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Social Network Nutzung Q4 2016

Social Media Nutzer sind am häufigsten auf WhatsApp, Facebook abgeschlagener Zweiter, YouTube ist das beliebteste Social Network

Snapchat ist noch weit davon entfernt bei den Social Media Nutzern in Deutschland ganz vorn mitzuspielen, denn nach einer jüngst veröffentlichten Umfrage ist WhatsApp für 79,2% der Befragten das Social Network der ersten Wahl und damit die täglich am häufigsten genutzte Social Media-Plattform. Abgeschlagen dahinter folgt Facebook mit einem Anteil von 60%. Die beliebteste Plattform für den allgemeinen Gebrauch ist jedoch YouTube (93,5%), vor WhatsApp (84,8%) und Facebook (77,0%) hat UM in seiner Studie „Wave 9 – The Meaning of Moment“  herausgefunden.

Das Snappen von Stories setzt sich scheinbar in einer täglichen Gewohnheit bei den jüngeren Nutzern weiterhin durch, denn in einer aktuellen Studie zur Nutzung der Sozialen Medien in Deutschland gibt fast ein Viertel (24,3%) der Snapchat-Nutzer im November 2016 an, dass sie dieses Netzwerk täglich verwenden, was ein 207%-igen Anstieg gegenüber 2015 bedeutet.

Snapchat hat nach diesen Studienergebnissen nur die zweithöchste Wachstumsrate mit über 35% seit 2015. Nur Pinterest wächst schneller, immerhin um 50% für das vergangene Jahr und erweitert damit seine Nutzerbasis um ein höheren Anteil.

Wie in den meisten Märkten wurde das Snapchat-Wachstum in Deutschland vor allem von jüngeren Nutzern vorangetrieben. Während rund 30% der Verbraucher in Q4 2016 im Alter von 14 bis 29 Snapchat-Nutzer sind, beginnen nach der Studie von SevenOne Media nur 3% der Verbraucher im Alter von über 30 zu snappen.

Social_Network_Nutzung_Q4_2016

 

Methodik: Die Daten sind aus dem April 2017, UM-Studie „Wave 9 – The Meaning of Moments“ mit 52.500 Internetnutzern im Alter von 16-54 Jahren aus 78 Ländern, die mindestens jeden zweiten Tag online sind. Weitere Daten wurden im Oktober-November 2016 online befragt. 1.003 Internetnutzer wurden in Deutschland befragt, via eMarketer.

Instagram_Studie_4_Gründe

Wie man mehr Instagram-Follower, Likes und Engagement bekommt

Noch schnell eine Story, ein Bild oder Video auf Instagram posten, am besten im Stundentakt, so geht es vielen der weit über 230.000 Influencern auf Instagram mit mehr als 15.000 Followern. Doch wie sieht die optimale Instagram-Posting-Strategie aus? Wie viele Post sollte man veröffentlichen und was bringt das?

Im Falle von Instagram scheint sich das Motto zu bewahrheiten:

Viel bringt viel!

Eine aktuelle Studie von Talwind hat über 100.000 Instagram-Beiträge analysiert und kommt zu dem Schluß:

Die Steigerung der Anzahl der Instagram-Follower, der Likes pro Post und die Erhöhung der Engagement-Rate sind in klarer Abhängigkeit zur Erhöhung der Posting-Frequenz.

Neben dem kreativen Geist und Händchen ist es also vor allem eine reine Fleißarbeit sich eine große Fanbase mit organischem Wachstum aufzubauen. Hier sind die Studienergebnisse und Fakten auf einen Blick:

Je häufiger jeden Tag gepostet wird,

  1. …umso schneller wächst die Anzahl der Fans und Follower.
  2. …umso mehr Likes pro Post bekommt man.
  3. …umso höher ist die Engagement-Rate.
  4. …umso überdurchschnittlicher performt der Account, denn nur 5% der Instagram-Accounts posten häufiger als einmal pro Tag.

 

Fazit: Viele Posts bringen viele Likes, höheres Engagement und viele Follower!

Instagram Studie 2017

Die Infografik von Talwind zeigt die Studienergebnisse im Detail.

Social Media Shitstorm & PR Desaster Warning

Social Media Shitstorm & PR Desaster – Crocs & David Bowie, Cheerios & Prince, Cinnabon & Carrie Fisher – Social-Media, tote Promis und Marken passen einfach nicht zusammen

Wenn Social-Media-Manager und PR-Manager eines aus dem abgelaufenen Jahr 2016 und diversen Social-Media PR Desasters gelernt haben sollten, dann ist es ein einfacher Merksatz: Versuche niemals den Tod eines Prominenten besonders kreativ im Social-Web für Deine Marke zu nutzen. Das geht ziemlich sicher schief und sorgt für einen heftigen Social Media Shitstorm und PR Desaster. Zumindest gibt es aus den vergangenen zwölf Monaten mindestens gleich drei Beispiele, in denen sich die Marken nach ihren Postings, die sich stets als humorvolle oder unterhaltende Hommage an den Verstorbenen verstanden, massiver Kritik ausgesetzt sahen.

Social Media Shitstorm & PR Desaster Nr. 1

Carrie Fisher & Cinnabon

Kurz nach Bekanntwerden des Todes des Star Wars-Stars ging folgender Post online: „RIP Carrie Fisher, you`ll always have the best buns in the galaxy“.

Immerhin merkten die US-Amerikaner schnell, dass es keine so gute Idee war, auch nur die kleinste Wortspielandeutung an einen solchen Tag zu posten und löschten den Tweet wieder.

Social Media Shitstorm & PR Desaster Nr. 2

Crocs & David Bowie

Noch heftiger fiel der Ärger aus, den Crocs für sein Schuh-Posting zum Tod von David Bowie erntete. Ohne jeden Zusammenhang posteten die Plastik-Schuh-Produzenten das Foto einer ihrer Sandalen und dazu das Blitz-Logo, das der Popstar in den 70er-Jahren verwendet hatte.

Social Media Shitstorm & PR Desaster Nr. 3

Cheerios & Prince

Fazit: Was haben Chips mit den Tod von Prince zu tun? Richtig: Nichts! Umso unverständlicher ist deshalb dieses Posting. Die Folge: Viel Ärger mit den Fans und eine Debatte, ob es nicht sinnvoll wäre, in den meist von Millennials besetzten Social-Media-Teams mindestens einen erfahrenen PR-Hasen zu haben. Denn, jeder Profi hätte davon abgeraten, die trauernden Fans mit derartigem Branded Content zu behelligen. Sicherlich hätte ein Prince-Foto und ein R.I.P. ausgereicht, um die aufrichtige Anteilnahme zu bekunden. Die Gefahr, dass eine solche Aktion nach hinten los geht, ist einfach viel zu groß. Bei solchen Postings und PR-Aktionen überwiegen die Risiken die Chancen bei weitem.

NASA Social Media

Mit Pinterest und Giphy erschließt die NASA die nächsten Planeten in den unendlichen Weiten des Social Web

Seit fast schon 20 Jahren zeichnet die NASA in Sachen Online-Strategie ein feines Näschen aus. So haben die Web-Astronauten aus Houston schon immer bestimmte Web-Trends früh erkannt und andere erst dann besetzt, wenn wirklich die Zeit dafür reif war.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es ein klares Signal der Raumfahrer, Sondenbauer und All-Navigatoren, dass sie nun mit voller Kraft die neuen Welten von Pinterest und Giphy in Angriff nehmen.

Beim Bildernetzwerk hat die NASA gleich mal 60 Pinnwände zu allen möglichen Themen, wie der Erde, dem Sonnensystem oder dem Mars angelegt. Jede Bilder-Sammlung für sich genommen ist bereits ein beeindruckendes visuelles Erlebnis (https://de.pinterest.com/nasa/).
NASA Pinterest

So gelingt es der Weltraumbehörde exakt passend zum USP von Pinterest mit den richtigen Inhalten zu punkten. Der Erfolg gibt der Markeingstrategie der US-Amerikaner so. So sammelten die NASA bereits nach wenigen Tagen über 44.000 Follower.

Richtig cool ist das frische Engagement der Sternenfahrer beim Giphy
(http://giphy.com/nasa). Denn dort haben die US-Amerikaner eine großartige Auswahl an GIFs zusammengestellt. Neben fliegenden Raketen, rotierenden Planeten gibt es auch jede Menge kleine, emotionale Impressionen aus den Kontrollzentren der Weltraumbehörde.

via
GIPHY

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GIPHY

Die gesamte beeindruckende Liste aller Social-Media-Accounts von der Weltraumbehörde gibt es hier (https://www.nasa.gov/socialmedia/)

Social-Media-Marketing

Das Erfolgsgeheimnis von Social-Media-Marketing: Viel Zeit und Geld

Startups lieben den schnellen Erfolg. Das fixe Wachstum. Alles muss in Höchstgeschwindigkeit passieren. Allerdings gibt da ein kleines Problem. Vielen jungen Unternehmen fehlt es an großen Marketing-Budgets und deshalb ist es eine naheliegende Entscheidung für die Öffentlichkeitsarbeit und Mundpropaganda vor allem auf Social-Media-Marketing zu setzen.

Nur leider ist es offenbar so, dass der Erfolg bei Facebook & Co. eben kein Kurzstreckenlauf und kein Sprint ist, sondern eine Vollzeitbeschäftigung, für die man einen sehr langen Atem braucht. Zu diesem Schluss kommt der neue Social-Media-Trendmonitor vom Faktenkontor. 

Die Hamburger befragten 640 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pressestellen und PR-Agenturen. Das wichtigste Ergebnis der Untersuchung ist, dass der Erfolg im Social-Media-Marketing erst mit der Zeit kommt„Bei Unternehmen, die erst seit weniger als einem Jahr im Social Web aktiv sind, geben nur rund sechs von zehn Befragten an, dass sie diese Ziele voll oder teilweise erreicht haben. Bei Firmen, die bereits fünf Jahre oder länger auf Social-Media-Marketing setzen, sind es hingegen rund neun von zehn.“

Es wird aber noch interessanter: Während Erfahrung den Erfolg im Social-Web steigert, zeigen die Daten jedoch auch, dass sie durch einen mangelnden Einsatz von Geld und Personal wieder ausgebremst werden: „Unter den Pressestellen aus Unternehmen, die ihre Social-Media-Ziele bislang nicht erreicht haben, geben 59 Prozent der Befragten fehlende Mitarbeiterkapazitäten als Ursache an. 36 Prozent sagen, dass ihnen das Budget fehle.“

Fazit: Das heißt, um erfolgreich Facebook & Co. im Social-Media-Markting zu nutzen braucht es Zeit und Geld.

Social Media Ziele

snapchat user

Snapchat-Schlüsselfakten: Was Marken, Startups und Marketing-Profis über den Social-Media-Star wissen müssen

Wenn, dann verstehen noch junge Startup-Teams das Netzwerk mit dem Geister-Logo einigermaßen. Allen anderen Marken fehlt es meistens an jeglichen Wissen und Interesse an dem neuem Social-Media-Star. Aber auch von den jungen Unternehmen kommen kaum kreative und smarte Ideen, wie man mit Snapchat wirklich die Zielgruppe und Neu-Kunden begeistert.

Grundsätzlich lässt sich schon einmal sagen, dass der erste Schlüssel zu einem tieferen Verständnis von Snapchat im Faktor Zeit begründet liegt. Es dauert einfach viele Stunden und Tage, um das Netzwerk,  seine Logik und seine gesamten Potentiale annähernd zu verstehen. 

Um einen ersten effektiven Überblick zu liefern, hat sich die US-Agentur MDG Advertising einmal die Arbeit gemacht, die wichtigsten Schlüsselfakten zu Snapchat zu sammeln und grafisch aufzuarbeiten.

– Die Grafik zeigt, dass mittlerweile rund 150 Millionen Menschen Snapchat täglich nutzen und dabei über 400 Millionen Snaps verschicken.

– Das US-Netzwerk wächst rasant – noch. Allerdings ist noch kein Ende der Nutzer-Zunahme in Sicht. Die Datenanalysten gehen davon aus, dass bis 2020 ein Viertel aller Mobil-Nutzer in den USA auch via Snapchat aktiv ist.

– Noch vor Instagram und Twitter ist der Dienst mit dem Geister-Logo der Liebling aller Teenies zwischen New York und Los Angeles.

– Bislang sind nur fünf Prozent aller Marken bei Snapchat aktiv. Als größte Hürde geben die meisten Marketers an, dass es kaum möglich sei, Zugang zur Zielgruppe zu finden und diese zu begeistern.

– Auch hadern noch viele mit den bisherigen Wegen der ROI-Messung. 

Snapchat Erfolgsfaktoren

Instagram 500 2016

Instagram hat eine halbe Milliarde Nutzer, davon 200.000 Werbetreibende

Instagram nutzen jeden Monat eine halbe Milliarde Menschen weltweit – mehr als 300 Millionen Menschen sogar täglich! Damit ist Instagram eine der am schnellsten wachsenden mobilen Plattformen. Innerhalb der letzten zwei Jahre hat sich die Community verdoppelt. Unternehmen können auf Instagram auf kreative und visuelle Weise ihre Geschichte erzählen. Die Community hat sich in den letzten zwei Jahren verdoppelt, so dass sogar 300 Millionen Menschen Instagram täglich nutzen. Davon sind etwa 200.000 Werbetreibende aus allen Branchen auf Instagram erfolgreich unterwegs. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

Instagram 500 2016

Infografik Social Media Fussball - Spieler & Länder - EURO 2016

Social TV Buzz EURO 2016 – Die Fußball EM, das größte Social Media Turnier aller Zeiten

Wenn wir an die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien zurückdenken und welche Bilder wir im Kopf behalten haben, landet fast jeder von uns unweigerlich an den längst legendären Selfies, die die gerade zu Weltmeistern gewordenen deutschen Kicker kurz nach den Abpfiff schossen. Zum ersten Mal sorgten die Sportler also selbst für den Content, der in so gut wie allen Medien – ob TV, Zeitung oderBlogs und Webseiten – gezeigt wurde. Sie schossen nicht nur die Fotos selbst, sondern sie veröffentlichten diese auch noch auf ihren eigenen Social-Media-Kanälen.

Das ist zwei Jahre her. Man muss also kein Prophet sein, um sich auszumalen, dass sich dieser Trend in den vergangenen 24 Monaten massiv verstärkt hat. Längst erreichen fast alle Profis Millionen von Fans direkt über ihre Facebook-, Twitter- oder Instagram-Kanäle.

So kommt beispielsweise Mesut Özil mittlerweile auf über 47 Millionen Fans und Follower bei Facebook, Twitter und Instagram. Ihm folgen Toni Kroos von Real Madrid (21 Millionen) und Mario Götze von Bayern München (19 Millionen).

Twitter selbst hat zudem einmal einen Blick über die deutschen Grenzen hinaus geworfen und eine Liste der Teams mit den höchsten Followerzahlen erstellt.

EURO 2016 Teams nach Twitter-Followern

  1. England (@England 2,45 Mio.)
  2. Deutschland (@DFB_Team 2,16 Mio.)
  3. Frankreich (@equipedefrance 1,88 Mio.)
  4. Spanien (@SeFutbol 1,51 Mio.)
  5. Belgien (@BelRedDevils 456 Tsd)

EURO 2016 Top 5 Spieler mit den meisten Twitter-Followern

  1. Cristiano Ronaldo (@Cristiano 42,7 Mio.)
  2. Wayne Rooney (@WayneRooney 13,1 Mio.)
  3. Gerard Piqué (@3gerardpique 12,6 Mio.)
  4. Andrés Iniesta (@andresiniesta8 12,6 Mio.)
  5. Mesut Özil (@MesutOzil1088 11 Mio.)

Wie groß die einzelnen Kicker bereits im Social-Web sind:

Infografik Social Media Fussball - Spieler & Länder - EURO 2016(Infografik via Faktenkontor)

Als kleiner Rückblick und zum Vergleich: So war der Social TV Buzz auf Facebook zur WM 2014 nach Interaktionen

1. Deutschland gegen Argentinien im Finale (88 Millionen Menschen mit 280 Millionen Facebook-Interaktionen)
2. Brasilien gegen Deutschland im Halbfinale (66 Millionen Menschen mit 200 Millionen Facebook-Interaktionen)
3. Brasilien gegen Kroatien im Eröffnungsspiel (58 Millionen Menschen mit 140 Millionen Facebook-Interaktionen)
4. Argentinien gegen die Niederlande im Halbfinale (39 Millionen Menschen mit 83 Millionen Facebook-Interaktionen)
5. Brasilien gegen Chile im Achtelfinale (31 Millionen Menschen mit 75 Millionen Facebook-Interaktionen)

Social TV Buzz (Facebook) nach Spielern

1. Neymar (Brasilien)
2. Lionel Messi (Argentinien)
3. Cristiano Ronaldo (Portugal)
4. Luis Suárez (Uruguay)
5. David Luiz (Brasilien)
6. Júlio César (Brasilien)
7. Thomas Müller (Deutschland)
8. Mesut Özil (Deutschland)
9. Hulk (Brasilien)
10. Arjen Robben (Niederlande)

Social TV Buzz (Facebook) nach Ländern 

1. Brasilien: 55 Millionen Menschen haben sich in Brasilien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
2. USA: 48 Millionen Menschen haben sich in den USA vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
3. Mexiko: 19 Millionen Menschen haben sich in Mexiko vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
4. Indonesien: 18 Millionen Menschen haben sich in Indonesien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
5. Indien: 14 Millionen Menschen haben sich in Indien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten

Social TV Buzz (Facebook) Interaktionen WM 2014 

1. Brasilien: 26% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Brasilien
2. USA: 10% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus den USA
3. Indonesien: 6% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Indonesien
4. Mexiko: 5% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Mexiko
5. Argentinien: 4% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Argentinien

Fan-Wachstum (absolut) für die Spieler-Facebook-Accounts
1. Neymar, + 14,933,027
2. David Luiz, + 11,058,571
3. James Rodriguez, + 9,018,742
4. Cristiano Ronaldo, + 6,432,460
5. Leo Messi, + 5,836,489
6. Oscar dos Sanots Emboaba, + 3,119,703

Fan-Wachstum (relativ) für die Spieler-Facebook-Accounts
1. Memphis Depay, + 678%
2. Tim Howard, + 334%
3. Ricardo Rodriguez, + 318%
4. James Rodriguez, + 269%
5. Asmir Degovic, + 209%
6. Fred, + 197%

Erfolgreichste Fußballer-Beiträge nach Sharings während der WM

1. Neymar und Silva Selfie am 21 Juni
2. Cristiano Ronaldo posiert mit einer nach seinem Abbild geschnitzten Melone am 21. Juni
3. Lionel Messi teilt ein Foto von sich und Neymar und wünscht ihm gute Besserung am 4. Juli
4. David Luiz wünscht Neymar eine gute Besserung am 5. Juli
5. Lionel Messi teilt ein Bild aus der Kabine nach dem Sieg gegen die Schweiz am 1. Juli
6. David Luiz wünscht Neymar eine gute Besserung am 7. Juli
7. Lionel Messi wünscht sich zum Geburtstag die Weltmeisterschaft zu gewinnen am 24. Juni
8. Neymar dankt seinen Fans und Mannschaftskollegen für die Unterstützung am 8. Juli
9. Lionel Messi Selfie vor dem Achtelfinale am 30. Juni
10. Ezequiel Lavezzi teilt ein Foto mit Messi und di Maria nach dem Sieg gegen die Schweiz am 1. Juli

 

Facebook WM 2014 - Zahlen & Fakten

Sustainable-Engagement

Acht Gründe, in Social-Media-Kompetenz und Weiterbildung zu investieren

Es ist ein real existierendes Paradoxon. Die meisten Entscheider machen sich sorgen, dass ihre Unternehmen für Social-Media-Notfälle oder auch nur beißender Kundenkritik im Social-Web, nicht angemessen vorbereitet ist. Trotzdem sparen sie an der nötigen Fortbildung und Schulung ihrer Mitarbeiter.

Socialmediatoday hat dazu einige höchst interessante Fakten gesammelt. Wir fassen noch einmal die spannendsten Acht zusammen:

1. 59 Prozent aller Unternehmen haben keine Pläne und Programme für Social-Media-Notfälle. 

2. 20 Prozent aller Unternehmen, die bei Facebook & Co. aktiv sind, haben noch nicht einmal klare Social-Media-Guidelines.

3. Durchschnittlich nur 37,5 Prozent aller Personen, die in Unternehmen direkt mit dem Vertrieb oder Verkauf betraut sind, kamen schon einmal in den Genuss einer Social-Media-Schulung, dabei kann gerade bei dieser Gruppe ein ausreichendes Basiswissen oftmals entscheident oder zumindest ein echter Vorteil sein.

4. 71 Prozent aller Entscheider machen sich Sorgen, dass ihr Unternehmen für Social-Media-Notfälle nicht angemessen vorbereitet ist. 

5. 52 Prozent aller Mitarbeiter haben schon einmal die Social-Media-Kanäle ihres Arbeitgebers missbräuchlich genutzt.

6. 71 Prozent der Mitarbeiter, die die Social-Media-Kanäle missbräuchlich bedienten, mussten sich daraufhin disziplinarischer Maßnahmen unterwerfen.

7. Einer der unterschätztesten Faktoren bei gut geschulten Angestellten: Sie können von sich aus positiv über ihren Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken reden. Solche Führsprecher sind überzeugender als jede Anzeige, kosteneffizient und daher besonders wertvoll für das Employer Branding. 

8. Gut geschulte Mitarbeiter können mögliche Issues und Social-Media-Krisen bereits in einem sehr frühen Stadium erkennen. 

Social Media Infografik

Social Media Prisma V6.0

Social Media ist das Massen-Phänomen: Über hundert Daten und Fakten…

Das müssen Sie gesehen haben, denn dann gibt es keine Diskussion mehr, wie wichtig und einflußreich Social-Media wirklich ist. Das Search Engine Journal hat in einer großen und höchst informativen Infografik über hundert Fakten und Daten zur Social-Media-Nutzung zusammengestellt.

Beispiele gefällig? Wussten Sie schon, dass…

       47 aller weltweiten Internet-Nutzer auf Facebook aktiv sind? Das tolle an dieser Zahl: Die einen sagen: „nur so wenige?“. Und die anderen: „das sind ganz schön viele!“. Irgendwie haben beide Gruppen recht.

       der durchschnittliche Twitter-Nutzer gerade einmal 17 Minuten mit dem 140-Dienst verbringt? Bei Facebook liegt dieser Wert bei fast 50 Minuten.

       85 Prozent aller Pinterest-Nutzer Frauen sind? An diesem Punkt bestätigen sich alle Vorurteile, die man selbst in der Social-Media-Welt noch immer hat und pflegt.

       die Instagram-App mittlerweile auf 43 Prozent aller Smartphone innerhalb der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen installiert ist?

       Google + noch immer 343 Millionen aktive monatliche Nutzer hat? Dieser verbringen jedoch nur 7 Minuten pro Tag auf dem Network

       es weltweit rund 217 Millionen Tumblr-Blogs gibt?

Social Media Fakten, Zahlen, Statistiken

Via Socialmediatoday.com

http://www.socialmediatoday.com/social-networks/100-fascinating-social-media-facts-and-stats-infographic