3 Tipps, um der Angebotsflut im Social Web Herr zu werden

By ethority - social media intelligence team
In August 13, 2009

Im Bereich der Social Media Networks gibt es sehr viele Möglichkeiten, sich zu präsentieren und mitzuwirken. Allerdings läuft man schnell Gefahr, den Überblick zu verlieren, wenn man zu viele Angebote nutzt. Hier ein paar Anregungen, um der Überforderung, die das Social-Media-Angebot mit sich bringen kann, entgegen zu wirken:

1. Sorgfältiges Auswählen

Es ist jedem nur zu empfehlen, sich und Neues auszuprobieren. Allerdings nur für eine gewisse Zeit. Nicht alle Formen von sozialen Netzwerken sind geeignet für einen selbst. Darum sollte man sich auf einige wenige festlegen, um diese effektiv nutzen und adäquat pflegen zu können. Wie sagt man im Volksmund: Man kann nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Deshalb ist es grundlegend, sich vor Augen zu führen, wie und in welchem Maße man bestimmte Plattformen sinnvoll nutzen möchte bzw. auch kann. Hat man dort ein Profil erstellt, weil die Plattform auf einschlägigen Blogs angepriesen wurde? Fühlt man sich dadurch angehalten, Teil von etwas zu sein, dessen persönlichen Nutzen noch nicht ganz eindeutig ist?! Hier zählt einmal mehr: Qualität statt Quantität. Eine begrenzte und gut ausgewählte Anzahl von Social Networks hilft, den Überblick nicht zu verlieren.

2. Fokussierung

Wenn nun die Entscheidung getroffen ist, welche Social Networks im eigenen Ermessen am Wichtigsten sind, muss man sich darüber klar werden, was man mit welcher Plattform erreichen möchte: Möchte man mit seinem XING-Profil hauptsächlich beruflich kommunizieren, während Facebook genutzt wird, den Kontakt zu ehemaligen Freunden und Bekannten wiederherzustellen und zu halten? Bedient man sich Twitter, um schnell und einfach Nachrichten an seinen Bekanntenkreis zu verschicken oder ermöglicht es einen effektiven Informationsaustausch mit Personen im gleichen beruflichen Umfeld? Begrenzen Sie ihre Aktivitäten auf einen Zweck und es wird Ihnen leichter fallen, damit umzugehen.

3. Abgrenzung

Um einer Überforderung entgegen zu wirken, ist es sehr hilfreich, sich Grenzen hinsichtlich der Zielgruppen zu setzen. Beispielsweise könnte der Facebook-Account als Plattform dienen, ausschließlich mit Freunden, Verwandten und Bekannten zu kommunizieren, während XING vornehmlich den beruflichen Kontakten zur Verfügung steht. Somit muss man sich keine Sorgen machen, ob eine Nachricht oder ein Foto, die/das man postet, zu persönlich oder etwa unangebracht wäre. Setzen Sie die jeweilige Zielgruppe fest, um sich nach ihr orientieren zu können.

Weitere Tipps sind zu finden bei:

www.mashable.com

0 Comments

  1. Pingback: Behalten Sie den Überblick | SMO14 - Digitale Markenführung

  2. Hallo Petra,

    so einen Aufkleber könnte ich auch manchmal gut gebrauchen 😉 . Wenn du überlegst sie zu vermarkten, bin ich eine potentielle Kundin.

    VG, Sabrina

  3. Hallo Sabrina,

    sehr guter Artikel von Dir – ich verbringe wirklich Stunden über Stunden bis tief in die Nacht wenn ich mich bein Suchen in den Netzen verliere. Jemand sagte mal:
    “Man kann nicht bei jedem bellenden Hund stehen bleiben”, das mal ich mir jetzt als Bildchen und klebs mir auf den Screen.

  4. Es ist gar nicht so leicht, immer klar vor Augen zu haben, warum man grade das ausprobiert und nicht was anderes, warum man “an der Sache” immer noch dran ist oder warum man xyz schon so lange vernachlässigt hat.

    Wir sind Menschen … 🙂

    Danke für die Tipps

    rk-f

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