Content Marketing - Geschichte & Zukunft

Die Geschichte des Content Marketing – Back to the Future

Alle Marketers reden mittlerweile ständig und immer über Content Marketing. Dabei wissen natürlich nicht immer alle worüber sie reden und nur die Wenigsten kennen die lange Geschichte und Tradition dieser „vermeintlich“ noch jungen Disziplin, die vor tausenden Jahren ihren Anfang nahm: 

  1. Ca. 42.000 B.C. entstanden Höhlenmalereien der Neandertaler in Malaga – Wahrscheinlich das erste Format für die Kommunikation mit Inhalten.
  2. 1835 demonstrierte die New York Sun die Macht von einzigartigem Content in einer Serie von „wissenschaftlichen“ Beiträgen über die Entdeckung von Leben auf dem Mond, was sich später als Hoax herausstellen sollte. Denn noch, die Abonnentenzahl wuchs.
  3. 1895 ist das inoffizielle Jahr der Geburt des Brand Publishing mit dem Release von John Deer’s – The Furrow – das erste Kundenmagazin mit Artikeln, nützlichen Landwirtschafts-Tipps und Anzeigen – Der Erfolg machte es zu einer echten Content Marketing Legende.
  4. 1900 wurde der berühmte Michelin-Führer zum ersten Mal veröffentlicht. Ursprünglich für französische „Motorists“ ist der Michelin Guide noch immer der Premium-Restaurantführer mit einer Übersicht der besten Sterneköche und Restaurants unserer Zivilisation.
  5. 1904 wurde JELL-O’s Kochbuch veröffentlicht, um vor allem deren Pudding- und Desert-Zutaten mit leckeren Rezeptideen zu vermarkten und bis heute, natürlich als Online-Version, werden die Kundenbeziehungen gepflegt.
  6. 1924 ging Sears mit der ersten Radioshow „World’s Largest Store“ an den Start und baute diese mit Comedy- und Musikinhalten aus, um die Zielgruppe der Farmer zu erreichen.
  7. 1982 gelang Marvel und Hasbro mit der Kreation von  Comicbooks und TV-Serien rund um G.I. Joe – A Real American Hero ein Meisterwerk. Die innovative Cross-Channel-Promotion machte G.I. Joe zu einem der beliebtesten Actionhelden bis heute.
  8. 1993/1994 wurde der Online Content mit der Geburt des Internets gefeiert. Ein Jahr zuvor starteten O’Reilly & Associates die erste kommerzielle Website: The Whole Internet entstand die erste Online-Aktivität von O’Reilly: Der Global Network Navigator (GNN) war im Sommer 1993 das erste Online-Magazin. mit 529 Einträgen, ein Jahr später kam Netscape Communication mit dem ersten Internet-Browser.
  9. 2000 A.D. löste der Grandseigneur des modernen Marketing, Seth Godin (Vorwort übrigens von Malcom Gladwell), mit dem frei erhältlichen eBook „Unleashing the Ideavirus“ eine wahre Revolution – insbesondere für die Entwicklung neuer Formate – aus.

Hier nun die wunderbare Infografik, die die Geschichte des Content-Marketings nachzeichnet:

Zukunft & Geschichte Content Marketing 2017

Danke an überflip

Taskulu Selfhosting Collaboration Software Tool

Taskulu, Trello, Jira – Beste selfhosted Collaboration Software-Tool f. Projektmanagement & Task Management?

Manchmal, auch wenn es man wirklich will, scheint es unmöglich alte Gewohnheiten abzustellen. Man will die Dinge anders machen – besser, schneller, sicherer – aber es scheint keine Alternative zu geben, um auf operativer Ebene noch mitreden und Einfluss nehmen zu können. Meine alte Gewohnheit: Organisation, Projekt-Management, Kommunikation und Kollaboration mit den Projekt-Teams – alles per eMail. Sie werden wahrscheinlich denken: „Guten Morgen Herr Franke, aber es gibt so viele Collaboration-Software-Tools! Warum ist es schwierig für Sie, die E-Mail-Gewohnheit abzuschalten?“

Taskulu Selfhosting Collaboration Software Tool
Ja, Sie haben recht, es gibt eine Menge von Software-Tools, aber hier ist das Problem: Die Mehrheit von denen sind von US-Anbietern und auf der Cloud gehostet. In dieser Hinsicht gibt es nur einen Punkt, dessen Sie sich bewusst sein müssen, um mein Problem zu verstehen: Meine Agentur hat viele Kunden und Großunternehmen mit Sitz in Deutschland! Was genau bedeutet das? Meine deutschen Firmenkunden würden mir – angesichts der Verachtung, die die USA für den Datenschutz und die Datenschutzgesetze der EU gezeigt haben, meinen Kopf abreißen, wenn sie herausfinden würden, dass ich einen US-Anbieter (z.B. Trello) benutze, um an einer höchst vertraulichen Marketingkampagne zu arbeiten.

„Herr Franke, ja die Funktionalitäten des Tools, welches Sie vorschlagen, sind wirklich beeindruckend und wir glauben Ihnen, wie die Bereitstellung dieser Art von Collaboration-Plattform die Team- und Projekt-Effizienz erhöht, aber wir sehen nur nicht, wie der Anbieter, welchen Sie verwenden möchten, unsere strengen Datenschutzbestimmungen und IT-Sicherheitsauflagen erfüllen. Die einzige Möglichkeit, unsere Informationen unter Teammitgliedern zu teilen, ist eine  Kooperationsplattform, die auf unseren internen Unternehmens-Servern gehostet und in der EU hergestellt wurde!“

GOT IT!

Der Zufall wollte es, dass wir gerade an der Aktualisierung des Social Media Prisma V7 arbeiten und auch die Kategorie „Collaboration“ anbieterseitig(z.B. Jira, die keine Encryption haben) komplett untersucht haben. Dabei sind wir auf eine hierzulande weniger bekannte Software namens Taskulu gestoßen, die alle  Anforderungen unserer Kunden erfüllt und noch dazu von etablierten Werbenetzwerken wie Omnicom & Co. bereits eingesetzt wird.

Task Management Selfhosting Collaboration Software Tool mit Social Media Prisma

Da sind dann wohl keine Datenschutzfragen offen und ich glaube, dass es nicht nur die sicherste sondern auch effizienteste Collaboration-Software am Markt ist:

1. Taskulu ist EU-basiert und damit EU-Datenschutz-konform

2. Taskulu hat u.a. die selfhosted (eigene Server) Option, damit werden eigene IT-Sicherheitsstandards erfüllt

3. Taskulu ist super-verschlüsselt – alle Wege zwischen den Endgeräten  

4. Taskulu kostet weniger als jede Cloud-basierte Lösung (Enterprise-Solution, Basis-Version ist frei)  

5. Import von Projekten aus gängigen Collaboration-Tools wie Trello 

6. Deutscher Customer Support 

usw.

Taskulu vs Jira Selfhosting Collaboration Software

Taskulu vs. Jira - Selhosting Collaboration

FAZIT: Sowohl unsere Kunden, als auch wir sind von diesem innovationen Collaboration-Software-Anbieter begeistert. Höchste Sicherheit, effiziente Zusammenarbeit, sehr überschaubare Kosten. Ich habe meine E-Mail-Gewohnheit geändert – hoffe, dies wird Ihnen helfen, Ihre zu überdenken!

 

Aus der Mail von Taskulu bzgl. der IT-Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz

Hallo Sten,

natürlich haben wir auch ähnliche Situationen und Sicherheitsbedenken mit einigen unserer Kunden in Deutschland gesehen und deshalb eine End-to-End (Zero-Knowledge) Verschlüsselung auf Taskulu implementiert. Und so funktioniert das:

· Wir haben das Authentifizierungssystem auf Taskulu auf Secure Remote Password (SRP) geändert. SRP ist ein Zero-Knowledge-Passwort-Proof-Algorithmus, was bedeutet, dass das Passwort, welches die Benutzer eingeben, um sich einzuloggen, nie unsere Server in Klartext-Form erreicht. Der Server behält auch keine gecashte Version des Kennworts. Der Algorithmus stellt sicher, dass die Kunden-Passwörter nie unsere Server erreichen und dass wir keine Kenntnis davon haben, was das Kunden-Passwort ist.

· Während des Taskulu-Registrierungsprozesses werden auf der Client-Seite (im Browser oder in den mobilen App) zwei private und öffentliche RSA-Schlüssel generiert. Der private Schlüssel wird dann mit dem AES-256-Verschlüsselungsalgorithmus verschlüsselt, wobei das Kennwort des Benutzers als Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird (vergiss nicht, dass der Server nicht weiß, was das Passwort ist). Zu diesem Zeitpunkt werden der öffentliche Schlüssel und die verschlüsselte Version des privaten Schlüssels als Teil der für die Registrierung benötigten Informationen an den Server gesendet.

· Sobald der Benutzer ein Projekt auf Taskulu erstellt, wird ein neuer Zufallsschlüssel auf der Client-Seite generiert (nennen wir diese Taste PK kurz für Project Key). PK wird mit dem öffentlichen RSA-Schlüssel des Benutzers verschlüsselt … (usw.)

Beste Grüße,

Dein Taskulu Team

Deutsche vertrauen Freunden

GPRA-Vertrauensindex: Deutsche vertrauen Empfehlungen von Freunden, Print & Websites

Diese Untersuchungsergebnisse sollte jede Marketing-Profi kennen. Ob er sich lieber mit Social-Media beschäftigt oder in der On- und  Offline-Welt zuhause ist. Die GPRA, also die Gesellschaft Public Relation Agenturen, hat sich mit der Frage beschäftigt, welchen Quellen die Deutschen am meisten vertrauen. Zumindest die Ergebnisse der Telefonumfrage unter 1009 Personen ab 14 Jahren überraschen:

  1. Es sind mit 84 Prozent Empfehlungen von Freunden.
  2. Dann folgt allerdings bereits die erste Überraschung. Mit 54 Prozent  folgt noch immer die Print-Anzeige. Einer Werbe-Anzeige in einer gedruckten Zeitung oder einem Papier-Magazin vertrauen die Verbraucher hierzulande noch immer mehr als allen digitalen Quellen.
  3. Ebenfalls überraschend ist der dritte Platz, denn auf das Treppchen schafften es nicht Empfehlungen und Reviews, die im Netz publiziert und ausgesprochen wurden, sondern ebenfalls fast schon ein Klassiker: Die Firmen-Website. Das unterstreicht, welche wichtiger Faktor noch immer die eigenen Homepage ist.

Deutsche vertrauen Freunden

Alleine wegen dieser GPRA-Untersuchung, sollte sich alle Marketing- und PR-Profis mal wieder die Frage stelle, ob ihre Seite noch aktuell ist und den aktuellen Anforderungen entspricht: optisch, technisch und vor allem in den sich stetig wandelnden Kundenwünschen.

Quelle: https://www.emarketer.com/Chart/Trusted-Information-Sources-According-Consumers-Germany-Nov-2016-of-respondents/202635

Social Media Shitstorm & PR Desaster Warning

Social Media Shitstorm & PR Desaster – Crocs & David Bowie, Cheerios & Prince, Cinnabon & Carrie Fisher – Social-Media, tote Promis und Marken passen einfach nicht zusammen

Wenn Social-Media-Manager und PR-Manager eines aus dem abgelaufenen Jahr 2016 und diversen Social-Media PR Desasters gelernt haben sollten, dann ist es ein einfacher Merksatz: Versuche niemals den Tod eines Prominenten besonders kreativ im Social-Web für Deine Marke zu nutzen. Das geht ziemlich sicher schief und sorgt für einen heftigen Social Media Shitstorm und PR Desaster. Zumindest gibt es aus den vergangenen zwölf Monaten mindestens gleich drei Beispiele, in denen sich die Marken nach ihren Postings, die sich stets als humorvolle oder unterhaltende Hommage an den Verstorbenen verstanden, massiver Kritik ausgesetzt sahen.

Social Media Shitstorm & PR Desaster Nr. 1

Carrie Fisher & Cinnabon

Kurz nach Bekanntwerden des Todes des Star Wars-Stars ging folgender Post online: „RIP Carrie Fisher, you`ll always have the best buns in the galaxy“.

Immerhin merkten die US-Amerikaner schnell, dass es keine so gute Idee war, auch nur die kleinste Wortspielandeutung an einen solchen Tag zu posten und löschten den Tweet wieder.

Social Media Shitstorm & PR Desaster Nr. 2

Crocs & David Bowie

Noch heftiger fiel der Ärger aus, den Crocs für sein Schuh-Posting zum Tod von David Bowie erntete. Ohne jeden Zusammenhang posteten die Plastik-Schuh-Produzenten das Foto einer ihrer Sandalen und dazu das Blitz-Logo, das der Popstar in den 70er-Jahren verwendet hatte.

Social Media Shitstorm & PR Desaster Nr. 3

Cheerios & Prince

Fazit: Was haben Chips mit den Tod von Prince zu tun? Richtig: Nichts! Umso unverständlicher ist deshalb dieses Posting. Die Folge: Viel Ärger mit den Fans und eine Debatte, ob es nicht sinnvoll wäre, in den meist von Millennials besetzten Social-Media-Teams mindestens einen erfahrenen PR-Hasen zu haben. Denn, jeder Profi hätte davon abgeraten, die trauernden Fans mit derartigem Branded Content zu behelligen. Sicherlich hätte ein Prince-Foto und ein R.I.P. ausgereicht, um die aufrichtige Anteilnahme zu bekunden. Die Gefahr, dass eine solche Aktion nach hinten los geht, ist einfach viel zu groß. Bei solchen Postings und PR-Aktionen überwiegen die Risiken die Chancen bei weitem.

NASA Social Media

Mit Pinterest und Giphy erschließt die NASA die nächsten Planeten in den unendlichen Weiten des Social Web

Seit fast schon 20 Jahren zeichnet die NASA in Sachen Online-Strategie ein feines Näschen aus. So haben die Web-Astronauten aus Houston schon immer bestimmte Web-Trends früh erkannt und andere erst dann besetzt, wenn wirklich die Zeit dafür reif war.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es ein klares Signal der Raumfahrer, Sondenbauer und All-Navigatoren, dass sie nun mit voller Kraft die neuen Welten von Pinterest und Giphy in Angriff nehmen.

Beim Bildernetzwerk hat die NASA gleich mal 60 Pinnwände zu allen möglichen Themen, wie der Erde, dem Sonnensystem oder dem Mars angelegt. Jede Bilder-Sammlung für sich genommen ist bereits ein beeindruckendes visuelles Erlebnis (https://de.pinterest.com/nasa/).
NASA Pinterest

So gelingt es der Weltraumbehörde exakt passend zum USP von Pinterest mit den richtigen Inhalten zu punkten. Der Erfolg gibt der Markeingstrategie der US-Amerikaner so. So sammelten die NASA bereits nach wenigen Tagen über 44.000 Follower.

Richtig cool ist das frische Engagement der Sternenfahrer beim Giphy
(http://giphy.com/nasa). Denn dort haben die US-Amerikaner eine großartige Auswahl an GIFs zusammengestellt. Neben fliegenden Raketen, rotierenden Planeten gibt es auch jede Menge kleine, emotionale Impressionen aus den Kontrollzentren der Weltraumbehörde.

via
GIPHY

via
GIPHY

Die gesamte beeindruckende Liste aller Social-Media-Accounts von der Weltraumbehörde gibt es hier (https://www.nasa.gov/socialmedia/)

Performance-Control

Fümf Möglichkeiten die eigene Online-Community zu killen

Die Ausgangslage ist klar: Eine starke und engagierte Online-Community ist vor allen in den ersten Jahren, in denen die meisten Startups noch nicht über allzu üppige Marketing-Budgets verfügen, ein echter Joker. Sie hilft neue Produkte zu launchen, kritische Nutzerfragen zu entkräften und schafft ein positives Grundgefühl und Rauschen rund um die Marke.

Die Daten sind aber auch klar: Wenn Kunden-Communitys in Schwierigkeiten geraten sind, war zu 70 Prozent das eigene Community-Management schuld.

Der Erfolg der eigenen Community hängt also weitestgehend an der eigenen Arbeit. Social Media Today hat sich nun einmal die Mühe gemacht, die fünf größten Killer der eigenen Community zu sammeln.


1. Kein Launch-Plan

Die Arbeit und Kommunikation mit einer Community ist so gut wie nie eine spontane Spaß-Sause, sondern sollte einem klar strukturierten und orchestrierten Plan folgen. Legen Sie also stets ein klares Drehbuch fest, dem sie folgen. Welchen Ton schlagen Sie wann an, wann spielen Sie welche Themen, wie Reagieren Sie in Krisenzeiten? Wie heißt es so schön in dem lateinischen Sprichwort: Der Sieg liebt die Vorbereitung.


2. Werbung, statt Kunden-Mehrwert

Auch wenn all Ihr Handeln stets im Sinne einer Marke stattfindet, geht es in einer erfolgreichen Community immer um die Kunden und ihre Bedürfnisse und Sorgen und eben nicht um platte Werbung.


3. Fehlende Balance

Nach Einschätzung der Experten von Social Media Today funktioniert eine lebendige und erfolgreiche Community auch wie ihr eigenes Eco-System. Sie müssen nicht in jede Debatte eingreifen und nicht jede Nutzerfrage sofort beantworten. Manchmal erledigt das auch die anderen für Sie. Gleichzeitig kann es leicht als Fehler entpuppen jede Diskussion unkontrolliert sich selbst zu überlassen.


4. Ruhe

Gerade im Community-Management ist es kein erstrebenswertes Ziel, dass es ruhig ist. Eine lebendige Community brummt und vibriert. Stille ist immer ein schlechtes Zeichen. Entweder ist etwas schlimmes passiert oder die Nutzer haben jegliche Aktivität und alles Engagement verloren. Beides wäre eine Katastrophe.

 

5. Nach dem Posting wird abgesperrt

Das Befolgen eines Redaktionsplans bedeutet allerdings nicht, dass das Posten eines Inhaltes das Ende der eigenen Bemühungen bedeutet. Sobald ein neuer Post online ist, geht es darum mit dem Fans und Freunden darüber zu reden und sie zu motivieren, die neuen Inhalte zu teilen, liken etc. Auch hier gilt wieder. Bleibt es nach einem Posting still, haben Sie etwas falsch gemacht.

Social Media Manager - 24h

Social Media Marketing – 10 Digital Excellence Prinzipien

Social Media Marketing – Traumberuf und Berufung für alle, deren digitale DNA die 5 Ps (People, Perception, Passion, Pinning, Pimping) enthält, die Social Media rund um die Uhr leben, aber vor allem Kreativität, Organisationstalent, Networkinggeschick mitbringen und das „Engagen“ von Fans und Follower lieben.

Die 10 Digital Excellence Prinzipien für erfolgreiches Social Media Marketing

Aber reicht das um Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Twitter, Xing und all die anderen Social Media Plattformen für das eigene Unternehmen oder deren Kunden so richtig zu rocken? Um ein erfolgreiches Social Media Marketing & Content Management zu etablieren braucht es: Strategie-Planung, Social Media Listening bzw. Monitoring und Analyse, Ideengenerierung, Content-Entwicklung, effektives Ad-Management, Erkennen von kreativen Impulse und Inspirationen der Community & des Social Web, um daraus spannende Aktionen und Kampagnen zu entwickeln, welche die Begeisterung der Fans und Follower entfesseln.

1. Social Media Marketing Strategie & Planung

2. Community Management & Social Media Influencer und Trolls

  • Verstehen welche Inhalte auf welcher Plattform mit welcher Zielgruppe funktionieren.
  • Social Media bedeutet Kreation, Beobachtung und das Pflegen von Gesprächen in der eigenen Brand Community.
  • Social Media Monitoring zur Identifizierung und Beantwortung von Tweets und Posts.
  • Engagement mit Brand Advocates in der Community und mit Influencern im gesamten Social Web.
  • Wissen wie man mit Trolls (Nutzer mit meist negativen und irrelevanten Kommentaren) umgeht.
  • Wissen wie man auf negative Posts reagiert.

3. Social Media Marketing Taktik, Mechanik & Tools

4. Content-Management, Social Media Media-Formate & Redaktionsplanung

  • Entwicklung, Bearbeitung und Auslieferung von Content nach Redaktionsplan ->Brand Channels & Brand Community
  • Welcher Content funktioniert zu welcher Zeit in welchen Social Networks am besten?
  • Welche Media Formate wie Text (Artikel), Video, Bilder, Podcasts, Grafiken und Dokumente werden wie und wo eingesetzt?
  • Kreation von attraktiven Content, so dass auch virale Effekte der Social Networks ausgenutzt werden.

5. Social Media Marketing & SEO

  • Fans und Follower sollten im Idealfall zu (potentiellen) Kunden werden -> über Customer Journey in den Sales-Funnel
  • Aus Interesse, Aufmerksamkeit und Neugierde sollte Engagement entstehen und in Aktionen zum Ausdruck gebracht werden.
  • Verstehen und Anwenden von SEO-Grundlagen und Techniken gehört zum Handwerk.
  • Optimierung von Content für SEO, so dass Suchmaschinen-Top-10-Rankings unter relevanten Keywords realisiert werden.
  • Die Konvertierung von Besucherströmen auf den Landingpages in Leads, i.e. Registrierung für Webinare und Downloads von eBooks.
  • Etablierung von Sharing-Mechanismen für den eigenen Content im Social Web.

6. Kreativives Mindset und Social Media Marketing-Kunst

  • Social Media Marketing ist nicht nur knall harte Taktik und Mechanik, sondern kreativer Prozess.
  • Mehrwerthaltige und virale Inhalte entwicklen, die dann mit Brand Community und Kunden engagen.
  • Entwicklung von emotionalen Inhalten, die Fans & Follower berühren und Begeisterung entfachen.
  • Niemals die Bedeutung von kreativen visuellen Inhalten unterschätzen.
  • Neue Ideen ausprobieren, denn Trial and Error gehören zum Daily Business.
  • Social Media Marketing Artists gehen an die Limits.

7. Social Media Empathie und Schreibkunst

  • Meister in der Kunst und Wissenschaft aktivierende Headlines und Action-Calls zu schreiben.
  • Emotionales Schreiben von einladenden Engagement-Posts.
  • Eingänge Text-Struktur, denn derOnline-Texte muss möglich einfach und schnell verständlich sein.
  • Hohe Relevanz erzeugen – Besucher, Fans und Follower scannen im ersten Schritt nur die Headlines.
  • Guten Überblick geben, so sind Untertitel, Outlines, Zusammenfassungen, Bullet Points heutzutage Pflicht.

8. Social Media Marketing Trends und Technologien

Social Media ist schnell im Wandel und keine feststehende Größe. Die technologischen Möglichkeiten der Cloud, verknüpft mit der Kreativität von smarten Nerds und StartUps, welche die Unmet Needs und Nachfrage von Milliarden Nutzern und deren Nischen erkennen, macht das Social Web zu einer reichhaltigen Ur-Suppe, die im Sekundentakt neue Trends generiert und Applikationen ausspuckt, welche zu Mega-Brands und Communties heranwachsen – Diese Trends sollten verfolgt und verstanden werden:

  • Das Wachstum und die Weiterentwicklung von Digital, Mobile & Social Media beobachten.
  • Die Bedeutung von “Pay to Play” bei Facebook und anderen Social Networks verstehen -> Organische Reichweite von Posts!
  • Die Bedeutung von visuellem Marketing auf Social Media Plattformen wie Instagram, Pinterest, Twitter und Co. kennen.
  • Modebegriffe- und Themen wie Digitale Transformation & Big Data verfolgen.

9. Social Media Monitoring & Analyse

Den Impact von Digitalen Kampagnen auf allen möglichen Plattformen, deren virale Verbreitung, die daran beteiligten Brand Advocates oder Influencer genau zu identifizieren und den Kampagnen-Erfolg in Form des ROI messen.

10. Social Media Leadership & Communication Skills

Erfolgreiches Social Media Marketing beginnt mit persönlichen Beziehungen:

  • Verbündete für Social Media in der Organisation identifizieren, begeistern, einschwören und empowern.
  • Das Management regelmäßig mit Social Media Reports informieren oder bei auftretenden Company-Issues zu alarmieren.
  • Das Social Media Team motivieren und auf gemeinsame Ziele vereinen.
  • Die Kunden, Fans und Follower ständig auf’s Neue überraschen, begeistern und engagen.

Der Alltag eines erfolgreichen Social Media Marketing Managers könnte dann so aussehen (Quelle Infografik: HappyMarketer):

 

Social Media Marketing 24h

 

Social Media Redaktionsplan: http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage

Deutsche Social Media Networks & Plattformen: http://ethority.de/social-media-prisma/
Analysis Online Purchase Influence Customer

Die drei Haupttreiber zur Beeinflussung der Kaufentscheidung

Wer nutzt sie nicht, die Kundenbewertungen, Kundenrezensionen, Kundenmeinungen & Reviews, um sich vor und nach dem Kauf über ein Produkt zu informieren und seine Kaufentscheidung zu untermauern? Natürlich galt dies in der Vergangenheit vorrangig für die Anbieter von digitalen Service-Leistungen, für technische Produkte wie TVs, Mobiltelefone, Haushaltsgeräte oder aber auch für Investitionsgüter wie Automobile.

Inzwischen gibt es kein Geschäft, kein Unternehmen und keinen Industriebereich, der seine Reputation aufgrund negativer Kundenmeinungen auf’s Spiel setzen kann. Nichts ist so beständig wie der Wandel, insbesondere vor dem Hintergrund der digitalen Transparenz – Dies gilt für beide Seiten – Kunde/Käufer und Anbieter/Verkäufer. Dank digitaler  Transformation befinden wir uns in einer stillen Revolution und müssen umdenken, um zukünftig die gesteckten (Absatz-)Ziele zu erreichen. Egal ob Joghurt-Marke, Fertiggericht-Abfüller oder Sportartikel-Gigant etc., wer nicht nachhaltig produziert und kommuniziert, wird früher oder später vom mündigen Verbraucher aufgrund negativer Kundenbewertungen gemieden oder gar an den Pranger gestellt ->NGO-Aufklärungskampagnen. Nur durch enorme Erhöhung des Werbedrucks ist dies kurzzeitig kompensierbar. Findige Wettbewerber und smarte StartUps übernehmen die frei gewordenen Marktanteile in rasantem Tempo.

Daher, achtet eure Kunden und deren Bewertungen, pflegt eure Webseiten und baut attraktiven Content drum herum, kommuniziert, produziert und agiert nachhaltig. Wer stümperhaft versucht Kundenbewertungen zu faken, reine Produktkommunikation und Glorifizierung der eigenen Marke betreibt, bleibt auf der Strecke! Somit ist die Berherzigung des Insights No.4 (Quelle und Grafiken aus FRACTL&MOZ-Befragung im Juli 2015 von über 1.000 Studien-Teilnehmern) eine sehr gute Investion in die Zukunft des eigenen Business, denn:

Insight No. 4: Kundenrezensionen & -Bewertungen, die Online-Suche und Online-Artikel (i.e. Content Marketing) haben einen besonders positiven Einfluß auf die Kaufentscheidung (Das gilt übrigens auch für „nach dem Kauf“ und die Bestätigung der eigenen Kaufentscheidung.)

Kaufentscheidung zu 85% durch Kundenbewertung & Reviews beeinflusst

4.1) Etwa 85% der Kaufentscheidungen werden positiv durch Kundenrezensionen-, bewertungen & Reviews beeinflusst.

4.2) Mehr als drei Viertel (77%) der Kaufentscheidungen werden positiv durch die Online Suche beeinflusst.

4.3) Mehr als die Hälfte (56,7%) werden positiv von Online Artikeln beeinflusst.

4.4) Interessanterweise wirkt sich E-Mail Marketing bei 44% der Befragten eher negativ auf Kaufentscheidungen aus, bei 22,9% ist die E-Mail weniger kaufentscheidend und deutlich seltener bei immerhin 21,4%.

4.5) Social Media Beiträge und Pressemitteilungen der Unternehmen genießen bei den meisten Usern einen eher neutralen Status, da sie kaum direkten Einfluss auf die Kaufentscheidung für 42,8% und 48,6% der Befragten haben.

 

Fazit/Learning:

(1) Positiven Einfluß auf die Kaufentscheidung haben: 1. Kundenrezensionen & Reviews, 2. Eigene Online-Suche, 3. Online-Artikel

(2) Weniger Einfluss auf Kaufentscheidungen haben: 1. Mobile-App-Ads, 2. Display-Ads 3. Paid Search 4. E-Mail Marketing 

Notiz: Die hier dargestellten Ergebnisse sind natürlich allgemeiner Natur und nicht unbedingt ein Guide für den idealen Marketing-Mix, können aber dabei helfen, die Effektivität der unterchiedlichen Werbeformen vor dem Hintergrund der Customer Journey besser zu beurteilen und je nach Zielsetzung optimal einzusetzen.

Blogartikel 2 von 7 aus “Digital Excellence & Ad Intelligence – Werbewirksamkeit von Digital, Mobile & Social Media”

 

DataChamp24 - Instant Market Intelligence - S.M.A.R.T. Social Media Monitoring

Unleashing Digital Excellence – ethority startet mit neuer Mission durch und stellt neue S.M.A.R.T. Social Media Monitoring Tools von DataChamp24 vor

In eigener Sache möchten wir heute den Launch von DataChamp24 bekannt geben und aus unserer Pressemeldung zitieren:

ethority, einstiger Social Media Marketing & Intelligence Pioneer mit Stammsitz in Hamburg, bringt unter der Marke DataChamp24, fünf neue „Instant Market Intelligence Solutions auf den Markt der intelligenten Social Media Monitoring Tools, die als Weiterentwicklung seiner bewährten Technologie und Ausdruck des neuen Selbstverständnisses von ethority erneut weltweit Maßstäbe setzen.

S.M.A.R.T. im Ansatz, weil „Secure & Sustainable“, „Modular & Multilingual“, „Advanced & Accessible“, „Ready & Reliable“ sowie „Time Saving & Transparent“, zielen fünf so genannte „DataChamps“ auf individuelle Anwendungsbereiche digitaler, mobiler und sozialer Medien, die in Unternehmen und Organisationen zunehmend über den Geschäftserfolg entscheiden: „Social Media Engagement“, „Brand Impact & Campaign Assessment“, „Customer Loyalty Improvement“, „Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“. Die mit der jeweiligen Aufgabe betraute Abteilung erhält durch „ihren“ individuellen DataChamp S.M.A.R.T.e, weil passgenaue Insights, die neben der Social Media Performance vor allem die jeweilige Business Performance konkret zu verbessern helfen.

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Sten Franke, Founder & CEO von ethority, zur Entwicklung von DataChamp24: „Nachdem Social Media Monitoring in Deutschland inzwischen unverzichtbar ist, machen wir jetzt den nächsten Entwicklungsschritt. Wir ersetzen das rudimentäre Keyword-Monitoring, das sich meist auf die Analyse von Buzz und Tonalität beschränkt, durch sinnstiftende Market Intelligence für ganz konkrete, aber oft schwierige Aufgaben unserer Kunden, wie zum Beispiel die Ansprache und Gewinnung von High Potentials über das Netz. Mit unserer neuen DataChamp24-Solutions sind nun erstmals wirklich belastbare Aussagen und die Benennung individueller Erfolgsfaktoren möglich.“

Getriggert wurde die Entwicklung von DataChamp24 laut Franke neben technologischer Innovation vor allem durch das neue Selbstverständnis von ethority als Digital Market Consultancy. Unter dem Claim „Unleashing Digital Excellence“ verfolgt ethority ab sofort den Anspruch, seinen Klienten dabei zu helfen, das ungeheure, aber oft verborgene Potential ihrer Big Data aus Digital, Mobile & Social Media freizusetzen, in Market Intelligence zu verwandeln und damit den Weg zur viel beschworenen „Digital Transformation“ zu ebnen.

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Dazu hat ethority – parallel zu den Anwendungsfeldern von DataChamp24 – fünf sogenannte „Digital Excellence Modules“ definiert, von denen jedes für ausgezeichnete Performance in einem bestimmten Anwendungsbereich der Digital, Mobile & Social Media steht:
Social Media Engagement“, „Digital Branding & Campaigning“, „Customer Experience & Relationship Management“, „Digital Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“.

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Sten Franke erläutert: „The future of business is digital, mobile and social. Aber: die dringend notwendige digitale Transformation steht derzeit erst bei wenigen Unternehmen wirklich auf der Road Map und wird für jede Organisation zum Kraftakt. Wir wollen unseren Klienten – quasi als Best Buddy – den Weg dorthin zeigen, dabei die Kraft der Big Data nutzen und für Digital Excellence bei erfolgskritischen Aufgaben sorgen. Zu diesem Zweck haben wir nicht nur DataChamp24 entwickelt und fünf Digital Excellence Modules definiert, sondern auch unsere Insights und Erfahrungen aus 15 Jahren Digital Business auf fünf Kompetenzfelder zusammengeführt, auf die wir unsere Arbeit als Digital Market Consultancy für unsere Klienten fokussieren wollen: Premium Market Intelligence, Compelling Strategies, Content, Media & Technology, Sustainable Engagement und Performance Control.“

Lassen Sie uns darüber sprechen, welche ethority Excellence Module Ihnen bei Ihrer individuellen Aufgabenstellung helfen, wie Sie zu Digital Excellence gelangen und wie Sie Ihre Business Performance damit nachhaltig verbessern können.

Rufen Sie uns an. Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

Social Media Prisma V6.0

Social Media Prisma Version 6.0 mit den wichtigsten 261 Plattformen und Tools

Das Social Media Prisma von ethority liefert erneut einen aktuellen Überblick über die deutsche Social Media Landschaft mit den wichtigsten 261 Social Media Plattformen und Tools. Seit Veröffentlichung von Version 5.0 im September 2012 sind 117 neue Plattformen hinzugekommen. Kriterien für die Aufnahme ins Prisma sind Reach, Engagement und Popularity. Es ist unter http://www.ethority.de/social-media-prisma/ veröffentlicht und damit unter der Creative Commons Lizenz frei zur Verwendung.

Social Media Prisma V6.0

Während auch im deutschsprachigen Raum die Dominanz der großen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+, Tumblr, Instagram usw. anhält, zeigt die neue Version des Prismas gleichzeitig auch auf, wie kurzlebig einzelne Plattformen sind und wie schnell sich die Social Media Landschaft verändert. So entfällt bspw. die Kategorie Microblogging. Twitter wird nun bei den Social Networks gelistet. Neu hinzugekommen sind die Kategorien Monitoring und Online-Dating.

Wir freuen wir uns auch dieses Mal wieder über Kommentare und Anregungen.