Instagram 500 2016

Instagram hat eine halbe Milliarde Nutzer, davon 200.000 Werbetreibende

Instagram nutzen jeden Monat eine halbe Milliarde Menschen weltweit – mehr als 300 Millionen Menschen sogar täglich! Damit ist Instagram eine der am schnellsten wachsenden mobilen Plattformen. Innerhalb der letzten zwei Jahre hat sich die Community verdoppelt. Unternehmen können auf Instagram auf kreative und visuelle Weise ihre Geschichte erzählen. Die Community hat sich in den letzten zwei Jahren verdoppelt, so dass sogar 300 Millionen Menschen Instagram täglich nutzen. Davon sind etwa 200.000 Werbetreibende aus allen Branchen auf Instagram erfolgreich unterwegs. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

Instagram 500 2016

Infografik Social Media Fussball - Spieler & Länder - EURO 2016

Social TV Buzz EURO 2016 – Die Fußball EM, das größte Social Media Turnier aller Zeiten

Wenn wir an die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien zurückdenken und welche Bilder wir im Kopf behalten haben, landet fast jeder von uns unweigerlich an den längst legendären Selfies, die die gerade zu Weltmeistern gewordenen deutschen Kicker kurz nach den Abpfiff schossen. Zum ersten Mal sorgten die Sportler also selbst für den Content, der in so gut wie allen Medien – ob TV, Zeitung oderBlogs und Webseiten – gezeigt wurde. Sie schossen nicht nur die Fotos selbst, sondern sie veröffentlichten diese auch noch auf ihren eigenen Social-Media-Kanälen.

Das ist zwei Jahre her. Man muss also kein Prophet sein, um sich auszumalen, dass sich dieser Trend in den vergangenen 24 Monaten massiv verstärkt hat. Längst erreichen fast alle Profis Millionen von Fans direkt über ihre Facebook-, Twitter- oder Instagram-Kanäle.

So kommt beispielsweise Mesut Özil mittlerweile auf über 47 Millionen Fans und Follower bei Facebook, Twitter und Instagram. Ihm folgen Toni Kroos von Real Madrid (21 Millionen) und Mario Götze von Bayern München (19 Millionen).

Twitter selbst hat zudem einmal einen Blick über die deutschen Grenzen hinaus geworfen und eine Liste der Teams mit den höchsten Followerzahlen erstellt.

EURO 2016 Teams nach Twitter-Followern

  1. England (@England 2,45 Mio.)
  2. Deutschland (@DFB_Team 2,16 Mio.)
  3. Frankreich (@equipedefrance 1,88 Mio.)
  4. Spanien (@SeFutbol 1,51 Mio.)
  5. Belgien (@BelRedDevils 456 Tsd)

EURO 2016 Top 5 Spieler mit den meisten Twitter-Followern

  1. Cristiano Ronaldo (@Cristiano 42,7 Mio.)
  2. Wayne Rooney (@WayneRooney 13,1 Mio.)
  3. Gerard Piqué (@3gerardpique 12,6 Mio.)
  4. Andrés Iniesta (@andresiniesta8 12,6 Mio.)
  5. Mesut Özil (@MesutOzil1088 11 Mio.)

Wie groß die einzelnen Kicker bereits im Social-Web sind:

Infografik Social Media Fussball - Spieler & Länder - EURO 2016(Infografik via Faktenkontor)

Als kleiner Rückblick und zum Vergleich: So war der Social TV Buzz auf Facebook zur WM 2014 nach Interaktionen

1. Deutschland gegen Argentinien im Finale (88 Millionen Menschen mit 280 Millionen Facebook-Interaktionen)
2. Brasilien gegen Deutschland im Halbfinale (66 Millionen Menschen mit 200 Millionen Facebook-Interaktionen)
3. Brasilien gegen Kroatien im Eröffnungsspiel (58 Millionen Menschen mit 140 Millionen Facebook-Interaktionen)
4. Argentinien gegen die Niederlande im Halbfinale (39 Millionen Menschen mit 83 Millionen Facebook-Interaktionen)
5. Brasilien gegen Chile im Achtelfinale (31 Millionen Menschen mit 75 Millionen Facebook-Interaktionen)

Social TV Buzz (Facebook) nach Spielern

1. Neymar (Brasilien)
2. Lionel Messi (Argentinien)
3. Cristiano Ronaldo (Portugal)
4. Luis Suárez (Uruguay)
5. David Luiz (Brasilien)
6. Júlio César (Brasilien)
7. Thomas Müller (Deutschland)
8. Mesut Özil (Deutschland)
9. Hulk (Brasilien)
10. Arjen Robben (Niederlande)

Social TV Buzz (Facebook) nach Ländern 

1. Brasilien: 55 Millionen Menschen haben sich in Brasilien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
2. USA: 48 Millionen Menschen haben sich in den USA vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
3. Mexiko: 19 Millionen Menschen haben sich in Mexiko vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
4. Indonesien: 18 Millionen Menschen haben sich in Indonesien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
5. Indien: 14 Millionen Menschen haben sich in Indien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten

Social TV Buzz (Facebook) Interaktionen WM 2014 

1. Brasilien: 26% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Brasilien
2. USA: 10% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus den USA
3. Indonesien: 6% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Indonesien
4. Mexiko: 5% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Mexiko
5. Argentinien: 4% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Argentinien

Fan-Wachstum (absolut) für die Spieler-Facebook-Accounts
1. Neymar, + 14,933,027
2. David Luiz, + 11,058,571
3. James Rodriguez, + 9,018,742
4. Cristiano Ronaldo, + 6,432,460
5. Leo Messi, + 5,836,489
6. Oscar dos Sanots Emboaba, + 3,119,703

Fan-Wachstum (relativ) für die Spieler-Facebook-Accounts
1. Memphis Depay, + 678%
2. Tim Howard, + 334%
3. Ricardo Rodriguez, + 318%
4. James Rodriguez, + 269%
5. Asmir Degovic, + 209%
6. Fred, + 197%

Erfolgreichste Fußballer-Beiträge nach Sharings während der WM

1. Neymar und Silva Selfie am 21 Juni
2. Cristiano Ronaldo posiert mit einer nach seinem Abbild geschnitzten Melone am 21. Juni
3. Lionel Messi teilt ein Foto von sich und Neymar und wünscht ihm gute Besserung am 4. Juli
4. David Luiz wünscht Neymar eine gute Besserung am 5. Juli
5. Lionel Messi teilt ein Bild aus der Kabine nach dem Sieg gegen die Schweiz am 1. Juli
6. David Luiz wünscht Neymar eine gute Besserung am 7. Juli
7. Lionel Messi wünscht sich zum Geburtstag die Weltmeisterschaft zu gewinnen am 24. Juni
8. Neymar dankt seinen Fans und Mannschaftskollegen für die Unterstützung am 8. Juli
9. Lionel Messi Selfie vor dem Achtelfinale am 30. Juni
10. Ezequiel Lavezzi teilt ein Foto mit Messi und di Maria nach dem Sieg gegen die Schweiz am 1. Juli

 

Facebook WM 2014 - Zahlen & Fakten

Facebokk Reactions Studie Emojis

Facebook Reactions – Angry und sad, statt happy! Noch keine Emoji-Erfolgsgeschichte – trotzdem testet das Netzwerk fröhlich weiter

Alle reden über Emojis, so viel ist klar. Weit unklarer ist dagegen, wer sie überhaupt versteht. Studien lassen schon länger den Schluss zu, dass viele Facebook-Nutzer gar nicht wissen, was einem die lustigen Gesichter sagen wollen.

Facebook, immerhin das weltgrößte Social-Network, führte im Februar neue Emojis ein, damit den Nutzern eine große Auswahl an Emotionsäußerungen (Facebook Reactions) zur Verfügung stehen, um ein anderes Posting zu kommentieren. Davor konnte man lediglich liken.

Bislang scheinen die neuen Buttons kein großer Erfolg zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Quintly. Das Unternehmen analysierte rund 130.000 Facebook-Postings nach der Frage, wie die Nutzer ihr Interesse bzw. ihre Anteilnahme an einem Posting äußerten.

Facebokk Reactions Studie Emojis

Dabei kam heraus, dass die Interaktion mit Abstand am besten über Likes funktioniert:

76,4 Prozent der Interaktionen entstanden über den Like-Button,

14 Prozent waren Weiterempfehlungen durch Teilen,

7,2 Prozent durch Kommentare.

FacebookReactionQuintly

Besonders interessant:

2,4 Prozent der Interaktionen fallen in die Kategorie „anderes“ – dahinter verbergen sich die neuen Reactions.

Für die Ansprüche von Facebook und das Potential des Features ist dies eine enttäuschende Zahl. Bei einem noch genaueren Blick auf Daten zeigt sich: Am häufigsten genutzt wird das Herzchen, also ein positives Gefühl. Die eigentlich geforderten Alternativen, wie der angry- oder sad-Emoji, wurden im Untersuchungszeitraum 19,1 beziehungsweise 10,4 Prozent der Fälle genutzt.

Obwohl die Reactions alles andere als ein Erfolg zu sein scheinen, schrauben die Ingenieure des Netzwerkes bereits an der nächsten Ausbaustufe. Zum Muttertag testete Facebook ein weites Blumen-Emoji, mit dem man sich bedanken konnte.

Fazit: Dieser Umstand eröffnete einige interessante Optionen. Wird es beim weltgrößten Social Network künftig zu speziellen Events oder Feiertagen spezielle Emojis geben? Oder wird gar ein Traum von Marketers wahr und können Marken  – natürlich gegen cash – für ihre Postings bestimmte eigene kleine Button entwickeln und dann anbieten? Gerade letzteres wird das Online-Marketing um eine höchst spannende Option erweitern (Siehe Pepsi). 

Sustainable-Engagement

Acht Gründe, in Social-Media-Kompetenz und Weiterbildung zu investieren

Es ist ein real existierendes Paradoxon. Die meisten Entscheider machen sich sorgen, dass ihre Unternehmen für Social-Media-Notfälle oder auch nur beißender Kundenkritik im Social-Web, nicht angemessen vorbereitet ist. Trotzdem sparen sie an der nötigen Fortbildung und Schulung ihrer Mitarbeiter.

Socialmediatoday hat dazu einige höchst interessante Fakten gesammelt. Wir fassen noch einmal die spannendsten Acht zusammen:

1. 59 Prozent aller Unternehmen haben keine Pläne und Programme für Social-Media-Notfälle. 

2. 20 Prozent aller Unternehmen, die bei Facebook & Co. aktiv sind, haben noch nicht einmal klare Social-Media-Guidelines.

3. Durchschnittlich nur 37,5 Prozent aller Personen, die in Unternehmen direkt mit dem Vertrieb oder Verkauf betraut sind, kamen schon einmal in den Genuss einer Social-Media-Schulung, dabei kann gerade bei dieser Gruppe ein ausreichendes Basiswissen oftmals entscheident oder zumindest ein echter Vorteil sein.

4. 71 Prozent aller Entscheider machen sich Sorgen, dass ihr Unternehmen für Social-Media-Notfälle nicht angemessen vorbereitet ist. 

5. 52 Prozent aller Mitarbeiter haben schon einmal die Social-Media-Kanäle ihres Arbeitgebers missbräuchlich genutzt.

6. 71 Prozent der Mitarbeiter, die die Social-Media-Kanäle missbräuchlich bedienten, mussten sich daraufhin disziplinarischer Maßnahmen unterwerfen.

7. Einer der unterschätztesten Faktoren bei gut geschulten Angestellten: Sie können von sich aus positiv über ihren Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken reden. Solche Führsprecher sind überzeugender als jede Anzeige, kosteneffizient und daher besonders wertvoll für das Employer Branding. 

8. Gut geschulte Mitarbeiter können mögliche Issues und Social-Media-Krisen bereits in einem sehr frühen Stadium erkennen. 

Social Media Infografik

Instagram Nutzerzahlen

400 Mio. Instagrammer – Wie die Top 100 Brands Instagram nutzen

Die globale Instagram-Community wächst weiter und überflügelt Twitter. Immer mehr Nutzer aus aller Welt kommen zu Instagram, um sich inspirieren zu lassen und ihre Kreativität auszuleben: Mehr als 75 Prozent der Instagrammer befinden sich außerhalb der USA. Täglich werden auf der Plattform mehr als 80 Millionen Bilder geteilt.

Die aktuellen Instagram-Nutzerdaten, Zahlen und Fakten

  • +400 Mio. monatlich aktive Instagrammer weltweit
  • +75% aller Instagrammer außerhalb der USA
  • +40 Mrd. Bilder wurden bis jetzt auf Instagram geteilt
  •  +3,5 Mrd. Likes werden pro Tag auf Instagram vergeben
  • +80 Mio. Bilder werden pro Tag geteilt

 

Wie die Top 100 Brands Instagram nutzen:

  1. 138 Zeichen beträgt die durchschnittliche Länge eines Titels bzw. der Beschreibung incl. der #Hashtags
  2. 88% der Beiträge enthalten min. ein #Hashtag
  3. 36% aller Marken-Posts enthalten eine @Erwähnung
  4. 86% aller im Interbrand-Index gelisteten Marken haben einen Instagram-Account
  5. 73% der Marken posten min. einmal pro Woche

instagram_for_business

(Quelle: Infografik und weitere Daten zur Studie aus Q3-2104 bei SimplyMeasured im Download.)

Social Media Manager - 24h

Social Media Marketing – 10 Digital Excellence Prinzipien

Social Media Marketing – Traumberuf und Berufung für alle, deren digitale DNA die 5 Ps (People, Perception, Passion, Pinning, Pimping) enthält, die Social Media rund um die Uhr leben, aber vor allem Kreativität, Organisationstalent, Networkinggeschick mitbringen und das „Engagen“ von Fans und Follower lieben.

Die 10 Digital Excellence Prinzipien für erfolgreiches Social Media Marketing

Aber reicht das um Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Twitter, Xing und all die anderen Social Media Plattformen für das eigene Unternehmen oder deren Kunden so richtig zu rocken? Um ein erfolgreiches Social Media Marketing & Content Management zu etablieren braucht es: Strategie-Planung, Social Media Listening bzw. Monitoring und Analyse, Ideengenerierung, Content-Entwicklung, effektives Ad-Management, Erkennen von kreativen Impulse und Inspirationen der Community & des Social Web, um daraus spannende Aktionen und Kampagnen zu entwickeln, welche die Begeisterung der Fans und Follower entfesseln.

1. Social Media Marketing Strategie & Planung

2. Community Management & Social Media Influencer und Trolls

  • Verstehen welche Inhalte auf welcher Plattform mit welcher Zielgruppe funktionieren.
  • Social Media bedeutet Kreation, Beobachtung und das Pflegen von Gesprächen in der eigenen Brand Community.
  • Social Media Monitoring zur Identifizierung und Beantwortung von Tweets und Posts.
  • Engagement mit Brand Advocates in der Community und mit Influencern im gesamten Social Web.
  • Wissen wie man mit Trolls (Nutzer mit meist negativen und irrelevanten Kommentaren) umgeht.
  • Wissen wie man auf negative Posts reagiert.

3. Social Media Marketing Taktik, Mechanik & Tools

4. Content-Management, Social Media Media-Formate & Redaktionsplanung

  • Entwicklung, Bearbeitung und Auslieferung von Content nach Redaktionsplan ->Brand Channels & Brand Community
  • Welcher Content funktioniert zu welcher Zeit in welchen Social Networks am besten?
  • Welche Media Formate wie Text (Artikel), Video, Bilder, Podcasts, Grafiken und Dokumente werden wie und wo eingesetzt?
  • Kreation von attraktiven Content, so dass auch virale Effekte der Social Networks ausgenutzt werden.

5. Social Media Marketing & SEO

  • Fans und Follower sollten im Idealfall zu (potentiellen) Kunden werden -> über Customer Journey in den Sales-Funnel
  • Aus Interesse, Aufmerksamkeit und Neugierde sollte Engagement entstehen und in Aktionen zum Ausdruck gebracht werden.
  • Verstehen und Anwenden von SEO-Grundlagen und Techniken gehört zum Handwerk.
  • Optimierung von Content für SEO, so dass Suchmaschinen-Top-10-Rankings unter relevanten Keywords realisiert werden.
  • Die Konvertierung von Besucherströmen auf den Landingpages in Leads, i.e. Registrierung für Webinare und Downloads von eBooks.
  • Etablierung von Sharing-Mechanismen für den eigenen Content im Social Web.

6. Kreativives Mindset und Social Media Marketing-Kunst

  • Social Media Marketing ist nicht nur knall harte Taktik und Mechanik, sondern kreativer Prozess.
  • Mehrwerthaltige und virale Inhalte entwicklen, die dann mit Brand Community und Kunden engagen.
  • Entwicklung von emotionalen Inhalten, die Fans & Follower berühren und Begeisterung entfachen.
  • Niemals die Bedeutung von kreativen visuellen Inhalten unterschätzen.
  • Neue Ideen ausprobieren, denn Trial and Error gehören zum Daily Business.
  • Social Media Marketing Artists gehen an die Limits.

7. Social Media Empathie und Schreibkunst

  • Meister in der Kunst und Wissenschaft aktivierende Headlines und Action-Calls zu schreiben.
  • Emotionales Schreiben von einladenden Engagement-Posts.
  • Eingänge Text-Struktur, denn derOnline-Texte muss möglich einfach und schnell verständlich sein.
  • Hohe Relevanz erzeugen – Besucher, Fans und Follower scannen im ersten Schritt nur die Headlines.
  • Guten Überblick geben, so sind Untertitel, Outlines, Zusammenfassungen, Bullet Points heutzutage Pflicht.

8. Social Media Marketing Trends und Technologien

Social Media ist schnell im Wandel und keine feststehende Größe. Die technologischen Möglichkeiten der Cloud, verknüpft mit der Kreativität von smarten Nerds und StartUps, welche die Unmet Needs und Nachfrage von Milliarden Nutzern und deren Nischen erkennen, macht das Social Web zu einer reichhaltigen Ur-Suppe, die im Sekundentakt neue Trends generiert und Applikationen ausspuckt, welche zu Mega-Brands und Communties heranwachsen – Diese Trends sollten verfolgt und verstanden werden:

  • Das Wachstum und die Weiterentwicklung von Digital, Mobile & Social Media beobachten.
  • Die Bedeutung von “Pay to Play” bei Facebook und anderen Social Networks verstehen -> Organische Reichweite von Posts!
  • Die Bedeutung von visuellem Marketing auf Social Media Plattformen wie Instagram, Pinterest, Twitter und Co. kennen.
  • Modebegriffe- und Themen wie Digitale Transformation & Big Data verfolgen.

9. Social Media Monitoring & Analyse

Den Impact von Digitalen Kampagnen auf allen möglichen Plattformen, deren virale Verbreitung, die daran beteiligten Brand Advocates oder Influencer genau zu identifizieren und den Kampagnen-Erfolg in Form des ROI messen.

10. Social Media Leadership & Communication Skills

Erfolgreiches Social Media Marketing beginnt mit persönlichen Beziehungen:

  • Verbündete für Social Media in der Organisation identifizieren, begeistern, einschwören und empowern.
  • Das Management regelmäßig mit Social Media Reports informieren oder bei auftretenden Company-Issues zu alarmieren.
  • Das Social Media Team motivieren und auf gemeinsame Ziele vereinen.
  • Die Kunden, Fans und Follower ständig auf’s Neue überraschen, begeistern und engagen.

Der Alltag eines erfolgreichen Social Media Marketing Managers könnte dann so aussehen (Quelle Infografik: HappyMarketer):

 

Social Media Marketing 24h

 

Social Media Redaktionsplan: http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage

Deutsche Social Media Networks & Plattformen: http://ethority.de/social-media-prisma/
Big Data & Digital Business & Digital Life

60s Big Data, Digital Business & Digital Life: Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Bookings, Rides & Sales

Big Data aus dem Digital Business & Digital Life von derzeit 3,2 Milliarden Internet-Nutzern – Da sind in jeder Minute Hunderte, Tausende und Millionen von Transactions wie Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Video Plays, Calls, Bookings, Rides, Unique Visitors und natürlich Sales! Im Netz, den Märkten und in den Unternehmen steckt eine gewaltige Kraft, die bereits heute über Geschäftserfolge entscheidet – und morgen unabdingbare Voraussetzung für jede nachhaltige Business Performance sein wird: Big Data!

Warum Big Data schon jetzt Big Business sind, zeigt uns diese Infografik – 60 Sekunden im Digital Business & Digital Life – Eindrucksvolle Zahlen, Fakten und Statistiken (Quelle DOMO). Als erfahrene Digital Market Consultancy haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das riesige Potenzial dieser Big Data aus Payed, Earned und Owned Digital, Mobile & Social Media freizusetzen und für unsere Klienten in kreative Energie, messbare Ergebnisse und zählbaren Geschäftserfolg zu verwandeln: Unleashing Digital Excellence!

3,2 Mrd. Internet Nutzer (Wachstum von 2013-2015 um 18,5 Prozent) liken, sharen, voten, buchen und kaufen…generieren Big Data 
60 Sekunden in Digital Business, Digital Life bedeutet derzeit ca.:
-> 4 Mio. Facebook-Likes
-> 347.000 Tweets auf Twitter
-> 1,8 Mio. Likes von Fotos auf Instagram
-> 1 Mio. Vine Video Plays
-> 285.000 Snaps auf Snapchat
-> 700 Uber Rides
-> 300 Hours Video Uploads on Youtube
-> 110.000 Skype-Calls
-> 4.300 Unique Visitors auf Amazon
-> 18,000 Votes auf reddit
-> 77.000 Hours Video-Streams von Netflix-Users
-> 590.000 User Swipes auf der Tinder-App
-> 10.000 Bilder-Pins auf Pinterest
-> 34.000 Buzzfeed-Videos
-> 31.000 Downloads bei Apple-iTunes
Wir sind der Meinung, das ist Digital Excellence! Was denken Sie? Comments, Likes, Shares erwünscht!

Big Data - Hunderte, Tausende und Millionen von Transactions wie Likes, Tweets, Views, Votes, Vipes, Streams, Snaps, Video Plays, Calls, Bookings, Rides, Unique Visitors und natürlich Sales

 

Analysis Online Purchase Influence Customer

Die drei Haupttreiber zur Beeinflussung der Kaufentscheidung

Wer nutzt sie nicht, die Kundenbewertungen, Kundenrezensionen, Kundenmeinungen & Reviews, um sich vor und nach dem Kauf über ein Produkt zu informieren und seine Kaufentscheidung zu untermauern? Natürlich galt dies in der Vergangenheit vorrangig für die Anbieter von digitalen Service-Leistungen, für technische Produkte wie TVs, Mobiltelefone, Haushaltsgeräte oder aber auch für Investitionsgüter wie Automobile.

Inzwischen gibt es kein Geschäft, kein Unternehmen und keinen Industriebereich, der seine Reputation aufgrund negativer Kundenmeinungen auf’s Spiel setzen kann. Nichts ist so beständig wie der Wandel, insbesondere vor dem Hintergrund der digitalen Transparenz – Dies gilt für beide Seiten – Kunde/Käufer und Anbieter/Verkäufer. Dank digitaler  Transformation befinden wir uns in einer stillen Revolution und müssen umdenken, um zukünftig die gesteckten (Absatz-)Ziele zu erreichen. Egal ob Joghurt-Marke, Fertiggericht-Abfüller oder Sportartikel-Gigant etc., wer nicht nachhaltig produziert und kommuniziert, wird früher oder später vom mündigen Verbraucher aufgrund negativer Kundenbewertungen gemieden oder gar an den Pranger gestellt ->NGO-Aufklärungskampagnen. Nur durch enorme Erhöhung des Werbedrucks ist dies kurzzeitig kompensierbar. Findige Wettbewerber und smarte StartUps übernehmen die frei gewordenen Marktanteile in rasantem Tempo.

Daher, achtet eure Kunden und deren Bewertungen, pflegt eure Webseiten und baut attraktiven Content drum herum, kommuniziert, produziert und agiert nachhaltig. Wer stümperhaft versucht Kundenbewertungen zu faken, reine Produktkommunikation und Glorifizierung der eigenen Marke betreibt, bleibt auf der Strecke! Somit ist die Berherzigung des Insights No.4 (Quelle und Grafiken aus FRACTL&MOZ-Befragung im Juli 2015 von über 1.000 Studien-Teilnehmern) eine sehr gute Investion in die Zukunft des eigenen Business, denn:

Insight No. 4: Kundenrezensionen & -Bewertungen, die Online-Suche und Online-Artikel (i.e. Content Marketing) haben einen besonders positiven Einfluß auf die Kaufentscheidung (Das gilt übrigens auch für „nach dem Kauf“ und die Bestätigung der eigenen Kaufentscheidung.)

Kaufentscheidung zu 85% durch Kundenbewertung & Reviews beeinflusst

4.1) Etwa 85% der Kaufentscheidungen werden positiv durch Kundenrezensionen-, bewertungen & Reviews beeinflusst.

4.2) Mehr als drei Viertel (77%) der Kaufentscheidungen werden positiv durch die Online Suche beeinflusst.

4.3) Mehr als die Hälfte (56,7%) werden positiv von Online Artikeln beeinflusst.

4.4) Interessanterweise wirkt sich E-Mail Marketing bei 44% der Befragten eher negativ auf Kaufentscheidungen aus, bei 22,9% ist die E-Mail weniger kaufentscheidend und deutlich seltener bei immerhin 21,4%.

4.5) Social Media Beiträge und Pressemitteilungen der Unternehmen genießen bei den meisten Usern einen eher neutralen Status, da sie kaum direkten Einfluss auf die Kaufentscheidung für 42,8% und 48,6% der Befragten haben.

 

Fazit/Learning:

(1) Positiven Einfluß auf die Kaufentscheidung haben: 1. Kundenrezensionen & Reviews, 2. Eigene Online-Suche, 3. Online-Artikel

(2) Weniger Einfluss auf Kaufentscheidungen haben: 1. Mobile-App-Ads, 2. Display-Ads 3. Paid Search 4. E-Mail Marketing 

Notiz: Die hier dargestellten Ergebnisse sind natürlich allgemeiner Natur und nicht unbedingt ein Guide für den idealen Marketing-Mix, können aber dabei helfen, die Effektivität der unterchiedlichen Werbeformen vor dem Hintergrund der Customer Journey besser zu beurteilen und je nach Zielsetzung optimal einzusetzen.

Blogartikel 2 von 7 aus “Digital Excellence & Ad Intelligence – Werbewirksamkeit von Digital, Mobile & Social Media”

 

facebook Edgerank

Facebook Strategie 2015 – Die 10 Reichweiten-Gebote für EdgeRank und Content Marketing

Das Problem vieler Facebook-Seiten – Tagtäglich werden Inhalte publiziert und doch erreicht die organische Reichweite der eigenen Facebook-Beiträge durchschnittlich nur 5 Prozent der Fanbase, was bei 5.000 Fans gerade einmal 250 Fans sind. Somit stellt sich die Frage: Ist Facebook der richtige Kanal, um meine Zielgruppe zu erreichen? Sind die Investitionen gerechtfertigt und wie kann man eine höhere Reichweite bzw. ROI realisieren? Wie kann man im  Wettbewerb um den besten Content bei explodierenden Inhaltsangeboten bestehen oder den Erfolg ausbauen?

facebook_edgerank

Eine Voraussetzung dafür ist es, den Facebook NewsFeed und den dahinter stehenden EdgeRank besser zu verstehen. Das ist ein Algorithmus, der die Nutzer-Interaktionen mit den Inhalten im NewsFeed bewertet und dadurch dem Nutzer die für ihn relevanten Informationen anzeigt und weniger relevante Beiträge aussortiert. Bei einem durchschnittlichen Facebook-Nutzer können das 1.500 Status-Updates wie z.B. News-, Foto- und Link-Postings, Video-Shares, Likes oder simple Likes sein, die auf ca. 300 eingeblendete Updates reduziert werden. Um die organische Reichweite der eigenen Beiträge zu steigern, sollten Sie verstehen, wie der EdgeRank funktioniert und wie Sie ihn zu Ihrem Vorteil nutzen können, um die Reichweite Ihrer Facebook-Page, die Anzahl der Fans und deren Interaktionen zu steigern.

5 Gebote, um mit dem Facebook-EdgeRank eine höhere Reichweite der Einzelbeiträge zu realisieren:

  1. Affinity: Affinität erhöhen! Quantität und Qualität der Interaktionen (Shares, Kommentare, Likes, Clicks) durch nachhaltige Analyse und Optimierung der Engagement Rate erhöhen.
  2. Weight: Gewichtung verstärken! Shares und Kommentare ausbauen, denn diese werden vom Facebook EdgeRank höher als ein Like eingestuft. Der Grund hierfür liegt in dem höheren Involvement des Nutzers.
  3. Time Decay: Aktualität gewährleisten! Status-Updates aktuell halten, denn um so älter ein Beitrag ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass dieses Update im Newsfeed der Fans angezeigt wird.
  4. Content Interaktionen berücksichtigen! Facebook User, die häufiger mit einem Content-Format interagieren (z.B. Video), werden häufiger Videos in ihrem Newsfeed sehen. Eine Analyse der bevorzugten Formate Ihrer Fans ist empfehlenswert.
  5. Fan-Score optimieren! Die individuelle Behandlung von Content durch die Nutzer wie z.B. das Verbergen von Inhalten hat direkten Einfluss auf die Reichweite. Die Fans also nicht mit plumper Angebots- und Preiskommunikation verschrecken.

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5 Facebook-Content Marketing Gebote, um die gesamte Reichweite zu maximieren:

  1. Content Management: Beiträge sollten in Qualität und Typ konsistent sein.
  2. Targeting: Beiträge auf die richtige Zielgruppe beschränken, um Streuverluste zu minimieren. 
  3. Content Attraktivität: Optimale Postings werden mit Text, Bild und aktuellem Bezug formuliert.
  4. Community Support: Schnelle Reaktionen auf Kommentare gewährleisten.
  5. Media & Ads: Wichtige Beiträge und Aktionen bewerben, um die Fanbase auszubauen.


Fazit: Facebook orientiert sich noch stärker an den Wünschen seiner Nutzer (Facebook Mitteilung vom 14. November) und wird nach Abschaffung des Fan-Gatings (seit 5. November) ab 2015 auch werbliche Posts genauer unter die Lupe nehmen. Nur eine Facebook-Strategie welche das Nutzerverhalten, bevorzugte Inhalte und Formate der Zielgruppe berücksichtigt, wird auch die organische Reichweite und Nutzerinterkation nachhaltig steigern können.

DataChamp24 - Instant Market Intelligence - S.M.A.R.T. Social Media Monitoring

Unleashing Digital Excellence – ethority startet mit neuer Mission durch und stellt neue S.M.A.R.T. Social Media Monitoring Tools von DataChamp24 vor

In eigener Sache möchten wir heute den Launch von DataChamp24 bekannt geben und aus unserer Pressemeldung zitieren:

ethority, einstiger Social Media Marketing & Intelligence Pioneer mit Stammsitz in Hamburg, bringt unter der Marke DataChamp24, fünf neue „Instant Market Intelligence Solutions auf den Markt der intelligenten Social Media Monitoring Tools, die als Weiterentwicklung seiner bewährten Technologie und Ausdruck des neuen Selbstverständnisses von ethority erneut weltweit Maßstäbe setzen.

S.M.A.R.T. im Ansatz, weil „Secure & Sustainable“, „Modular & Multilingual“, „Advanced & Accessible“, „Ready & Reliable“ sowie „Time Saving & Transparent“, zielen fünf so genannte „DataChamps“ auf individuelle Anwendungsbereiche digitaler, mobiler und sozialer Medien, die in Unternehmen und Organisationen zunehmend über den Geschäftserfolg entscheiden: „Social Media Engagement“, „Brand Impact & Campaign Assessment“, „Customer Loyalty Improvement“, „Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“. Die mit der jeweiligen Aufgabe betraute Abteilung erhält durch „ihren“ individuellen DataChamp S.M.A.R.T.e, weil passgenaue Insights, die neben der Social Media Performance vor allem die jeweilige Business Performance konkret zu verbessern helfen.

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Sten Franke, Founder & CEO von ethority, zur Entwicklung von DataChamp24: „Nachdem Social Media Monitoring in Deutschland inzwischen unverzichtbar ist, machen wir jetzt den nächsten Entwicklungsschritt. Wir ersetzen das rudimentäre Keyword-Monitoring, das sich meist auf die Analyse von Buzz und Tonalität beschränkt, durch sinnstiftende Market Intelligence für ganz konkrete, aber oft schwierige Aufgaben unserer Kunden, wie zum Beispiel die Ansprache und Gewinnung von High Potentials über das Netz. Mit unserer neuen DataChamp24-Solutions sind nun erstmals wirklich belastbare Aussagen und die Benennung individueller Erfolgsfaktoren möglich.“

Getriggert wurde die Entwicklung von DataChamp24 laut Franke neben technologischer Innovation vor allem durch das neue Selbstverständnis von ethority als Digital Market Consultancy. Unter dem Claim „Unleashing Digital Excellence“ verfolgt ethority ab sofort den Anspruch, seinen Klienten dabei zu helfen, das ungeheure, aber oft verborgene Potential ihrer Big Data aus Digital, Mobile & Social Media freizusetzen, in Market Intelligence zu verwandeln und damit den Weg zur viel beschworenen „Digital Transformation“ zu ebnen.

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Dazu hat ethority – parallel zu den Anwendungsfeldern von DataChamp24 – fünf sogenannte „Digital Excellence Modules“ definiert, von denen jedes für ausgezeichnete Performance in einem bestimmten Anwendungsbereich der Digital, Mobile & Social Media steht:
Social Media Engagement“, „Digital Branding & Campaigning“, „Customer Experience & Relationship Management“, „Digital Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“.

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Sten Franke erläutert: „The future of business is digital, mobile and social. Aber: die dringend notwendige digitale Transformation steht derzeit erst bei wenigen Unternehmen wirklich auf der Road Map und wird für jede Organisation zum Kraftakt. Wir wollen unseren Klienten – quasi als Best Buddy – den Weg dorthin zeigen, dabei die Kraft der Big Data nutzen und für Digital Excellence bei erfolgskritischen Aufgaben sorgen. Zu diesem Zweck haben wir nicht nur DataChamp24 entwickelt und fünf Digital Excellence Modules definiert, sondern auch unsere Insights und Erfahrungen aus 15 Jahren Digital Business auf fünf Kompetenzfelder zusammengeführt, auf die wir unsere Arbeit als Digital Market Consultancy für unsere Klienten fokussieren wollen: Premium Market Intelligence, Compelling Strategies, Content, Media & Technology, Sustainable Engagement und Performance Control.“

Lassen Sie uns darüber sprechen, welche ethority Excellence Module Ihnen bei Ihrer individuellen Aufgabenstellung helfen, wie Sie zu Digital Excellence gelangen und wie Sie Ihre Business Performance damit nachhaltig verbessern können.

Rufen Sie uns an. Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!