Content Marketing - Geschichte & Zukunft

Die Geschichte des Content Marketing – Back to the Future

Alle Marketers reden mittlerweile ständig und immer über Content Marketing. Dabei wissen natürlich nicht immer alle worüber sie reden und nur die Wenigsten kennen die lange Geschichte und Tradition dieser „vermeintlich“ noch jungen Disziplin, die vor tausenden Jahren ihren Anfang nahm: 

  1. Ca. 42.000 B.C. entstanden Höhlenmalereien der Neandertaler in Malaga – Wahrscheinlich das erste Format für die Kommunikation mit Inhalten.
  2. 1835 demonstrierte die New York Sun die Macht von einzigartigem Content in einer Serie von „wissenschaftlichen“ Beiträgen über die Entdeckung von Leben auf dem Mond, was sich später als Hoax herausstellen sollte. Denn noch, die Abonnentenzahl wuchs.
  3. 1895 ist das inoffizielle Jahr der Geburt des Brand Publishing mit dem Release von John Deer’s – The Furrow – das erste Kundenmagazin mit Artikeln, nützlichen Landwirtschafts-Tipps und Anzeigen – Der Erfolg machte es zu einer echten Content Marketing Legende.
  4. 1900 wurde der berühmte Michelin-Führer zum ersten Mal veröffentlicht. Ursprünglich für französische „Motorists“ ist der Michelin Guide noch immer der Premium-Restaurantführer mit einer Übersicht der besten Sterneköche und Restaurants unserer Zivilisation.
  5. 1904 wurde JELL-O’s Kochbuch veröffentlicht, um vor allem deren Pudding- und Desert-Zutaten mit leckeren Rezeptideen zu vermarkten und bis heute, natürlich als Online-Version, werden die Kundenbeziehungen gepflegt.
  6. 1924 ging Sears mit der ersten Radioshow „World’s Largest Store“ an den Start und baute diese mit Comedy- und Musikinhalten aus, um die Zielgruppe der Farmer zu erreichen.
  7. 1982 gelang Marvel und Hasbro mit der Kreation von  Comicbooks und TV-Serien rund um G.I. Joe – A Real American Hero ein Meisterwerk. Die innovative Cross-Channel-Promotion machte G.I. Joe zu einem der beliebtesten Actionhelden bis heute.
  8. 1993/1994 wurde der Online Content mit der Geburt des Internets gefeiert. Ein Jahr zuvor starteten O’Reilly & Associates die erste kommerzielle Website: The Whole Internet entstand die erste Online-Aktivität von O’Reilly: Der Global Network Navigator (GNN) war im Sommer 1993 das erste Online-Magazin. mit 529 Einträgen, ein Jahr später kam Netscape Communication mit dem ersten Internet-Browser.
  9. 2000 A.D. löste der Grandseigneur des modernen Marketing, Seth Godin (Vorwort übrigens von Malcom Gladwell), mit dem frei erhältlichen eBook „Unleashing the Ideavirus“ eine wahre Revolution – insbesondere für die Entwicklung neuer Formate – aus.

Hier nun die wunderbare Infografik, die die Geschichte des Content-Marketings nachzeichnet:

Zukunft & Geschichte Content Marketing 2017

Danke an überflip

Taskulu Selfhosting Collaboration Software Tool

Taskulu, Trello, Jira – Beste selfhosted Collaboration Software-Tool f. Projektmanagement & Task Management?

Manchmal, auch wenn es man wirklich will, scheint es unmöglich alte Gewohnheiten abzustellen. Man will die Dinge anders machen – besser, schneller, sicherer – aber es scheint keine Alternative zu geben, um auf operativer Ebene noch mitreden und Einfluss nehmen zu können. Meine alte Gewohnheit: Organisation, Projekt-Management, Kommunikation und Kollaboration mit den Projekt-Teams – alles per eMail. Sie werden wahrscheinlich denken: „Guten Morgen Herr Franke, aber es gibt so viele Collaboration-Software-Tools! Warum ist es schwierig für Sie, die E-Mail-Gewohnheit abzuschalten?“

Taskulu Selfhosting Collaboration Software Tool
Ja, Sie haben recht, es gibt eine Menge von Software-Tools, aber hier ist das Problem: Die Mehrheit von denen sind von US-Anbietern und auf der Cloud gehostet. In dieser Hinsicht gibt es nur einen Punkt, dessen Sie sich bewusst sein müssen, um mein Problem zu verstehen: Meine Agentur hat viele Kunden und Großunternehmen mit Sitz in Deutschland! Was genau bedeutet das? Meine deutschen Firmenkunden würden mir – angesichts der Verachtung, die die USA für den Datenschutz und die Datenschutzgesetze der EU gezeigt haben, meinen Kopf abreißen, wenn sie herausfinden würden, dass ich einen US-Anbieter (z.B. Trello) benutze, um an einer höchst vertraulichen Marketingkampagne zu arbeiten.

„Herr Franke, ja die Funktionalitäten des Tools, welches Sie vorschlagen, sind wirklich beeindruckend und wir glauben Ihnen, wie die Bereitstellung dieser Art von Collaboration-Plattform die Team- und Projekt-Effizienz erhöht, aber wir sehen nur nicht, wie der Anbieter, welchen Sie verwenden möchten, unsere strengen Datenschutzbestimmungen und IT-Sicherheitsauflagen erfüllen. Die einzige Möglichkeit, unsere Informationen unter Teammitgliedern zu teilen, ist eine  Kooperationsplattform, die auf unseren internen Unternehmens-Servern gehostet und in der EU hergestellt wurde!“

GOT IT!

Der Zufall wollte es, dass wir gerade an der Aktualisierung des Social Media Prisma V7 arbeiten und auch die Kategorie „Collaboration“ anbieterseitig(z.B. Jira, die keine Encryption haben) komplett untersucht haben. Dabei sind wir auf eine hierzulande weniger bekannte Software namens Taskulu gestoßen, die alle  Anforderungen unserer Kunden erfüllt und noch dazu von etablierten Werbenetzwerken wie Omnicom & Co. bereits eingesetzt wird.

Task Management Selfhosting Collaboration Software Tool mit Social Media Prisma

Da sind dann wohl keine Datenschutzfragen offen und ich glaube, dass es nicht nur die sicherste sondern auch effizienteste Collaboration-Software am Markt ist:

1. Taskulu ist EU-basiert und damit EU-Datenschutz-konform

2. Taskulu hat u.a. die selfhosted (eigene Server) Option, damit werden eigene IT-Sicherheitsstandards erfüllt

3. Taskulu ist super-verschlüsselt – alle Wege zwischen den Endgeräten  

4. Taskulu kostet weniger als jede Cloud-basierte Lösung (Enterprise-Solution, Basis-Version ist frei)  

5. Import von Projekten aus gängigen Collaboration-Tools wie Trello 

6. Deutscher Customer Support 

usw.

Taskulu vs Jira Selfhosting Collaboration Software

Taskulu vs. Jira - Selhosting Collaboration

FAZIT: Sowohl unsere Kunden, als auch wir sind von diesem innovationen Collaboration-Software-Anbieter begeistert. Höchste Sicherheit, effiziente Zusammenarbeit, sehr überschaubare Kosten. Ich habe meine E-Mail-Gewohnheit geändert – hoffe, dies wird Ihnen helfen, Ihre zu überdenken!

 

Aus der Mail von Taskulu bzgl. der IT-Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz

Hallo Sten,

natürlich haben wir auch ähnliche Situationen und Sicherheitsbedenken mit einigen unserer Kunden in Deutschland gesehen und deshalb eine End-to-End (Zero-Knowledge) Verschlüsselung auf Taskulu implementiert. Und so funktioniert das:

· Wir haben das Authentifizierungssystem auf Taskulu auf Secure Remote Password (SRP) geändert. SRP ist ein Zero-Knowledge-Passwort-Proof-Algorithmus, was bedeutet, dass das Passwort, welches die Benutzer eingeben, um sich einzuloggen, nie unsere Server in Klartext-Form erreicht. Der Server behält auch keine gecashte Version des Kennworts. Der Algorithmus stellt sicher, dass die Kunden-Passwörter nie unsere Server erreichen und dass wir keine Kenntnis davon haben, was das Kunden-Passwort ist.

· Während des Taskulu-Registrierungsprozesses werden auf der Client-Seite (im Browser oder in den mobilen App) zwei private und öffentliche RSA-Schlüssel generiert. Der private Schlüssel wird dann mit dem AES-256-Verschlüsselungsalgorithmus verschlüsselt, wobei das Kennwort des Benutzers als Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird (vergiss nicht, dass der Server nicht weiß, was das Passwort ist). Zu diesem Zeitpunkt werden der öffentliche Schlüssel und die verschlüsselte Version des privaten Schlüssels als Teil der für die Registrierung benötigten Informationen an den Server gesendet.

· Sobald der Benutzer ein Projekt auf Taskulu erstellt, wird ein neuer Zufallsschlüssel auf der Client-Seite generiert (nennen wir diese Taste PK kurz für Project Key). PK wird mit dem öffentlichen RSA-Schlüssel des Benutzers verschlüsselt … (usw.)

Beste Grüße,

Dein Taskulu Team

Sustainable-Engagement

Acht Gründe, in Social-Media-Kompetenz und Weiterbildung zu investieren

Es ist ein real existierendes Paradoxon. Die meisten Entscheider machen sich sorgen, dass ihre Unternehmen für Social-Media-Notfälle oder auch nur beißender Kundenkritik im Social-Web, nicht angemessen vorbereitet ist. Trotzdem sparen sie an der nötigen Fortbildung und Schulung ihrer Mitarbeiter.

Socialmediatoday hat dazu einige höchst interessante Fakten gesammelt. Wir fassen noch einmal die spannendsten Acht zusammen:

1. 59 Prozent aller Unternehmen haben keine Pläne und Programme für Social-Media-Notfälle. 

2. 20 Prozent aller Unternehmen, die bei Facebook & Co. aktiv sind, haben noch nicht einmal klare Social-Media-Guidelines.

3. Durchschnittlich nur 37,5 Prozent aller Personen, die in Unternehmen direkt mit dem Vertrieb oder Verkauf betraut sind, kamen schon einmal in den Genuss einer Social-Media-Schulung, dabei kann gerade bei dieser Gruppe ein ausreichendes Basiswissen oftmals entscheident oder zumindest ein echter Vorteil sein.

4. 71 Prozent aller Entscheider machen sich Sorgen, dass ihr Unternehmen für Social-Media-Notfälle nicht angemessen vorbereitet ist. 

5. 52 Prozent aller Mitarbeiter haben schon einmal die Social-Media-Kanäle ihres Arbeitgebers missbräuchlich genutzt.

6. 71 Prozent der Mitarbeiter, die die Social-Media-Kanäle missbräuchlich bedienten, mussten sich daraufhin disziplinarischer Maßnahmen unterwerfen.

7. Einer der unterschätztesten Faktoren bei gut geschulten Angestellten: Sie können von sich aus positiv über ihren Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken reden. Solche Führsprecher sind überzeugender als jede Anzeige, kosteneffizient und daher besonders wertvoll für das Employer Branding. 

8. Gut geschulte Mitarbeiter können mögliche Issues und Social-Media-Krisen bereits in einem sehr frühen Stadium erkennen. 

Social Media Infografik

Marktforschung in Social Media

Marktforschung Social Media: Big Data in sinnstiftende Market Intelligence verwandeln

Marktforschung in Social MediaDie Marktforschung in Social Media wird mit neuen Analyseprodukten von DataChamp24 optimiert, denn Big Data aus Digital, Mobile und Social Media sind die Grundlage der intelligenten digitalen Sozialforschung. Mit den „Instant Market Intelligence Solutions“ werden hocheffiziente und kosteneffektive Marktforschungstools mit explorativen Methoden und smarter Beratung durch Analysten kombiniert und für Krisen-Monitorings, die Auswertung von Kommunikations- und Marketing-Kampagnen oder Wettbewerber- und Zielgruppen-Analysen weltweit eingesetzt.

Für jedes Unternehmen, gleich ob Global Player oder Mittelständler, ist es heutzutage überlebenswichtig, den Stellenwert des Unternehmens und seiner Produkte/Dienstleistungen im eigenen Marktumfeld genau zu kennen. Die Herausforderung im digitalen Zeitalter liegt dabei nicht nur darin, die für die Marke relevanten Daten aus täglich mehr als 500 Millionen veröffentlichten Posts, Tweets oder Kommentaren durch ein Social Media Monitoring zu beobachten und herauszufiltern. Die Anforderung heutzutage ist vielmehr aus der Masse der Daten einen echten Erkenntnisgewinn schnell und kosteneffektiv zu schaffen.

Sten Franke, Managing Director der DataChamp24 GmbH: „Mit DataChamp24 liefern wir – just in-time – genau das was vom Kunden erwartet wird. Zum Beispiel kommt mittags der Anruf eines Kunden mit der Bitte, eine Zwischenauswertung zu einem Krisenszenario in der aktuellen Kampagne durchzuführen. Den gewünschten Report einschließlich Handlungsempfehlung findet unser Kontakt am nächsten Morgen um 8 Uhr in seinem Posteingang, wie vereinbart. Da ‚digitale Nuggets’ oft mit viel geringerem Aufwand als mit herkömmlichen Analysen oder Umfragen gehoben werden können, sind diese Reportings bei unserer Kundschaft sehr gefragt.“

Möglich machen dies standardisierte Marktanalyse-Produkte auf der Basis von Aussagen und Inhalten in den Social Media, denn eine Adhoc-Analyse zu einem fairen und angemessenen Preis deckt oft schon das Informationsbedürfnis vieler Marketing-, Marktforschungs- und Produktmanager im ersten Schritt ab.

Franke weiter: „Wenn es vom Kunden gewünscht wird, liefern wir Insights und Adhoc-Analysen schon nach wenigen Stunden. So gehört es, neben der klassischen Erfolgs- , Markt- und Wettbewerbsanalyse, auch zum Tagesgeschäft, dass unser multi-linguales Research-Team mittels zunehmender E-Mail-Alerts der DataChamp24-Technologie auf ein relevantes Thema aufmerksam gemacht wird, den Kunden dann kontaktiert und das effizienteste Auswertungsformat empfiehlt.“

Neben den digitalen Nuggets, also den Insights für Kommunikation und Marketing, werden die gewonnenen Erkenntnisse in den Bereichen CRM bzw. Kundenzufriedenheitsmanagement und zur Optimierung der Customer Journey, beim Employer Branding bzw. Verbesserung des Arbeitgeberimages oder im Trend- und Innovations-Management vor dem Hintergrund der stetig zunehmenden Digitalisierung insbesondere bei der Entwicklung neuer Geschäftsprozesse und Produkte eingesetzt.

Das Leitmotiv von DataChamp24: Das oft noch verborgene Potential der Big Data aus Digital, Mobile & Social Media in sinnstiftende Market Intelligence verwandeln und damit den Weg zur viel beschworenen „Digital Transformation“ zu ebnen.

DataChamp24 Marktforschungstools sind S.M.A.R.T., d.h.

✓ Secure & Sustainable
Modular & Multilingual
Advanced & Accessible
Ready & Reliable
Time saving & Transparent

Die Analyseprodukte von DataChamp24 gründen auf dem Know How und der Projekterfahrung von ethority aus 15 Jahren Digital Market Intelligence Research & Development und bieten sowohl kleinen und mittleren wie auch großen Unternehmen ausgereifte Lösungen zur Big Data-Analyse – ready-to-use für zurzeit fünf abteilungs- bzw. funktionsspezifische Aufgaben:

via: DataChamp24.de

Burda-Studie

Wie viel ist dem Deutschen sein Facebook-, Xing-, LinkedIn- oder Google+ Account wert?

Die Frage ist wirklich clever: Für eine Studie, die vor allem das hauseigene Netzwerk Xing pushen soll, fragte Burda, wie viel Geld man dem durchschnittlichen deutschen Social Network-Nutzer zahlen müsse, damit dieser sein Facebook– oder Xing-Account löscht?

Das Ergebnis besagt: 58 Prozent der Befragten müsste man mindestens 500 Euro bezahlen, damit sie ihren Facebook-Account aufgeben. Bei Xing sind es 51 Prozent. Für den Konkurrenten LinkedIn liegt der Wert bei 41 Prozent und bei Google+ bei 38 Prozent.

Immerhin 18 Prozent halten ihr Facebook-Profil für unverzichtbar. Bei Google+ sind es sieben Prozent und bei Xing und LinkedIn jeweils drei Prozent. Fragt man nur nach dem Businessaspekt halten immer 13 Prozent das Xing-Profil für unverzichtbar.

Spannend ist zudem der Aspekt, wie Personaler mit den unterschiedlichen Netzwerken umgehen. So sollen 34 Prozent von ihnen die Xing-Profile von potentiellen Bewerbern genauer unter die Lupe nehmen. Das Facebook-Profile besuchen sogar 52 Prozent. Bei LinkedIn liegt dieser Wert bei 16 Prozent und Google+ kommt auf zwölf Prozent.

Wenig überraschend, dass HR- bzw. Personal-Manager allerdings die Xing-Profile von Bewerbern für am aussagekräftigsten halten.

Burda-Studie

 

Link-Tipp: S.M.A.R.T.e Insights für alle Employer Brand Manager, Personaler, HR- und Recruiting-Experts bietet der EMPLOYER BRAND & TALENT CHAMP – S.M.A.R.T Insights for Improving Employer Branding & Attracting High Potentials

 

DataChamp24 - Instant Market Intelligence - S.M.A.R.T. Social Media Monitoring

Unleashing Digital Excellence – ethority startet mit neuer Mission durch und stellt neue S.M.A.R.T. Social Media Monitoring Tools von DataChamp24 vor

In eigener Sache möchten wir heute den Launch von DataChamp24 bekannt geben und aus unserer Pressemeldung zitieren:

ethority, einstiger Social Media Marketing & Intelligence Pioneer mit Stammsitz in Hamburg, bringt unter der Marke DataChamp24, fünf neue „Instant Market Intelligence Solutions auf den Markt der intelligenten Social Media Monitoring Tools, die als Weiterentwicklung seiner bewährten Technologie und Ausdruck des neuen Selbstverständnisses von ethority erneut weltweit Maßstäbe setzen.

S.M.A.R.T. im Ansatz, weil „Secure & Sustainable“, „Modular & Multilingual“, „Advanced & Accessible“, „Ready & Reliable“ sowie „Time Saving & Transparent“, zielen fünf so genannte „DataChamps“ auf individuelle Anwendungsbereiche digitaler, mobiler und sozialer Medien, die in Unternehmen und Organisationen zunehmend über den Geschäftserfolg entscheiden: „Social Media Engagement“, „Brand Impact & Campaign Assessment“, „Customer Loyalty Improvement“, „Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“. Die mit der jeweiligen Aufgabe betraute Abteilung erhält durch „ihren“ individuellen DataChamp S.M.A.R.T.e, weil passgenaue Insights, die neben der Social Media Performance vor allem die jeweilige Business Performance konkret zu verbessern helfen.

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Sten Franke, Founder & CEO von ethority, zur Entwicklung von DataChamp24: „Nachdem Social Media Monitoring in Deutschland inzwischen unverzichtbar ist, machen wir jetzt den nächsten Entwicklungsschritt. Wir ersetzen das rudimentäre Keyword-Monitoring, das sich meist auf die Analyse von Buzz und Tonalität beschränkt, durch sinnstiftende Market Intelligence für ganz konkrete, aber oft schwierige Aufgaben unserer Kunden, wie zum Beispiel die Ansprache und Gewinnung von High Potentials über das Netz. Mit unserer neuen DataChamp24-Solutions sind nun erstmals wirklich belastbare Aussagen und die Benennung individueller Erfolgsfaktoren möglich.“

Getriggert wurde die Entwicklung von DataChamp24 laut Franke neben technologischer Innovation vor allem durch das neue Selbstverständnis von ethority als Digital Market Consultancy. Unter dem Claim „Unleashing Digital Excellence“ verfolgt ethority ab sofort den Anspruch, seinen Klienten dabei zu helfen, das ungeheure, aber oft verborgene Potential ihrer Big Data aus Digital, Mobile & Social Media freizusetzen, in Market Intelligence zu verwandeln und damit den Weg zur viel beschworenen „Digital Transformation“ zu ebnen.

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Dazu hat ethority – parallel zu den Anwendungsfeldern von DataChamp24 – fünf sogenannte „Digital Excellence Modules“ definiert, von denen jedes für ausgezeichnete Performance in einem bestimmten Anwendungsbereich der Digital, Mobile & Social Media steht:
Social Media Engagement“, „Digital Branding & Campaigning“, „Customer Experience & Relationship Management“, „Digital Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“.

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Sten Franke erläutert: „The future of business is digital, mobile and social. Aber: die dringend notwendige digitale Transformation steht derzeit erst bei wenigen Unternehmen wirklich auf der Road Map und wird für jede Organisation zum Kraftakt. Wir wollen unseren Klienten – quasi als Best Buddy – den Weg dorthin zeigen, dabei die Kraft der Big Data nutzen und für Digital Excellence bei erfolgskritischen Aufgaben sorgen. Zu diesem Zweck haben wir nicht nur DataChamp24 entwickelt und fünf Digital Excellence Modules definiert, sondern auch unsere Insights und Erfahrungen aus 15 Jahren Digital Business auf fünf Kompetenzfelder zusammengeführt, auf die wir unsere Arbeit als Digital Market Consultancy für unsere Klienten fokussieren wollen: Premium Market Intelligence, Compelling Strategies, Content, Media & Technology, Sustainable Engagement und Performance Control.“

Lassen Sie uns darüber sprechen, welche ethority Excellence Module Ihnen bei Ihrer individuellen Aufgabenstellung helfen, wie Sie zu Digital Excellence gelangen und wie Sie Ihre Business Performance damit nachhaltig verbessern können.

Rufen Sie uns an. Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

Social Media Prisma V6.0

Social Media Prisma Version 6.0 mit den wichtigsten 261 Plattformen und Tools

Das Social Media Prisma von ethority liefert erneut einen aktuellen Überblick über die deutsche Social Media Landschaft mit den wichtigsten 261 Social Media Plattformen und Tools. Seit Veröffentlichung von Version 5.0 im September 2012 sind 117 neue Plattformen hinzugekommen. Kriterien für die Aufnahme ins Prisma sind Reach, Engagement und Popularity. Es ist unter http://www.ethority.de/social-media-prisma/ veröffentlicht und damit unter der Creative Commons Lizenz frei zur Verwendung.

Social Media Prisma V6.0

Während auch im deutschsprachigen Raum die Dominanz der großen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+, Tumblr, Instagram usw. anhält, zeigt die neue Version des Prismas gleichzeitig auch auf, wie kurzlebig einzelne Plattformen sind und wie schnell sich die Social Media Landschaft verändert. So entfällt bspw. die Kategorie Microblogging. Twitter wird nun bei den Social Networks gelistet. Neu hinzugekommen sind die Kategorien Monitoring und Online-Dating.

Wir freuen wir uns auch dieses Mal wieder über Kommentare und Anregungen.

Personalmarketing Report 2013

Unternehmen verschlafen riesige Potentiale beim Employer Branding

Bei der Frage nach der Wichtigkeit, die richtigen Talente und Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu gewinnen, herrscht wohl bei fast allen Companys weitestgehend Einigkeit. Sie halten dies für sehr wichtig. Wie der Personalmarketing Report 2013 allerdings enthüllt, ist beim sog. „War for Talents (Employer Branding- und Recruiting-Aktivitäten, um besonders gut geeignete Mitarbeiter zu finden und zu halten) ein systematisches und strategisches Vorgehen der „Ausnahmefall“.

„Nur 27 Prozent der deutschen Umfrage-Teilnehmer gaben an, dass das Personalmarketing in ihrem Unternehmen einen hohen strategischen Stellenwert genieße. Der Mangel an Strategie bei dem Großteil der Unternehmen spiegelt sich der Studie zufolge auch in der Budgetplanung. Lediglich 28 Prozent der Unternehmen ermitteln das Budget strategisch nach den Vorgaben einer langjährigen Personalplanung. 56 Prozent stellen die Gelder situativ zur Verfügung, dem aktuellen Personalbedarf angepasst“, fasst der PR-Report die Ergebnisse zusammen.

personalmarketing__report_2013

Das wirklich faszinierende ist allerdings, dass die meisten Personal-Verantwortlichen noch immer die Macht, den Einfluss und das riesige Potential ignorieren, dass im Social Web schlummert. So steckten gerade hierzulande der Schwerpunkt der Budgets weiterhin in den klassischen Ansätzen wie Stellenanzeigen und Karrieremessen. Bei lediglich elf Prozent liegt der Anteil von Social Media-Maßnahmen. Immerhin haben knapp 22 Prozent aller Befragten erkannt, dass ihr Unternehmen vor allem in diesem Bereich kräftig Nachholen muss. Allerdings: Nur jeder Zehnte will in den nächsten zwölf Monaten bei Facebook und Twitter auch wirklich aktiv werden.

Die Zahlen für eine Erfolgsmessung sehen ähnlich schlecht aus. So kommt die Analyse zu dem Ergebnis, dass nur zwölf Prozent der befragten Deutschen Unternehmen eine systematische Analyse des Arbeitsmarktes durchführen. Dabei gibt es hierfür schon gute Möglichkeiten – 10 KPIs für HR, Recruiting & Employer Branding.

Für diese Studie wurden über 2.200 Personalverantwortliche aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Dänemark und Schweden befragt.

BITKOM Innovation IKT

Social Media in der Unternehmenskommunikation – Employer Branding steht hinten

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (aka BITKOM) hat in einer repräsentativen Studie den Einsatz von Social Media in der Unternehmenskommunikation beleuchtet. Demnach wollen 82% der Befragten vor allem die Bekanntheit steigern, gefolgt von Neukundengewinnung (72%), Bestandskundenpflege (68%) und Image-Verbesserung (nur noch 42%). Insgesamt wurden 723 Unternehmen aller Branchen befragt.

BITKOM Innovation IKT

Überraschend wenig Stimmen bekam das Employer Branding. Mit nur 23% der Stimmen wurde angegeben, neue Mitarbeiter über Social Media finden zu wollen.

Ich persönlich sehe das anders. Durch die vielen Gespräche mit unseren Kunden (B2B wie auch B2C) und auch Pitches bekomme ich mit, dass das Thema Employer Branding oftmals vor allem in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern ein sehr interessantes Thema ist, welches in 2012 geplant / vorbereitet werden soll, um in 2013 perfektioniert und ideal genutzt zu werden.

gridmaster Social Media KPI Dashboard - HR & Employer Branding

Social Media Marketing & Monitoring: 10 KPIs für HR, Recruiting & Employer Branding

Social Media und Personal-Management: Wenn mich mein Gefühl nicht trügt, ist dies eines der kommenden Boom-Themen der nächsten Monate. Denn auf einmal beschäftigen sich immer mehr Blogger und Fachmedien damit. So las ich kürzlich erst bei Futurebiz.de: „Facebook, Twitter und zuletzt auch Pinterest werden zunehmend auch von Personalmanagern eingesetzt, um junge Talente zu gewinnen und offene Stellen zu besetzen. Wen wundert es, wo doch der Fachkräftemangel sich nicht mehr nur auf Ingenieure, IT und Pflegekräfte beschränkt, sondern mit der bevorstehenden Überalterung der Bevölkerung die Wachstumschancen der Deutschen Wirtschaft massiv bedroht.“

Zudem befragte mich Werben & Verkaufen gerade dazu. Aus meiner und ethority’s Sicht ist in Sachen HR und Social Media vor allem der Measurement- / Monitoring-Aspekt interessant und noch kaum beleuchtet. Denn genauso wie bei den SM-Kampagnen der meisten Unternehmen fehlt es auch in diesem Bereich an den nötigen KPIs, um überhaupt den Erfolg und die Reichweite einzelner Employer Branding- und Recruiting-Kampagnen zu messen.

Woran bemisst sich also der Erfolg von Social Media-Maßnahmen im HR-Bereich?

Welches sind eigentlich die relevanten Kennzahlen bzw. KPI’s für die Erfolgsmessung von Social Media Maßnahmen im HR & Employer Branding?

Die KPIs sind im ersten Schritt ähnlich wie bei einem Markenmonitoring:

1. Buzzvolumen – Wie oft wird HR zu meinem Unternehmen besprochen?

2. Share of Voice – Werden andere Unternehmen häufiger zu dem Thema aufgegriffen?

3. Beliebtheit der Employer Brand – Mit welcher Sympathie, Begeisterung und Intensität sprechen die Nutzer über das Unternehmen als Arbeitgeber?

4. Sentiment zur Employer Brand innerhalb der einzelnen Social Networks, Foren, Blogs – Wie positiv oder negativ sprechen die Nutzer auf LinkedIn, XING, Facebook?

5. Social Referrals der Mitarbeiter – Empfehlungen offener Stellen in eigenen Social Networks – Wo, wie häufig und mit welchem Erfolg werden offene Stellenangebote von Mitarbeitern verbreitet?

6. Nutzerzahlen von HR- oder Recruiting-Apps für Jobangebote

7. Zahl der Follower-/Fan’s bei speziell eingerichteten HR-Twitteraccounts, -Facebook-Pages bzw. HR-Channels

8. Reichweite der einzelnen HR-Kampagnen

Letztendlich wird jeder HR-Manager die Social Media-Aktivitäten an den Hard Facts wie

9. Quantität (CV-Uploads Total) und

10. Matches – Qualität der eingehenden Bewerbungen – Anzahl der auf die Stelle passenden Bewerber

messen.

Sind die Kriterien andere als etwa im Marken- oder Produkt-Bereich?

Wie bereits erwähnt verwendet man natürlich sehr viele identische Kennzahlen, die auch für den Marken- oder Produkt-Bereich herangezogen und auf die Employer Brand angewendet werden. Dabei gilt natürlich, dass die Datengrundlage eine andere ist und man hier nicht ohne Weiteres mit der einfachen Nennung des Unternehmens etwas anfangen kann. Für das „Wo“ und „Wie“ ist hier der Kontext entscheidend, in dem das Unternehmen thematisiert wird. Neben diesen Kennzahlen sind aber auch „weiche“ Kriterien zu definieren, die in enger Abstimmung mit dem Unternehmen und speziell auf die Kampagne zugeschnitten werden.

Kann man diesen Erfolg messen: Welche Tools stehen Unternehmen zur Verfügung?

Neben der Kennzahlen ist es auch wichtig, marktforscherisches Methodenwissen einfließen zu lassen, um etwa die Stärken und Schwächen als Arbeitgeber auszulesen, Wünsche und Erwartungen von potentiellen Bewerbungen herauszufinden und somit die richtigen Ansatzpunkte für eine digitale HR-Strategie zu finden. Dafür ist ein Social Media Monitoringtool wie der gridmaster sehr nützlich: Das Tool liefert KPI’s für den HR-Bereich und dient als Analyseinstrument für Kampagnen und Aktivitäten auf Facebook, Twitter, LinkedIn, XING und den dortigen Alumni-Netzwerken, sowie auch speziellen, thematisch relevanten Blogs, Foren und Communities.

gridmaster Social Media KPI Dashboard - HR & Employer Branding

gridmaster Social Media KPI Dashboard – HR & Employer Branding

Mit dem gridmaster werden Kennzahlen zum Erfolg der Aktivitäten auf den Networks erhoben oder aber auch speziell auf Social Media angepasste Job Postings ausgewertet und das Talent-Screening in der gesamten digitalen Welt durchgeführt.

Was müssen Unternehmen von Anfang an bedenken, um die richtigen Ergebnisse zu ihren Social Media Maßnahmen messen zu können?

Jedes Unternehmen muss sich von Beginn an im Klaren darüber sein, welche Ziele es mit Social Media erreichen will. Ebenso ist es wichtig, welche Plattformen relevant sind, welche Zielgruppen man ansprechen möchte und welche Themen wo gespielt werden. Insgesamt ist dabei auch immer zu bedenken, dass eine Social Media Maßnahme keine sofortige Auswirkung auf beispielsweise Umsatz oder – um beim Thema HR zu bleiben – auf die Bewerberzahl haben muss. Maßnahmen in Social Media sind langfristig anzusetzen und werden bei stetigem Engagement auch den gewünschten Erfolg bringen. Neben der Analyse-Technologie haben wir in den letzten Jahren auf den Bedarf des Marktes reagiert und eine Consulting-Unit mit Analysten, Planern und Community-Managern geschaffen, um für unsere Kunden und Partner die richtigen Strategien und Maßnahmen aus den Analysen abzuleiten. Zum Erfolg führen schließlich auch hier die richtigen Mechaniken und das nachhaltige Community Management, um z.B. mit Empfehlungen (sog. Social Referrals) der Community-Mitglieder, an die idealen Kandidaten zu kommen.

Wie ich aber auch der W&V sagte. An Ende des Tages zählt nur eines: „Letztendlich wird jeder HR-Manager die Social Media Aktivitäten an den Hard Facts wie Qualität und Quantität der eingehenden Bewerbungen messen.“