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Die Buzz-Welle um den Papst-Rücktritt

Am 11. Februar um 11:46 begannen die Eilmeldungen der größeren Zeitungen: „Der Papst tritt zurück.“ Noch in der darauf folgenden Stunde wurde unser gridmaster auf keywords wie „Papst“, „Rücktritt“ und „Vatikan“ angesetzt, das Ganze auch noch einmal auf Englisch. Das Gesprächsvolumen explodierte regelrecht innerhalb kürzester Zeit. #Grammys auf Platz eins der Twitter Trends rutschte plötzlich runter, der #Papst nahm seinen Platz ein.

Tagcloud

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Die Interpretation der Tonalität der Suchergebnisse ist bei einem Rücktritts-Thema wenig sinnvoll. Positive Ergebnisse können Sympathie für den Zurücktretenden oder Freude über den Rücktritt beinhalten, während negative Tonalität das jeweilige Gegenteil oder einfach genervte Reaktionen auf den plötzlichen Buzz widerspiegeln könnte. Das rasante Wachstum des Gesprächsaufkommens rund um ein solch weltbewegendes Thema lässt sich allerdings eindrucksvoll den Graphen unserer Infografik entnehmen.

Was für den Papst gilt, gilt auch für Brands weltweit: Das kontinuierliche Monitoring von Buzz und Sentiment ermöglicht es Brands und Unternehmen, ihre Zielgruppen und Markenwahrnehmung im Auge zu behalten, um schnell und gezielt angemessene Marketingstrategien zu entwickeln. Dieses Monitoring des Papstes ist ein schönes Beispiel für die Explosion und Unaufhaltbarkeit der sozialen Netzwerke, wenn eine große Schlagzeile die Runde macht. Es gilt also, die Networks stets zu überwachen. Der erste twitternde Pontifex muss sich damit nun allerdings nicht mehr beschäftigen, sondern kann seine Rente genießen.

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Monitoring: Wie der #aufschrei Wellen schlägt

Nachdem wir letzte Woche bereits über das Thema geschrieben hatten, haben wir kurzfristig auch ein Monitoring zu dem hochaktuellen Thema #aufschrei aufgesetzt. Wie hoch schlagen die Wellen in den Social Media, wer schreit wo auf, was sind die Kernbegriffe der Bewegung? Unser gridmaster verrät es euch:

Die Quellen des #aufschreis

Die Quellen des #aufschreis

Verlauf

Der Verlauf

Tagcloud

Tagcloud

Soundbites

Soundbites

Mehr Details zum Monitoring unter LEAD digital.

Wetten, dass..? Langeweile oder Kult?

8,89 Millionen Zuschauer schalteten am Samstag ein, als es wieder hieß „Top, die Wette gilt…“. Der „fantastische Frauenabend“ ließ mit Pink, Alicia Keys und Rihanna Großes erwarten, ließ an Fantastischem aber Einiges zu wünschen übrig.

Während der Liveübertragung waren die User vor allem auf Twitter sehr aktiv. Insgesamt gab es zur Show selbst 2.601 Beiträge. Die meistbesprochene Person war übrigens nicht der Moderator Markus Lanz, sondern Pink, die mit ihrer starken Show Publikum und User begeisterte. Auf Platz 2 des Gesprächsvolumens folgte Nena, die im Social Web allerdings nicht unbedingt gut wegkam. Hier heißt es zum Beispiel: „Man ahnt warum Nena 30 Jahre lang nicht eingeladen war“. Einige User fragen auch zynisch, „was sich Nena vor der Show eingeworfen hat?“ und hofften bzw. twitterten, dass sie bitte bald die Couch verlassen sollte. Erst auf dem 3. Rang liegt Markus Lanz. Auch für Gottschalks Nachfolger überwiegen die negativen Beiträge. Die Nutzer „schämen sich fremd“, und auch über sein Englisch wird leidenschaftlich gelästert. Nicht wenige User fordern das Comeback von „Wetten,dass..?-König“ Thomas Gottschalk.

Trotz der bitterbösen Twitter-Tiraden erfreuen sich noch Millionen Menschen bzw. User an dem altbekannten Format und fiebern mit den Wettkandidaten mit – auch wenn diese Golfschläger nicht am Klang erkennen können.

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Wie Sie der Konkurrenz mit Monitoring Kunden klauen

Wer die eigene Community im Griff hat, kann Shitstorms in PR-Gags umwandeln und durch kreatives Community Management Fans und potentielle Kunden binden. Was dabei jedoch trotz aller Kreativität und agiler Reaktion oft vergessen wird, ist die Konkurrenz. Unmutsäußerungen auf den Fanpages der Wettbewerber sollte man als Social Media Manager nicht nur mit diabolischer Genugtuung verfolgen, sondern die Gelegenheit erkennen und beim Schopfe greifen.

So witterten zum Beispiel die Marketing-Verantwortlichen von lowcostholiday.com ihre Chance, als ein User namens Thomas Cook auf der gleichnamigen Facebook-UK-Seite des Reiseanbieters um Entschädigung für Jahre des Spotts und der Demütigung aufgrund seines Namens bat – am besten in Form eines Paris-Wochenendes. Der Namensvetter antwortete aalglatt, dass sie sich natürlich sehr über diesen Beitrag freuen würden – aber keine Reisen verschenken könnten. Stattdessen könne Thomas sich einfach online über die günstigsten Flüge nach Paris informieren. Beobachter des Dialoges schüttelten den Kopf und es hagelte verständnislose Kommentare auf der Seite des Reiseveranstalters. Dann, als Held in strahlender Rüstung, tauchte eine Privatperson in Vertretung für ihre Reiseagentur auf: Charlotte Hunt von lowcostholidays.com sprach Thomas direkt an, dass dieser von ihnen sofort die Reise bekommen hätte, würde er den Unternehmensnamen teilen. Trotzdem wollten sie in diesen Zeiten der Krise, in denen Kunden „Thomas Crooked“ (crooked = betrügerisch, korrupt) zurückgelassen würden, einschreiten und ihm die gewünscht Reise schenken. Nein, warum nicht gleich eine Reise für zwei. Und dann doch gleich eine ganze Woche, bitte sehr.

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Es dauerte eine Weile, bis die Reise zustande kam, aber ein glücklicher User und Neukunde von lowcostholidays.com teilte bald seine Paris-Fotos auf Reddit und Twitter. Lowcostholidays.com hat damit nicht nur bewiesen, dass sie wirklich ein Lächeln auf die Lippen ihrer User zaubern wollen, sondern auch, dass sie Social Media Marketing begriffen haben. Diesen Erfolg setzt das Unternehmen mittlerweile auch in seiner Werbung ein („Thomas Cook saved by lowcostholidays.com“).

Dieses Beispiel illustriert deutlich, wie wichtig umfassendes und aktuelles Social Media Monitoring ist – Wer Fehltritte der Wettbewerber stets im Blick hat, kann schnell und großzügig reagieren und damit auf charmante und auffällige Art und Weise neue Kunden gewinnen.

Die maue Twitter-Bilanz der deutschen Olympia-Teilnehmer

Für Lead Digital haben wir uns einmal die Twitter-Bilanz der deutschen Olympia-Teilnehmer angesehen. Das Ergebnis: Die Mannschaft mit dem Adler auf der Brust ist zwar längst in der Web2.0-Ära angekommen, aber bei weitem noch nicht so fest verankert, dass die Schwimmer und Leichtathleten den Microblogging-Dienst so nutzen, dass ihre Tweets auch einen gewissen Impact hätten. Ethority1

Noch müssen die Athleten lernen, Twitter wirklich so zu nutzen, dass ihre Tweets auch einen gewissen Mehrwert bieten, dass sie interessant sind oder einen ernsthaften Beitrag zu einer sportlichen – oder aktuellen – Diskussion beitragen.

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Hier: die ganze Story

Marketing: Nicht nur Witz, sondern auch Relevanz und Informationen entscheiden

Nicht nur deutsche Werbeprofis, denen ja immer unterstellt wird, im internationalen Vergleich ein Humor-Defizit zu haben, dürfte diese Studie viel Freude machen. Auch Social-Media-Manager und Marketing-Experten können aus dieser Untersuchung spannende Rückschlüsse ziehen.

So haben die Werbewirkungs-Experten von Ace Metrix herausgefunden, dass lustige Werbung im Endeffekt nicht für erfolgreichere Verkäufe sorgt, als normale Clips und Kampagnen.

Dazu haben die US-Amerikaner die angeblich 6.500 lustigsten Werbespots und ihre spätere Performance zwischen Januar 2011 und März 2012 analysiert. Um überhaupt herauszufinden, wann die Konsumenten einen Clip lustig finden, hat Ace Metrix vor allem auf eine semantische Untersuchung von Social-Media-Plattformen zurückgegriffen.

Das Ergebnis zeigt, dass lustige Spots natürlich nicht als schlechter angesehen werden. Aber die wirklich erfolgreichen Kampagnen setzen auf einen Mix aus Spaß, Relevanz und Information.

Es gibt allerdings eine Konstellation bei der der Faktor Humor tatsächlich entscheidend ist: Wenn Kampagnen von zwei Unternehmen etwa gleich relevant und gleich informativ sind, entscheiden sich die Konsumenten eher für den lustigeren Ansatz.

Was bedeutet diese nun für die eigene Social-Media-Strategie? Vor allem, dass es auch bei Facebook, Twitter & Co. um Relevanz und Information geht. Erst, wenn diese beiden Säulen fest in der eigenen Kommunikation verankert sind, ist eine Prise Humor erlaubt. Dann gilt allerdings auch der alte Verkäuferspruch, dass es gerne etwas mehr sein darf.

via Adage.com

Nach #Tatort kommt #WWM: Social TV Analyse von ethority

Es ist schon eine liebgewonnene Tradition: Zum Abschluss der TV-Saison lädt sich Günther Jauch ein paar Promis in sein Ratestudie und spielt mit ihnen eine Runde „Wer wird Millionär?“ für einen guten Zweck. Die Zuschauer lieben die Spezial-Sendungen. Allerdings freuen sich die Zuseher schon längst nicht mehr alleine auf ihrer heimischen Couch, sondern teilen längst in Scharen ihre Gedanken und Gefühle live via Twitter.

Dieser Trend setzt sich immer weiter fort. Das Social TV wird von Nutzer immer intensiver genutzt. ethority hat sich deshalb die aktuelle Sendung „Wer wird Millionär“-Prominentenspecial vorgenommen und mit dem gridmaster-Tool die Beiträge der Nutzer auf Twitter ausgewertet.

Bei der Analyse der Zwitscher-Reaktionen der Zuschauer zeigen sich höchst erstaunliche Erkenntnisse.

Auf dem Kandidatenstuhl saßen am gestrigen Montag Horst Lichter, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Sylvie van der Vaart mit Daniel Hartwich und als Höhepunkt Entertainerin Anke Engelke.

Den Anfang machte Horst Lichter. Trotz massiven Joker-Einsatzes und unauffällige Hilfe der anderen Teilnehmer reichte es für den TV-Koch nur für 32.000 Euro. Ein etwas zäher Start in die Show. Das zeigte sich auch bei Twitter. So lag die Anzahl der Tweets in der ersten Stunde bei 378. Die negativen und positiven Postings hielten sich in etwa die Waage. Lästereien gab es bei den Nutzern besonders, wenn vermeintlich einfache Fragen nicht beantwortet werden konnten. So weit, so normal.

Gloria von Thurn und Taxis dürfte als Zweite ran und wurde von den Nutzern fast durchweg negativ beurteilt. Ihr naives Auftreten und teilweise eklatante Bildungslücken führten zu nicht wenigen negativen Postings. Besonders echauffierten sich viele über die mangelnde Kenntnis der vorgelagerten Insel von New York namens „Ellis Island“.

Schon bei Gloria von Thurn und Taxis, oder unter Twitterusern auch abgekürzt als „TuT“ bezeichnet, wurden Rufe nach Anke Engelke laut.

Aber die Zuschauer mussten sich noch gedulden. Denn erst einmal mussten sich noch Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich den Fragen von Günther Jauch. Auch diese Beiden brillierten mit teilweise eklatantem Nichtwissen. Der User Dirk (@Schebacca) fasste es etwa so zusammen: „2 Hirnfriedhöfe beim Jauch aufm Stuhl. #WWM Das verlängert meinen Schlaf diese Nacht. Adios Muchachos !“ User @fernsehkritiktv sah es ähnlich: „Van der Vaart und Hartwich mussten gemeinsam ran bei Jauch? Wegen des IQ? Dann hätte Gloria aber im Viererteam antreten müssen… #wwm“

Dann kam endlich Engelke. Schnell zeigt sich: Sie war die mit Abstand beliebteste Kandidatin. Dies zeigt auch die Auswertung der Tonalität in der dritten Stunde, hier stieg sie auf ein Hoch von über 20,0 Prozent. Die Entertainerin gab sich sehr locker und plauderte sehr amüsant mit Herrn Jauch. Immerhin schaffte sie es bis zur 500.000 Euro-Frage.

Buzzverlauf

Insgesamt 1.674 Beiträge der Nutzer während der Sendung zeigen, dass die Nutzer interessiert TV-Inhalte per Social Media verfolgen. Dies sind mehr als dreimal so viele wie während der letzten Doppelfolge. Auch die Quoten spiegeln dies wider: Lagen die Marktanteile der letzten Sendung in der relevanten Zielgruppe bei 15,4% stiegen sie diesmal auf 25,8%.

Ähnlich verhielt es sich mit dem Gesamtpublikum: Sahen letztes Mal 18,0% zu, waren es diesmal 27,2%.

Die Tag-Cloud zeigt die interessantesten Themen, auch hier wird deutlich, dass viele Nutzer über Anke Engelke sprachen. Auch ein Link, der zu einem Social-TV-Dienst namens „zapitano.de“ linkte, wurde oft von den Nutzern geteilt.

tagcloud

Insgesamt ist das Echo gespalten, mit einer leichten positiven Tendenz. Heißt: Auch wenn die Prominenten insgesamt keine Million gewinnen konnten, die Zuschauer waren zufrieden.

TonalitätmitLegende

Mentionmapp: Twitter-Monitoring & Mapping für Einsteiger und Profis

Im wahrsten Sinne des Wortes ein schönes Mapping- und Monitoring-Tool für Twitter. Profis werden die Mentionmapp kaum ernst nehmen. Dafür sieht das Tool aber verdammt gut aus und bringt trotzdem auch Web- und Marketing-Experten noch einigen Fun – zumindest für einige Zeit.

Mentionmapp aus dem kanadischen Vancouver macht lediglich eine Sache: ein Twitter-Profil in seinen Verästelungen aus Tweets, Replys und Reetweets grafisch darstellen. So entsteht eine bildliche Übersicht der eigenen Microblogging-Kommunikation. Toll gelöst: Beim Klick auf einen anderen Twitter-Nutzer in der eigenen Karte, wird sofort dessen 140-Zeichen-Kommunikation dargestellt.

Mentionmapp

In Gegensatz zu vielen ähnlichen Angeboten, die eigene Twitter-Aktivitäten, wie auch immer, darstellen und analysieren, funktioniert die Mentionmapp nicht nur für den eigenen Twitter-Account. In ein kleines Suchfeld (oben links) lässt sich jeder beliebige Nutzername eintragen. Dann berechnet das Tool dessen Zwitscher-Karten. Eine gar nicht so unpraktische Funktion für Monitoring-Profis, die nur mal kurz einen Blick auf die Konkurrenz werfen wollen.

Noch ist Mentionmapp im Betastatus, aber schon längst eine begehrte Firma. Denn sie wurde bereits von OverInteractive Media Inc. übernommen. Die Vision der Kanadier: „Take information beyond columns and rows, graphs and charts and create engaging interactive data stories.“

Wenn das gelingt, können wir uns noch auf viele weitere Tools freuen.

5 Schritte für ein erfolgreiches Social Media Monitoring

Wer als Unternehmer heute noch glaubt, auf Social Media verzichten zu können, hat anscheinend bereits genug Geld verdient oder möchte demnächst sein Unternehmen verkaufen oder aussteigen. Anderenfalls wäre es fatal, auf diesen mächtigen Bereich zu verzichten. Immer mehr verlagert sich beispielsweise der Kundensupport in Social Networks, aber auch die neue Art des Shoppings (Social Shopping, das Shopping-Erlebnis mit seinen Freunden teilen) sorgt für ganz neue Möglichkeiten des Umsatzes. Um dem Herr zu werden ist es unabdingbar, ein gutes Social Media Monitoring zu betreiben, also das Beobachten der eigenen und fremden Channels, der Menschen die als Zielgruppe vielleicht bisher noch nicht erreicht wurden und auch, um Probleme frühzeitig zu erkennen, bevor sie sich zum so genannten „Shitstorm“ hoch bauschen.

Wissen, was man will!

Wer ein Monitoring bucht, nur um „mal zu schauen“ hat den Sinn nicht verstanden und im schlimmsten Fall selber noch gar keinen Plan davon, was man im Social Web und auch mit dem Monitoring selber erreichen möchte. Das Monitoring kann schon zum Start sehr sinnvoll sein, beispielsweise um überhaupt zu erkennen, welche Social Media Channels im ersten Schritt Sinn machen und auch welche vielleicht verzichtet werden kann. Facebook ist meist eh gesetzt, auch Twitter ist oftmals ein wichtiger Kanal. Doch durchs Monitoring ist dann auch zu erkennen, ob vielleicht Pinterest, Soundcloud oder vielleicht Vimeo anstelle von Youtube ergänzend in die Strategie mit aufgenommen werden müssen. Je mehr Channels und Dienste durch das Monitoring als relevant gefunden wurden, umso mehr können diese dann zielführend eingesetzt werden. Direkt zum Start alle Dienste zu benutzen und im schlimmsten Fall reines Cross-Publishing zu betreiben ist ungeeignet.

Gut zuhören, wenig reden!

Das Monitoring sollte ein sehr gutes und umfassendes Setup erfahren, um anhand von Keywords und Phrasen auch wirklich nur gute und relevante Treffer mit möglichst wenig Ausschuss zu erzielen. Ideal natürlich, wenn User bereits den Unternehmensnamen mit nennen oder dann die gerade neu erstellten Channels mit @mentions versehen. Wenn Ihr Unternehmen beispielsweise Rasenmäher vertreibt, sollten im Setup auch Sachen wie Garten, Rasen, Schnittlänge oder Mäher separat mit aufgenommen werden, um die Reichweite für die Bots zu erhöhen. Wenn bekannt ist, wie auf welchen Kanälen gesprochen wird (Du / Sie, locker oder sachlich, kurz oder lang) ist es an der Zeit, selber mit einzusteigen. Vorher sollte aber erst einige Zeit (3-4 Wochen) zugehört werden.

Meinungsführer / Super-Fans aktivieren!

Wenn genügend Knowhow aufgebaut wurde und die verschiedenen Kanäle zum Leben erwacht sind ist es an der Zeit, sich seine Fans und Follower einmal genauer anzusehen. Die so genannten Opinion Leader (auf Deutsch: Meinungsführer) haben oftmals ein sehr hohes Fachwissen und Spaß daran, anderen innerhalb einer Community zu helfen. Man kann diese Super-Fans dann mit einbinden, um beispielsweise Support-Anfragen auf der Facebook-Pinnwand sehr zeitnah beantworten zu lassen. Oder selber Fragen stellen lassen, auf die andere Fans dann antworten. Stichwort Community-Building. Wenn man diese Super-Fans auch ab und an mit einem Gutschein oder Produkt des Unternehmens belohnt, werden sie der ideale „Brand Evangelist“ – und was besseres kann einem Unternehmen nicht passieren.

Social bedeutet auch Social!

Immer wieder ist zu beobachten, wie teils wirklich namhafte Konzerne die eigentlich quasi von allein gut laufenden Social Networks dazu missbrauche, eine Werbebotschaft nach der anderen raus zu blasen. Aber ist das der Sinn von Social Media? Vielmehr sollte man sein Augenmerk auf das Engagement mit den Fans legen und Community Building betreiben. Und auch hier ist es wieder möglich, aus einem guten Social Media Monitoring Tool Rückschlüsse zu ziehen. Zum Beispiel, wenn URLs in Beiträgen getrackt und dann die Reichweite ermittelt wird – diese Daten können in ein Monitoring-Dashboard einfließen und erhält dann Kennzahlen, welche Beiträge nicht werblicher Natur ankommen und welche eben nicht.

Erfolg kommt nur mit Erfolgsmessung!

Wo wir dann eben beim Thema sind: Social Media Monitoring. Das richtige Dashboard gibt dem Kunden Zahlen und Fakten die benötigt werden, um die Social Media Strategie möglichst ideal auszureizen, den Traffic zu steigern, Meinungsführer zu aktivieren und Leads zu optimieren.

Ich sage immer gern: Finally, it’s all about the numbers!

Und damit dürfte alles gesagt sein.

ethority weltweit Klassenbester im Ranking von Social Media Monitoring Tools!

Helene Fritzsche analyierte als SOMEMO in ihrer MBA Master Thesis, welche Kriterien die verschiedenen Social Media Monitoring Tools erfüllen. Es zeigte sich, dass “ethoritys gridmaster® fast alles bietet, was ihr Framework berücksichtigte. Die einzige Limitierung ist, dass Foto- und Video-Dateien nicht analysiert werden, was keiner der Anbieter momentan kann.“ Von 26 globalen Social Media Monitoring Tools bot der gridmaster von ethority das meiste bei einem nur durchschnittlichem Preis.

Ein weiterer Schluss, der aus dieser Studie gezogen werden kann ist, dass kostenlose Basic Listening Tools keine angemessene Qualität bieten. Hier liegt es an dem Auftraggeber, selber die erhobenen Daten zu sortieren und die Analyse vorzunehmen. Falls Sie ein professionelles Social Media Monitoring durchführen wollen, sollten Sie sich ein professionelles Tool holen. Eine Übersicht über die Ergebnisse der Analyse finden Sie hier.

Benchmark von Social Media Monitoring Anbieter - ethority Bester!

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