In den Artikeln dieser Kategorie werden Tipps & Tricks verraten, wie sich professionelle Kommunikatoren und Marketer in Social Media optimal bewegen und was beachtet werden muss, um aus dem eigenen Social Media Engagement eines Unternehmens eine Erfolgsgeschichte entstehen zu lassen.

Taskulu Selfhosting Collaboration Software Tool

Taskulu, Trello, Jira – Beste selfhosted Collaboration Software-Tool f. Projektmanagement & Task Management?

Manchmal, auch wenn es man wirklich will, scheint es unmöglich alte Gewohnheiten abzustellen. Man will die Dinge anders machen – besser, schneller, sicherer – aber es scheint keine Alternative zu geben, um auf operativer Ebene noch mitreden und Einfluss nehmen zu können. Meine alte Gewohnheit: Organisation, Projekt-Management, Kommunikation und Kollaboration mit den Projekt-Teams – alles per eMail. Sie werden wahrscheinlich denken: „Guten Morgen Herr Franke, aber es gibt so viele Collaboration-Software-Tools! Warum ist es schwierig für Sie, die E-Mail-Gewohnheit abzuschalten?“

Taskulu Selfhosting Collaboration Software Tool
Ja, Sie haben recht, es gibt eine Menge von Software-Tools, aber hier ist das Problem: Die Mehrheit von denen sind von US-Anbietern und auf der Cloud gehostet. In dieser Hinsicht gibt es nur einen Punkt, dessen Sie sich bewusst sein müssen, um mein Problem zu verstehen: Meine Agentur hat viele Kunden und Großunternehmen mit Sitz in Deutschland! Was genau bedeutet das? Meine deutschen Firmenkunden würden mir – angesichts der Verachtung, die die USA für den Datenschutz und die Datenschutzgesetze der EU gezeigt haben, meinen Kopf abreißen, wenn sie herausfinden würden, dass ich einen US-Anbieter (z.B. Trello) benutze, um an einer höchst vertraulichen Marketingkampagne zu arbeiten.

„Herr Franke, ja die Funktionalitäten des Tools, welches Sie vorschlagen, sind wirklich beeindruckend und wir glauben Ihnen, wie die Bereitstellung dieser Art von Collaboration-Plattform die Team- und Projekt-Effizienz erhöht, aber wir sehen nur nicht, wie der Anbieter, welchen Sie verwenden möchten, unsere strengen Datenschutzbestimmungen und IT-Sicherheitsauflagen erfüllen. Die einzige Möglichkeit, unsere Informationen unter Teammitgliedern zu teilen, ist eine  Kooperationsplattform, die auf unseren internen Unternehmens-Servern gehostet und in der EU hergestellt wurde!“

GOT IT!

Der Zufall wollte es, dass wir gerade an der Aktualisierung des Social Media Prisma V7 arbeiten und auch die Kategorie „Collaboration“ anbieterseitig(z.B. Jira, die keine Encryption haben) komplett untersucht haben. Dabei sind wir auf eine hierzulande weniger bekannte Software namens Taskulu gestoßen, die alle  Anforderungen unserer Kunden erfüllt und noch dazu von etablierten Werbenetzwerken wie Omnicom & Co. bereits eingesetzt wird.

Task Management Selfhosting Collaboration Software Tool mit Social Media Prisma

Da sind dann wohl keine Datenschutzfragen offen und ich glaube, dass es nicht nur die sicherste sondern auch effizienteste Collaboration-Software am Markt ist:

1. Taskulu ist EU-basiert und damit EU-Datenschutz-konform

2. Taskulu hat u.a. die selfhosted (eigene Server) Option, damit werden eigene IT-Sicherheitsstandards erfüllt

3. Taskulu ist super-verschlüsselt – alle Wege zwischen den Endgeräten  

4. Taskulu kostet weniger als jede Cloud-basierte Lösung (Enterprise-Solution, Basis-Version ist frei)  

5. Import von Projekten aus gängigen Collaboration-Tools wie Trello 

6. Deutscher Customer Support 

usw.

Taskulu vs Jira Selfhosting Collaboration Software

Taskulu vs. Jira - Selhosting Collaboration

FAZIT: Sowohl unsere Kunden, als auch wir sind von diesem innovationen Collaboration-Software-Anbieter begeistert. Höchste Sicherheit, effiziente Zusammenarbeit, sehr überschaubare Kosten. Ich habe meine E-Mail-Gewohnheit geändert – hoffe, dies wird Ihnen helfen, Ihre zu überdenken!

 

Aus der Mail von Taskulu bzgl. der IT-Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz

Hallo Sten,

natürlich haben wir auch ähnliche Situationen und Sicherheitsbedenken mit einigen unserer Kunden in Deutschland gesehen und deshalb eine End-to-End (Zero-Knowledge) Verschlüsselung auf Taskulu implementiert. Und so funktioniert das:

· Wir haben das Authentifizierungssystem auf Taskulu auf Secure Remote Password (SRP) geändert. SRP ist ein Zero-Knowledge-Passwort-Proof-Algorithmus, was bedeutet, dass das Passwort, welches die Benutzer eingeben, um sich einzuloggen, nie unsere Server in Klartext-Form erreicht. Der Server behält auch keine gecashte Version des Kennworts. Der Algorithmus stellt sicher, dass die Kunden-Passwörter nie unsere Server erreichen und dass wir keine Kenntnis davon haben, was das Kunden-Passwort ist.

· Während des Taskulu-Registrierungsprozesses werden auf der Client-Seite (im Browser oder in den mobilen App) zwei private und öffentliche RSA-Schlüssel generiert. Der private Schlüssel wird dann mit dem AES-256-Verschlüsselungsalgorithmus verschlüsselt, wobei das Kennwort des Benutzers als Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird (vergiss nicht, dass der Server nicht weiß, was das Passwort ist). Zu diesem Zeitpunkt werden der öffentliche Schlüssel und die verschlüsselte Version des privaten Schlüssels als Teil der für die Registrierung benötigten Informationen an den Server gesendet.

· Sobald der Benutzer ein Projekt auf Taskulu erstellt, wird ein neuer Zufallsschlüssel auf der Client-Seite generiert (nennen wir diese Taste PK kurz für Project Key). PK wird mit dem öffentlichen RSA-Schlüssel des Benutzers verschlüsselt … (usw.)

Beste Grüße,

Dein Taskulu Team

B2B Content Marketing

Die besten 6 Blog-Formate im B2B Content Marketing

Shares und Links bestimmen die Performance nicht nur im B2B Content Marketing das weiß jeder. Doch welche Blog-Formate und Inhalte eignen sich am besten und liefern dabei noch die höchste Performance? Seit dem letzten Google-Update (09.10.2016 – Penguin Update 4.0) ist klar, der Ranking-Algorithmus belohnt die Webseiten noch mehr, die hochwertigen Content liefern und von der Netzgemeinde oft verlinkt und geshared werden.

Daher sollte im Zentrum einer erfolgreichen B2B Content Marketing Strategie immer das eigene Corporate Blog stehen, um attraktive Top 10 Google Rankings und damit möglichst viel organischen Traffic zu generieren.

Nun stellt sich jedoch die Frage, welche Inhalte garantieren eine besonders gute Performance, um möglichst viele Back-Links und Shares zu generieren. BuzzSumo hat nun dazu die Performance von Blogposts und deren unterschiedliche Content-Typen ausgewertet.

 

Die besten 6 Blog-Formate im B2B Content Marketing

  1. Tipps & Tricks – How-to-Guides: Verfassen Sie Anleitungen, Vorschläge und Ideen, um eine typische Herausforderung in Ihrem Themengebiet zu meistern oder ein Problem zu lösen.
  2. Trending Topics: Bloggen Sie zu den Trend-Themen Ihrer Branche und Industrie. 
  3. Studien: Veröffentlichen Sie aktuelle Studienergebnisse zu angesagten Themengebieten.
  4. Fall-Studien und Best Practices: Schreiben Sie über besonders erfolgreiche Anwendungen und Projekte und die daraus gewonnen Erkenntnisse.
  5. Infografiken: Entwickeln Sie aus Studienergebnissen und Best  Practices spannende Infografiken für Ihr Themengebiet.
  6. Industrie News: Fachartikel zu den aktuellen Neuigkeiten Ihrer Branche werden hoch frequentiert und sorgen für gute Reputation.     

 

Top 5 B2B Blog Formate Content Marketing

 

 

Weitere Infos von BuzzSumo hier.

Blogartikel Länge

Wie sieht der optimale Blog bzw. Blogartikel aus?

Von wegen so ein Blog-Posting ist fix in den Rechner geklöppelt. Alle  Hobby- und Corporate-Blogger haben jetzt endlich anständiges Zahlenmaterial, wie viel Energie sie tatsächlich in die Postings stecken. 

Wie sieht ein optimaler Blog bzw. Blogartikel aus?

Insight (1) In einer Befragung von Orbit Media Studios sagten 56 Prozent aller Blogger, dass sie drei Stunden oder weniger in das Verfassen eines Textes investieren würden.

Blog Zeitaufwand

Insight (2) Die durchschnittliche Länge eines Textes lag im Jahr 2016 bei 1,050  Wörtern. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das Steigerung von 19  Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Blogartikel LängeInsight (2) Interessant ist auch die Antwort auf die Frage, welche weiteren Elemente ein Posting beinhaltet. So sagten 51 Prozent, dass ihre typischen Texte mindestens über ein Bild verfügen würden. 15 Prozent binden zudem bereits Videos ein.

Blog Inhalt

instagram sponsored content marketing

Instagram-Studie: So effektiv oder ineffektiv ist Sponsored Content bei Facebooks Bilder-Netzwerk

Seit einiger Zeit bohrt Facebook die Werbemöglichkeiten seines Bildernetzwerkes immer mehr auf. Die Folge: Die Menge an Werbepostings, Branded Content oder gesponserten Inhalten hat massiv zugenommen, ist doch Instagram ein wesentlicher Bestandteil einer Content Marketing Strategie. 

Da stellt sich unweigerlich die Frage: Wie gut funktioniert der Sponsored Content? Fractl hat dazu jetzt eine große Studie vorgelegt. So fanden die US-Amerikaner unter anderem heraus, dass die Instagram-Nutzer noch immer mit organischen Inhalten viel mehr und besser interagieren, als mit gesponserten Postings.

Zudem zeigt sich, dass die Interaktionsrate höher ist, je weniger Follower man hat. Oder genauer. Wenn man unter tausend hat, ist die Rate höher, als wenn man zwischen 1.000 und 10.000 Follower hat. Am beliebtesten sind Sponsored Postings im Fashion-Sektor.

Hier sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Instagram_Studie_Content_Performacne

Social Media Fingerprint

Social Media Fingerprint: Der neue Check für digitalen Fingerabdruck

Braucht man den Social Media Fingerprint Check wirklich? Die Frage ist längst ein Klassiker bei der Anmeldung auf neuen Social-Media-Angeboten oder bei kleinen praktischen Helfer-Tools: Wollen Sie sich mit Facebook oder Twitter anmelden? Mit nur einem Klick entfällt der übliche meist etwas umständliche Anmeldungsprozess und mit Hilfe unseres bereits existieren FB- oder Zwitscher-Accounts sind wir fix bei dem neuen Angebot registriert.

Allerdings bleiben wir dort meist auch automatisch angemeldet, obwohl  die Seite längst wieder verlassen haben. Gedanken verloren haben wir uns angewöhnt, nach der Nutzung eines Dienstes einfach zur nächsten  Aufgabe zu wechseln, ohne sich noch einmal bei dem vorherigen Service abzumelden.

Genau an diesem Punkt, will uns künftig die Seite Your Social Media-Fingerprint helfen.  Das Angebot überprüft, auf welcher Seite man gerade angemeldet ist und verschafft einem so einen überblick, wie gut oder schlecht man eigentlich die eigenen Daten schützt. Dabei schaut das Projekt auf viele bekannte Dienste und Plattformen wie Facebook, Youtube, Skype, Twitter, Spotify, Google Plus, Dropbox, Paypal oder Flickr.

Social Media Fingerprint

>>Hier<< den eigenen Social Media Fingerprint sofort prüfen!

„Your Social Media Fingerprint nutzt sogenannte Url-Redirects, um den Login-Status zu identifizieren.Dafür werden bei den unterschiedlichen Diensten Deeplinks aufgerufen, also Links zu Unterseiten, die nur mit einem eingeloggten Account erreichbar sind. Ist der Nutzer nicht eingeloggt, leitet ihn die Website dagegen von der Unterseite auf die  Login-Seite um“, erklärt Datenschutzbeauftragter-info.de  

FC Bayern München Social Media Strategie

Sechs interessante Fakten über die Social Media Strategie des FC Bayern München

Wie geht ein Meister mit Facebook, Twitter und Snapchat um? Auf  Einladung des Social Media Club München gab der Social-Media-Chef des FC Bayern München interessante Einblicke in die Strategie des Fußball-Konzerns. Internetworld und der PR Blogger dokumentierten den Vortrag und wir destillieren die interessantesten sechs Fakten der Social Media Strategie 

FC Bayern München Social-Media-Strategie

von Social Media Team Coach, Felix Loesner:

1. Der FC Bayern hat weltweit 65 Millionen Fans und Follower auf  insgesamt 32 Kanälen.

2. Die Münchner folgen dem strategischen Ansatz: „Wir müssen zum Fan, nicht andersherum, und ihn dort abholen, wo er ist“. Deshalb haben die Profis unterschiedliche Profile für unterschiedliche Märkte und  Sprachen etabliert. So spricht der FC Bayern im Social-Web deutsch,  englisch und arabisch.

3. Wichtig ist es dabei, stets auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen. Fans aus Fernost haben ein weit größeres Interesse am eigenen Club-TV (weil es nicht dort nicht so viel Bayern-Bewegtbild in den Medien gibt), als hierzulande.

4. Für jeden Kanal haben die Münchner eigene Tonalitäten entwickelt.

5. Es gibt so gut wie keine Cross-Postings von Content.

6. Das nächste große Ding ist noch mehr Live-Content und Snapchat.

FC Bayern München Social-Media-Strategie eng

Und so sieht das dann während eines Spiel in einem Social Media Dashboard (DataChamp24) in Echtzeit aus.

ethority Social Media & Social TV Monetarisierung - Social TV Buzz - FC Bayern München - Borussia Dortmund (BVB)

internet zoo

Auf die Länge kommt es doch an: Wie viele Zeichen darf ein erfolgreiches Posting haben und wie viele Wörter eine Headline?

Wie lang sollte das ideale Facebook-Posting sein? Und ist es überhaupt erstrebenswert einen Tweet mit einer Länge von über 130 Zeichen zu verfassen? Zu dieser Frage gibt es unzählige Analysen und Infografiken. Keine kommt allerdings so übersichtlich auf den Punkt, wie der Internet-Zoo von Buffer and SumAllDie beiden Web-Experten packten ihre gesammelten Daten zusammen und erstellten diesen praktischen Spickzettel. 

Die sieben interessantesten Erkenntnisse sind:

1. Facebook-Postings sollten nie mehr als 40 Zeichen umfassen. So  stellten die Analysten fest, dass bei Postings, die in dieser Kategorie fallen, die Engagement-Rate um 86 Prozent höher lag.

2. Der Betreff einer E-Mail sollte zwischen 28 und 39 Zeichen lang sein. Dann könnte ein Mailing eine Öffnungsrate von bis zu 12,2 Prozent erzielen. Ein normaler Wert liegt bei 4 Prozent.

3. Der ideale Domainname ist nicht länger als acht Zeichen.

4. Die perfekte Blog-Headline ist wohl nur sechs Wörter lang. Untersuchungen zeigen, dass vor allem die ersten drei und die letzten drei Wörter gelesen werden.

5. Das folgende Blog-Posting sollte um die 1.600 Wörter haben.

6. Für YouTube-Video gilt die drei Minuten-Grenze.

7. Bei Podcast sollte man dagegen an der 30-Minuten-Marke orientieren.

social media infografik

via https://blog.bufferapp.com/optimal-length-social-media

snapchat user

Snapchat-Schlüsselfakten: Was Marken, Startups und Marketing-Profis über den Social-Media-Star wissen müssen

Wenn, dann verstehen noch junge Startup-Teams das Netzwerk mit dem Geister-Logo einigermaßen. Allen anderen Marken fehlt es meistens an jeglichen Wissen und Interesse an dem neuem Social-Media-Star. Aber auch von den jungen Unternehmen kommen kaum kreative und smarte Ideen, wie man mit Snapchat wirklich die Zielgruppe und Neu-Kunden begeistert.

Grundsätzlich lässt sich schon einmal sagen, dass der erste Schlüssel zu einem tieferen Verständnis von Snapchat im Faktor Zeit begründet liegt. Es dauert einfach viele Stunden und Tage, um das Netzwerk,  seine Logik und seine gesamten Potentiale annähernd zu verstehen. 

Um einen ersten effektiven Überblick zu liefern, hat sich die US-Agentur MDG Advertising einmal die Arbeit gemacht, die wichtigsten Schlüsselfakten zu Snapchat zu sammeln und grafisch aufzuarbeiten.

– Die Grafik zeigt, dass mittlerweile rund 150 Millionen Menschen Snapchat täglich nutzen und dabei über 400 Millionen Snaps verschicken.

– Das US-Netzwerk wächst rasant – noch. Allerdings ist noch kein Ende der Nutzer-Zunahme in Sicht. Die Datenanalysten gehen davon aus, dass bis 2020 ein Viertel aller Mobil-Nutzer in den USA auch via Snapchat aktiv ist.

– Noch vor Instagram und Twitter ist der Dienst mit dem Geister-Logo der Liebling aller Teenies zwischen New York und Los Angeles.

– Bislang sind nur fünf Prozent aller Marken bei Snapchat aktiv. Als größte Hürde geben die meisten Marketers an, dass es kaum möglich sei, Zugang zur Zielgruppe zu finden und diese zu begeistern.

– Auch hadern noch viele mit den bisherigen Wegen der ROI-Messung. 

Snapchat Erfolgsfaktoren

imgres

Mehr Follower auf Instagram – 8 Kniffe, Tricks und erfolgreiche Techniken aus der Praxis für eine stetig wachsende Instagram Community

Zur Zeit reden alle über Influencer, alle reden über Instagram und alle reden über die Notwendigkeit eine möglichst große Community aufzubauen. Wie bei Twitter und Facebook geht es für Marken auch beim Foto-Network darum möglichst viele Freunde zu finden.

In einem wunderbaren Posting fasst Melissa Megginson ihre wichtigsten Tipps zum Aufbau ein einer Instagram-Fanbase zusammen. Wir haben daraus die acht besten Kniffe, Tricks und Techniken gefiltert.

1. Klares Instagram-Profil:  Am Anfang muss man wissen, wer man ist. Megginson empfiehlt zu Beginn der eigenen Instagram-Arbeit sich genau darüber klar zu werden, wie man wahrgenommen werden will, wie man sich darstellen will und welche Inhalte man überhaupt veröffentlichen und teilen will. Dazu empfiehlt die Expertin, dass man für sich ein einziges Adjektiv festlegt. An diesem Adjektiv müssen künftig alle eigenen Postings beim Fotonetzwerk messen. Für ein einen Reiseanbieter würden sich beispielsweise Adjektive wie „Abenteuer“ oder „Entspannung“ anbieten.

2. Hashtag-Marketing: Mit Hilfe der richtigen Hashtags lassen sich mit jedem Foto neue Leser und Freunde finden. Es ist also von entscheidender Bedeutung, die richtigen Schlagworte zu definieren und einzusetzen. An diesem Punkt ist bereits eine gewisse Handarbeit gefragt, prüfen Sie welche Hashtags ihre Konkurrenten verwenden oder auf welche Schlagworte Instagrammer nutzen, denen Sie nacheifern.

Es gibt aber auch technische Hilfsmittel. Angebote wie Hashtagify.me (http://hashtagify.me/) helfen ungemein bei der Fahndung nach den richtigen Schlagworten.

3. Instagram-Buzz: Reden Sie mit anderen Nutzern. Auch bei Instagram ist Kommunikation keine Einbahnstraße. Kommentiert oder liked jemand eines ihrer Bilder, revanchieren Sie sich, indem Sie auch bei ihm kommentieren oder liken. Zudem gehen Sie aktiv auf andere zu und folgen Sie ihnen.

4. @Mentions von anderen Instagrammern: Immer, wirklich immer, wenn es Sinn macht, nutzen Sie die Möglichkeit @mention zu setzen.

5. Sharing von Influencer-Posts: Ebenfalls eine effektive Methode aktiv die Sympathien anderer – meistens Influencer – zu gewinnen ist es, deren Postings zu teilen. Hier können Tools wie Repost (https://itunes.apple.com/us/app/repost-for-instagram/id570315854?mt=8) helfen.

6. Foto- und Grafik-Design-Tools einsetzen: Es ist natürlich eine Mär, dass die anderen Marken und Influencer immer Bilder posten, die ausschließlich mit Instagram-Filtern bearbeitet wurden. Gerade beim professionellen Einsatz des Bilder-Netzwerkes geht es immer mal wieder auch darum, auch richtig hübsche Grafiken und designte Grafiken zu veröffentlichen. Dabei hilft Ihnen beispielsweise das mächtige Tool Canva ( https://www.canva.com/ ).

7. Verlinkung von Fotos: Verknüpfung mit Ebenfalls eine Mär ist es, dass man bei Instagram keine Links setzen kann. Das ist offiziell so: Der einzige mögliche Link aus dem Netzwerk heraus, befindet sich bei den Profil-Infos. Dank des cleveren Tools Soldsie (https://web.soldsie.com/) ist es jedoch möglich Fotos mit Links zu versehen.

8. Instagram-Influencer Power: Verbünden Sie sich. Zusammen ist man stärker. Suchen Sie sich Instagrammer mit ähnlichen Interessen und ähnlichen Themen, nehmen Sie Kontakt auf vergrößern Sie mit gemeinsamen Aktionen den eigenen Aktionsradius. Instagram ist ein soziales Netzwerk. Dabei liegt die Betonung sowohl auf Social, wie auch auf Netzwerk.

Diese Infografik zeigt weitere Tipps und Tricks, um mehr Follower auf Instagram zu generieren:

Mehr Instagram Follower Infografik

Infografik Social Media Fussball - Spieler & Länder - EURO 2016

Social TV Buzz EURO 2016 – Die Fußball EM, das größte Social Media Turnier aller Zeiten

Wenn wir an die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien zurückdenken und welche Bilder wir im Kopf behalten haben, landet fast jeder von uns unweigerlich an den längst legendären Selfies, die die gerade zu Weltmeistern gewordenen deutschen Kicker kurz nach den Abpfiff schossen. Zum ersten Mal sorgten die Sportler also selbst für den Content, der in so gut wie allen Medien – ob TV, Zeitung oderBlogs und Webseiten – gezeigt wurde. Sie schossen nicht nur die Fotos selbst, sondern sie veröffentlichten diese auch noch auf ihren eigenen Social-Media-Kanälen.

Das ist zwei Jahre her. Man muss also kein Prophet sein, um sich auszumalen, dass sich dieser Trend in den vergangenen 24 Monaten massiv verstärkt hat. Längst erreichen fast alle Profis Millionen von Fans direkt über ihre Facebook-, Twitter- oder Instagram-Kanäle.

So kommt beispielsweise Mesut Özil mittlerweile auf über 47 Millionen Fans und Follower bei Facebook, Twitter und Instagram. Ihm folgen Toni Kroos von Real Madrid (21 Millionen) und Mario Götze von Bayern München (19 Millionen).

Twitter selbst hat zudem einmal einen Blick über die deutschen Grenzen hinaus geworfen und eine Liste der Teams mit den höchsten Followerzahlen erstellt.

EURO 2016 Teams nach Twitter-Followern

  1. England (@England 2,45 Mio.)
  2. Deutschland (@DFB_Team 2,16 Mio.)
  3. Frankreich (@equipedefrance 1,88 Mio.)
  4. Spanien (@SeFutbol 1,51 Mio.)
  5. Belgien (@BelRedDevils 456 Tsd)

EURO 2016 Top 5 Spieler mit den meisten Twitter-Followern

  1. Cristiano Ronaldo (@Cristiano 42,7 Mio.)
  2. Wayne Rooney (@WayneRooney 13,1 Mio.)
  3. Gerard Piqué (@3gerardpique 12,6 Mio.)
  4. Andrés Iniesta (@andresiniesta8 12,6 Mio.)
  5. Mesut Özil (@MesutOzil1088 11 Mio.)

Wie groß die einzelnen Kicker bereits im Social-Web sind:

Infografik Social Media Fussball - Spieler & Länder - EURO 2016(Infografik via Faktenkontor)

Als kleiner Rückblick und zum Vergleich: So war der Social TV Buzz auf Facebook zur WM 2014 nach Interaktionen

1. Deutschland gegen Argentinien im Finale (88 Millionen Menschen mit 280 Millionen Facebook-Interaktionen)
2. Brasilien gegen Deutschland im Halbfinale (66 Millionen Menschen mit 200 Millionen Facebook-Interaktionen)
3. Brasilien gegen Kroatien im Eröffnungsspiel (58 Millionen Menschen mit 140 Millionen Facebook-Interaktionen)
4. Argentinien gegen die Niederlande im Halbfinale (39 Millionen Menschen mit 83 Millionen Facebook-Interaktionen)
5. Brasilien gegen Chile im Achtelfinale (31 Millionen Menschen mit 75 Millionen Facebook-Interaktionen)

Social TV Buzz (Facebook) nach Spielern

1. Neymar (Brasilien)
2. Lionel Messi (Argentinien)
3. Cristiano Ronaldo (Portugal)
4. Luis Suárez (Uruguay)
5. David Luiz (Brasilien)
6. Júlio César (Brasilien)
7. Thomas Müller (Deutschland)
8. Mesut Özil (Deutschland)
9. Hulk (Brasilien)
10. Arjen Robben (Niederlande)

Social TV Buzz (Facebook) nach Ländern 

1. Brasilien: 55 Millionen Menschen haben sich in Brasilien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
2. USA: 48 Millionen Menschen haben sich in den USA vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
3. Mexiko: 19 Millionen Menschen haben sich in Mexiko vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
4. Indonesien: 18 Millionen Menschen haben sich in Indonesien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
5. Indien: 14 Millionen Menschen haben sich in Indien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten

Social TV Buzz (Facebook) Interaktionen WM 2014 

1. Brasilien: 26% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Brasilien
2. USA: 10% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus den USA
3. Indonesien: 6% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Indonesien
4. Mexiko: 5% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Mexiko
5. Argentinien: 4% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Argentinien

Fan-Wachstum (absolut) für die Spieler-Facebook-Accounts
1. Neymar, + 14,933,027
2. David Luiz, + 11,058,571
3. James Rodriguez, + 9,018,742
4. Cristiano Ronaldo, + 6,432,460
5. Leo Messi, + 5,836,489
6. Oscar dos Sanots Emboaba, + 3,119,703

Fan-Wachstum (relativ) für die Spieler-Facebook-Accounts
1. Memphis Depay, + 678%
2. Tim Howard, + 334%
3. Ricardo Rodriguez, + 318%
4. James Rodriguez, + 269%
5. Asmir Degovic, + 209%
6. Fred, + 197%

Erfolgreichste Fußballer-Beiträge nach Sharings während der WM

1. Neymar und Silva Selfie am 21 Juni
2. Cristiano Ronaldo posiert mit einer nach seinem Abbild geschnitzten Melone am 21. Juni
3. Lionel Messi teilt ein Foto von sich und Neymar und wünscht ihm gute Besserung am 4. Juli
4. David Luiz wünscht Neymar eine gute Besserung am 5. Juli
5. Lionel Messi teilt ein Bild aus der Kabine nach dem Sieg gegen die Schweiz am 1. Juli
6. David Luiz wünscht Neymar eine gute Besserung am 7. Juli
7. Lionel Messi wünscht sich zum Geburtstag die Weltmeisterschaft zu gewinnen am 24. Juni
8. Neymar dankt seinen Fans und Mannschaftskollegen für die Unterstützung am 8. Juli
9. Lionel Messi Selfie vor dem Achtelfinale am 30. Juni
10. Ezequiel Lavezzi teilt ein Foto mit Messi und di Maria nach dem Sieg gegen die Schweiz am 1. Juli

 

Facebook WM 2014 - Zahlen & Fakten