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Warum Frauen die wahre Macht hinter den Social Networks sind!

Es steht fest: Frauen sind das stärkere Geschlecht, jedenfalls wenn es um Social-Media-Nutzung und Interaktion geht. Sie sind nicht nur in den meisten Social Networks mit einem höheren Anteil in der erwachsenen Altersgruppe vertreten, sie interagieren hier auch mit Marken viel lieber, als ihre männlichen Gegenspieler, wie eine neue Infografik von FinancesOnline.com auf Basis von Studienergebnissen (Nielsen, Pew Research, Burst Media) aufzeigt.

Ein größerer Anteil der erwachsenen US-Frauen nutzt Facebook, Tumblr, Pinterest, Instagram und Twitter häufiger. Nur ein Social Network wird von Männern dominiert: Die Karriere- und Networking-Site LinkedIn.

In Zahlen – Anteil Frauen vs. Anteil Männer (U.S. Erwachsene, ähnlich in DACH)
– Facebook: 76% vs. 66%
– Instagram: 20% vs. 15%
– Twitter: 18% vs. 17%
– Pinterest: 33% vs. 8%
– tumblr.: 54% vs. 46%

30 Prozent der erwachsenen Frauen checken ihre Social Media Seiten mehrmals am Tag. Im Vergleich dazu ist der Anteil bei den Männern mit 26 Prozent nicht ganz so groß.

Auch beim Zugang über mobile Endgeräte (Smartphones: 46% vs. 43%) und Tablets: 32% vs. 20%) auf die Social Media haben Frauen die Nase vorn.

Fazit: Agenturen und Auftraggeber aus der werbetreibenden Wirtschaft sollten bei der Konzeption und Planung stärker auf den Dialog mit Frauen setzen, denn immerhin interagieren 53 Prozent der Frauen gerne mit Marken über Social Media, während nur 36 Prozent der erwachsenen Männer hier aktiver sind.

In diesem Sinne: Alles Gute zum Internationalen Frauentag und weiter so!!!

Weitere spannende Einblicke bietet die Infografik:

2014 Frauen in Social Media & Social Networks / Infographic

10 aus 46 Social Media Fakten, die man kennen sollte…

Letztendlich geht es bei der Planung von Kampagnen doch immer wieder um Nutzerzahlen und das Verhalten der Nutzer innerhalb der Social Networks. Die spannendsten 46 Fakten wurden in einer übersichtlichen Infografik von DigitalInsights zusammengestellt. Neben den beeindruckenden Nutzerzahlen finden sich insbesondere auch interessante Aussagen zum Verhalten der Marketingentscheider.

10 aus 46 Social Media Fakten:

1. 74% der Marketingentscheider sind der Meinung, dass Facebook bedeutend für die Leadgenerierung ist
2. 75% der möglichen Nutzerinteraktionen bzgl. eines Facebook-Posts finden in den ersten 5h statt
3. 28% der Retweets auf Twitter werden nur durch die Aufforderung “please RT!” generiert
4. 40% der Marketingentscheider nutzen Google+, 70% wollen noch mehr darüber lernen und 67% planen ihre Google+ Aktivitäten auszubauen
5. 42% der Nutzer auf LinkedIn pflegen/updaten regelmäßig ihr Profil
6. Jede Sekunde liken 8000 Nutzer ein Foto auf Instagram
7. 80% aller Pins auf Pinterest sind Re-Pins
8. 4,2 Mrd. Menschen nutzen Social Media auf ihren mobile Endgeräten
9. Social Media generiert oft die doppelte Lead-Anzahl im Vergleich zu anderen Marketing-Maßnahmen wie Messen, Telemarketing, Mailings oder Pay-per-Click-Kampagnen
10. 60% der Verbraucher sind eher gewillt Produkt- und Service-Angebote zu sharen, wenn diese innerhalb der Social Media veröffentlicht werden

46 Social Media Facts

Quelle: DigitalInsights

Social Network Nutzung: Frauen auf Pinterest & Instagram // Teens auf Twitter & Tumblr

Jedes Social Network hat seine eigene Identität, die vor allem durch seine Nutzer geprägt wird. So sind auf Pinterest und Instagram vor allem Frauen aktiv und auf Tumblr eher Jungendliche. Dank der Analysemöglichkeit demographischer Daten können wir sehr gut feststellen, welche Zielgruppen auf welchen Plattformen besonders aktiv sind und welches Einkommen sie haben. In einem neuen Bericht von BI Intelligenz wurden demographische Daten (US-Fokus) der größten Social Networks veröffentlicht, die wir uns noch einmal etwas genauer angesehen haben:

Fakten:

1. Facebook: Die Altersgruppe der 45- bis 54-jährigen wächst seit Ende 2012 um 45%, 73 % der Nutzer haben ein Einkommen von über 75.000 US-$

2. Instagram: 68% Prozent der Instagram-Nutzer sind Frauen

3. Twitter hat eine überraschend junge Nutzerschaft, denn 27% der 18- bis 29-Jährigen in den USA nutzen Twitter, im Vergleich dazu nutzen nur 16 % der Altersgruppe der Dreißiger und Vierziger den Dienst

4. LinkedIn hat einen kleinen Überhang an männlichen Nutzern

5. Google+ ist auch eher männlich orientiert, mit einem Anteil von 70% Männern

6. Pinterest wird von Tablet-Nutzern dominiert und 84 % der Nutzer bei Pinterest sind Frauen

7. Tumblr ist besonders beliebt bei Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Personen mit höherem Einkommen. 8% der US-Internetnutzer mit einem Einkommen von über $75.000 benutzen Tumblr.

2013 Social Network Demography & Income

15 Fakten zum Social Commerce & Online Shopping in Social Networks

Social Media treibt den Verkauf! Das ist uns allen klar, doch in welchem Umfang sich das Engagement bezahlt macht, steht nicht genau fest. Einige Fakten (US Fokus) hat MarketMeSuite in einer schönen Grafik aufbereitet. Die spannendsten Fakten haben wir hier aufgelistet:

1. 70% der erwachsenen Social Media Nutzer shoppen online
2. 86 % aller US-Online-Retailer haben eine Facebookpage
3. 75% der Facebook-Käufer sind von Freunden um Rat bei Kaufentscheidungen gefragt worden
4. 81% der Käufer wurden bei ihren Kaufentscheidungen durch Beiträge ihrer Freunde auf Social Networks beeinflußt
5. 30% der Social Shoppers reagieren eher auf Angebote, wenn diese von Freunden “repostet” werden
6. Produktbewertungen von Kunden genießen ein hohes Vertrauen – 12mal höher, als Produktherstellerinformationen
7. 40% der Social Media Nutzer haben ein Produkt gekauft, nachdem es auf Facebook, Twitter und Pinterest geshared, getwittert und geliked wurde
8. 22% der Twitternutzer haben ein Produkt gekauft, nach einem Tweet, Retweet oder nachdem es auf Twitter favorisiert wurde
9. 33% der Nutzer von Facebook haben bereits einen Kauf getätigt, nachdem etwas auf Facebook thematisiert wurde (Sharing, Liking, Commenting)
10. Pinterest ist das Social Networks, welches vor allem spontane Käufe herbeiführt (virtueller Schaufensterbummel)
11. 50% aller Social Media getriebenen Kaufentscheidungen passieren innerhalb einer Woche nach dem Sharen, Liken, Favorisieren
12. 78% der Nutzer geben an, dass Unternehmens-Beiträge auf Social Networks ihre Kaufentscheidung beeinflussen
13. 79% der Nutzer liken eine Company-Facebook-Page, weil sie Incentives und Discounts erwarten
14. 58% der Facebook-Fans einer Marke erwarten exklusive Angebote, Events und Promotions
15. 50% der Facebook-Nutzer and 80% der Twitter-Nutzer erwarten eine Antwort auf ihre Kundenservice-Anfrage innerhalb von einem Tag oder weniger

Fazit: Alles in allem sind das beste Voraussetzungen um das Social Media Engagement in konkrete Absätze zu überführen, wobei sich der deutsche Verbraucher in seinem Kaufverhalten und in seiner Erwartung an das Social Media Engagement einer Marke vom US/UK-Verbraucher etwas unterscheidet. Alle Social Network Nutzer (i.e. Fans einer Marke) schätzen es bevorzugt behandelt zu werden und von exklusiven Inhalten, Events und Promotions zu partizipieren, mehrwert-orientierte Services/Apps der bevorzugten Marke nutzen zu können oder aber konkrete Discounts für die nächste Online-Shopping-Tour zu bekommen.

Social Media Commerce - Purchasing Decision Making

Manteresting: Pinterest für Männer

Pinterest gehört noch immer zu den heißesten Erfolgsgeschichten im Social Web. Es gibt wohl kaum ein Portal, bei dem vor allem Frauen so begeistert und engagiert ihre Webzeit verbringen.

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Mit Manteresting.com gibt es jetzt eine maskuline Antwort auf die Netzpinnwand. Hier kann Mann all das pinnen, was ihm Spaß macht. Dominiert wird das Portal von sexy Frauen, Technik und Essensbildern.

Natürlich ist die Site ein großer Spaß. Allerdings ist die Idee gar nicht so verkehrt, Mann bleibt auf der Site hängen.

Neues Tool: So analysieren Sie Ihren Pinterest-Erfolg

Auf diesen Schritt haben Marketing-Experten und Social-Media-Manager lange gewartet. Zum ersten Mal lässt sich nun endlich der Traffic, der von Pinterest auf die eigenen Web-Portale geleitet werden, anständig messen und analysieren.

Bislang waren sich überwiegend Insider sicher: Mit Pinterest lässt sich tatsächlich ganz gut der eigene Traffic bzw. das Engagement der eigenen Kunden steigern. Doch diese Thesen zu belegen war bislang schwer. Zudem fehlte es an einer soliden Auswertung, welche Bilder und Kommunikations-Strategien am besten funktionieren.

All das will das Pinnwand-Network jetzt mit seinem neuen Tool Pinterest Web Analytics ändern. Von Pinterst verifizierte Unternehmen sollen jetzt sehen können, wie viele User von einer Seite „gepinnt“ haben, wie viele Views jeder Pin bekommen hat und wie viel Traffic das Netzwerk auf die Unternehmensseite spülte.

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Eine funktionierende Datenanayse ist der erste Schritt zu einem praktikablen Werbesystem. Noch kann das Netzwerk kein anständiges Targeting anbieten, damit sich Anzeigen effektiv und zielgerichtet ausspielen lassen. Sollte Pinterest irgendwann einmal Umsätze erzielen, werden die US-Amerikaner allerdings ein solches System brauchen. Hierzu ist das Analyse-Tool ein erster Schritt.

Ebenso wichtig ist das Tool, um auch weiterhin der Liebling der Werbe- und Social-Media-Branche zu bleiben. Denn die Erfahrung zeigt: Nur wenn sich ein Angebot oder ein Dienst mit einer Vielzahl von Daten durchleuchten und analysieren lässt, wird es von Unternehmen, Agenturen und Social-Media-Profis auch langfristig eingesetzt.

Warum Unternehmen stärker auf Pinterest setzen sollten

Wurde Pinterest bisher in Deutschland unterschätzt? Betrachtet man die Statistiken, lautet die Antwort definitiv: Ja!

Die Nutzerzahlen sind konstant steigend und in den USA ist Pinterest sogar im Ranking der am häufigsten besuchten Webseiten auf Platz 14. (Quelle: alexa.com, Stand: Februar 2013) In Deutschland befindet sich die Seite zwar erst auf Platz 103, jedoch ist auch hier ein starker Zuwachs zu verzeichnen.

Wishpond hat eine Infografik veröffentlicht, die für sich spricht. Demnach sind zum Beispiel 80% aller Nutzer weiblich und die größte Altersgruppe ist 25-34 Jahre alt. Für Unternehmen, die junge Frauen ansprechen wollen, ist Pinterest also quasi ein Muss! Wie man so schön sagt: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Eine Weisheit, derer sich Pinterest angenommen hat und sich somit von den anderen populären sozialen Netzwerken abhebt. Besonders optisch ansprechende Produkte sind bei Pinterest gut aufgehoben und entwickeln sich häufig zu Repins.

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Das unterschätzte Netzwerk tumblr

tumblr ist auf dem Vormarsch und doch meiden ein Großteil der Marken diese Plattform. Dabei kann eine Marke auf tumblr mehr Traffic generieren als in anderen Netzwerken! Vor allen Dingen Design-Marken können hier in der Zielgruppe punkten.

Warum nutzen so wenig Marken tumblr?

tumblr schafft den direkten Kontakt zum User. Klar: Diesen Kontakt fürchten viele Agenturen und Marken, doch jede Marke sollte erkennen, dass das Potential dieser Plattform größer ist als die Angst davor. Ein detailliertes System zur Anzeigenschaltung fehlt. Marken und Agenturen denken, dass sie nicht genügend Traffic generieren können, doch das ist eine Fehleinschätzung. Auch der Aufwand einen tumblr-Account regelmäßig zu pflegen, ist ein Grund diese Plattform nicht in den Kommunikationsmix aufzunehmen.

Der typische „tumblr-User“ verfolgt ein Ziel: Er will Neues und Schönes vor allen anderen entdecken! Er möchte sich auf tumblr austauschen, sich online am Puls der Zeit bewegen, Trends entdecken und individuell darüber berichten. Speziell Foto-Content liegt im Fokus des Users.

Für Design-Marken eröffnet tumblr vollkommen neue Möglichkeiten. Sie können News zu neuen Kreationen hier an einflussreiche Blogger verbreiten.

tumblr

Faktor Markenwelt:

Der tumblr-User begibt sich gerne in Markenwelten und forscht dort nach „Neuem.“ Hier können perfekte Bindungen zur Zielgruppe entstehen. Das perfekte Gleichgewicht zwischen Foto- und Text-Content gewährleistet nur tumblr. Speziell für PR-Abteilungen könnte Tumblr das Medium werden. Denn:  Auch Bloggerbeziehungen können hier ihren Ursprung finden und nachhaltig gepflegt werden!

Es ist schon eine Sonderheit, dass Marken Pinterest nutzen und nicht tumblr! Im Fokus einer jeden Marke in Social Media steht: Markenbotschaften platzieren! Genau das schafft tumblr, durch die perfekte Abstimmung von Foto- und Text-Content. Ein tumblr-User sieht sich als Insider. Kann eine Marke nicht auch ein „Insider“ sein? Anders: Muss eine Marke nicht ein „Insider“ sein um sich in Zukunft nah an den Bedürfnissen der Konsumenten zu orientieren?

Facebook führt den Want-Button ein

Auf diese Innovation haben E-Commerce-Manager schon lange gewartet. Social Media Experten werden dagegen vor allem mit Interesse beobachten, wie Facebook Pinterest attackiert. Seit dem gestrigen Mittwoch testet Facebook in den USA einen neuen Want-Button.

Allfacebook erklärt wie der neue Button funktioniert: „Fährt man mit der Maus über ein Produktbild dieser Sammlung, erscheint ein “Want” Button. Die Funktion steht also vorerst nicht als Social-Plugin (ähnlich dem Like-Button) für externe Webseiten zur Verfügung.“ Klickt man den Button wird das Produktbild in einer eigenen Wishlist aufgenommen. Der Wunschzettel ist dann auch für alle anderen Freunde des Nutzers sichtbar.

Want
Allthingsd zeigt erste Beispielbilder des neuen Features

Die meisten Kommentatoren sind sich einig, dass Facebook mit diesem neuen Features ganz klar in Richtung Pinterest schielt.

Zu den Start-Partnern gehören unter anderem Victoria’s Secret, Pottery Barn, Michael Kors, Wayfair, Neiman Marcus, Fab.com und Smith Optics.

Bei einem erfolgreichen Test ist davon auszugehen, dass Facebook den Want-Button auch schon bald hierzulande einführen wird. Spannend wird die Frage, ob das Social Network dieses Feature dann allen Seitenbetreibern anbieten wird oder solchen mit einem möglichst hohe Mediabudget.

Facebook vs. Pinterest im E-Commerce

Statista bringt neue Infografiken zum E-Commerce heraus. Darauf zu sehen ist einerseits, dass der Anteil der Online-Shops in Deutschland, die in Social Media vertreten sind, stetig wächst. 2011 verfügten 78 Prozent aller Online-Shops über eine Facebook-Seite und 51 Prozent über einen Twitter-Account gegenüber 52 Prozent und 30 Prozent respektive. Es zeigt sich, dass immer weiter anerkannt wird, dass sich der Einsatz von Social Media im E-Commerce lohnt.

ecommerce facebook deutschland

In den USA sah man sich einmal an, welcher Social Media Kanal den meisten Umsatz für die Online-Shops bringt. Dabei zeigte sich, dass Facebook mit 86 Prozent den Löwenanteil der sozial beeinflussten Einkäufe ausmachte. Auch bei der Conversion Rate führt Facebook vor Twitter und Pinterest. Lediglich was die durchschnittliche Höhe der Bestellung betrifft liegt Pinterest vorne. US $169 auf Seiten von Pinterest stehen US$95 bei Facebook und US $74 bei Twitter gegenüber.

ecommerce facebook pinterest

Fazit: Facebook ist für den E-Commerce momentan der lohnendste Kanal und Pinterest User geben am meisten aus. Pinterest-User geben allerdings am meisten aus. Und Twitter? Twitter sollte man dabei nicht vergessen, fristet jedoch in Sachen Traffic für E-Commerce noch ein Nischen-Dasein. Für Marketer bedeutet das, dass wir bei Twitter und Pinterest noch großes Potential haben. Gerade Pinterest als Foto-Netzwerk, wo Leute sich untereinander zeigen, welche Produkte ihnen gefallen, bietet sich hier an. Online-Shops können die Führungsrolle annehmen, wenn es darum geht, mehr Nutzer zu generieren. Und wie man sieht, lohnt es sich. Auch auf Facebook gibt es noch Steigerungspotential, und zwar was die Anzahl an Online-Shops betrifft. Da sind Social Media Marketer wie wir gefragt, die Unternehmen davon zu überzeugen, Präsenz zu zeigen und die Kunden dort abzuholen, wo sie sich ohnehin aufhalten: In Social Media.