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Big Data & Digital Business & Digital Life

60s Big Data, Digital Business & Digital Life: Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Bookings, Rides & Sales

Big Data aus dem Digital Business & Digital Life von derzeit 3,2 Milliarden Internet-Nutzern – Da sind in jeder Minute Hunderte, Tausende und Millionen von Transactions wie Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Video Plays, Calls, Bookings, Rides, Unique Visitors und natürlich Sales! Im Netz, den Märkten und in den Unternehmen steckt eine gewaltige Kraft, die bereits heute über Geschäftserfolge entscheidet – und morgen unabdingbare Voraussetzung für jede nachhaltige Business Performance sein wird: Big Data!

Warum Big Data schon jetzt Big Business sind, zeigt uns diese Infografik – 60 Sekunden im Digital Business & Digital Life – Eindrucksvolle Zahlen, Fakten und Statistiken (Quelle DOMO). Als erfahrene Digital Market Consultancy haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das riesige Potenzial dieser Big Data aus Payed, Earned und Owned Digital, Mobile & Social Media freizusetzen und für unsere Klienten in kreative Energie, messbare Ergebnisse und zählbaren Geschäftserfolg zu verwandeln: Unleashing Digital Excellence!

3,2 Mrd. Internet Nutzer (Wachstum von 2013-2015 um 18,5 Prozent) liken, sharen, voten, buchen und kaufen…generieren Big Data 
60 Sekunden in Digital Business, Digital Life bedeutet derzeit ca.:
-> 4 Mio. Facebook-Likes
-> 347.000 Tweets auf Twitter
-> 1,8 Mio. Likes von Fotos auf Instagram
-> 1 Mio. Vine Video Plays
-> 285.000 Snaps auf Snapchat
-> 700 Uber Rides
-> 300 Hours Video Uploads on Youtube
-> 110.000 Skype-Calls
-> 4.300 Unique Visitors auf Amazon
-> 18,000 Votes auf reddit
-> 77.000 Hours Video-Streams von Netflix-Users
-> 590.000 User Swipes auf der Tinder-App
-> 10.000 Bilder-Pins auf Pinterest
-> 34.000 Buzzfeed-Videos
-> 31.000 Downloads bei Apple-iTunes
Wir sind der Meinung, das ist Digital Excellence! Was denken Sie? Comments, Likes, Shares erwünscht!

Big Data - Hunderte, Tausende und Millionen von Transactions wie Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Video Plays, Calls, Bookings, Rides, Unique Visitors und natürlich Sales

 

Marktforschung in Social Media

Marktforschung Social Media: Big Data in sinnstiftende Market Intelligence verwandeln

Marktforschung in Social MediaDie Marktforschung in Social Media wird mit neuen Analyseprodukten von DataChamp24 optimiert, denn Big Data aus Digital, Mobile und Social Media sind die Grundlage der intelligenten digitalen Sozialforschung. Mit den „Instant Market Intelligence Solutions“ werden hocheffiziente und kosteneffektive Marktforschungstools mit explorativen Methoden und smarter Beratung durch Analysten kombiniert und für Krisen-Monitorings, die Auswertung von Kommunikations- und Marketing-Kampagnen oder Wettbewerber- und Zielgruppen-Analysen weltweit eingesetzt.

Für jedes Unternehmen, gleich ob Global Player oder Mittelständler, ist es heutzutage überlebenswichtig, den Stellenwert des Unternehmens und seiner Produkte/Dienstleistungen im eigenen Marktumfeld genau zu kennen. Die Herausforderung im digitalen Zeitalter liegt dabei nicht nur darin, die für die Marke relevanten Daten aus täglich mehr als 500 Millionen veröffentlichten Posts, Tweets oder Kommentaren durch ein Social Media Monitoring zu beobachten und herauszufiltern. Die Anforderung heutzutage ist vielmehr aus der Masse der Daten einen echten Erkenntnisgewinn schnell und kosteneffektiv zu schaffen.

Sten Franke, Managing Director der DataChamp24 GmbH: „Mit DataChamp24 liefern wir – just in-time – genau das was vom Kunden erwartet wird. Zum Beispiel kommt mittags der Anruf eines Kunden mit der Bitte, eine Zwischenauswertung zu einem Krisenszenario in der aktuellen Kampagne durchzuführen. Den gewünschten Report einschließlich Handlungsempfehlung findet unser Kontakt am nächsten Morgen um 8 Uhr in seinem Posteingang, wie vereinbart. Da ‚digitale Nuggets’ oft mit viel geringerem Aufwand als mit herkömmlichen Analysen oder Umfragen gehoben werden können, sind diese Reportings bei unserer Kundschaft sehr gefragt.“

Möglich machen dies standardisierte Marktanalyse-Produkte auf der Basis von Aussagen und Inhalten in den Social Media, denn eine Adhoc-Analyse zu einem fairen und angemessenen Preis deckt oft schon das Informationsbedürfnis vieler Marketing-, Marktforschungs- und Produktmanager im ersten Schritt ab.

Franke weiter: „Wenn es vom Kunden gewünscht wird, liefern wir Insights und Adhoc-Analysen schon nach wenigen Stunden. So gehört es, neben der klassischen Erfolgs- , Markt- und Wettbewerbsanalyse, auch zum Tagesgeschäft, dass unser multi-linguales Research-Team mittels zunehmender E-Mail-Alerts der DataChamp24-Technologie auf ein relevantes Thema aufmerksam gemacht wird, den Kunden dann kontaktiert und das effizienteste Auswertungsformat empfiehlt.“

Neben den digitalen Nuggets, also den Insights für Kommunikation und Marketing, werden die gewonnenen Erkenntnisse in den Bereichen CRM bzw. Kundenzufriedenheitsmanagement und zur Optimierung der Customer Journey, beim Employer Branding bzw. Verbesserung des Arbeitgeberimages oder im Trend- und Innovations-Management vor dem Hintergrund der stetig zunehmenden Digitalisierung insbesondere bei der Entwicklung neuer Geschäftsprozesse und Produkte eingesetzt.

Das Leitmotiv von DataChamp24: Das oft noch verborgene Potential der Big Data aus Digital, Mobile & Social Media in sinnstiftende Market Intelligence verwandeln und damit den Weg zur viel beschworenen „Digital Transformation“ zu ebnen.

DataChamp24 Marktforschungstools sind S.M.A.R.T., d.h.

✓ Secure & Sustainable
Modular & Multilingual
Advanced & Accessible
Ready & Reliable
Time saving & Transparent

Die Analyseprodukte von DataChamp24 gründen auf dem Know How und der Projekterfahrung von ethority aus 15 Jahren Digital Market Intelligence Research & Development und bieten sowohl kleinen und mittleren wie auch großen Unternehmen ausgereifte Lösungen zur Big Data-Analyse – ready-to-use für zurzeit fünf abteilungs- bzw. funktionsspezifische Aufgaben:

via: DataChamp24.de

DataChamp24 - Instant Market Intelligence - S.M.A.R.T. Social Media Monitoring

Unleashing Digital Excellence – ethority startet mit neuer Mission durch und stellt neue S.M.A.R.T. Social Media Monitoring Tools von DataChamp24 vor

In eigener Sache möchten wir heute den Launch von DataChamp24 bekannt geben und aus unserer Pressemeldung zitieren:

ethority, einstiger Social Media Marketing & Intelligence Pioneer mit Stammsitz in Hamburg, bringt unter der Marke DataChamp24, fünf neue „Instant Market Intelligence Solutions auf den Markt der intelligenten Social Media Monitoring Tools, die als Weiterentwicklung seiner bewährten Technologie und Ausdruck des neuen Selbstverständnisses von ethority erneut weltweit Maßstäbe setzen.

S.M.A.R.T. im Ansatz, weil „Secure & Sustainable“, „Modular & Multilingual“, „Advanced & Accessible“, „Ready & Reliable“ sowie „Time Saving & Transparent“, zielen fünf so genannte „DataChamps“ auf individuelle Anwendungsbereiche digitaler, mobiler und sozialer Medien, die in Unternehmen und Organisationen zunehmend über den Geschäftserfolg entscheiden: „Social Media Engagement“, „Brand Impact & Campaign Assessment“, „Customer Loyalty Improvement“, „Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“. Die mit der jeweiligen Aufgabe betraute Abteilung erhält durch „ihren“ individuellen DataChamp S.M.A.R.T.e, weil passgenaue Insights, die neben der Social Media Performance vor allem die jeweilige Business Performance konkret zu verbessern helfen.

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Sten Franke, Founder & CEO von ethority, zur Entwicklung von DataChamp24: „Nachdem Social Media Monitoring in Deutschland inzwischen unverzichtbar ist, machen wir jetzt den nächsten Entwicklungsschritt. Wir ersetzen das rudimentäre Keyword-Monitoring, das sich meist auf die Analyse von Buzz und Tonalität beschränkt, durch sinnstiftende Market Intelligence für ganz konkrete, aber oft schwierige Aufgaben unserer Kunden, wie zum Beispiel die Ansprache und Gewinnung von High Potentials über das Netz. Mit unserer neuen DataChamp24-Solutions sind nun erstmals wirklich belastbare Aussagen und die Benennung individueller Erfolgsfaktoren möglich.“

Getriggert wurde die Entwicklung von DataChamp24 laut Franke neben technologischer Innovation vor allem durch das neue Selbstverständnis von ethority als Digital Market Consultancy. Unter dem Claim „Unleashing Digital Excellence“ verfolgt ethority ab sofort den Anspruch, seinen Klienten dabei zu helfen, das ungeheure, aber oft verborgene Potential ihrer Big Data aus Digital, Mobile & Social Media freizusetzen, in Market Intelligence zu verwandeln und damit den Weg zur viel beschworenen „Digital Transformation“ zu ebnen.

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Dazu hat ethority – parallel zu den Anwendungsfeldern von DataChamp24 – fünf sogenannte „Digital Excellence Modules“ definiert, von denen jedes für ausgezeichnete Performance in einem bestimmten Anwendungsbereich der Digital, Mobile & Social Media steht:
Social Media Engagement“, „Digital Branding & Campaigning“, „Customer Experience & Relationship Management“, „Digital Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“.

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Sten Franke erläutert: „The future of business is digital, mobile and social. Aber: die dringend notwendige digitale Transformation steht derzeit erst bei wenigen Unternehmen wirklich auf der Road Map und wird für jede Organisation zum Kraftakt. Wir wollen unseren Klienten – quasi als Best Buddy – den Weg dorthin zeigen, dabei die Kraft der Big Data nutzen und für Digital Excellence bei erfolgskritischen Aufgaben sorgen. Zu diesem Zweck haben wir nicht nur DataChamp24 entwickelt und fünf Digital Excellence Modules definiert, sondern auch unsere Insights und Erfahrungen aus 15 Jahren Digital Business auf fünf Kompetenzfelder zusammengeführt, auf die wir unsere Arbeit als Digital Market Consultancy für unsere Klienten fokussieren wollen: Premium Market Intelligence, Compelling Strategies, Content, Media & Technology, Sustainable Engagement und Performance Control.“

Lassen Sie uns darüber sprechen, welche ethority Excellence Module Ihnen bei Ihrer individuellen Aufgabenstellung helfen, wie Sie zu Digital Excellence gelangen und wie Sie Ihre Business Performance damit nachhaltig verbessern können.

Rufen Sie uns an. Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

Fehlendes Verständnis als größter Big Data-Hemmschuh

Im Grunde sind sich alle IT- und Marketing-Profis einig: Big Data ist ein wichtigster Schlüssel um das eigene Business erfolgreich in die Zukunft zu führen. Das Problem: Dieses Wissen reicht bei weitem nicht aus, um den richtigen Umgang mit großen Datenmengen auch wirklich zu verstehen und sinnvoll einzusetzen. Tatsächlich ist das fehlende Verständnis von Big Data der Hauptgrund, warum diese neue Disziplin noch immer eher schwerfällig Fahrt aufnimmt.

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Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Untersuchung von 1010data in Zusammenarbeit mit uSamp. So sagten 62 Prozent, dass sie mehr Fachwissen bräuchten, um ihre Business-Probleme tatsächlich mit Big Data lösen zu können.

Trotzdem sind sich die meisten der Befragten über die Relevanz von großen Daten-Analysen bewusst. So lässt sich zumindest die Zahl interpretieren, dass lediglich zwölf Prozent der Meinung sind, dass Big Data bereits sein volles Potential erreicht hätte. Allerdings glauben 44 Prozent, dass dieser Punkt innerhalb der nächsten fünf Jahre erreicht werden würde.

Dies dürfte stimmen, wenn es den tatsächlich gelingt die vorhandenen Wissenslücken zu schließen.

Der Pressevertrieb als neue Spielwiese für Big Data

Die Idee ist so einfach wie überzeugend. In einem Gastkommentar bei Horizont.net fordert IDG-Vorstand York von Heimburg, dass endlich Big Data zur Vertriebssteuerung eingesetzt wird.

Ein Schritt, der tatsächlich sehr viel Sinn ergeben würde. Das aktuelle System funktioniert noch so: Ein Grossist beliefert einen Kiosk mit einer bestimmten Menge von Magazinen. Je nach Erscheinungsweise der Publikation holt der Grossist die alten, nicht verkauften, Ausgaben wieder ab und ersetzt diese durch die neusten Nummern des Titels. Die Folge: Heute werden mehr Magazine weggeschmissen, als verkauft.

Das Problem der Verlage und der Grossisten. Sie müssen so viele – oftmals gar nicht benötigten – Hefte ausliefern, weil sie nicht wissen, wo gerade der Leserbedarf an einem bestimmten Titelthema besonders groß ist. Genau diese Frage ließe sich mit klassischen Big Data-Modellen beantworten.

„Es gibt innovative Software-Unternehmen, die mittels umfassender Analysen von historischen und aktuellen Zahlen Datenmuster sichtbar machen und diese zu selbstlernenden Systemen (analog zu den neuronalen Systemen) entwickeln. Diese meistens sehr dynamischen und innovativen Unternehmen beschäftigen sehr viele Physiker und Mathematiker“, schreibt von Heimburg. „Auf der Basis dieser grundlegend neuen Erkenntnisse können die deutschen Medienhäuser die Auflagenplanung und Auslieferung ihrer Zeitschriften deutlich wirtschaftlicher gestalten“.

Gerade vor wenigen Wochen hatten wir über einen Zeit-Artikel berichtet, der über einige Praxisbeispiele für Big Data in deutschen Handelskonzernen berichtet. Dort wird unter anderem beschrieben wie Otto die Möglichkeiten der Analyse großer Datenmengen nutzt. Die Hamburger verbesserten mithilfe einer Spezialsoftware die Bedarfsplanung. Das Projekt beschränkte sich dabei nicht auf eine Produktgattung, sondern umfasste das gesamte Sortiment. „Nach eigenen Angaben füttert das Unternehmen seine Software pro Woche mit 300 Millionen Datensätzen – und erstellt übers Jahr eine Milliarde Prognosen, wie sich der Absatz einzelner Artikel in den folgenden Tagen und Wochen entwickeln wird“, berichtet die Zeit. Die Folgen der Computer-Berechnungen sind beeindruckend. So soll Otto durchschnittlich 30 Prozent weniger Ware als zuvor ordern, was zu weniger überschüssiger Ware in den Lagern führt und somit Einsparungen in zweistelliger Millionenhöhe bringt.

Genau solch eine Lösung schwebt dem IDG-Boss vor. Wenn Deutschland tatsächlich seine weltweite Spitzenposition im Presse-Vertrieb behalten will, sollten sich die Grossisten und zuständigen Verlagsmanager tatsächlich einige Gedanken über den sinnvollen Einsatz von Big Data-Systemen machen.

Wie Otto und dm von Big Data profitieren

Noch immer unterschätzen viele Manager, Marketing-Experten, Vertriebs- und Logistik-Profis die großen Vorteile und Potentiale die in der Nutzung von Big Data liegen. Vor ein paar Monaten brachte die Zeit einen umfangreichen Bericht dazu. Das Besondere an diesem wunderbaren Artikel der Wochenzeitung waren vor allem die Praxisbeispiele, die die Hamburger aus der deutschen Wirtschaft zusammengetragen haben.

Zur Erinnerung und vielleicht auch für Ihre nächste Präsentation fassen wir hier noch einmal die beiden prägnantesten Exempel zusammen:

– Von der Drogeriemarkt-Kette dm berichtete die Zeit, dass der Einzelhändler Big Data in einem speziellen Projekt dazu einsetzte, um die Umsatzströme mehrerer Jahre zu analysieren. Seit dem wissen die Manager viel exakter, wann eine Filiale wie viel Personal braucht. Sogar die Mitarbeiter würden profitieren, weil sie ihre Einsatzzeiten viel verlässlicher planen könnten. Die Zahl der kurzfristig angeordneten Sonderschichten soll sich massiv verringert haben.

– Der Einsatz beim Versandriesen Otto geht noch viel weiter. Die Hamburger verbesserten mithilfe einer Spezialsoftware die Bedarfsplanung. Das Projekt beschränkte sich dabei nicht auf eine Produktgattung, sondern umfasste das gesamte Sortiment. „Nach eigenen Angaben füttert das Unternehmen seine Software pro Woche mit 300 Millionen Datensätzen – und erstellt übers Jahr eine Milliarde Prognosen, wie sich der Absatz einzelner Artikel in den folgenden Tagen und Wochen entwickeln wird“, berichtet die Zeit. Die Folgen der Computer-Berechnungen sind beeindruckend. So soll Otto durchschnittlich 30 Prozent weniger Ware als zuvor ordern, was zu weniger überschüssiger Ware in den Lagern führt und somit Einsparungen in zweistelliger Millionenhöhe bringt.

Beide Beispiele zeigen, welchen praktischen Nutzen die richtige Anwendung von Big Data in Unternehmen haben kann. Noch gar nicht berücksichtigt sind dabei die gigantischen Möglichkeiten, die Big Data in der Analyse von Käuferverhalten und Konsumgewohnheiten haben kann. Die Potentiale in diesen Bereichen sind noch ungleich höher. Immer mehr Unternehmen versuchen mittlerweile mit Hilfe einer genauen Analyse ihrer Online-Kunden und Facebook-Fans zu erfahren wie diese wirklich ticken. Jede noch so scheinbar unwichtige Erkenntnis hat dabei direkte – positive – Auswirkungen auf den Umsatz.

Grafik von MGI: Sektoren, die besonders von Big Data Analytics profitieren:

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BigData: 41% wollen gute Angebote vs. Privatsphäre

Auch zu solchen erstaunlichen Ergebnissen kann Big Data gemischt mit klassischer Marktforschung kommen. So belegen neueste Untersuchungen eine höchst spannende Tatsache. Immer mehr Menschen verstärken den Schutz ihrer persönlichen Daten, aber sobald es die Chance auf einen Rabatt gibt, sind sie bereit auf die Schutzmechanismen zu verzichten.

Eine aktuelle Studie von Truste und Harris Interactive kommt zu dem Resultat, dass 90 Prozent der US-Internet-Nutzer aktiv den Schutz ihrer Privatsphäre im Netz verstärkt haben. Im Vergleich zum Vorjahr waren sie dabei bereit, wesentlich mehr für ihre eigene Sicherheit zu tun.

35 Prozent der Befragten gaben an, sogar bereits die Zusammenarbeit oder die Kundenbeziehung zu einer Firma wegen Sicherheits-Bedenken gekappt zu haben.

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Das ist die eine Seite der Medaille. EMarketer stellt diesen Ergebnissen eine Studie von Etailing Solutions entgegen. So waren im Oktober 2013 41 Prozent der befragten Konsumenten bereit, für gute Angebote, Produkte oder Dienstleistungen, Marketern weit mehr persönliche Daten zur Verfügung zu stellen, als sonst.

Diese zehn Fakten über Kundenrezensionen sollten Sie kennen

Kundenrezensionen beeinflussen mittlerweile fast täglich unsere Kaufentscheidungen. Vor allem den Einfluss nur einer einzigen negativen Kritik sollte niemand unterschätzen. Auch hier gilt: Wissen ist Macht. Nur wer sich der besonderen Einflüsse und Eigenschaften von Kundenrezensionen bewusst ist, kann aus diesen speziellen Effekten eine echten Vorteil ziehen. Diese Fakten – zusammengestellt von PeopleClaim.com – sollten Sie in Sachen Kundenrezensionen kennen:

1. 71 Prozent Stimmen der Aussage zu, dass sie sich besser fühlen, wenn sie ein Produkt kaufen, dass von anderen Kunden positiv besprochen wurde

2. 70 Prozent aller Kunden achten auf Kundenrezensionen

3. 75 Prozent aller Produkt-Kritiken, die auf den entsprechenden Portalen gepostet werden, sind positiv

4. Ein besonders gut besprochenes Produkt wird mit einer 55 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit gekauft

5. 82 Prozent aller Kunden halten User-generated-Kritiken für „wertvoll“ oder „besonders wertvoll“

6. 84 Prozent aller Kunden sagen, dass sie Kundenrezensionen mehr trauen, als vermeintlichen Profi-Kritiken

7. 90 Prozent aller enttäuschten Kunden, will mit den entsprechenden Firmen nie mehr Geschäfte machen

8. Ein Verhältnis von 1:3 zwischen negativen und positiven Rezensionen reicht schon aus, um 67 Prozent aller Konsumenten von einem Kauf abzuhalten

9. 80 Prozent aller Konsumenten haben bereits ihre Meinung geändert, nach dem sie negative Produktbeschreibungen gelesen haben

10. 95 Prozent aller unzufriedenen Kunden sind bereit, auch weiterhin mit ihnen zusammenzuarbeiten, wenn Probleme schnell und effizient gelöst wurden

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Big Data Studie 2013: Deutsche Unternehmen verschlafen den Megatrend

Big Data ist in aller Munde, doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Das muß man jedenfalls annehmen, wenn man einer aktuellen Umfrage glauben möchte. Danach hat die deutsche IT-Szene den Megatrend bis heute voll verschlafen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „IT-Trend Report 2013/2014“ des IT- und Web-Experten DiOmega.

Folgende Umfrageergebnisse stechen heraus:

1. 39% der befragten Branchenexperten sind überzeugt, dass der Big Data Trend bislang vollständig an deutschen Unternehmen vorbeigezogen ist.
2. 52% glauben, dass das Potential noch nicht annähernd ausgeschöpft wird.
3. 9% sehen keinen Nachholbedarf in Sachen Big Data.
4. 61% der befragten Experten glauben, dass Softwarelösungen, Geschäftsprozesse und Unternehmensstrategien branchenübergreifend neu ausgerichtet werden müssen, um die Chancen von Big Data richtig zu nutzen.
5. 36% halten zwar keinen ganzheitlichen Ansatz für nötig, sehen aber den Bedarf an gezielten Anpassungen.
6. 85% glauben, dass Big Data ein Thema für die Abteilungen IT und Softwareentwicklung ist.

Fazit: 85% der Befragten haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt!? Grund genug die aktuellen Trends, Fakten und Potenziale rund um das Thema Big Data intensiver aufzuarbeiten. Sicherlich ist den meisten Experten die Bedeutung für die gesamte Unternehmung noch nicht bewußt, um zu erkennen welch enormes Potenzial die gezielte Strukturierung, Auswertung und Nutzung großer interner und externer Datenmengen hat. So können wir auf Basis der Analyse von Big Data das zukünftige Verhalten von Verbrauchern projezieren und abhängig von ihren Konsumgewohnheiten, ihrem zukünftigen Kaufinteresse oder ihrer Kauflaune das gewünschte Produkt bewerben oder mit dem passenden Angebot zum Kauf einladen.

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Grafik von ethority: Ausschnitt aus dem „Decision Making Cycle of Social Commerce by Sten Franke & Henrik von Scheel“

Big Data, Analytics 2.0 // Sten Franke @TDWI Roundtable Frankfurt

Big Data, Analytics 2.0 sind die Schlagwörter, die uns momentan fast täglich in Fachartikeln, auf Vorträgen und in der Presse begegnen. Die Relevanz von Social Media Daten für den Bereich Business Intelligence nimmt weiter zu. Die Research-Company Gartner prophezeit einen immensen Anstieg und schätzt, dass bis 2015 4,4 Mio. neue Jobs in diesem Bereich global entstehen werden. Die aktuelle Harvard Business Review widmet in der März-Ausgabe einen größeren Teil dem Thema Advertising-Analytics 2.0 und kommt zu dem Schluss: „With these data-driven insights, companies can often maintain their existing budgets yet achieve improvements of 10% to 30% (sometimes more) in marketing performance.“

Grund genug dafür, dass wir uns in Arbeitskreisen und auf Konferenzen dem Thema stärker widmen und in Vorträgen aufzeigen, was wir mit unserer gridmaster Social Media Monitoring & Intelligence Technologie an Daten generieren und mit den daraus gewonnenen Insights unsere Partner wie Berater, Agenturen, Institutionen und Unternehmen in den verschiedensten Anwendungsbereichen (Marketing, Corp.Com, CRM, Market Research, HR, Innovation etc.) unterstützen. Erfahrungen und Cases aus mehr als 500 Einzelprojekten haben uns geholfen einen hohen Qualitätsstandard zu etablieren.

In eigener Sache wollen wir auf den TDWI Roundtable in Frankfurt hinweisen, auf dem unser CEO, Sten Franke, die Möglichkeiten der Social Media Daten-Analyse für verschiedenste Unternehmensbereiche aufzeigt, insbesondere Cases präsentiert, wie mit unserer gridmaster Social Media Monitoring & Intelligence Technologie spannende Insights generiert werden.

Sten präsentiert // gridmaster Social Media Monitoring & Intelligence Suite // Launch @ethority Summer Party @east-Hotel

Sten präsentiert // gridmaster Social Media Monitoring & Intelligence Suite // Launch @ethority Summer Party @east-Hotel