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Pokemon Go – Hype, digitaler Trend und die Zukunft im Marketing?

Es ist einer der faszinierenden digitalen Trends und hat das Potenzial ein ganz neues Spielfeld für Marketers zu werden. Seit seiner Veröffentlichung ist Pokémon Go ein massives globales Phänomen geworden. Gamer verlassen ihre Sofas und gehen raus auf die Straße und in Parks auf der Suche nach den virtuellen durch den Augmented-Reality-Hit erzeugten Kreaturen. Der Marktwert von Nintendo stieg seit der Veröffentlichung der Pokeman-Go-App in wenigen Tagen auf über $ 7,5 Mrd, denn Millionen von Nutzern sind dem Pokemon Go-Virus verfallen und damit in ständiger Interaktion mit der Welt um sie herum einschließlich anderer Menschen und physischen Standorten.

Dieser Trend hat das Potenzial das lokale Marketing insbesondere das der Retail-Ladengeschäfte, Coffee-Shops, Restaurants zu revolutionieren, denn hier kommen die neusten Trends zusammen: Augmented Reality, Location Based Services und die Begeisterung von Millionen von Nutzern mit allerhöchsten Interaktionsraten.

Die folgende Infografik zeigt, wie besessen Android-Nutzer von Pokémon Go sind. Sie verwendeten die App durchschnittlich 43 Minuten, deutlich länger als gut etablierte und beliebte Anwendungen einschließlich WhatsApp (30 Minuten) und Instagram (25 Minuten). Pokémon Go wurde schätzungsweise 7,5 Millionen Mal in den USA ab 11. Juli 2016 heruntergeladen.

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Ein kurzer Guide für Pokemon Go von Silph Road:

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Mehr Follower auf Instagram – 8 Kniffe, Tricks und erfolgreiche Techniken aus der Praxis für eine stetig wachsende Instagram Community

Zur Zeit reden alle über Influencer, alle reden über Instagram und alle reden über die Notwendigkeit eine möglichst große Community aufzubauen. Wie bei Twitter und Facebook geht es für Marken auch beim Foto-Network darum möglichst viele Freunde zu finden.

In einem wunderbaren Posting fasst Melissa Megginson ihre wichtigsten Tipps zum Aufbau ein einer Instagram-Fanbase zusammen. Wir haben daraus die acht besten Kniffe, Tricks und Techniken gefiltert.

1. Klares Instagram-Profil:  Am Anfang muss man wissen, wer man ist. Megginson empfiehlt zu Beginn der eigenen Instagram-Arbeit sich genau darüber klar zu werden, wie man wahrgenommen werden will, wie man sich darstellen will und welche Inhalte man überhaupt veröffentlichen und teilen will. Dazu empfiehlt die Expertin, dass man für sich ein einziges Adjektiv festlegt. An diesem Adjektiv müssen künftig alle eigenen Postings beim Fotonetzwerk messen. Für ein einen Reiseanbieter würden sich beispielsweise Adjektive wie „Abenteuer“ oder „Entspannung“ anbieten.

2. Hashtag-Marketing: Mit Hilfe der richtigen Hashtags lassen sich mit jedem Foto neue Leser und Freunde finden. Es ist also von entscheidender Bedeutung, die richtigen Schlagworte zu definieren und einzusetzen. An diesem Punkt ist bereits eine gewisse Handarbeit gefragt, prüfen Sie welche Hashtags ihre Konkurrenten verwenden oder auf welche Schlagworte Instagrammer nutzen, denen Sie nacheifern.

Es gibt aber auch technische Hilfsmittel. Angebote wie Hashtagify.me (http://hashtagify.me/) helfen ungemein bei der Fahndung nach den richtigen Schlagworten.

3. Instagram-Buzz: Reden Sie mit anderen Nutzern. Auch bei Instagram ist Kommunikation keine Einbahnstraße. Kommentiert oder liked jemand eines ihrer Bilder, revanchieren Sie sich, indem Sie auch bei ihm kommentieren oder liken. Zudem gehen Sie aktiv auf andere zu und folgen Sie ihnen.

4. @Mentions von anderen Instagrammern: Immer, wirklich immer, wenn es Sinn macht, nutzen Sie die Möglichkeit @mention zu setzen.

5. Sharing von Influencer-Posts: Ebenfalls eine effektive Methode aktiv die Sympathien anderer – meistens Influencer – zu gewinnen ist es, deren Postings zu teilen. Hier können Tools wie Repost (https://itunes.apple.com/us/app/repost-for-instagram/id570315854?mt=8) helfen.

6. Foto- und Grafik-Design-Tools einsetzen: Es ist natürlich eine Mär, dass die anderen Marken und Influencer immer Bilder posten, die ausschließlich mit Instagram-Filtern bearbeitet wurden. Gerade beim professionellen Einsatz des Bilder-Netzwerkes geht es immer mal wieder auch darum, auch richtig hübsche Grafiken und designte Grafiken zu veröffentlichen. Dabei hilft Ihnen beispielsweise das mächtige Tool Canva ( https://www.canva.com/ ).

7. Verlinkung von Fotos: Verknüpfung mit Ebenfalls eine Mär ist es, dass man bei Instagram keine Links setzen kann. Das ist offiziell so: Der einzige mögliche Link aus dem Netzwerk heraus, befindet sich bei den Profil-Infos. Dank des cleveren Tools Soldsie (https://web.soldsie.com/) ist es jedoch möglich Fotos mit Links zu versehen.

8. Instagram-Influencer Power: Verbünden Sie sich. Zusammen ist man stärker. Suchen Sie sich Instagrammer mit ähnlichen Interessen und ähnlichen Themen, nehmen Sie Kontakt auf vergrößern Sie mit gemeinsamen Aktionen den eigenen Aktionsradius. Instagram ist ein soziales Netzwerk. Dabei liegt die Betonung sowohl auf Social, wie auch auf Netzwerk.

Diese Infografik zeigt weitere Tipps und Tricks, um mehr Follower auf Instagram zu generieren:

Mehr Instagram Follower Infografik

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Bunte Social Media Welt: Aktuelle Nutzerzahlen und Überraschendes zu Snapchat, Googleplus und Pinterest

Vier überraschende Social-Media-Fakten und alles, was man über den Stand der Social-Media-Welt wissen muss!

Längst meint ja alles über die großen Social-Media-Plattformen und ihre Marktpositionen zu kennen. Trotzdem macht es durchaus viel Sinn, sich ab und an mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Diesen Job übernimmt diese Infografik auf das Vortrefflichste.

Einfach ausdrucken und neben den Rechner hängen. Für ihre Zusammenstellung hat die digitale Marketingagentur Global Media Insight die wichtigsten Kennzahlen der Social-Media-Plattformen zusammen getragen.

Ranking nach Nutzerzahlen:

1. Facebook: 1,6 Mrd.
2. Youtube: 1 Mrd.
3. WhatsApp: 950 Mio.
4. Google+: 440 Mio.
5. Instagram: 430 Mio.
6. Twitter: 325 Mio.
7. Tumblr: 230 Mio.
8. Pinterest: 110 Mio.
9. LinkedIn: 100 Mio.

Zu den einzelnen Networks verrät die Grafik, welches die Top-Länder der jeweiligen Angebote sind. Aus welchen Altersgruppen die User kommen und wie das Verhältnis von Männern und Frauen ist.

So lernen wir,

1.      dass Google plus mit 440 Millionen Nutzern noch immer die Nummer vier unter den weltweiten Social-Networks ist. Wie viele aktive Mitglieder das Google-Netzwerk hat, ist allerdings unklar.

2.      dass Pinterest mit rund 110 Millionen Nutzern auf der Schwelle steht, in die Phalanx der großen Mainstream-Plattformen einzudringen.

3.       dass Snapchat im Mainstream noch kein echter Faktor ist. Noch sind die Kids die wichtigste Nutzergruppe Newcomers.

4.     dass Frauen mit 52 Prozent bei Facebook in der Mehrheit sind. Bei YouTube beherrschen die Männer dagegen mit 62 Prozent die Demografie des Dienstes.

social media user statistik & nutzerzahlen infographics 2016

Via blog.wiwo.de und globalmediainsights.com

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Neuer Facebook-Newsfeed – Diese Fehler sollten Sie jetzt erst recht vermeiden

Family first: Facebook baut den Algorithmus seines News-Feeds um. Das sind schlechte Nachrichten für Marken und Medien. Ab sofort führten die US-Amerikaner die sogenannte News Feed Values ein.

Das bedeutet:

  1. Die Posts von Freunden – also Fotos, Videos, Status Updates und geteilte Links –, werden höher gerankt, während die
  2. Beiträge von allgemeinen z.B. Marken- oder Nachrichten-Pages im News Feed zurückgestuft werden.„Wir erwarten, dass sich die Sichtbarkeit von Posts und der dadurch erzeugte Traffic für einige Seiten verringert“, räumt Facebook ein

Die Folgen sind absehbar: Unternehmen, die an den Bedürfnissen und Interessen ihrer Facebook-Freunde vorbei schreiben werden wohl massiv abgestraft – es sei denn sie zahlen wohl noch etwas mehr, um die Reichweite der eigenen Posts zu steigern.

In einem klasse Posting hat Kristin Hulse die größten Fehler zusammengestellt, die man als Marke bei Facebook machen kann, um die eigenen Fans zu langweilen.

Unter anderen sagt Sie:

  1. Langweiliger Content
    Man sollte nicht ständig nur über sich selbst reden. Marken, die nur über die eigene Firma und die eigenen Produkte reden, langweilen schon sehr schnell alle Freunde. Sowohl Facebook, wie auch die eigenen Fans belohnen es, wenn man auch gute Inhalte Dritter teilt und kommentiert.
  2. Fehlende Freundschaftspflege 
    Man sollte auf alle Messages antworten – immer. Es gebietet einfach die Freundlichkeit gegenüber Kunden und Freunden, dass man selbst die dümmsten Fragen ruhig und zuvorkommend beantwortet.
  3. Ungeduld und Erwartungsdruck  
    „Man sollte nicht zu schnell Ergebnisse erwarten. Nur weil eine Firma bei Facebook ist, rennen ihnen nicht automatisch die Kunden die virtuellen Türen ein. Social-Media ist auch immer ein Strategiespiel, das unendlich viel Geduld bedarf.“

Siehe dazu auch einen der meistgelesenen Artikel: So bekommt jeder mehr Likes bei Facebook

Mercedes Benz Social Media Best Practie Twitter Kampagne EURO2016

Social Media Best Practice: Clevere Twitter-Kampagne von Mercedes Benz – #ViveLaMannschaft

Es ist eine Art von modernen Social-Media-Paradoxon. Es wird immer wieder behauptet, dass Twitter auf dem absteigenden Ast ist und überhaupt Snapchat und Facebook viel cooler wären?!? Kaum kommt es allerdings zu einem großen Sport-Event, wie beispielsweise der Fußball-Europameisterschaft, schon ist beim 140-Zeichen-Dienst mächtig was los und alle debattieren, lästern und feiern (i.e. Social TV Buzz*) über ihre Zwitscher-App.

Dass auch Werbung und Marketing noch immer – oder mittlerweile immer besser – funktioniert, beweist zur Zeit die Mercedes-Benz-Kampagne rund um den Hashtag #ViveLaMannschaft.

Digital Sponsoring & Twitter Social TV KPIs:

Twitter veröffentlichte nun erstmal Zahlen und Daten für die Aktion. So sorgten die Social Media-Aktivitäten des Autobauers für:

Trend Impressions: +14 Prozent.
Das Engagement der entsprechenden Mercedes-Tweets: +37 Prozent

 Was die Stuttgarter genau gemacht haben, erklärt Twitter in einer Pressemitteilung:

„Unter dem Hashtag #ViveLaMannschaft setzt Mercedes-Benz auf Twitter und dabei vor allem auf die erfolgversprechende Kombination aus Live-Diskussion der Fans auf Twitter, die damit verbundene hohe Twitter-Nutzung und die Buchung des Promoted Trends als Event bezogenes Werbeformat.“ 

Einen weiteren besonderen Clou haben sich die Marketing-Profis ausgedacht. Sie entwickelten eine eigenes Emoji. Sobald ein Tweet mit dem Hashtag #ViveLaMannschaft versehen wird, erscheint automatisch ein lustiger Deutschland-Fans mit Fahne.

Der Erfolg der Aktion zeigt, dass man mit der richtigen Strategie, der richtigen Ansprache und wohl auch einer funktionierenden Datenanalyse sehr wohl noch große Marketing-Erfolge bei Twitter feiern kann und wird.

*Notiz zum Social TV Buzz: Wichtiges Element hierbei sind natürlich TV-Live-Formate, die Gesprächsstoff bieten. Im Gegensatz zu Facebook und Snapchat bringt Twitter die besten Social Media-Mechaniken mit, um in Echtzeit den Social TV Buzz zu pflegen. 

Instagram 500 2016

Instagram hat eine halbe Milliarde Nutzer, davon 200.000 Werbetreibende

Instagram nutzen jeden Monat eine halbe Milliarde Menschen weltweit – mehr als 300 Millionen Menschen sogar täglich! Damit ist Instagram eine der am schnellsten wachsenden mobilen Plattformen. Innerhalb der letzten zwei Jahre hat sich die Community verdoppelt. Unternehmen können auf Instagram auf kreative und visuelle Weise ihre Geschichte erzählen. Die Community hat sich in den letzten zwei Jahren verdoppelt, so dass sogar 300 Millionen Menschen Instagram täglich nutzen. Davon sind etwa 200.000 Werbetreibende aus allen Branchen auf Instagram erfolgreich unterwegs. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

Instagram 500 2016

Sport Brand Strength Index

Marktwert der Top 50 Fußball-Vereine – Ranking Football Clubs 2016 Brand Strength Index (BSI)

UK-Meister Leicester City ist ROI-Meister, FC Bayern auf Position fünf – Der Erste ist gleichzeitig auch der Verlierer. Das Beratungsunternehmen Deloitte hat mal wieder den Marktwert der europäischen Fußballvereine bewertet.

An der Spitze liegt noch immer Manchester United mit einem Markenwert von 1,1 Milliarden Dollar. Allerdings lieferten die Engländer eine wirklich miese Saison ab und musste deshalb auch finanziell kräftig Federn lassen. In einer Tabelle, die sonst fast nur Gewinner kennt, verzeichneten sie ein Minus von drei Prozent.

Das erstaunliche: Auch der FC Bayern verlor sieben Prozent. Als Grund geben die Macher die deutschen Standortnachteile an. So sei das Vermarktungspotential in anderen Ligen, vor allem in England, einfach höher.

Der große Gewinner der Untersuchung, die Deloitte zusammen mit Brand-Finance durchführte, ist der englische Überraschungs-Champion Leicester City. Der Premier-League-Meister steigerte seinen Markenwert um 132 Prozent. Damit findet er sich auf einmal auf Platz 16 wieder. Umringt von Größen wie Atletico Madrid und sogar noch vor Schalke04.

Das dürfte sich auch äußerst positiv auf den ROI der Club-Sponsoren auswirken, vermutet Brand-Finance-CEO David Haigh. Nun gehe es für Leicester darum, die zu erwartende Flut neuer Sponsoring-Anfragen so zu managen, dass die Einnahmen erhöht und die Marke gestärkt werde, so Haigh.

Wie wurde der Markenwert zum Brand Stength Index ermittelt:

Sport Brand Strength Index

Das aktuelle Brand Stength Index Ranking der Top 50 Football Brands & Clubs 2016:

Brand Stength Index Ranking Top 50 Football Brands & Clubs 2016

Wie hat sich der Marktwert in den letzten Jahren entwickelt:

Marktentwicklung Fußball Club Brands 2016

Im Januar 2016 hat Deloitte dazu das folgende Ranking auf Basis der Vorjahreswerte veröffentlicht 

Fußball Umsätze Clubs 2016 Infografik

Infografik Social Media Fussball - Spieler & Länder - EURO 2016

Social TV Buzz EURO 2016 – Die Fußball EM, das größte Social Media Turnier aller Zeiten

Wenn wir an die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien zurückdenken und welche Bilder wir im Kopf behalten haben, landet fast jeder von uns unweigerlich an den längst legendären Selfies, die die gerade zu Weltmeistern gewordenen deutschen Kicker kurz nach den Abpfiff schossen. Zum ersten Mal sorgten die Sportler also selbst für den Content, der in so gut wie allen Medien – ob TV, Zeitung oderBlogs und Webseiten – gezeigt wurde. Sie schossen nicht nur die Fotos selbst, sondern sie veröffentlichten diese auch noch auf ihren eigenen Social-Media-Kanälen.

Das ist zwei Jahre her. Man muss also kein Prophet sein, um sich auszumalen, dass sich dieser Trend in den vergangenen 24 Monaten massiv verstärkt hat. Längst erreichen fast alle Profis Millionen von Fans direkt über ihre Facebook-, Twitter- oder Instagram-Kanäle.

So kommt beispielsweise Mesut Özil mittlerweile auf über 47 Millionen Fans und Follower bei Facebook, Twitter und Instagram. Ihm folgen Toni Kroos von Real Madrid (21 Millionen) und Mario Götze von Bayern München (19 Millionen).

Twitter selbst hat zudem einmal einen Blick über die deutschen Grenzen hinaus geworfen und eine Liste der Teams mit den höchsten Followerzahlen erstellt.

EURO 2016 Teams nach Twitter-Followern

  1. England (@England 2,45 Mio.)
  2. Deutschland (@DFB_Team 2,16 Mio.)
  3. Frankreich (@equipedefrance 1,88 Mio.)
  4. Spanien (@SeFutbol 1,51 Mio.)
  5. Belgien (@BelRedDevils 456 Tsd)

EURO 2016 Top 5 Spieler mit den meisten Twitter-Followern

  1. Cristiano Ronaldo (@Cristiano 42,7 Mio.)
  2. Wayne Rooney (@WayneRooney 13,1 Mio.)
  3. Gerard Piqué (@3gerardpique 12,6 Mio.)
  4. Andrés Iniesta (@andresiniesta8 12,6 Mio.)
  5. Mesut Özil (@MesutOzil1088 11 Mio.)

Wie groß die einzelnen Kicker bereits im Social-Web sind:

Infografik Social Media Fussball - Spieler & Länder - EURO 2016(Infografik via Faktenkontor)

Als kleiner Rückblick und zum Vergleich: So war der Social TV Buzz auf Facebook zur WM 2014 nach Interaktionen

1. Deutschland gegen Argentinien im Finale (88 Millionen Menschen mit 280 Millionen Facebook-Interaktionen)
2. Brasilien gegen Deutschland im Halbfinale (66 Millionen Menschen mit 200 Millionen Facebook-Interaktionen)
3. Brasilien gegen Kroatien im Eröffnungsspiel (58 Millionen Menschen mit 140 Millionen Facebook-Interaktionen)
4. Argentinien gegen die Niederlande im Halbfinale (39 Millionen Menschen mit 83 Millionen Facebook-Interaktionen)
5. Brasilien gegen Chile im Achtelfinale (31 Millionen Menschen mit 75 Millionen Facebook-Interaktionen)

Social TV Buzz (Facebook) nach Spielern

1. Neymar (Brasilien)
2. Lionel Messi (Argentinien)
3. Cristiano Ronaldo (Portugal)
4. Luis Suárez (Uruguay)
5. David Luiz (Brasilien)
6. Júlio César (Brasilien)
7. Thomas Müller (Deutschland)
8. Mesut Özil (Deutschland)
9. Hulk (Brasilien)
10. Arjen Robben (Niederlande)

Social TV Buzz (Facebook) nach Ländern 

1. Brasilien: 55 Millionen Menschen haben sich in Brasilien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
2. USA: 48 Millionen Menschen haben sich in den USA vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
3. Mexiko: 19 Millionen Menschen haben sich in Mexiko vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
4. Indonesien: 18 Millionen Menschen haben sich in Indonesien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten
5. Indien: 14 Millionen Menschen haben sich in Indien vom 12. Juni bis zum 13. Juli über die Weltmeisterschaft unterhalten

Social TV Buzz (Facebook) Interaktionen WM 2014 

1. Brasilien: 26% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Brasilien
2. USA: 10% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus den USA
3. Indonesien: 6% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Indonesien
4. Mexiko: 5% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Mexiko
5. Argentinien: 4% aller Weltmeisterschafts-Interaktionen kamen aus Argentinien

Fan-Wachstum (absolut) für die Spieler-Facebook-Accounts
1. Neymar, + 14,933,027
2. David Luiz, + 11,058,571
3. James Rodriguez, + 9,018,742
4. Cristiano Ronaldo, + 6,432,460
5. Leo Messi, + 5,836,489
6. Oscar dos Sanots Emboaba, + 3,119,703

Fan-Wachstum (relativ) für die Spieler-Facebook-Accounts
1. Memphis Depay, + 678%
2. Tim Howard, + 334%
3. Ricardo Rodriguez, + 318%
4. James Rodriguez, + 269%
5. Asmir Degovic, + 209%
6. Fred, + 197%

Erfolgreichste Fußballer-Beiträge nach Sharings während der WM

1. Neymar und Silva Selfie am 21 Juni
2. Cristiano Ronaldo posiert mit einer nach seinem Abbild geschnitzten Melone am 21. Juni
3. Lionel Messi teilt ein Foto von sich und Neymar und wünscht ihm gute Besserung am 4. Juli
4. David Luiz wünscht Neymar eine gute Besserung am 5. Juli
5. Lionel Messi teilt ein Bild aus der Kabine nach dem Sieg gegen die Schweiz am 1. Juli
6. David Luiz wünscht Neymar eine gute Besserung am 7. Juli
7. Lionel Messi wünscht sich zum Geburtstag die Weltmeisterschaft zu gewinnen am 24. Juni
8. Neymar dankt seinen Fans und Mannschaftskollegen für die Unterstützung am 8. Juli
9. Lionel Messi Selfie vor dem Achtelfinale am 30. Juni
10. Ezequiel Lavezzi teilt ein Foto mit Messi und di Maria nach dem Sieg gegen die Schweiz am 1. Juli

 

Facebook WM 2014 - Zahlen & Fakten

Bekanntheit-Deutsche-Fußballnationalspieler

Toni Kroos – Social TV Buzz – Geheimtipp f. Sponsoring und Influencer-Marketing

Sie wollen ein Produkt verkaufen oder Ihre Bekanntheit steigern und möglichst viele Kunden aus der jungen Zielgruppe erreichen? Dann ist längst klar, dass Sie natürlich auf Digital Sponsoring, Social TV und Influencer-Marketing setzen müssen. Warum? So hat gerade eine Studie von Twitter und Annalect herausgefunden (http://ethority.de/weblog/2016/05/12/twitter-studie-influencer-wie-die-beste-freunde/), wem die Menschen mehr Vertrauen: Ihren Freunden oder Influencern bei Twitter, Vine oder Youtube?

Die Antwort: Immerhin 56 Prozent vertrauen den Empfehlungen von ihren Freunden besonders. Influencer kommen allerdings bereits auf einen Wert von 49 Prozent. Das zeigt, welch eine immense Bedeutung diese Gruppe der Meinungsführer mittlerweile einnimmt. Ein Drittel aller Millennials folgt mittlerweile Influencern via Twitter oder Vine. Dies ist ein 47 Prozent höherer Wert, als in den anderen Altersgruppen.

Wirft man nun einen genaueren Blick auf die Influencer, über die man in den kommenden Wochen am meisten reden wird, ist schnell klar: Das sind die Kicker der Fußball-Nationalmannschaft.

Diese junge Herren mit dem Adler auf der Brust hat sich der Human Brand Index einmal genauer angesehen und gefragt, wer von den Star-Kickern aus Jogis Team eigentlich noch meiste Werbe-Potential hat.

Die Antwort: Toni Kroos.

https://www.instagram.com/p/BF-Du3zFByK/

Nach dem ethority Digital & Social TV Buzz Monitor
ist @toni.kroos ein absoluter Outperformer:

Facebook: 10,3 M Fans
Instagram: 7 M Follower
Twitter:  3,8 M Follower 

@Toni.Kroos – Social TV Buzz May 2016:
165K Mentions (Global) vs. 5K Mentions (Germany)
Gross Contacts: 3,7 Bn (Global)

Natürlich ist der Mai 2016 durch die finalen UEFA Champions League-Spiele und dem Gewinn der begehrten Trophäe ein absoluter Ausnahmemonat hinsichtlich des Gesprächsaufkommens, könnte jedoch durch den Juni und Juli und die anstehende EURO2016 noch getoppt werden.

ethority Digital & Social TV Buzz Index

Toni Kroos Digital Performance May 2016 >> ethority Digital & Social TV Buzz Monitor >> Sport

Auch wenn der Fußballer gerade mit Real Madrid die Champions League gewonnen hat, den Pott schon einmal mit den Bayern gewann und auch schon einer der stärksten Spieler im Weltmeisterteam von Brasilien war, ist Kroos noch immer überwiegend nur einem Fachpublikum bekannt, wobei die Experten des Human Brand Index sich auf Umfragewerte (n=4.690, Alter 15 bis 69 Jahre) bezogen haben:

„Die Kombination aus Zurückhaltung und wenigen Werbeauftritten führt bisher dazu, dass Toni Kroos „nur“ 75 Prozent der Bevölkerung bekannt ist. Seine früheren Mannschaftskollegen Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller kennen dagegen 95 und 93 Prozent der Deutschen. Aber auch Mats Hummels (87 Prozent), Jerome Boateng (86 Prozent) und Mario Götze (84 Prozent) werden von mehr Personen erkannt. Einzig Neuling Karim Bellarabi erreicht bei den von uns getesteten deutschen Nationalspielern einen geringeren Bekanntheitswert von 45 Prozent.“

Fazit: Im digitalen Zeitalter sind Kennzahlen (KPIs) aus den Digital & Social Media die neuen Kenngrößen, um das Erfolgspotenzial von Testimonials wie Sportlern, Celebrities, Youtube-Stars und Influencer im Marketing bzw. Sponsoring wirklich auch monetär bewerten und auch planenzu können. Dafür werden Daten aus digitalen Echtzeit-Analysen wie dem Social TV Buzz Volumen (Mentions), die Reichweite und auch der Influencer Score herangezogen. Toni Kroos hat hier Spitzenwerte vorzuweisen und ist damit sicherlich auch international als Testimonial sehr gefragt. 

https://twitter.com/ToniKroos/status/736801999484817408

Die gesamte „Human Brand Index“ Auswertung wird in dieser Grafik zusammengefasst:

Bekanntheit-Deutsche-Fußballnationalspieler

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Exzellentes Content Marketing: Die 29 KPIs & Metriken zur Erfolgsmessung

Content is King – so heißt es zumindest. Immer mehr Unternehmen setzten auf Content-Marketing, also den erhöhen Einsatz von selbstproduzierten Inhalten. Es macht schon viel Arbeit und verlangt auch viel Kraft und Einsatzwillen, immer wieder neue Inhalte zu produzieren.

Doch wie lässt sich verlässlich feststellen bzw. definieren, wann ein Text oder Bild erfolgreich ist? Diese Frage lässt sich auf vielerlei Arten beantworten. Für die einen ist entscheidend, wie viele Leser eine Story hat. Für andere ist vor allem wichtig, wie viele Neuleser sie erreicht oder wie oft sie geteilt wurde.

Curata hat sich einmal die Mühe gemacht, die 29 wichtigsten KPI’s und Metriken zu sammeln und zu erklären, mit deren Hilfe sich der Erfolg von Content-Maßnahmen messen lässt.

Erfolgsmessung & Erfolgskennziffern für CONTENT MARKETING – KPIs und Metriken:

Consumption 
1. Page Views, 2. Unique Visitors, 3. Average Time on Page, 4. E-Mail Open, 5. E-Mail Clicks, 6. Downloads

Retention 
7. Return Rate, 8.Bounce Rate, 9. Pages per Visit, 10. Unsubscribers/Opt-Out, 11. Follower Count, 12. Feed Subscribers

Sharing 
13. Social Media Shares, 14. Social Media Like, 15. E-Mail Forwards

Engagement 
16. Comments, 17. Session Duration, 18. Page Depth

Lead Generation
19. New Leads Generated, 20. Existing Leads Touched, 21. Funnel Conversion Rate

Sales 
22. Pipeline Generated, 23. Pipeline Touched, 24. Revenue Influenced

Production/Cost 
25. Time To Publish, 26. Content Throughput, 27. Content Backlog, 28. Production Cost per Post/Piece, 29. Distribution Costs per Post

Zudem zeigen die US-Amerikaner Methoden auf, mit denen sich auch feststellen lässt, ob der Aufwand zur Content-Erstellung überhaupt den Ertrag rechtfertigt:

Metriken Erfolgsmessung Content Marketing

Fazit: Denn, was nutzen die besten Inhalte, wenn sie keiner sieht. Dann ist Content ein König ohne Königreich. (via Curata)