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Social Media Fingerprint

Social Media Fingerprint: Der neue Check für digitalen Fingerabdruck

Braucht man den Social Media Fingerprint Check wirklich? Die Frage ist längst ein Klassiker bei der Anmeldung auf neuen Social-Media-Angeboten oder bei kleinen praktischen Helfer-Tools: Wollen Sie sich mit Facebook oder Twitter anmelden? Mit nur einem Klick entfällt der übliche meist etwas umständliche Anmeldungsprozess und mit Hilfe unseres bereits existieren FB- oder Zwitscher-Accounts sind wir fix bei dem neuen Angebot registriert.

Allerdings bleiben wir dort meist auch automatisch angemeldet, obwohl  die Seite längst wieder verlassen haben. Gedanken verloren haben wir uns angewöhnt, nach der Nutzung eines Dienstes einfach zur nächsten  Aufgabe zu wechseln, ohne sich noch einmal bei dem vorherigen Service abzumelden.

Genau an diesem Punkt, will uns künftig die Seite Your Social Media-Fingerprint helfen.  Das Angebot überprüft, auf welcher Seite man gerade angemeldet ist und verschafft einem so einen überblick, wie gut oder schlecht man eigentlich die eigenen Daten schützt. Dabei schaut das Projekt auf viele bekannte Dienste und Plattformen wie Facebook, Youtube, Skype, Twitter, Spotify, Google Plus, Dropbox, Paypal oder Flickr.

Social Media Fingerprint

>>Hier<< den eigenen Social Media Fingerprint sofort prüfen!

„Your Social Media Fingerprint nutzt sogenannte Url-Redirects, um den Login-Status zu identifizieren.Dafür werden bei den unterschiedlichen Diensten Deeplinks aufgerufen, also Links zu Unterseiten, die nur mit einem eingeloggten Account erreichbar sind. Ist der Nutzer nicht eingeloggt, leitet ihn die Website dagegen von der Unterseite auf die  Login-Seite um“, erklärt Datenschutzbeauftragter-info.de  

user-generated content

Wie Marken und Marketeers User-generated Content für sich nutzen können

Die Ausgangsüberlegungen mit denen wir es hier zu tun haben – Nutzung von User-generated Content – sind ziemlich einfach und spannend:

1. Sobald ich etwas produziere und über das Internet distribuiere ruft  es – fast immer Kunden-Reatkionen hervor. Die Menschen schreiben  Rezensionen, twittern darüber oder hinterlassen einen Kommentar auf  der Facebookseite.

2. Wenn jemand eine Rezension über eines meiner Produkte schreibt,  muss das bedeuten, dass er sich emotional mit meinem Produkt verbunden  hat. Egal ob positiv oder negativ. Das macht ihn automatisch zu einem  sehr wertvollen, weil interessierten und engagierten Kunden.

3. Aus unzähligen Studien wissen wir, dass Internet-Nutzer auf der Suche nach Rat und einer guten Kaufberatung am liebsten auf die  Meinung und Bewertungen von anderen Internet-Nutzern hören. Eine gute  Produktrezension ist demnach besser, als jeder Werbespot.

4. In den Zeiten des Content-Marketing und des Siegeszuges des Slogans  Content is King“, liegen Unternehmen mit dem User-generated Content  über die eigenen Produkte, bislang meist noch ungenutzte Ressourcen  bereit.

Die Ressource „User-generated Content“ gilt es für Marken und Marketeers zu erschließen.
Fragt  
sich nur wie? Das US-Marketing-Fachblatt Adweek hat sich ebenfalls darüber Gedanken gemacht und schlägt drei Möglichkeiten vor:

1. Postitive Produkt-Bewertungen einfach auf der eigenen Homepage mit einbinden. Die Meinung der Kunden funktioniert besser, als jeder  Werbe-Slogan oder PR-Text.

2. Beziehe die Nutzer und ihren Content mit ein. GoPro nutzte den User-generated Content bereits vorbildlich auf Facebook oder Instagram. Die Action-Kamera-Profis zeigen auch auf ihrer eigenen  Homepage ständig Fotos und Clips, die die Nutzer ihnen zugesandt  haben. Zudem veröffentlichen sie die besten User-generated Content-Filme bei YouTube. So wird jeder Nutzer zum Markenbotschafter, bei dem sich die Marke dann wieder mit maximaler Aufmerksamkeit bedankt

3. Baue eine Community von loyalen und engagierten Nutzern auf. Es könnte sich als höchste smarter Zug erweisen, wenn man sich als Unternehmen selbst die Mühe macht, und den Kontakt zu den User-generated-Content-Produzenten sucht. Denn so entsteht ein Kontakte-Netzwerk, dass bis an die Kunden-Basis reicht. Wie wertvoll diese Art von Kommunkitations-Kontakten werden können, zeigt sich vor allen in Krisensituationen.

 

Twitter Nutzer lieben Video

#Buytwitter? Check: Twitter-Nutzer-Wert, Video-Playbook, Fakten, Daten und Trends

Wer Twitter kauft, weiß keiner. Die Ideen der Twitter-Nutzer, Influencer, Aktivisten, Journalisten und Entrepreneurs hat Johnny Haeusler bei Wired.de bilanziert. Das Genossenschaftsmodell ist spannend, doch dafür ist die Zeit wohl (noch) nicht reif. Am Ende des Tages zählt: Was ist der Wert eines Nutzers und da schneidet Twitter leider eher bescheiden ab: Twitter 46 US-$, Facebook 216 US-$, LinkedIn 246 US-$. Warum ist das so niedrig? In der Hoffnung Antworten zu finden, haben wir uns aktuelle Fakten, Daten und Trends rund um Twitter angesehen.

Eines ist sicher: Twitter-Nutzer lieben Video-Content! Das verspricht jedenfalls das aktuelle Online-Video-Playbook, welches speziell von Twitter für seine Media- und Werbenetzwerk-Partner erstellt wurde.

Kernaussage: Video-Anzeigen auf Twitter erfreuen sich einer doppelt so hohen Erinnerung, als anderswo. 

Die spannendsten Ergebnisse aus dem Twitter Online-Video-Playbook zusammengefasst: 

  1. Twitter hat aktuell 800 Millionen Besucher im Monat (ca. 300-320 Mio. aktive monatliche Nutzer)
  2. 93% der Twitter-Video-Abrufe kommen von mobilen Endgeräten
  3. 82% der Twitter-Nutzer interagieren mit Brands
  4. 64% der Twitter-Nutzer beeinflussen die Kaufentscheidungen von Freunden
  5. 53% der Twitter Nutzer sind Early Adopters

Für welche Video-Inhalte interessieren sich die Twitter-Nutzer?

  1. 51% News
  2. 49% Informationen generell
  3. 48% Virals
  4. 40% Entertainment
  5. 37% Celebrities

 

Fazit: Video-Ads auf Twitter sind sicherlich eine gute Sache für einige wenige BlueChip-Marketer. Deutschlands Start-Ups, Kleinunternehmer und Mittelständler fragen sich oft immer noch: Twitter-Engagement – Ja/Nein? Warum konzentriert sich Twitter nicht noch mehr auf seine Stärken als Social Media Klangkörper bzw. Resonanzraum, um den „Social Media Buzz“ seiner Nutzer besser zu monetarisieren? Was macht Social Media Plattformen so wertvoll: Nutzer, Interaktionen und Content… 

Hier die Infografik zum Twitter Online-Video-Playbook:

Infographic_Social_Media_Twitter_2016

via ADWEEK

snapchat user

Snapchat-Schlüsselfakten: Was Marken, Startups und Marketing-Profis über den Social-Media-Star wissen müssen

Wenn, dann verstehen noch junge Startup-Teams das Netzwerk mit dem Geister-Logo einigermaßen. Allen anderen Marken fehlt es meistens an jeglichen Wissen und Interesse an dem neuem Social-Media-Star. Aber auch von den jungen Unternehmen kommen kaum kreative und smarte Ideen, wie man mit Snapchat wirklich die Zielgruppe und Neu-Kunden begeistert.

Grundsätzlich lässt sich schon einmal sagen, dass der erste Schlüssel zu einem tieferen Verständnis von Snapchat im Faktor Zeit begründet liegt. Es dauert einfach viele Stunden und Tage, um das Netzwerk,  seine Logik und seine gesamten Potentiale annähernd zu verstehen. 

Um einen ersten effektiven Überblick zu liefern, hat sich die US-Agentur MDG Advertising einmal die Arbeit gemacht, die wichtigsten Schlüsselfakten zu Snapchat zu sammeln und grafisch aufzuarbeiten.

– Die Grafik zeigt, dass mittlerweile rund 150 Millionen Menschen Snapchat täglich nutzen und dabei über 400 Millionen Snaps verschicken.

– Das US-Netzwerk wächst rasant – noch. Allerdings ist noch kein Ende der Nutzer-Zunahme in Sicht. Die Datenanalysten gehen davon aus, dass bis 2020 ein Viertel aller Mobil-Nutzer in den USA auch via Snapchat aktiv ist.

– Noch vor Instagram und Twitter ist der Dienst mit dem Geister-Logo der Liebling aller Teenies zwischen New York und Los Angeles.

– Bislang sind nur fünf Prozent aller Marken bei Snapchat aktiv. Als größte Hürde geben die meisten Marketers an, dass es kaum möglich sei, Zugang zur Zielgruppe zu finden und diese zu begeistern.

– Auch hadern noch viele mit den bisherigen Wegen der ROI-Messung. 

Snapchat Erfolgsfaktoren

social-media-monthly-users-2016

Bunte Social Media Welt: Aktuelle Nutzerzahlen und Überraschendes zu Snapchat, Googleplus und Pinterest

Vier überraschende Social-Media-Fakten und alles, was man über den Stand der Social-Media-Welt wissen muss!

Längst meint ja alles über die großen Social-Media-Plattformen und ihre Marktpositionen zu kennen. Trotzdem macht es durchaus viel Sinn, sich ab und an mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Diesen Job übernimmt diese Infografik auf das Vortrefflichste.

Einfach ausdrucken und neben den Rechner hängen. Für ihre Zusammenstellung hat die digitale Marketingagentur Global Media Insight die wichtigsten Kennzahlen der Social-Media-Plattformen zusammen getragen.

Ranking nach Nutzerzahlen:

1. Facebook: 1,6 Mrd.
2. Youtube: 1 Mrd.
3. WhatsApp: 950 Mio.
4. Google+: 440 Mio.
5. Instagram: 430 Mio.
6. Twitter: 325 Mio.
7. Tumblr: 230 Mio.
8. Pinterest: 110 Mio.
9. LinkedIn: 100 Mio.

Zu den einzelnen Networks verrät die Grafik, welches die Top-Länder der jeweiligen Angebote sind. Aus welchen Altersgruppen die User kommen und wie das Verhältnis von Männern und Frauen ist.

So lernen wir,

1.      dass Google plus mit 440 Millionen Nutzern noch immer die Nummer vier unter den weltweiten Social-Networks ist. Wie viele aktive Mitglieder das Google-Netzwerk hat, ist allerdings unklar.

2.      dass Pinterest mit rund 110 Millionen Nutzern auf der Schwelle steht, in die Phalanx der großen Mainstream-Plattformen einzudringen.

3.       dass Snapchat im Mainstream noch kein echter Faktor ist. Noch sind die Kids die wichtigste Nutzergruppe Newcomers.

4.     dass Frauen mit 52 Prozent bei Facebook in der Mehrheit sind. Bei YouTube beherrschen die Männer dagegen mit 62 Prozent die Demografie des Dienstes.

social media user statistik & nutzerzahlen infographics 2016

Via blog.wiwo.de und globalmediainsights.com

facebook newsfeed

Neuer Facebook-Newsfeed – Diese Fehler sollten Sie jetzt erst recht vermeiden

Family first: Facebook baut den Algorithmus seines News-Feeds um. Das sind schlechte Nachrichten für Marken und Medien. Ab sofort führten die US-Amerikaner die sogenannte News Feed Values ein.

Das bedeutet:

  1. Die Posts von Freunden – also Fotos, Videos, Status Updates und geteilte Links –, werden höher gerankt, während die
  2. Beiträge von allgemeinen z.B. Marken- oder Nachrichten-Pages im News Feed zurückgestuft werden.„Wir erwarten, dass sich die Sichtbarkeit von Posts und der dadurch erzeugte Traffic für einige Seiten verringert“, räumt Facebook ein

Die Folgen sind absehbar: Unternehmen, die an den Bedürfnissen und Interessen ihrer Facebook-Freunde vorbei schreiben werden wohl massiv abgestraft – es sei denn sie zahlen wohl noch etwas mehr, um die Reichweite der eigenen Posts zu steigern.

In einem klasse Posting hat Kristin Hulse die größten Fehler zusammengestellt, die man als Marke bei Facebook machen kann, um die eigenen Fans zu langweilen.

Unter anderen sagt Sie:

  1. Langweiliger Content
    Man sollte nicht ständig nur über sich selbst reden. Marken, die nur über die eigene Firma und die eigenen Produkte reden, langweilen schon sehr schnell alle Freunde. Sowohl Facebook, wie auch die eigenen Fans belohnen es, wenn man auch gute Inhalte Dritter teilt und kommentiert.
  2. Fehlende Freundschaftspflege 
    Man sollte auf alle Messages antworten – immer. Es gebietet einfach die Freundlichkeit gegenüber Kunden und Freunden, dass man selbst die dümmsten Fragen ruhig und zuvorkommend beantwortet.
  3. Ungeduld und Erwartungsdruck  
    „Man sollte nicht zu schnell Ergebnisse erwarten. Nur weil eine Firma bei Facebook ist, rennen ihnen nicht automatisch die Kunden die virtuellen Türen ein. Social-Media ist auch immer ein Strategiespiel, das unendlich viel Geduld bedarf.“

Siehe dazu auch einen der meistgelesenen Artikel: So bekommt jeder mehr Likes bei Facebook

Facebokk Reactions Studie Emojis

Facebook Reactions – Angry und sad, statt happy! Noch keine Emoji-Erfolgsgeschichte – trotzdem testet das Netzwerk fröhlich weiter

Alle reden über Emojis, so viel ist klar. Weit unklarer ist dagegen, wer sie überhaupt versteht. Studien lassen schon länger den Schluss zu, dass viele Facebook-Nutzer gar nicht wissen, was einem die lustigen Gesichter sagen wollen.

Facebook, immerhin das weltgrößte Social-Network, führte im Februar neue Emojis ein, damit den Nutzern eine große Auswahl an Emotionsäußerungen (Facebook Reactions) zur Verfügung stehen, um ein anderes Posting zu kommentieren. Davor konnte man lediglich liken.

Bislang scheinen die neuen Buttons kein großer Erfolg zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Quintly. Das Unternehmen analysierte rund 130.000 Facebook-Postings nach der Frage, wie die Nutzer ihr Interesse bzw. ihre Anteilnahme an einem Posting äußerten.

Facebokk Reactions Studie Emojis

Dabei kam heraus, dass die Interaktion mit Abstand am besten über Likes funktioniert:

76,4 Prozent der Interaktionen entstanden über den Like-Button,

14 Prozent waren Weiterempfehlungen durch Teilen,

7,2 Prozent durch Kommentare.

FacebookReactionQuintly

Besonders interessant:

2,4 Prozent der Interaktionen fallen in die Kategorie „anderes“ – dahinter verbergen sich die neuen Reactions.

Für die Ansprüche von Facebook und das Potential des Features ist dies eine enttäuschende Zahl. Bei einem noch genaueren Blick auf Daten zeigt sich: Am häufigsten genutzt wird das Herzchen, also ein positives Gefühl. Die eigentlich geforderten Alternativen, wie der angry- oder sad-Emoji, wurden im Untersuchungszeitraum 19,1 beziehungsweise 10,4 Prozent der Fälle genutzt.

Obwohl die Reactions alles andere als ein Erfolg zu sein scheinen, schrauben die Ingenieure des Netzwerkes bereits an der nächsten Ausbaustufe. Zum Muttertag testete Facebook ein weites Blumen-Emoji, mit dem man sich bedanken konnte.

Fazit: Dieser Umstand eröffnete einige interessante Optionen. Wird es beim weltgrößten Social Network künftig zu speziellen Events oder Feiertagen spezielle Emojis geben? Oder wird gar ein Traum von Marketers wahr und können Marken  – natürlich gegen cash – für ihre Postings bestimmte eigene kleine Button entwickeln und dann anbieten? Gerade letzteres wird das Online-Marketing um eine höchst spannende Option erweitern (Siehe Pepsi). 

Sustainable-Engagement

Acht Gründe, in Social-Media-Kompetenz und Weiterbildung zu investieren

Es ist ein real existierendes Paradoxon. Die meisten Entscheider machen sich sorgen, dass ihre Unternehmen für Social-Media-Notfälle oder auch nur beißender Kundenkritik im Social-Web, nicht angemessen vorbereitet ist. Trotzdem sparen sie an der nötigen Fortbildung und Schulung ihrer Mitarbeiter.

Socialmediatoday hat dazu einige höchst interessante Fakten gesammelt. Wir fassen noch einmal die spannendsten Acht zusammen:

1. 59 Prozent aller Unternehmen haben keine Pläne und Programme für Social-Media-Notfälle. 

2. 20 Prozent aller Unternehmen, die bei Facebook & Co. aktiv sind, haben noch nicht einmal klare Social-Media-Guidelines.

3. Durchschnittlich nur 37,5 Prozent aller Personen, die in Unternehmen direkt mit dem Vertrieb oder Verkauf betraut sind, kamen schon einmal in den Genuss einer Social-Media-Schulung, dabei kann gerade bei dieser Gruppe ein ausreichendes Basiswissen oftmals entscheident oder zumindest ein echter Vorteil sein.

4. 71 Prozent aller Entscheider machen sich Sorgen, dass ihr Unternehmen für Social-Media-Notfälle nicht angemessen vorbereitet ist. 

5. 52 Prozent aller Mitarbeiter haben schon einmal die Social-Media-Kanäle ihres Arbeitgebers missbräuchlich genutzt.

6. 71 Prozent der Mitarbeiter, die die Social-Media-Kanäle missbräuchlich bedienten, mussten sich daraufhin disziplinarischer Maßnahmen unterwerfen.

7. Einer der unterschätztesten Faktoren bei gut geschulten Angestellten: Sie können von sich aus positiv über ihren Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken reden. Solche Führsprecher sind überzeugender als jede Anzeige, kosteneffizient und daher besonders wertvoll für das Employer Branding. 

8. Gut geschulte Mitarbeiter können mögliche Issues und Social-Media-Krisen bereits in einem sehr frühen Stadium erkennen. 

Social Media Infografik

Social Media Prisma V6.0

Social Media ist das Massen-Phänomen: Über hundert Daten und Fakten…

Das müssen Sie gesehen haben, denn dann gibt es keine Diskussion mehr, wie wichtig und einflußreich Social-Media wirklich ist. Das Search Engine Journal hat in einer großen und höchst informativen Infografik über hundert Fakten und Daten zur Social-Media-Nutzung zusammengestellt.

Beispiele gefällig? Wussten Sie schon, dass…

       47 aller weltweiten Internet-Nutzer auf Facebook aktiv sind? Das tolle an dieser Zahl: Die einen sagen: „nur so wenige?“. Und die anderen: „das sind ganz schön viele!“. Irgendwie haben beide Gruppen recht.

       der durchschnittliche Twitter-Nutzer gerade einmal 17 Minuten mit dem 140-Dienst verbringt? Bei Facebook liegt dieser Wert bei fast 50 Minuten.

       85 Prozent aller Pinterest-Nutzer Frauen sind? An diesem Punkt bestätigen sich alle Vorurteile, die man selbst in der Social-Media-Welt noch immer hat und pflegt.

       die Instagram-App mittlerweile auf 43 Prozent aller Smartphone innerhalb der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen installiert ist?

       Google + noch immer 343 Millionen aktive monatliche Nutzer hat? Dieser verbringen jedoch nur 7 Minuten pro Tag auf dem Network

       es weltweit rund 217 Millionen Tumblr-Blogs gibt?

Social Media Fakten, Zahlen, Statistiken

Via Socialmediatoday.com

http://www.socialmediatoday.com/social-networks/100-fascinating-social-media-facts-and-stats-infographic