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Krisen-PR: Amazon startet Logistik-Blog

Ab jetzt wird zurückgebloggt: Seit Wochen beherrscht die Gewerkschaft Verdi mit seiner Kampagne die Berichterstattung über Amazon. Wie neue Zahlen belegen, tat das offenbar dem wirtschaftlichen Erfolg im Weihnachtsgeschäft keinen Abbruch, doch mittelfristig dürfte der US-Company die öffentliche Wahrnehmung der Marke wohl nicht gänzlich egal sein.

Eine koordinierte Antwort auf die schlechte Publicity, zu der sogar auch ein negativer Stern-Titel gehörte, fehlte bislang – zumindest wirkte es so. Wenn sich der Amazon-Chef zu den Vorwürfen äußerte, dann nur in der Bild mit dürren Antworten. Zudem startete die US-Company eine Image-Kampagne. Doch wie Nachhaltig ein paar Spots in Funk und Fernsehen tatsächlich wirken, bleibt abzuwarten.

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Viel spannender ist dagegen der Umstand, dass sich der Versand-Gigant selbst bewegt. Zwar nicht in den Gesprächen mit Verdi, aber in seiner gesamten Kommunikation. Den Anfeindungen entgegnen die US-Amerikaner jetzt mit einer recht subtilen, smarten und möglicherweise nachhaltigen Blog-Strategie.

So startete Amazon ein Logistikblog. In dem Blog sollen Mitarbeiter ihre Sicht der Dinge über die Arbeits- und Tarifbedingungen bei der US-Company darstellen.

Akutelle Inhalte sind kleine Imagefilme von Angestellten, die erklären, warum sie für Amazon arbeiten oder auch ein Posting, dass über eine Unterschriften-Aktion berichtet, bei der sich „Mitarbeiter aus den Amazon-Logistikzentren von den Zielen, Argumenten und Äußerungen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di“ distanzieren. Mittlerweile sollen mehr 1.000 Unterschriften in den deutschen Niederlassungen zustande gekommen sein. Eine News, die es bislang tatsächlich nicht in die Wahrnehmung der meisten Medien schaffte.

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In der Frage über Sinn und Unsinn der Idee hinter dem Mitarbeiterblog sei noch einmal an die Günther Jauch-Sendung erinnert, in der es um Amazon ging. Kein Manager des Web-Versenders traute sich ins ARD-Studio. Dafür war ein Betriebsrat da, der sich zwar auch kritisch mit seinem Arbeitgeber auseinandersetzt, aber weitestgehend positiv und vor allem differenziert über seinen Brötchengeber berichtete. Damit tat mehr für den Ruf der US-Amerikaner, als viele teure TV-Spots.

Folgt man diesen Erfahrungen, dann könnte sich das neue Blog noch zu einer höchst effektiven Krisen-PR-Waffe und Image-Gewinn-Maschine entwickeln.

Neuer Blog-Aggregator Buzzly

Vor wenigen Monaten beschwerte ich mich noch, dass es nach dem damaligen Rivva-aus keinen anstänidgen Blog-Aggregaror mehr in Deutschland gäbe. Seitdem hat sich viel getan. Newshype hat versucht die Lücke zu füllen und auch Rivva selbst feierte gerade erst sein Comeback. Seit kurzen gib es nun auch noch buzzly.de.

Das Angebot will eine Übersicht über die Blog-Postings geben, über die das Web gerade spricht. Dazu überwacht das Angebot wie oft ein Posting von anderen Blogs verlinkt wurde, wie oft es via Twitter, Google oder Facebook geteilt wird.

Aktuell befindet sich buzzly in einer Beta-Phase. “In dieser werden ca. 500 Blogs für die Zusammenfassung berücksichtigt. Mittelfristig wird das Konzept eines Memetrackers weiter verfolgt, so dass Artikel aus möglichst vielen Blogs automatisch einsortiert (und ggf. bewertet) werden. Ziel ist es, eine breite Übersicht an Blog-Artikeln zu verschiedenen Themen zu schaffen”, zitiert Basic Thinking den Entwickler Dennis Ring.

In Sachen Design versucht buzzly noch minimalistischer zu sein als Rivva.de. Das geht kaum und gelingt auch nicht. Unterteilt ist der neue Dienst in die “Ressorts „Allgemein, Technik, Medien, Gesellschaft, Politik und Unterhaltung“.

Erstaunlich, was für unterschiedliche Ergebnisse die einzelnen Aggregatoren liefern. Dabei wollen alle einen Überblick über die aktuell diskutierten Themen geben. Sind die Resultate so unterschiedlich, dann lässt das latent doch an dem Leistungsversprechen der Dienste ankommen. Hier die Top-Meldungen von Sonntag 23:15 von Rivva.de und Buzzly.de im direkten Vergleich.
Rivva.de
Rivva.de
Buzzly.de
Buzzly.de

Die Blogosphäre braucht Rivva oder ein neues Rivva

Der ehemalige „Blogger-Papst“ Robert Basic (eine Formulierung aus einer anderen Zeit) hat ein erstaunliches Posting verfasst. Er fragt: „Wo ist die Blog-Debatte hin?“. Ihm fällt auf, „dass Blog-Debatten zwischen zwei oder mehr Blogs kaum noch stattfinden.“ Basic fehlt der „Diskurs, das Aufgreifen eines Gedankens, das Erweitern eines Gedanken, eine andere Sicht, eine Kritik, ein neuer Aspekt“. Er meint beobachtet zu haben, dass „diese Blog-Debatte doch sehr arg verebbt“ seien.
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Recht hat der Mann! Die Dispute und Unterhaltungen fehlen tatsächlich. Ich frage mich seit Tage allerdings schon: Fehlen die spannenden, heiteren und zum Teil aggressiven Diskussion über Bloggrenzen hinweg tatsächlich oder bekommen wir sie nur nicht mehr so gut mit, weil eine Instanz im deutschen Web abhanden gekommen ist, die diese Debatten sichtbar und damit überhaupt erst existent macht?

Kurz: Ich meine, die Blogosphäre braucht ein neues Rivva. Oder das Alte, aber das scheint nicht zurück zu kommen.

Rivva.de versuchte einen gewichteten Schlagzeilenüberblick über die deutschsprachige Blog- und Online-Medienlandschaft zu liefern. Das Projekt hatte alles, was ein Netz-Hit braucht, bzw. alles um von einem großen Verlag gekauft und aufgebaut zu werden.

Doch seit seinem Bestehen hatte das Angebot mit vier Hauptproblemen zu kämpfen: Die Medienhäuser erkannten offenbar das Potential des Portals nicht, das Nutzerwachstum entwickelte sich nur stockend, die Vermarktung kam nicht richtig in Gang – was zur Folge hatte, dass Macher Frank Westphal immer zu kämpfen hatte, um die Maschine am Laufen zu halten. Denn der Betrieb war offenbar zeitintensiv und lief alles andere als automatisch. Im Dezember erreichte Rivva.de laut Google-Ad-Planer rund 20.000 Unique Visitors.

Also schaltete Mastermind Frank Westphal den Anfang Februar den Dienst ab.
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Seit dem Fehlt der deutschen Blogosphäre die wohl wichtigste Infoseite, die einen kurzen Überblick gab, welche Themen Hot sind, worüber sich die Blogger gerade aufregen und wer oder was gerade gefeiert wird. Vor dem Start von des Hamburger Memetrackers hatte Don Alphonsos Blogbar einmal eine ähnliche Funktion. Aber auch diese Zeiten sind vorbei.

Es gibt bestimmt viele Gründe, Rivva für technisch nicht perfekt zu halten, aber die Seite eine Aufgabe perfekt erfüllt: Sie war eine erste Anlaufstellen für den schnellen Nachrichtenüberblick aus der deutschen Bloglandschaft.

Ich kenne keine Alternative: Alle meine Versuche privat auf das Fehlen einer Überblicksseite zu reagieren scheiterten bislang. Meine Twitter-Timeline ist gut, aber ich habe nicht das Gefühl alles mitzubekommen. Dasselbe gilt für meinen Feed Reader. Auch er ist nicht perfekt und spiegelt nur meine Interessen wieder, nicht aber einen halbwegs objektiven News-Überblick.

Was für Alternativen bleiben? Mit 6vor9 im Bildblog liefert Ronnie Grob jeden Morgen einen wunderbaren ersten Anker in den schier unendlichen Weiten der Blogosphäre. Die sechs Links reichen jedoch nicht, um wirklich zu wissen, was gerade heiß diskutiert wird. Dasselbe gilt für Turi2. Florian Treiß & Co. machen einen großartigen Job, beschränken sich aber weitgehend auf Branchendienste und die Inhalte traditioneller Medienmarken. Sie haben gar nicht die Zeit und die Manpower herauszufinden, was gerade die deutschen Webjournale beschäftigt.

Einen zarten Hoffnungsschimmer verspricht nun das Netzfeuilleton.de. Das April-Posting verspricht: „Pell und ich arbeiten nämlich an einem neuen Blogaggregator. Das ist auch der Grund, warum es hier in letzter Zeit etwas stiller geworden ist. Unser neues Portal soll ermöglichen die meist verlinkten, meist diskutierten, interessantesten Blogeinträge zu finden, Debatten in Kleinbloggersdorf abbilden und die Blogosphäre verbinden.“

Ich drücke die Daumen. Denn ich finde: Die Blogosphäre braucht Rivva oder ein neues Rivva

Entdeckt: Das Social Media Prisma im Online Reputationmanagement bei Daimler

Letzte Woche hat Uwe Knaus, Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy bei Daimler, seine Präsentation „Online Reputationsmanagement – Image-Optimierung durch Einsatz von Social Media“ auf slideshare veröffentlicht.  Die Folien beschreiben anschaulich die Vorteile der Nutzung von Social Media in der Unternehmenskommunikation und zeigen uns die Entwicklung und den Sinn des Daimler Blogs.

Wir sagen „gelungen“ und freuen uns besonders, das Social Media Prisma darin entdeckt zu haben:

Stimmen aus dem Netz: Social Media Prisma 2.0

Version 2.0 des Social Media Prismas ist vor einer Woche erschienen –

– und wir möchten uns heute noch einmal offiziell für die zahlreichen Erwähnungen und die über 200 Retweets bedanken. Zu diesem Anlass haben wir sie Stimmen aus dem Netz einmal gebündelt aufgeführt:

www.t3n.de

www.meedia.de

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www.webosoph.de

www.karlkratz.de

www.yigg.de

http://kersten.posterous.com

http://stream.trendtag.de

www.atmedia.at

www.socialmedia-blog.de

www.socialnetworkstrategien.de

http://webcific.com

http://ibo.posterous.com

www.ninare.de

www.f-i-ts.de

www.marko-kramer.de

www.fernuni-hagen.de

www.daniel-rapp.de

http://blog.jan-haarhoff.de

http://marketingsocialmedia.de

http://muellero.posterous.com

www.turi2.de

http://blog.loom-berlin.com

www.ecommerce-fachwissen.de

http://blog.meinestadt.de

www.kommunikation-zweinull.de

http://blog.xeit.ch

www.your-decision.de

www.doubleyuu.com

http://blog.viminds.de

www.social-media-mainfranken.de

http://jappyblog.de

Corporate Social Media: Interna

Wie und wo man Social Media in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen nutzen kann, haben wir bereits hier, aber auch schon oft woanders gelesen. Aber es gibt durchaus auch „Tools“, die man für interne Zwecke benutzen kann und muss:

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Corporate Blog: Eine eigene Website ist Standard für ein Unternehmen. Dort findet man Fakten über die Firma, das Produktportfolio, spezielle Angebote etc. und im besten Fall die richtigen Kontaktpersonen. Das Corporate Blog bietet ganz andere Möglichkeiten: Dort haben die Autoren (=Mitarbeiter) oder aber Gastautoren einen Raum, wo sie ihre eigenen Gedanken außerhalb eines spezifischen Produktportfolio mitteilen können. Durch ein Corporate Blog kann ein Unternehmen persönlicher auftreten und die Menschen, die dahinter stehen, zeigen. Mitarbeiter verschiedenster Abteilungen können an diesem Projekt teilnehmen, ihr Fachwissen teilen und somit zu einem qualitativen Blog beitragen. Und natürlich ist es auch immer ein gutes Mittel, um über die Kommentarfunktion Kunden und Interessierte mit einzubeziehen.

Social Media Newsroom: Ein Social Media Newsroom ist vergleichbar mit einer digitalen Pressemappe mit den gebündelten Aktivitäten eines Unternehmens im Web 2.0 auf einen Blick. Die Veränderungen, die das Web 2.0 mit sich bringt, schlagen sich auch in der PR nieder. Durch einen Pressebereich im Newsroom wird Pressearbeit transparent gemacht und erleichtert den Informationsfluss zu Journalisten, Bloggern und weiteren Influencern. Sie haben ständigen und öffentlichen Zugriff auf das Pressematerial und können frei wählen, welche Infos sie sich letztendlich heraus filtern. Ein Social Media Newsroom ist in jedem Fall ein nützliches Tool für die PR und wird als „Kommunikationstrend 2010“ gehandelt.

Social Media Guidelines: Beim Thema Social Media Guidelines muss man unterscheiden zwischen den Corporate Guidelines und Richtlinien für die privaten Accounts der Mitarbeiter, sofern eine Verbindung mit dem Unternehmen herzustellen ist. Mitarbeiter werden im Web 2.0 zu Botschaftern der eigenen Firma und sollten deshalb einige Dinge beachten. Denn dass einiges nicht immer selbstverständlich ist, hat der Fall der amerikanischen Fastfoodkette Domino’s gezeigt.

Zugegebenermaßen fehlte diesen Mitarbeitern der gesunde Menschenverstand, nichts desto Trotz ist es für alle Parteien hilfreich, wenn dementsprechende Guidelines zur Verfügung stehen.

Es sollten keine allzu einschränkenden Grenzen gesetzt, sondern eher allgemeine Richtlinien formuliert werden, an die es nicht schwer fällt, sich zu halten (z.B. keine unpassende Äußerungen über Bestands- und Neukunden).

In  Corporate Guidelines dreht es sich weniger um Verhaltensregeln, als um Richtlinien, die die Tonalität betreffen. Welche Sprache spreche ich auf welchem Kanal? Wie reagiere ich auf Kritik? Vor allem, wenn mehrere Mitarbeiter in der Nutzung eines Accounts involviert sind, sollten diese Art von Fragen vorab geklärt und schriftlich fixiert werden.

Hier einige  Beispiele  Social Media Policies großer Unternehmen.

Intranet: Das Intranet ist nicht frei für jeden zugänglich und dient als organisations- und unternehmensinternes Netz, welches die Mitarbeiter nutzen, um auf die verschiedensten innerbetrieblichen Dinge faktischer und organisatorischer Weise zurückzugreifen. Das Intranet ist für die interne Kommunikation mehr als ideal zur Verständigung und Bündelung von Informationen. Regelmäßig gepflegt, bleiben keine Fragen offen. In vielen Fällen ist bereits ein Wiki im Intranet integriert.

Wiki: Der Definition nach ist ein Wiki eine „im World Wide Web verfügbare Seitensammlung, die von Benutzern online geändert werden kann“. Praktisch bedeutet dies, dass ein Wiki für den innerbetrieblichen Gedankenaustausch genutzt werden kann, da gemeinschaftlich an Texten gearbeitet werden kann, sowie zur internen Organisation (Urlaubsanträge, Regelungen zum Corporate Design oder auch Benennungen von Dateien.)

Selbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten, wie man sich in der internen Kommunikationen den Social Media bedienen könnte, gerne nehme ich Anregungen und zusätzliche Punkte in den Kommentaren entgegen. Als passendes Schlusswort habe ich mich für ein Zitat von Carl-Eduard Meyer, Geschäftsführer von news aktuell, bei den F&H Kamingesprächen entschieden:

„Wer die neuen Social-Media-Werkzeuge Twitter, Blogs und soziale Netzwerke nicht beherrscht, wird sich morgen nicht ausreichend Gehör verschaffen können„.

Das ethority Blog erfindet sich neu

Aufmerksame Leser unseres Blogs werden es sicher bemerkt haben: Bei ethority befindet sich zurzeit vieles im Wandel. Natürlich wirkt sich das auch auf das Corporate Blog aus. In den letzten Wochen machte das erst kürzlich aus der Taufe gehobene Social Media Radar den Großteil der Inhalte aus. Genau dies soll sich im Zuge einer Neustrukturierung des Blogs wieder ändern.
Denn mit dem heutigen Tage bekommt das Blog ein neues Gesicht:

Die Autoren

Unser Blogger Team hat sich vergrößert und besteht von nun an aus:

  • Sten Franke
  • Dr. Benedikt Köhler
  • Felix Fiek
  • Alexander Becker
  • Nicole Pingel

Und frisch zum Team gestoßen sind:

  • Johannes Junghänel und
  • Sabrina Panknin

Zudem werden in Zukunft auch in unregelmäßigen Abständen andere ethority Mitarbeiter aus dem Technik- und Strategie-Bereich an dieser Stelle mit Gastbeiträgen vertreten sein, um tiefergehende Einblicke in die Arbeitswelt von ethority zu ermöglichen.

Die Kategorien

In Zukunft werden die erscheinenden Blogbeiträge in einer von sechs Kategorien erscheinen und zwar den Folgenden:

  • The Big Picture

Die Entwicklungen in Social Media in Weitwinkelperspektive betrachtet:
Was verändert sich im Laufe des Wandels von der Gutenbergära zur digitalen Netzwerkgesellschaft? Wie verändern sich Kommunikation, Politik, Mediennutzung? Befinden wir uns inmitten einer medialen Revolution? Welche Trends von morgen lassen sich heute schon entdecken?

  • From the Lab

Hier geben die Gesichter hinter ethority Einblicke in innovative Online-Forschungsmethoden, die in der Arbeit von ethority zum Tragen kommen.

  • Brands & Markets

In dieser Kategorie stehen Case Studies und die allgemeine Marktentwicklung im Mittelpunkt.
Wie bewegen sich Unternehmen und Brands in der neuen digitalen Welt? Wie verändern sich Märkte durch die kommunikative und soziale Wende des Internets?
Welche aktuellen Social Media Success und –Fail Storys haben sich kürzlich ereignet und was können Unternehmen und Marken aus ihnen lernen?

  • Trends

Artikel dieser Kategorie bringen die Trends in Social Media ans Licht und beleuchten sie intensiv von allen Seiten.
Warum treffen sie gerade den Zahn der Zeit und wie lassen sich die neuen Trends erfolgreich in Marketing und PR von Unternehmen einbetten? Welche Trends sind nur ein Strohfeuer und welche bieten auch langfristig einen echten Mehrwert?

  • How To

Kenner der Social Media Landschaft ist diese Kategorie sicher auch aus dem amerkanischen Weblog Mashable bekannt. In den Artikeln dieser Kategorie werden Tipps & Tricks verraten, wie sich professionelle Kommunikatoren und Marketer in Social Media optimal bewegen und was beachtet werden muss, um aus dem eigenen Social Media Engagements eines Unternehmens eine Erfolgsgeschichte entstehen zu lassen.

  • Weekender

Der Weekender ist die Reinkarnation des früheren Freitags Newsflash. Ein paar kleine Neuerungen wird es aber auch hier geben. Im Laufe jeder Woche wird über unseren ethority Twitter-Stream bereits auf interessante Fundstücke aus dem Netz hingewiesen. Der Linktipp, der am häufigsten geklickt wurde und sich somit als ein „Trending Topic“ erwiesen hat, findet auch im Weekender noch einmal seinen Platz.
Außerdem werden wir jeden Freitag noch einmal auf den beliebtesten ethority Blog Artikel der vergangenen Woche hinweisen.

Mit dem ethority Blog wollen wir also in Zukunft neue Wege bestreiten und heißen jeden Leser herzlich Willkommen daran teilzuhaben.

Beste Grüße,
Das ethority Blog Team

Mein letztes Mal – Abschied vom ethority blog

Nun ist es soweit – mein letztes Posting für den ethority Blog. Seit nun mehr 2 Jahren durfte ich den corporate blog bei ethortiy redaktionell betreuen. Nach über 270 Artikeln ist für mich heute aber an dieser Stelle Schluss. Mein persönliches Resümee nach all diesen Postings:

Die Mühe hat sich gelohnt. Es war spannend miterleben zu können, wie ein corporate blog anfängt, zu funktionieren. Mir ging es immer darum, ein Medium zu schaffen, das Mehrwert für den Leser hat. Zumindest mehr Wert als das ständige reflektieren auf Unternehmensnachrichten. Ich hatte das Ziel den Weblog als ein Corporate Publishing Tool zu etablieren, ob mir das gelungen ist, dürft Ihr beantworten.

Das ethority Weblog wird natürlich weiter bestehen bleiben und auch in Zukunft Neuigkeiten und Entwicklungen im Bereich der Social Media Kommunikation reflektieren. Ich bleibe dem Thema digitale Konversationen treu und werde mich an anderer Stelle dem Thema Social Media weiter widmen.

Schließlich möchte ich mich bei den Lesern und den Kommentatoren bedanken, die sich täglich mit dem Content beschäftigt haben. Ich möchte mich aber auch ganz besonders bei dem Hausherrn Sten Franke bedanken, der mir immer sein vollstes Vertrauen in Bezug auf den Blog geschenkt hat. Und natürlich will ich mich bei Alexander Becker bedanken, der den Blog mit mir zusammen betreut hat. Alexander wird auch in Zukunft weiter für interessanten Content sorgen.

In diesem Sinn Tschüss Hamburg und Servus München.

Bis bald an anderer Stelle.