Social Network Nutzung Q4 2016

Social Media Nutzer sind am häufigsten auf WhatsApp, Facebook abgeschlagener Zweiter, YouTube ist das beliebteste Social Network

Snapchat ist noch weit davon entfernt bei den Social Media Nutzern in Deutschland ganz vorn mitzuspielen, denn nach einer jüngst veröffentlichten Umfrage ist WhatsApp für 79,2% der Befragten das Social Network der ersten Wahl und damit die täglich am häufigsten genutzte Social Media-Plattform. Abgeschlagen dahinter folgt Facebook mit einem Anteil von 60%. Die beliebteste Plattform für den allgemeinen Gebrauch ist jedoch YouTube (93,5%), vor WhatsApp (84,8%) und Facebook (77,0%) hat UM in seiner Studie „Wave 9 – The Meaning of Moment“  herausgefunden.

Das Snappen von Stories setzt sich scheinbar in einer täglichen Gewohnheit bei den jüngeren Nutzern weiterhin durch, denn in einer aktuellen Studie zur Nutzung der Sozialen Medien in Deutschland gibt fast ein Viertel (24,3%) der Snapchat-Nutzer im November 2016 an, dass sie dieses Netzwerk täglich verwenden, was ein 207%-igen Anstieg gegenüber 2015 bedeutet.

Snapchat hat nach diesen Studienergebnissen nur die zweithöchste Wachstumsrate mit über 35% seit 2015. Nur Pinterest wächst schneller, immerhin um 50% für das vergangene Jahr und erweitert damit seine Nutzerbasis um ein höheren Anteil.

Wie in den meisten Märkten wurde das Snapchat-Wachstum in Deutschland vor allem von jüngeren Nutzern vorangetrieben. Während rund 30% der Verbraucher in Q4 2016 im Alter von 14 bis 29 Snapchat-Nutzer sind, beginnen nach der Studie von SevenOne Media nur 3% der Verbraucher im Alter von über 30 zu snappen.

Social_Network_Nutzung_Q4_2016

 

Methodik: Die Daten sind aus dem April 2017, UM-Studie „Wave 9 – The Meaning of Moments“ mit 52.500 Internetnutzern im Alter von 16-54 Jahren aus 78 Ländern, die mindestens jeden zweiten Tag online sind. Weitere Daten wurden im Oktober-November 2016 online befragt. 1.003 Internetnutzer wurden in Deutschland befragt, via eMarketer.

Social Media Studie 2017 mehr Likes

Lügen für mehr Likes, die dunkle Seite von Facebook: Was eine leichte Social-Media-Depression für Marketeers bedeutet

Es sind keine leichten Zeiten für Social-Media-Profis und Marketeers. Je näher der Börsengang von Snapchat rückt, umso kritischer sehen viele das Hype-Netzwerk. Mit Hilfe von neuen Daten der Socialbakers zeigt Holger Schmidt zudem, dass  es fast nicht mehr möglich ist, ohne den Einsatz eines gewissen Marketingsbudgets noch echte Viral-Hits zu produzieren.

Dem nicht genug legt eine neue Untersuchung von Kaspersky dar, dass Wunsch und Wirklichkeit auch in den sozialen Netzwerken und bei ihren Nutzern, sehr eng und doch so weit auseinander liegen. Die Sicherheitsexpeten belegen dies in einer großen Untersuchung mit beeindruckenden Zahlen. 

So kommt ihre Befragung von weltweit über 16.000 Menschen zu dem Schluss, dass die meisten soziale Netzwerke nutzen würden, um sich besser zu fühlen. So sagen 61 Prozent, dass sie gerne optimistische Dinge posten. Ihre Statusmeldungen sollen andere zum Lächeln bringen. Das klappt nur oftmals nicht. Denn 57 Prozent sagen auch, dass sie nach einem Besuch bei Facebook & Co. auch davon überzeugt wären, dass andere ein besseres Leben hätten, als sie selbst. Tatsächlich nehmen viele den Kampf um Likes als Kampf um Zustimmung und Bestätigung war.

Social Media Studie 2017 mehr Likes

So sagen nur 31 Prozent, dass es ihnen gleich sei, ob und wie viel ihre Postings geliket werden. Für mehr Likes wären weltweit sogar zwölf Prozent bereit die Wahrheit zu beugen. In Deutschland liegt dieser Wert allerdings nur bei 7,1 Prozent. Zudem sind die Männer dabei eher bereit zu flunkern. Laut Kaspersky liegen die geschlechtsspezifischen Unterschiede darin  begründet, dass Männer in Sozialen Netzwerken stärker nach sozialer Akzeptanz suchen: In Deutschland sind 16,0 Prozent der männlichen, aber nur 11,8 Prozent der weiblichen Nutzer der Meinung, dass mit fehlenden Likes auch ihr Ansehen bei Freunden abnimmt. Beide Geschlechter sind etwa gleich stark beunruhigt (etwa 17 Prozent), wenn nahestehende Menschen keine Reaktionen auf ihre Posts zeigen.Zudem zeigt die Studie auch, dass rund ein drittel aller Befragten angibt, je aktiver sie bei Facebook & Co. sind, weniger mit ihren Eltern, Partner und Kindern zu kommunizieren.

Fazit – Was bedeuten diese Resultate für Marken?

Erstens, ist es die Aufgabe von Marken bei  Facebook & Co. seinen Fans ein gutes Gefühl zu vermitteln. Wenn es  schon die Freunde nicht immer schaffen, sollte es die Unternehmen leisten. Heißt: Facebook-Postings sollen positiv sein und unterhalten. Dann befriedigen sie am besten die Grundbedürfnisse der Nutzer.

Zweites, sollten Marken so viel Energie wie möglich in den Aufbau einer großen und positiven Community investieren. Wenn sich immer mehr Menschen bei der Social-Media-Nutzung mies fühlen, genießen diese die Zeit in einer solchen Community umso mehr. Die Marke gewinnt also.  

Zudem: Je größer die eigene Fanbasis, um so größer die Chance mit den eigenen Inhalten eine kräftige Viralität zu erzeugen, ohne viel Marketing-Budget in die Hand nehmen zu müssen.

Content Marketing - Geschichte & Zukunft

Die Geschichte des Content Marketing – Back to the Future

Alle Marketers reden mittlerweile ständig und immer über Content Marketing. Dabei wissen natürlich nicht immer alle worüber sie reden und nur die Wenigsten kennen die lange Geschichte und Tradition dieser „vermeintlich“ noch jungen Disziplin, die vor tausenden Jahren ihren Anfang nahm: 

  1. Ca. 42.000 B.C. entstanden Höhlenmalereien der Neandertaler in Malaga – Wahrscheinlich das erste Format für die Kommunikation mit Inhalten.
  2. 1835 demonstrierte die New York Sun die Macht von einzigartigem Content in einer Serie von „wissenschaftlichen“ Beiträgen über die Entdeckung von Leben auf dem Mond, was sich später als Hoax herausstellen sollte. Denn noch, die Abonnentenzahl wuchs.
  3. 1895 ist das inoffizielle Jahr der Geburt des Brand Publishing mit dem Release von John Deer’s – The Furrow – das erste Kundenmagazin mit Artikeln, nützlichen Landwirtschafts-Tipps und Anzeigen – Der Erfolg machte es zu einer echten Content Marketing Legende.
  4. 1900 wurde der berühmte Michelin-Führer zum ersten Mal veröffentlicht. Ursprünglich für französische „Motorists“ ist der Michelin Guide noch immer der Premium-Restaurantführer mit einer Übersicht der besten Sterneköche und Restaurants unserer Zivilisation.
  5. 1904 wurde JELL-O’s Kochbuch veröffentlicht, um vor allem deren Pudding- und Desert-Zutaten mit leckeren Rezeptideen zu vermarkten und bis heute, natürlich als Online-Version, werden die Kundenbeziehungen gepflegt.
  6. 1924 ging Sears mit der ersten Radioshow „World’s Largest Store“ an den Start und baute diese mit Comedy- und Musikinhalten aus, um die Zielgruppe der Farmer zu erreichen.
  7. 1982 gelang Marvel und Hasbro mit der Kreation von  Comicbooks und TV-Serien rund um G.I. Joe – A Real American Hero ein Meisterwerk. Die innovative Cross-Channel-Promotion machte G.I. Joe zu einem der beliebtesten Actionhelden bis heute.
  8. 1993/1994 wurde der Online Content mit der Geburt des Internets gefeiert. Ein Jahr zuvor starteten O’Reilly & Associates die erste kommerzielle Website: The Whole Internet entstand die erste Online-Aktivität von O’Reilly: Der Global Network Navigator (GNN) war im Sommer 1993 das erste Online-Magazin. mit 529 Einträgen, ein Jahr später kam Netscape Communication mit dem ersten Internet-Browser.
  9. 2000 A.D. löste der Grandseigneur des modernen Marketing, Seth Godin (Vorwort übrigens von Malcom Gladwell), mit dem frei erhältlichen eBook „Unleashing the Ideavirus“ eine wahre Revolution – insbesondere für die Entwicklung neuer Formate – aus.

Hier nun die wunderbare Infografik, die die Geschichte des Content-Marketings nachzeichnet:

Zukunft & Geschichte Content Marketing 2017

Danke an überflip

Social Media Report 2016 Nielsen

Social Media Report: Generation X ist Social-Media-verrückter als Millennials

Da guckten selbst die Experten von Nielsen etwas verdutzt aus der Wäsche. Für ihren Social-Media-Report 2016  hatten sich die Marktforscher die Social-Media-Nutzung der unterschiedlichen Altersgruppen angesehen.

Und sieh da: Das Ergebnis überraschte selbst die Profis. Anders als erwartet, sind nicht die Millennials sondern die Generation X die engagiertesten Social-Media-Nutzer. Nielsen unterteilte die Studienteilnehmer in Millennials (18 bis 34  Jahre), Generation X (35 bis 49 Jahre) und Baby Boomers (über 50  Jahre).

Durchschnittlich verbringen alle Erwachsenen 5:30 Minuten pro Woche bei Facebook, Twitter & Co. Splittet man diese Werte nun in die  drei Gruppen auf, so sieht man, dass die Baby Boomer gut vier Stunden mit sozialen Medien verbringen. Die Millennials kommen auf 6:19 Stunden. Die Mitglieder der Generation X liegen mit 6:58 Stunden jedoch noch weit vor den Jüngeren.

Gegenüber der New York Times sagte Sean Casey, Präsident von Nielsen Social, dass er selbst von den Ergebnissen überrascht sei. Social Media und Millennials seien bisher wie Synonyme gewesen. Aber er merke, dass das Smartphone auch für seine Altersgruppe, die Generation X, zur Selbstverständlichkeit geworden  sei.

Auch interessant: Die Marktforscher gingen auch der Frage nach, was  die meisten Menschen überhaupt machen, wenn sie sich in ein  Social-Network einloggen. Die meisten (57 Prozent) besuchen die  Profilseite eines Freundes. Dann folgt das Kommentieren eines Postings eines Freundes (55 Prozent) und dann das Verschicken einer E-Mail (50 Prozent). Exakt diesen Wert erreichten auch das Posten eines Bildes und das Ansehen eines Videos. Immerhin noch 25 Prozent gaben an, Fan einer seiner zu werden oder einem Nutzer zu folgen.

Das aktivste Social-Media-Tag ist der Sonntag. Das gilt für Facebook, wie auch für Twitter. Besonders schlecht sind hierbei die Werte für Freitage.

Taskulu Selfhosting Collaboration Software Tool

Taskulu, Trello, Jira – Beste selfhosted Collaboration Software-Tool f. Projektmanagement & Task Management?

Manchmal, auch wenn es man wirklich will, scheint es unmöglich alte Gewohnheiten abzustellen. Man will die Dinge anders machen – besser, schneller, sicherer – aber es scheint keine Alternative zu geben, um auf operativer Ebene noch mitreden und Einfluss nehmen zu können. Meine alte Gewohnheit: Organisation, Projekt-Management, Kommunikation und Kollaboration mit den Projekt-Teams – alles per eMail. Sie werden wahrscheinlich denken: „Guten Morgen Herr Franke, aber es gibt so viele Collaboration-Software-Tools! Warum ist es schwierig für Sie, die E-Mail-Gewohnheit abzuschalten?“

Taskulu Selfhosting Collaboration Software Tool
Ja, Sie haben recht, es gibt eine Menge von Software-Tools, aber hier ist das Problem: Die Mehrheit von denen sind von US-Anbietern und auf der Cloud gehostet. In dieser Hinsicht gibt es nur einen Punkt, dessen Sie sich bewusst sein müssen, um mein Problem zu verstehen: Meine Agentur hat viele Kunden und Großunternehmen mit Sitz in Deutschland! Was genau bedeutet das? Meine deutschen Firmenkunden würden mir – angesichts der Verachtung, die die USA für den Datenschutz und die Datenschutzgesetze der EU gezeigt haben, meinen Kopf abreißen, wenn sie herausfinden würden, dass ich einen US-Anbieter (z.B. Trello) benutze, um an einer höchst vertraulichen Marketingkampagne zu arbeiten.

„Herr Franke, ja die Funktionalitäten des Tools, welches Sie vorschlagen, sind wirklich beeindruckend und wir glauben Ihnen, wie die Bereitstellung dieser Art von Collaboration-Plattform die Team- und Projekt-Effizienz erhöht, aber wir sehen nur nicht, wie der Anbieter, welchen Sie verwenden möchten, unsere strengen Datenschutzbestimmungen und IT-Sicherheitsauflagen erfüllen. Die einzige Möglichkeit, unsere Informationen unter Teammitgliedern zu teilen, ist eine  Kooperationsplattform, die auf unseren internen Unternehmens-Servern gehostet und in der EU hergestellt wurde!“

GOT IT!

Der Zufall wollte es, dass wir gerade an der Aktualisierung des Social Media Prisma V7 arbeiten und auch die Kategorie „Collaboration“ anbieterseitig(z.B. Jira, die keine Encryption haben) komplett untersucht haben. Dabei sind wir auf eine hierzulande weniger bekannte Software namens Taskulu gestoßen, die alle  Anforderungen unserer Kunden erfüllt und noch dazu von etablierten Werbenetzwerken wie Omnicom & Co. bereits eingesetzt wird.

Task Management Selfhosting Collaboration Software Tool mit Social Media Prisma

Da sind dann wohl keine Datenschutzfragen offen und ich glaube, dass es nicht nur die sicherste sondern auch effizienteste Collaboration-Software am Markt ist:

1. Taskulu ist EU-basiert und damit EU-Datenschutz-konform

2. Taskulu hat u.a. die selfhosted (eigene Server) Option, damit werden eigene IT-Sicherheitsstandards erfüllt

3. Taskulu ist super-verschlüsselt – alle Wege zwischen den Endgeräten  

4. Taskulu kostet weniger als jede Cloud-basierte Lösung (Enterprise-Solution, Basis-Version ist frei)  

5. Import von Projekten aus gängigen Collaboration-Tools wie Trello 

6. Deutscher Customer Support 

usw.

Taskulu vs Jira Selfhosting Collaboration Software

Taskulu vs. Jira - Selhosting Collaboration

FAZIT: Sowohl unsere Kunden, als auch wir sind von diesem innovationen Collaboration-Software-Anbieter begeistert. Höchste Sicherheit, effiziente Zusammenarbeit, sehr überschaubare Kosten. Ich habe meine E-Mail-Gewohnheit geändert – hoffe, dies wird Ihnen helfen, Ihre zu überdenken!

 

Aus der Mail von Taskulu bzgl. der IT-Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz

Hallo Sten,

natürlich haben wir auch ähnliche Situationen und Sicherheitsbedenken mit einigen unserer Kunden in Deutschland gesehen und deshalb eine End-to-End (Zero-Knowledge) Verschlüsselung auf Taskulu implementiert. Und so funktioniert das:

· Wir haben das Authentifizierungssystem auf Taskulu auf Secure Remote Password (SRP) geändert. SRP ist ein Zero-Knowledge-Passwort-Proof-Algorithmus, was bedeutet, dass das Passwort, welches die Benutzer eingeben, um sich einzuloggen, nie unsere Server in Klartext-Form erreicht. Der Server behält auch keine gecashte Version des Kennworts. Der Algorithmus stellt sicher, dass die Kunden-Passwörter nie unsere Server erreichen und dass wir keine Kenntnis davon haben, was das Kunden-Passwort ist.

· Während des Taskulu-Registrierungsprozesses werden auf der Client-Seite (im Browser oder in den mobilen App) zwei private und öffentliche RSA-Schlüssel generiert. Der private Schlüssel wird dann mit dem AES-256-Verschlüsselungsalgorithmus verschlüsselt, wobei das Kennwort des Benutzers als Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird (vergiss nicht, dass der Server nicht weiß, was das Passwort ist). Zu diesem Zeitpunkt werden der öffentliche Schlüssel und die verschlüsselte Version des privaten Schlüssels als Teil der für die Registrierung benötigten Informationen an den Server gesendet.

· Sobald der Benutzer ein Projekt auf Taskulu erstellt, wird ein neuer Zufallsschlüssel auf der Client-Seite generiert (nennen wir diese Taste PK kurz für Project Key). PK wird mit dem öffentlichen RSA-Schlüssel des Benutzers verschlüsselt … (usw.)

Beste Grüße,

Dein Taskulu Team

Instagrammer Iifestyle & leben

Generation Instagrammer, Youtuber & Co. – Wie leben digitale Influencer?

Wer sich schon immer gefragt hat, wie der Lifestyle der neuen digitalen Influencer Generation der Instagrammer, Youtuber & Co. aussieht bzw. wie man zum hippen kreativen Influencer wird, der ist nun voll im Bilde.

Die kreativen Influencer der Generation der Instagrammer, Youtuber & Co. sind auch ganz „normal“ und lieben ihre Routinen.

Die Kreativen-Plattform Format hat dazu 2.000 ihrer Mitglieder befragt. Und wenn auch viele tolle Selfies, hippe Snacks, coole Coffee-Shops und urbane Surroundings manchmal ein ganz anderen Gesamteindruck vermitteln, leben die digitalen Influencer von heute auch das ganz normale Leben. Zwischen 7 und  8 aufstehen, Kaffee zum Frühstück, stündlich die Social Media checken, vormittags abarbeiten, nachmittags Meetings, abends ins GYM, danach Hobby und irgendwann gegen halb eins ins Bett – nur mit dem kleinen Unterschied zum Normalbürger: Die digitalen Influencer posten, immer, stetig und ständig – was sicherlich neben dem Spaß, vor allem auch Arbeit und immer öfter auch einen Zusatzverdienst über Werbeverträge mit sich bringt! Hier die tolle Infografik mit weiteren „Snaps“ aus dem Leben der Generation: Instagrammer – Keep on Posting!

Generation Instagrammer, Youtuber & Co. - Lifestyle der kreativen Influencer

 

NASA Social Media

Mit Pinterest und Giphy erschließt die NASA die nächsten Planeten in den unendlichen Weiten des Social Web

Seit fast schon 20 Jahren zeichnet die NASA in Sachen Online-Strategie ein feines Näschen aus. So haben die Web-Astronauten aus Houston schon immer bestimmte Web-Trends früh erkannt und andere erst dann besetzt, wenn wirklich die Zeit dafür reif war.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es ein klares Signal der Raumfahrer, Sondenbauer und All-Navigatoren, dass sie nun mit voller Kraft die neuen Welten von Pinterest und Giphy in Angriff nehmen.

Beim Bildernetzwerk hat die NASA gleich mal 60 Pinnwände zu allen möglichen Themen, wie der Erde, dem Sonnensystem oder dem Mars angelegt. Jede Bilder-Sammlung für sich genommen ist bereits ein beeindruckendes visuelles Erlebnis (https://de.pinterest.com/nasa/).
NASA Pinterest

So gelingt es der Weltraumbehörde exakt passend zum USP von Pinterest mit den richtigen Inhalten zu punkten. Der Erfolg gibt der Markeingstrategie der US-Amerikaner so. So sammelten die NASA bereits nach wenigen Tagen über 44.000 Follower.

Richtig cool ist das frische Engagement der Sternenfahrer beim Giphy
(http://giphy.com/nasa). Denn dort haben die US-Amerikaner eine großartige Auswahl an GIFs zusammengestellt. Neben fliegenden Raketen, rotierenden Planeten gibt es auch jede Menge kleine, emotionale Impressionen aus den Kontrollzentren der Weltraumbehörde.

via
GIPHY

via
GIPHY

Die gesamte beeindruckende Liste aller Social-Media-Accounts von der Weltraumbehörde gibt es hier (https://www.nasa.gov/socialmedia/)

B2B Content Marketing

Die besten 6 Blog-Formate im B2B Content Marketing

Shares und Links bestimmen die Performance nicht nur im B2B Content Marketing das weiß jeder. Doch welche Blog-Formate und Inhalte eignen sich am besten und liefern dabei noch die höchste Performance? Seit dem letzten Google-Update (09.10.2016 – Penguin Update 4.0) ist klar, der Ranking-Algorithmus belohnt die Webseiten noch mehr, die hochwertigen Content liefern und von der Netzgemeinde oft verlinkt und geshared werden.

Daher sollte im Zentrum einer erfolgreichen B2B Content Marketing Strategie immer das eigene Corporate Blog stehen, um attraktive Top 10 Google Rankings und damit möglichst viel organischen Traffic zu generieren.

Nun stellt sich jedoch die Frage, welche Inhalte garantieren eine besonders gute Performance, um möglichst viele Back-Links und Shares zu generieren. BuzzSumo hat nun dazu die Performance von Blogposts und deren unterschiedliche Content-Typen ausgewertet.

 

Die besten 6 Blog-Formate im B2B Content Marketing

  1. Tipps & Tricks – How-to-Guides: Verfassen Sie Anleitungen, Vorschläge und Ideen, um eine typische Herausforderung in Ihrem Themengebiet zu meistern oder ein Problem zu lösen.
  2. Trending Topics: Bloggen Sie zu den Trend-Themen Ihrer Branche und Industrie. 
  3. Studien: Veröffentlichen Sie aktuelle Studienergebnisse zu angesagten Themengebieten.
  4. Fall-Studien und Best Practices: Schreiben Sie über besonders erfolgreiche Anwendungen und Projekte und die daraus gewonnen Erkenntnisse.
  5. Infografiken: Entwickeln Sie aus Studienergebnissen und Best  Practices spannende Infografiken für Ihr Themengebiet.
  6. Industrie News: Fachartikel zu den aktuellen Neuigkeiten Ihrer Branche werden hoch frequentiert und sorgen für gute Reputation.     

 

Top 5 B2B Blog Formate Content Marketing

 

 

Weitere Infos von BuzzSumo hier.

instagram sponsored content marketing

Instagram-Studie: So effektiv oder ineffektiv ist Sponsored Content bei Facebooks Bilder-Netzwerk

Seit einiger Zeit bohrt Facebook die Werbemöglichkeiten seines Bildernetzwerkes immer mehr auf. Die Folge: Die Menge an Werbepostings, Branded Content oder gesponserten Inhalten hat massiv zugenommen, ist doch Instagram ein wesentlicher Bestandteil einer Content Marketing Strategie. 

Da stellt sich unweigerlich die Frage: Wie gut funktioniert der Sponsored Content? Fractl hat dazu jetzt eine große Studie vorgelegt. So fanden die US-Amerikaner unter anderem heraus, dass die Instagram-Nutzer noch immer mit organischen Inhalten viel mehr und besser interagieren, als mit gesponserten Postings.

Zudem zeigt sich, dass die Interaktionsrate höher ist, je weniger Follower man hat. Oder genauer. Wenn man unter tausend hat, ist die Rate höher, als wenn man zwischen 1.000 und 10.000 Follower hat. Am beliebtesten sind Sponsored Postings im Fashion-Sektor.

Hier sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Instagram_Studie_Content_Performacne

Social Media Fingerprint

Social Media Fingerprint: Der neue Check für digitalen Fingerabdruck

Braucht man den Social Media Fingerprint Check wirklich? Die Frage ist längst ein Klassiker bei der Anmeldung auf neuen Social-Media-Angeboten oder bei kleinen praktischen Helfer-Tools: Wollen Sie sich mit Facebook oder Twitter anmelden? Mit nur einem Klick entfällt der übliche meist etwas umständliche Anmeldungsprozess und mit Hilfe unseres bereits existieren FB- oder Zwitscher-Accounts sind wir fix bei dem neuen Angebot registriert.

Allerdings bleiben wir dort meist auch automatisch angemeldet, obwohl  die Seite längst wieder verlassen haben. Gedanken verloren haben wir uns angewöhnt, nach der Nutzung eines Dienstes einfach zur nächsten  Aufgabe zu wechseln, ohne sich noch einmal bei dem vorherigen Service abzumelden.

Genau an diesem Punkt, will uns künftig die Seite Your Social Media-Fingerprint helfen.  Das Angebot überprüft, auf welcher Seite man gerade angemeldet ist und verschafft einem so einen überblick, wie gut oder schlecht man eigentlich die eigenen Daten schützt. Dabei schaut das Projekt auf viele bekannte Dienste und Plattformen wie Facebook, Youtube, Skype, Twitter, Spotify, Google Plus, Dropbox, Paypal oder Flickr.

Social Media Fingerprint

>>Hier<< den eigenen Social Media Fingerprint sofort prüfen!

„Your Social Media Fingerprint nutzt sogenannte Url-Redirects, um den Login-Status zu identifizieren.Dafür werden bei den unterschiedlichen Diensten Deeplinks aufgerufen, also Links zu Unterseiten, die nur mit einem eingeloggten Account erreichbar sind. Ist der Nutzer nicht eingeloggt, leitet ihn die Website dagegen von der Unterseite auf die  Login-Seite um“, erklärt Datenschutzbeauftragter-info.de