Wahl in Hamburg 2008: Im Web 2.0 wird von Beust am häufigsten diskutiert

By ethority - social media intelligence team
In Februar 21, 2008

Die Kandidatenkür in der US-Präsidentschaftswahl im Herbst 2008 hat gezeigt, dass der Wahlkampf im Web 2.0 angekommen ist. Youtube, Myspace und Facebook sind in den USA mittlerweile zu beliebten Wahlkampfmedien geworden. Die politische Meinungsbildung hat damit auch Einzug in die Kanäle der nutzergenerierten Medien gehalten. Auch in Deutschland entdecken sowohl Wähler als auch Parteien den hohen Nutzen dieser neuen Kommunikationskanäle zur Meinungsbildung bzw. Selbstdarstellung. Die ethority nahm dieses zum Anlass den Online Buzz im Wahlkampf zur Hamburger Bürgerschaft zu  messen. Dabei konnte ethority analysieren, welche Kandidaten den stärksten Buzz in Online-Foren und Weblogs auf sich vereinen konnten und über welche Themen im Wahlkampf in Hamburg am heißesten diskutiert wird. Für  diese Analyse wurden über 1000 unbeeinflusste Wählermeinungen erhoben und ausgewertet.

 
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Ole von Beust und Michael  Naumann sind die Buzz-Generatoren in Online-Foren und Weblogs im Wahlkampf um die Hamburger Bürgerschaft. Eine Überraschung ist der Anteil des Buzz der sich auf den Kandidaten Dr. Roger Kusch, von der Partei HeimatHamburg, vereint. Bei dem FDP Kandidaten fällt auf, dass die Blogger häufig die verunglückte Viralkampagne von Hinnerk Fock thematisieren. Der Spitzenkandidat der DVU wird bei Bloggern als auch in Online-Foren relativ stark diskutiert.

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Die Topthemen des Wahlkampfs in Hamburg sind nach Meinung der Nutzer des Web 2.0 die Wirtschaftspolitik, Kriminalität, Kinder & Soziales sowie die Energiepolitik. Dabei sind für die Blogger besonders energiepolitische Themen wichtig, gefolgt von der Sozialpolitik und an dritter Stelle Wirtschaftspolitik. In den Foren ist das Thema Nr. 1 Kinder & Soziales, gefolgt von Wirtschaftpolitik und Kriminalität.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicherlich ist Deutschland bzw. Hamburg noch ein ganzes Stück davon entfernt ein Wahlkampf 2.0 wie in den USA zu führen. Doch wie die Analyse zeigt, sind die neuen Kommunikationskanäle ein Ort zur politischen Meinungsbildung geworden. Neben den Wählern, die sich aktiv im Netz beteiligen, versuchen auch die Parteien sich immer mehr auf dem virtuellen Terrain zu bewegen. Gute Beispiele hierfür sind das Portal kandiatenwatch.de, der IPTV Auftritt des CDU Kandidaten Ole von Beust oder die Viral Kampagne der FDP für diesen Wahlkampf.
Die Analyse bezieht sich ausschließlich auf Beiträge, die in nutzergenerierten Medien wie Online Foren, Weblogs, Communities, Newsgroups, Kommentaren und auf Presseseiten verfasst wurden. Die Auswertung der erhoben Grundgesamtheit wird dann zuerst durch eine spezielle Hardware durchgeführt und schließlich durch Markforschungsexperten final ausgewertet.

0 Comments

  1. Ole von Beust !

    Nur kombiniert arbeiten: sich von den Anfaengen der Strukturierungen abkoppeln: wurde wie das Alphabet von A-Z strukturiert: damals gab es keine Computer: ueberfluessig auch: das JobCenter: ist nur eine andere Bezeichnung fuer fuer die: Agentur fuer Arbeit: die Bediensteten arbeiten nnur eine Woche im Monat und bezahlt wird denen der ganze Monat: die arbeiten keine drei Stunden am Tag durch: sitzen nur im Buero: weil es Computer gibt: damals musste man ohne den Computer alles bearbeiten: das JobCenter muss auch aufgeloest werden: ueberfluessig: die Bundesagentur fuer Arbeit: Agentur fuer Arbeit: genuegt: auch das Sozialgericht: Verwaltungsgericht: sind ueberfluessig: weil nur ein Hauptgericht ausreicht: Oberlandes Amtsgericht: Oberlandesamtsgericht: genuegt: weil alles ueber den Computer laeuft: ein Hauptgericht in Hamburg: genuegt: im Hauptgericht: kann nur ein Buero sein: Verwaltungsgericht: Sozialgericht: und auch das: Ordnugsamt: genuegt nur ein Buero im Hauptgericht: damals gab es keine Computer: die Aufgaben mussten verteilt werden: aber mittlerweile sitzen die Angestellten nur im Buero rum: das geht nicht: immer Professoren die Richter: sogar alle Behoerden um Bezirksaemter koennen nur mit einem Buero im Haupgericht besetzt werden: nur ein Bezirksamt: und: Finanzamt: auch: nur ein Buero: kann auch die erste Etage besetzen: fuer das Finanzamt genuegen auch nur drei Bueros: weil es Computer gibt: dann: die Polizei: kann auch auch im Hauptgericht Ihren Sitz haben: die Polizeidienststellen sind ueberfluessig abbauen und dafuer mehr Sicherheit auf den Strassen: Streifenwagen: sind zu viele Polizeidienststellen: die Dienststellen reduzieren und dafuer mehr Sicherheit auf den Strassen und Bahnhoefen: mehr Security fuer die Sicherheit: die Polizeidienstellen abbauen: dann ein weiteres Problem: dieser Praesident des Amtsgerichts: kann es sein: dass der seit 1988 in der Justiz ist und mehr wie 12 Jahre das Richteramt ohne eine Zulassung fuer das Amt als Richter taetig ist: so wie es aussieht ist der 17 Jahre als Richter taetig: bekommt seit fuenf Jahren von der Staat Hamburg Geld: die Ihm nicht zustehen: die Bundesstaatsanwaltschaft wird wohl auch Ihn zur Brust nehmen: nicht nur Ihn: er ist sogar der Vorgesetzte von promovierten Juristen: das geht nicht: der Richter muss ein Professor sein und alle anderen bei den Behoerden und Bezirksaemtern auch: alle Aemter: Agentur fuer Arbeit auch: wer ganz oben im Stockwerk sitzt: der muss auch ein Professor sein: nur kombiniert arbeiten: um aus dem Schuldentief zu kommen: die Einnahmen muessen die Ausgaben steigen: und immer einen Ausgleich fuer die Bevoelkerung: Steuezahler finden: wenn an die Boerse gegabgen wird: die Aerzte streiken: keinen Grund dafuer: alle koennen streiken: wenn es Spass macht: die verdienen zu viel alle: haben wenig Ausgaben: aber diejenigen: die wenig verdienen: die haben mehr Ausgaben: das geht nicht: das Weihnachtsgeld brauchen die nicht: weil monatlich einen sehr hoehen Verdienst haben: das Weihnachtsgeld bekommen monatlich zu viel bezahlt: 25-30 % vom Verdienst strrichen und dafuer die Alltagskosten senken: immer ausgleichen: damit die zufrieden gestellt werden: die vom Amtsgericht Hamburg muessen alle weg: wie auch: Bezirksamt Altona: und und und: dann bei dieser Siedlungsgesellschaft Saga: muss der komlette Vorstand weg: ein: Geiger: und: dieser Sachs: die haben sich das eingenistet und leben auf Kosten der Steuerzahler: und: einen auf den Deckel bekommt OVB von den Steuerzahlern: den Vorstand neu besetzen mit Professoren: die Schulsenatorin wird den Aufsichtsrat besetzen: die zweite Buergermeisterin: Schule:……: Arbeit:…..: ist: Stadtentwicklung ist: Umwelt: drei Senatoren genuegen: Finanz: Justiz muss sein: weil das Gesetz: und: Umwelt: dann gibt es noch ein Problem mit diesem Ciftlik: der wegen einer Scheinehe beschuldigt wird: die Scheinehe ist gesetzlich zugelassen: wie auch: wenn einem Nicht-Deutschen die Deutsche Staatsbuergerschaft gibt: einbuergert: damit nicht abschoben wird: dient nur zur Hilfeleistung: die sollen Leute in Ruhe lassen: die wachsen in der Kultur auf: ueber die Scheinehe kommen sehr viele nach Deutschland: und: diese wird auch am laufenden Band unterzeichnet: die armen Leute in Ruhe lassen: falls verboeten: gehen doch kein Risiko ein: und gefaehrden Ihre Karriere: die waachsen in der Kultur auf: und die Scheinehe ist gesetzlich zugelassen: dient nur als Hilfestellung: bestimmt wollte man Hilfe von denen: sich um alles kuemmern so schnell es geht: sollte ich mitteilen: und: Werbeplakate jetzt schon anfangen: um sich den Steuerzahlern zu praesentieren zu koennen: es geht nur darum die Arbeitsplaetze der weniger verdienen absichern zu koennen: wenn die alle arbeitslos sind: muessen die selber aktiv werden und sich mit den Arbeitgebern in Verbindung setzen: Schritt 1.: schriftlich: Schritt 2.: telefonisch: und: Schritt 3.: einfach personlich auftauchen bei den Arbeitgebern: auch wenn man sich nur die Visitenkarte geben laesst: dann sehr wichtig: auch die Zeitarbeitsfirme zocken die Agentur fuer Arbeit: ab: sind alle speziallisiert auf die sogegannten: Vermittlungsgutscheine: 2000,- Euro: einige Firmen haben ueber 25 Firmen Vermittlungsgutscheine: und: Hamburger Modell: abschaffen: Computer sind da: die Vermittlungen koennen und muessen ueber die Agentur fuer Arbeit: laufen: auch die Zeitarbeitsfirmen zocken die Agentur fuer Arbeit ab: sich darum kuemmern: alle Vermittlunsagenturen zocken die Agentur fuer Arbeit ab: die Stadt Hamburg: sich um alles kuemmern: bis zum naechsten Mal: alle haben Infrarotkopfhoerer: Kabellos: ist wie im Kino: Fussball: sich holen: und: Benjmanin Button: wegen der professionellen Sprache: sich konzentrieren: professionelles Sprechen: ueber den PC in Orginalsprache anschauen: die Naturstimme: Lemony Snicket: The AMityville Horror:…..: DVD: anschauen: den Bildschirmschoner deaktivieren: habe alles aufgelistet: wie mitgeteilt worden ist !

  2. Stimmt refu, doch wenn die Kandidaten bzw. ihre Wahlkampfberater, diese Diskussionen für sich mehr entdecken würden, dass heißt selbst stärker an den Diskussionen teilzunehmen, würde es den Kandiaten sehr wohl nützen. In einem solchen Buzz (Diskussionen) liegt eine grosse Chance. Die nutzergenerierten Medien werden immer mehr zu einem wichtigen Forum der politischen Meinungsbildung. In einem solchen Forum, können die Kandidaten direkte und ungefilterte Meinungen über ihre Partei und Person generieren. Solche Informationen können schließlich den Wahlkampfmanager der Parteien gut dabei helfen ihre Strategien zu optimieren.
    Wie im Beitrag schon erwähnt, die USA machen es vor wie man den Buzz für seinen Wahlkampf optimal nutzen kann, man denke nur an Barack Obama. Auch in Deutschland, so zeigt es die Entwicklung, werden die nutzergenerierten Medien in den kommenden Wahlkämpfen sicherlich immer stärker berücksichtigt werden.

  3. Diskussion ist eins, aber ob es immer auch nützt? Über Roland Koch wurde ja auch ziemlich oft diskutiert.

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