Die Instrumente des Social Media Monitorings sind online!

By ethority - social media intelligence team
In September 22, 2010

Stefanie Aßmann und ihr Social Media Monitoring  Blog sind in der Social Media Szene  längst keine Unbekannten mehr. Durch ihre Beschäftigung mit dem Bereich  Social Media und der Themensuche für ihre Masterarbeit, beschäftigte sich die Darmstädter Studentin intensiv mit Social Media Monitoring Tools und Anbietern. Die Ergebnisse Ihrer Recherche sowie Portraits von Montoring-Anbietern (darunter auch ethority) veröffentlichte sie sukzessive in ihrem dafür speziell eigenen Blog. Jetzt hat sie es geschafft, das Studium ist beendet und Stefanie stellt netterweise allen Ihre Masterarbeit zum Download zur Verfügung.

ethority sagt: Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg!
Instrumente des Social Media Monitoring

3 Comments

  1. Nein, bei anderen Konsonanten gibt es ja eben keine Vere4nderung der Aussprache bei Verdoppelung. Doppelte Konsonanten haben ja die Funktion, die veehorgehrnde Silbe kurz sprechen zu lassen. Darum gibt es ja dieses Eszett, welches es ermf6glicht, einen veehorgehrnden Vokal lang aussprechen zu lassen und den den s-Laut trotzdem scharf auszusprechen.Ob diese Silbenregel offiziell ist, weidf ich nicht genau. Auf Wikipedia habe ich allerdings mal etwas dazu gelesen, finde ich die Stelle jedoch nicht mehr. Aber es ist ja egal, ob offiziell oder nicht, man verwendet diese Silbenregel schon, wie eben bei der Erkle4rung mit dem Eszett gesagt. Im Niederle4ndischen, was ja auch vom Deutschen herrfchrt, besitzt diese Silbenregel ausnahmslos. Das ist auch ein kleiner Beweis daffcr, dass es bei uns auch so etwas geben muss.Vielleicht le4sst sich das mit dem all in einem Beispiel auf Niederle4ndisch besser erkle4ren:Groot = grodfgro|te = grodfeBeim Ersten (Grundform) ist die Silbe geschlossen, weshalb man den Vokal verdoppelt, damit es lang gesprochen wird. Beim Zweiten sind zwei Silben durch das angehe4ngte e aufgrund der Beugung entstanden, weshalb die erste Silbe offen ist und der Vokal lang ausgesprochen wird. Eigentlich ne ganz einfache Regel, mit der man auch super zurecht kommt. Es gibt gibt nie Unklarheiten fcber die Aussprache oder die Schreibweise, vorausgesetzt man kennt die Silben, aber die sind ja im Sprachgeffchl verankert. So, beim deutschen Wort all kf6nnte man auch so vorgehen:alal|leWfcrde man das l in diesem Fall nicht verdoppeln, wfcrde das a lang ausgesprochen werden. Das ist der eigentliche Gedanke dahinter, der sich in der niederle4ndischen Sprache fortgeffchrt hat. Bei uns schreibt man das ungebeugte Wort all auch mit Doppel-l. Warum weidf ich nicht. Wahrscheinlich weil alle gebeugten Formen von all ein Doppel-l brauchen. Versteht man das? Al mfcsste und wird mit kurzem a ausgesprochen. Darum schreibt man Aal auch mit Doppel-a am Anfang, damit es lang gesprochen wird. Bei doppel sind auch zwei p vorhanden, damit das o kurz gesprochen wird. Diese Regel le4sst sich also schon in der deutschen Sprache erkennen.Nach und nach sollte man die Sprache vereinheitlichen. Zu unserer Kultur ze4hlt ja bekanntermadfen und klischeehaft Penibilite4t und Ordnung. In der Sprache erkenne ich diese allerdings nicht immer.

  2. Diese wissenschaftliche Arbeit gehört zum besten, was über die Instrumente des Social Media Monitorings in Deutschland bisher (Stand Oktober 2010) veröffentlicht wurde und leistet eine umfassende Bestandsaufnahme.
    Ein exzellenter Einstieg für viele Agenturen und deren potentielle Auftraggeber. Kompliment aus Zürich.

  3. Pingback: links for 2010-09-22 | Ex Orbite

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