Fans aufzufordern, sich zu melden (wieso auch immer) – aber dran denken: Man sollte die Messages dann auch zeitnah beantworten können.

8.) Milestones

Wer ist nicht stolz, wenn sein Unternehmen 100 jähriges Jubiläum hat? Und die neue Chronik macht es möglich, die Fans an der Entwicklung des Unternehmens (geschichtlich gesehen) teilhaben zu lassen. Milestone Bilder haben das Format 843x403px, können über die sharing Leiste oben auf der Fanpage hinzugefügt werden. Headline, Datum, Ort und Details hinzufügen, Foto hochladen und speichern.

9.) Highlight

Beiträge können nun “gehighlighted” werden (was für eine Wortschöpfung, ich liebe Deutsche Land). Wenn Beitrag X so enorm wichtig ist, kann man diesen Beitrag quasi über die volle Seitenbreite anzeigen. “Highlight” ist irgendwie ein dämlicher Name hierfür, aber dieses Feature sorgt für eine gesteigerte Aufmerksamkeit bei den Fans, das Posting gewinnt dadurch deutlich an likes und comments (aus Erfahrungswerten).

10.) Pin it to win it

Highlight ist das eine, “pinned posts” dann die andere Variante. Wenn ein Beitrag gepinnt wird, bleibt dieser für maximal 7 Tage als erster Beitrag oben stehen (aber nicht über die gesamte Breite). Ich persönlich bin kein Fan von 7-Tage-Pins. Es langweilt Fans, die mehrfach die Woche die Seite besuchen – also: In der Kürze liegt die Würze.

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  1. Pingback: Facebook: 10 Tipps für einen erfolgreichen Start DANIELS IT-Blog von der Weser

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