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Shades of Grey-Fans bekommen eigenes Social-Network

Comeback einer eigentlich schon beerdigten Web 2.0-Idee: Mit dem Aufkommen des Mitmach-Webs setzte sich vor Jahren in den Köpfen einiger Manager und Netz-Enthusiasten die Überzeugung durch, dass sich zu allen möglichen Nischen-Themen spezielle kleine Social Networks entwickeln würden.

Daraufhin versuchten einige Startups wie Ning (in diesem Fall gar nicht so unerfolgreich) ihr Glück, in der Hoffnung einer rasanten Markt-Entwicklung. Auch einige Firmen waren begeistert von den Möglichkeiten eines eigenen Social Networks für die Fans und Freunde der eigenen Marke. Nike entwickelte sich auf diesem Gebiet schnell zu einem Vorreiter.

Die grundsätzlichen Überlegungen waren auch richtig: Ein eigenes Network, auf denen sich die Freunde einer Marke oder eines Produktes treffen könnten. Das hätte nur Vorteile: Die jeweilige Brand erreicht direkt seine treuesten Kunden und diese können sich an einem festen Ort mit Gleichgesinnten austauschen. Allerdings machte der gigantische Siegeszug von Facebook den meisten dieser Planungen einen Strich durch die Rechnung. Die meisten Nutzer treffen sich jetzt einfach beim größten US-Network. Dort finden die Fans auch Gleichgesinnte auf den jeweilen Seiten und Gruppen ihrer Lieblingsbrands.

In letzter Zeit versuchten nur noch der FC Bayern München und die Harry Potter-Erfinderin J. K. Rowling mit einem eigenen privaten Social Network (Pottermore) zu punkten. Wie erfolgreich diese Angebote sind, ist allerdings unklar. Einen weiteren Versuch unternimmt jetzt der britische Community-Betreiber Dylard Networks. Für die Millionen Fans der Sado-Maso-Trilogie Fifty Shades of Grey von E. L. James startet die Web-Company nun ein eigenes Social Network Fiftyshadessocial.com.

Fifty

„Our Members can Meet the Real Fifty Shades Fans, Share their Fifty Shades Stories, Memories and Experiences and Connect with like minded People. They can Create Blogs, Post Events, Create Special Groups, Discuss the Latest Trends and Make New Exciting Friends and above all have Fifty Shades of Fun“, heißt es auf der Seite.

Tatsächlich könnte in diesem – intimen – Hobbybereich die Idee von erfolgreichen Nischen-Networks, die sich nur mit einem Thema beschäftigen, funktionieren. Denn immerhin wurde das Buch über 30 Millionen Mal verkauft. Heißt: Die Fan-Base, bzw. die Zielgruppe dürfte groß genug sein.

Studie analysiert die Meinungsführer in Social Networks

Schon immer galt im Marketing die Regel: Erreiche die Meinungsführer und Du vervielfachst automatisch Deine Reichweite. Denn auf die Opinion-Leader hören wiederum eine Vielzahl anderer potentieller Kunden. Diese Regel ist nicht nur noch immer aktuell, sondern in Zeiten des Social Webs mittlerweile sogar von entscheidender Bedeutung.

Um mehr über die Meinungsführer zu erfahren hat sich das Medianetzwerk Vivaki in seiner Untersuchung „Social Minds 2012“ die Meinungsführer einmal genau angesehen. Erste Erkenntnis: Neun von zehn Opinion Leadern sind heute in Social Networks aktiv: Wenig überraschend ist Facebook mit 84 Prozent am beliebtesten. Gefolgt von Twitter (34 Prozent) und Xing (30 Prozent ).

Nach Meinung der Analysten gehören rund zehn Prozent aller Onliner zur Gruppe der Meinungsführer. Heißt: Diese sind auf Web 2.0- Plattformen sehr aktiv, geben anderen Nutzer oft Ratschläge und Empfehlungen. Zudem sollen sie im Schnitt rund 200 Facebook-Freunde haben. „Sie posten auf Facebook mindestens einmal pro Woche eigene Beiträge und geben fast ebenso oft Likes für Produkte, Services oder Veranstaltungen ab“, berichtet Wuv.de.

Besonders interessant ist die Frage, nach dem Einfluss von Kaufanreizen. Denn 36 Prozent der Meinungsführer wurde schon einmal ein Produkt in einem sozialen Netzwerk empfohlen, dass sie dann auch kauften. 39 Prozent haben sogar schon einmal direkt aus einem Social-Media-Angebot heraus etwas gekauft.

Einen besonderen Fokus legte Vivaki auf die Frage, welche Erwartungshaltung die Meinungsführer überhaupt in Bezug auf Unternehmen im Social Web haben. Die häufigsten Antworten dabei: “Das Produkt oder der Service gefällt mir wirklich”, “die Meinung anderer User dazu interessiert mich” oder “ich bekomme dafür einen Rabatt, Gutschein oder nehme an einer Verlosung teil”.

Auf diese Erkenntnisse sind die Macher der Studie auch besonders stolz. “Die Analyse, mit welcher Motivation Social-Media-Nutzer mit Marken in Kontakt treten und welche Ansprache sie sich von ihnen wünschen liefert Werbungtreibenden daher wichtige Hinweise für ihre Aktivitäten in Sozialen Medien”, zitiert Werben und Verkaufen Werner aus den Erlen, Chief Technology Officer Vivaki.
Die Basisversion der Studie tauscht Vivaki gegen einen Tweet.

some-prisma

Unser Social Media Prisma Version 5.0 ist da!

Pünktlich zur dmexco wurde es wieder Zeit für ein Update unseres Social Media Prismas.

Es hat sich viel getan seit dem ersten Prisma 2009. Plattformen kamen und gingen. Und so gab es auch dieses Mal wieder einige Änderungen.

Die wichtigsten gleich vorweg: Die Aufnahme von “Apps (mobile)” in unser Social Media Prisma spiegelt die hohe Nutzung von Smartphones wieder. Über 50% aller Facebook-User gehen über ihr Mobiltelefon online aber auch Twitter und Google Plus sind mobil weit verbreitet. Services wie Instagram spielen für Social Media eine Rolle, die nicht als zu gering einzuschätzen ist, aber auch Foodspotting, Runtastic, Pocket und Flipboard sind eine enorme Bereicherung für die Social Media Nutzung.

“Social Media Tools” ist insbesondere für Social Media Profis von Bedeutung. Mit ihnen lassen sich die Vielzahl an Kanälen effizient managen ohne den Überblick zu verlieren. Dienste wie Klout, Kred, Tweetgrader & Co. trennen in dieser Überfülle an Social Media Nutzern dabei die Spreu vom Weizen. Wer hat wirklich etwas zu sagen in Social Media? Welche Companies haben eine wirklich hohe Reichweite? Und wer ist in welcher Branche ein wahrer Influencer? Und so fand auch die Kategorie “Influence” Eingang in unser Social Media Prisma Version 5.0.

Dafür nahmen wir die Kategorie “Blog Search” heraus und fassten “Reviews / Ratings” und “Special Interest Reviews” ebenso zusammen wie “Browser Gaming” und “Social Gaming”. Auch dank Eurer Hinweise berücksichtigten wir bestimmte Plattformen, während andere hinaus fielen. Deshalb freuen wir uns auch dieses Mal wieder über eure Kommentare. “Crowdsourced Content” eben.

Social Media Risiko: Die drei gefährlichsten Social Networks

Futter für Zweifler: Noch immer gibt es Manager und Unternehmen, die statt der großen Chancen und Vorteile einer proaktiven Social Media Strategie vor allem die Nachteile sehen. Für diese gibt es neues Zahlenfutter. Oder anders formuliert: Viele Unternehmen sorgen sich auch im Social Web um ihren guten Ruf und haben Angst vor Kommunikationskrisen. Dabei ist der Umgang mit solchen Krisen-Situationen vor allem eine Frage der richtigen Strategie und Vorbereitung.

Dank einer neuen Untersuchung der Altimeter Group wissen wir jetzt, von welchen Networks die meiste Gefahr ausgeht. Die US-Experten haben Personen befragt, die Social Media Risk Managment als Teil ihrer Job-Beschreibung ansehen. Das Ergebnis: 35 Prozent sagen, dass von Facebook eine eindeutige Gefahr ausgeht. 25 Prozent sehen diese auch bei Twitter und 15 Prozent gar bei YouTube. Im Grunde sind das genau auch die drei großen Networks, mit denen die Social-Manager tatsächlich jeden Tag zu tun haben.

Altimeter

Offenbar fürchten sich die Profis bei den großen Netzwerken vor allem vor ihrer riesigen Reichweite und dem Umstand, dass Dritte einfach negative Nachrichten posten können, ohne dass ein Unternehmen effektiv dagegen vorgehen kann. Gerade diese Probleme dürften jedoch nicht gerade neu sein. Mit einem funktionierenden Monitoring und einem professionellen Community Management lässt sich diese Gefahr wirksam minimieren.

Altimeter fragte auch nach den größten Ängsten. 66 Prozent gaben an, dass sie vor allem einen Schaden für die Marken-Reputation fürchten. 32 Prozent haben Angst davor, dass vertrauliche Informationen über das Unternehmen in Umlauf kommen könnten. Der Schaden für den Ruf der Firma oder Marke wird aber interessanterweise durch ein professionelles Issue-Management ins Gegenteil gekehrt. Die zweite Angst ist begründeter. Hier muss man es schaffen, dass sich die Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen identifizieren. Schult man sie dann noch im richtigen Umgang mit Social Media, werden sie auch nicht unbedarft Firmen-Interna veröffentlichen.

Der globale Siegeszug der Social Media Ads

Gute Nachrichten für Social Media Manager, für die Facebook ein zentraler Bestandteil ihrer Social Media-Strategie ist. Denn nach den vielen negativen Berichten der vergangenen Wochen über die Wirkung oder Nicht-Wirkung von Werbung im weltgrößten Social Network scheinen die wichtigsten Media-Agenturen auch weiterhin an das Network und seine besonderen Kräfte in Sachen Kunden-Kommunikation zu glauben.

Zenith

Allerdings wird Facebook künftig nur ein – wenn auch großer – Teil des Kuchens sein. So sollen die Umsätze mit Social Media Ads in den kommenden Jahren generell rasant in die Höhe schießen. Nach einer Prognose der Mediaagentur ZenithOptimedia soll dieses Segment 2014 bereits 8,8 Milliarden US-Dollar einspielen. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz noch bei knapp vier Milliarden Dollar. „Für das laufende Jahr 2012 prognostiziert ZenithOptimedia 5,3 Milliarden Dollar, das wären gut 16 Prozent am weltweiten Markt für digitale Display-Werbung“, fasst Lead-Digital.de einen Teil der Ergebnisse zusammen.

Die Studie berücksichtigt ausschließlich Display-Ads in sozialen Netzwerken.

Social Media Marketing mit Social SEO: Google+ sorgt für Traffic

An verschieden Stellen habe ich immer wieder darauf hingewiesen, sich bei der eigenen Social Media-Arbeit nicht nur auf eine Plattform, meistens Facebook (und ein wenig Twitter) zu konzentrieren. Denn erst der Mix aus verschiedenen Plattformen sorgt meistens für ein stimmiges Social Media Set. Zudem sind trotz der vermeintlichen Facebook-Dominanz die Konsumentengruppen in Social Networks so zersplittert, dass man natürlich auch auf Pinterest und Klassiker wie YouTube und Flickr setzten sollte.

Wie wichtig mittlerweile auch eine ernsthafte Bespielung von Google+ ist, zeigt eine erstaunliche Daten-Auswertung von PageLever. Die Untersuchung kommt  zu dem Schluss, dass seit dem Start der sozialen Suchfunktion von Google+ (Search Plus Your World (SPYW)), der Referral Traffic von Google zu Facebook Seiten um 51 Prozent gesunken ist.

Google+

Heißt: Unternehmen-Seiten bei Facebook bzw. Facebook-Kampagnen sind via Google bei weitem nicht mehr so sichtbar. Bei der gigantischen Macht des Such-Giganten kann dies zu ernsthaften Problemen führen. Jeder Besitzer einer Homepage weiß, welch wichtiger Faktor der Google-Traffic für den Erfolg ist. Das gilt genauso für Facebook-Seiten.

Für seine Studie hatte sich PageLever 500 Fanseiten mit mehr als 10.000 Freunden angesehen.

Die einzige richtige Schlussfolgerung aus der kleinen Analyse ist, Google+ noch ernster zu nehmen. Google wird das Netzwerk immer stärker integrieren. Dass Google selbst auch diesen Weg geht, zeigt die konstante Weiterentwicklung der Dienste. Zuletzt wurde hier mit Google+ Local und der Option, Veranstaltungen öffentlich als Termin im Profil für Unternehmen zu hinterlegen, ein neuer Service gelauncht.

Wir beraten unsere Kunden und Partner im richtigen Umgang mit Google+ aus Social SEO Gründen und konnten so binnen kürzester Zeit sichtbare Erfolge für B2B wie auch B2C Brands erzielen. Die richtige Strategie auf Google+ spiegelt sich dann auch merklich im Besucherstrom und bei den generierten Leads und Sales wider.

Offizielle Zahlen zur Social-Network-Nutzung in Deutschland

Amtlicher geht es wohl kaum noch: Anlässlich des Welt-Telekommunikationstages am 17. Mai 2012 hat sich das Statistische Bundesamt (Destatis) einmal die Social Network-Nutzung in Deutschland angesehen.  Hier die wichtigsten Erkenntnisse der Profi-Statistiker im Überblick:

–       53 Prozent aller einheimischen User nutzten im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private Kommunikation.

–       29,6 Millionen Menschen (im Alter ab zehn Jahren) kommunizierten via Social Networks.

–       „Soziale Netzwerke sind insbesondere bei jungen Erwachsenen beliebt: 2011 waren 91 % der Personen im Alter von 16 bis 24 Jahren hier privat aktiv“, heißt es in einer Mitteilung des Bundesamtes.

–       Mit zunehmenden Alter nimmt Nutzung von Facebook, Xing oder Google+ jedoch ab. „Bei den 25- bis 44- Jährigen lag der Anteil bei 57 %, bei den 45- bis 64-Jährigen bei 33 % und bei den Internetnutzern ab 65 Jahren lediglich bei 28 %“, schreiben die Wiesbadener weiter.

–       In allen Altersgruppen gilt: Frauen kommunizierten häufiger als Männer privat über die Social-Networks.

–       Auch Business-Networks wie Xing, LinkedIn & Co. haben sich die Statistiker angesehen. Sie sprecher allerdings von sozialen Netzwerken für „berufsbezogene Kontakte“. Mit 11 Prozent nutzten Männer diese häufiger als Frauen (7 %). „Insgesamt beteiligte sich lediglich knapp jeder zehnte Internetnutzer aus beruflichen Gründen in sozialen Netzwerken (9 % oder 5,3 Millionen Menschen)“.

–       Im Euro-Vergleich liegt Deutschland mit diesen Ergebnissen im Durchschnitt. Der Spitzenreiter in der privaten Nutzung von sozialen Netzwerken im EU-Vergleich ist  Lettland (79 %) vor Ungarn (76 %). Bei der Nutzung für berufliche Zwecke erreichte Deutschland mit zehn Prozent genau den EU-Durchschnitt. Knappe Nummer Eins sind hier die Niederlande (21 %) vor Finnland (20 %).

Statistik

Wer einen Überblick über alle wichtigen Social-Networks haben will, dem sei noch einmal unser Social Media-Prisma empfohlen.

Social Media Status Quo in deutschen Unternehmen – Hoffnung vs. Realität – KPIs?

Gute Zahlen, schlechte Zahlen: Zwei aktuelle Studien ermöglichen erstmals einen ganz sinnvollen Überblick über den Stand der Social Media-Bemühungen in deutschen Unternehmen.

So kommt der Branchenverband Bitkom zu dem Ergebnis, dass 47 Prozent der rund 3,6 Millionen Unternehmen in Deutschland Facebook, Twitter oder Blogs nutzen. „Die Zahl klingt erst einmal nicht schlecht“, schreibt Netzökonom Holger Schmidt. Er schränkt aber auch ein. „Wie wenig ernst die Unternehmen Social Media immer noch nehmen, zeigt die personelle Ausstattung“. Denn die Umfrage kam auch zu dem Schluss, dass 80 Prozent der Unternehmen ihr Social-Media-Management lediglich ein oder zwei Mitarbeitern überlassen.

Social Media Campaign - The Big Idea

Social Media Campaign - The Big Idea

„Besonders schlecht ist die Personalausstattung in der Industrie, noch vergleichsweise gut bei den Dienstleistern“, schreibt Schmidt. Was am meisten fehlt, ist eine klare Organisationsstruktur und das Fehlen jeglicher Ziele bzw. klarer Key Performance-Indikatoren (KPIs). „Zwei Drittel der Befragten haben auch keine festen Ziele definiert, was erreicht werden soll. Sogar im krassen Widerspruch zum Mitteleinsatz steht die Erwartungshaltung: Fast 90 Prozent der Großunternehmen gehen von einer steigenden Bedeutung der sozialen Medien aus.“

Vor allem das Fehlen von KPIs dürfte sich schon bald zu einem ernsthaften Problem entwickeln. Denn nur mit klaren Indikatoren, mit denen sich Erfolg und Wirkung von Social Media-Kampagnen messen und analysieren lassen, kann auch anständig und seriös der Return on Investment (ROI) ermittelt werden. Unabdingbar hierfür ist logischerweise auch ein solides Social Media Monitoring, welches auch die entsprechenden KPIs (gridmaster KPI Dashboard) auswertet.

gridmaster Social Media Monitoring KPI Dashboard

Wie groß der Nachholbedarf in diesem Bereich innerhalb der deutschen Wirtschaft noch ist, zeigt die neue Untersuchung “Turning Buzz into gold” der Unternehmensberatung McKinsey & Company. Denn nur 37 Prozent der Unternehmen, die via Facebook, Twitter und Blogs kommunizieren, haben KPIs (Key Performance-Indikatoren) für ihren Social Media-Einsatz festgelegt. Lediglich 20 Prozent messen den Return on Investment.

Die Hoffnungen, die mit dem Social Media-Einsatz verbunden sind, sind dennoch sehr groß. Denn 71 der 200 befragten Unternehmen spekulieren auf ein “signifikantes Gewinnpotenzial”.

Allerdings sind die meisten Firmen bei ihrem Status Quo realistisch. So glauben nur zehn Prozent der deutschen Unternehmen, dass sie mit ihren jetzigen Social Media Aktivitäten ihr Ergebnis steigern können.

Die Lösung: Die Unternehmen müssen in Manpower und Monitoring investieren. Denn nur so können die jeweiligen Aktivitäten gesteigert und deren Erfolg gemessen werden.