instagram sponsored content marketing

Instagram-Studie: So effektiv oder ineffektiv ist Sponsored Content bei Facebooks Bilder-Netzwerk

Seit einiger Zeit bohrt Facebook die Werbemöglichkeiten seines Bildernetzwerkes immer mehr auf. Die Folge: Die Menge an Werbepostings, Branded Content oder gesponserten Inhalten hat massiv zugenommen, ist doch Instagram ein wesentlicher Bestandteil einer Content Marketing Strategie. 

Da stellt sich unweigerlich die Frage: Wie gut funktioniert der Sponsored Content? Fractl hat dazu jetzt eine große Studie vorgelegt. So fanden die US-Amerikaner unter anderem heraus, dass die Instagram-Nutzer noch immer mit organischen Inhalten viel mehr und besser interagieren, als mit gesponserten Postings.

Zudem zeigt sich, dass die Interaktionsrate höher ist, je weniger Follower man hat. Oder genauer. Wenn man unter tausend hat, ist die Rate höher, als wenn man zwischen 1.000 und 10.000 Follower hat. Am beliebtesten sind Sponsored Postings im Fashion-Sektor.

Hier sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Instagram_Studie_Content_Performacne

Social Media Fingerprint

Social Media Fingerprint: Der neue Check für digitalen Fingerabdruck

Braucht man den Social Media Fingerprint Check wirklich? Die Frage ist längst ein Klassiker bei der Anmeldung auf neuen Social-Media-Angeboten oder bei kleinen praktischen Helfer-Tools: Wollen Sie sich mit Facebook oder Twitter anmelden? Mit nur einem Klick entfällt der übliche meist etwas umständliche Anmeldungsprozess und mit Hilfe unseres bereits existieren FB- oder Zwitscher-Accounts sind wir fix bei dem neuen Angebot registriert.

Allerdings bleiben wir dort meist auch automatisch angemeldet, obwohl  die Seite längst wieder verlassen haben. Gedanken verloren haben wir uns angewöhnt, nach der Nutzung eines Dienstes einfach zur nächsten  Aufgabe zu wechseln, ohne sich noch einmal bei dem vorherigen Service abzumelden.

Genau an diesem Punkt, will uns künftig die Seite Your Social Media-Fingerprint helfen.  Das Angebot überprüft, auf welcher Seite man gerade angemeldet ist und verschafft einem so einen überblick, wie gut oder schlecht man eigentlich die eigenen Daten schützt. Dabei schaut das Projekt auf viele bekannte Dienste und Plattformen wie Facebook, Youtube, Skype, Twitter, Spotify, Google Plus, Dropbox, Paypal oder Flickr.

Social Media Fingerprint

>>Hier<< den eigenen Social Media Fingerprint sofort prüfen!

„Your Social Media Fingerprint nutzt sogenannte Url-Redirects, um den Login-Status zu identifizieren.Dafür werden bei den unterschiedlichen Diensten Deeplinks aufgerufen, also Links zu Unterseiten, die nur mit einem eingeloggten Account erreichbar sind. Ist der Nutzer nicht eingeloggt, leitet ihn die Website dagegen von der Unterseite auf die  Login-Seite um“, erklärt Datenschutzbeauftragter-info.de  

Social_Media_Trends_2017

Das sind vier große Social Media Trends 2017

Keine Kristallkugel, sondern harte Fakten. Es ist Zeit für die ersten Aussagen zu den Social Media Trends 2017. Doch statt auf Einschätzungen, setzten die Profis von Buffer auf Interviews mit über 1.200 B2B- und B2C-Marketers. Daraus leiteten die Macher bestimmende Social Media Themen für das kommende Jahr ab. Wir fassen die vier Wichtigsten zusammen:

Social Media Trends 2017

1. Jetzt ist es an der Zeit in Video zu investieren:

Die Untersuchung kommt zu dem Resultat, dass viele Marketers mehr Video-Content produzieren würden, wenn sie mehr Zeit, Geld oder andere  Ressourcen hätten. So sagen 83 Prozent, dass mit mehr Ressourcen mehr Bewegtbild produzieren würden. 30 Prozent würden sich dabei auf Facebook konzentrieren.

social media video

 

Die Spannende Logik von Buffer ist nun: Noch belohnt Facebook Video-Content mit mehr Reichweite. Wenn jedoch schon bald immer mehr Anbieter Clips produzieren, dann wird auch bald FB mit Spots  geflutet und das Netzwerk hat es nicht mehr nötig, die Video-Inhalte bevorzugt zu behandeln. Es geht also jetzt bereits darum, sich viel Reichweite und eine große Fanbase aufzubauen.

2. Facebook bleibt für Marketers die Social Media Plattform Nr. 1

Der blaue Riese hat längst ein Image-Problem. Facebook kämpft mit Hasskommentaren, Fake-News und dem Vorwurf für den Trump-Triumph bei der US-Wahl mitverantwortlich zu sein. Zudem verknappen die US-Amerikaner den Newsfeed immer weiter. Trotzem bleibt der Weltmarktführer für Marketing-Experten unverzichtbar. Laut Buffer  wollen 93 Prozent aller Marketers Facebook auch 2017 nutzen und 91 Prozent auch weiterhin Werbung schalten.

Social Networks Video

3. Social Media wird für den Kundenservice immer wichtiger.

Viele Jahre wurde Faktor im Social-Media-Management noch völlig unterschätzt. Doch wie einflussreich und überzeugend ein funktionerenden Kundenservice in den sozialen Netzwerken sei kann, wird immer mehr Entscheidern klar. So kommt der Buffer-Report zu dem Ergebnis, dass mittlerweile 21 Prozent aller Befragten stärker auf den Kunden-Dienst via Facebook, Twitter & Co. setzen will.

4. Es geht auch 2017 darum, Traffic auf die eigenen Webseiten zu leiten

Die Grund-Herausforderung bleibt: Eine der wichtigsten Aufgaben von Social Media-Angeboten vieler Marken und Konzerne besteht darin, die Besucherströme aus den sozialen Netzwerken auf das eigene Web-Angebot  umzuleiten.

Social_Media_Marketing_Trends_2017

via Buffer – State of Social 2016-Report

FC Bayern München Social Media Strategie

Sechs interessante Fakten über die Social Media Strategie des FC Bayern München

Wie geht ein Meister mit Facebook, Twitter und Snapchat um? Auf  Einladung des Social Media Club München gab der Social-Media-Chef des FC Bayern München interessante Einblicke in die Strategie des Fußball-Konzerns. Internetworld und der PR Blogger dokumentierten den Vortrag und wir destillieren die interessantesten sechs Fakten der Social Media Strategie 

FC Bayern München Social-Media-Strategie

von Social Media Team Coach, Felix Loesner:

1. Der FC Bayern hat weltweit 65 Millionen Fans und Follower auf  insgesamt 32 Kanälen.

2. Die Münchner folgen dem strategischen Ansatz: „Wir müssen zum Fan, nicht andersherum, und ihn dort abholen, wo er ist“. Deshalb haben die Profis unterschiedliche Profile für unterschiedliche Märkte und  Sprachen etabliert. So spricht der FC Bayern im Social-Web deutsch,  englisch und arabisch.

3. Wichtig ist es dabei, stets auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen. Fans aus Fernost haben ein weit größeres Interesse am eigenen Club-TV (weil es nicht dort nicht so viel Bayern-Bewegtbild in den Medien gibt), als hierzulande.

4. Für jeden Kanal haben die Münchner eigene Tonalitäten entwickelt.

5. Es gibt so gut wie keine Cross-Postings von Content.

6. Das nächste große Ding ist noch mehr Live-Content und Snapchat.

FC Bayern München Social-Media-Strategie eng

Und so sieht das dann während eines Spiel in einem Social Media Dashboard (DataChamp24) in Echtzeit aus.

ethority Social Media & Social TV Monetarisierung - Social TV Buzz - FC Bayern München - Borussia Dortmund (BVB)

user-generated content

Wie Marken und Marketeers User-generated Content für sich nutzen können

Die Ausgangsüberlegungen mit denen wir es hier zu tun haben – Nutzung von User-generated Content – sind ziemlich einfach und spannend:

1. Sobald ich etwas produziere und über das Internet distribuiere ruft  es – fast immer Kunden-Reatkionen hervor. Die Menschen schreiben  Rezensionen, twittern darüber oder hinterlassen einen Kommentar auf  der Facebookseite.

2. Wenn jemand eine Rezension über eines meiner Produkte schreibt,  muss das bedeuten, dass er sich emotional mit meinem Produkt verbunden  hat. Egal ob positiv oder negativ. Das macht ihn automatisch zu einem  sehr wertvollen, weil interessierten und engagierten Kunden.

3. Aus unzähligen Studien wissen wir, dass Internet-Nutzer auf der Suche nach Rat und einer guten Kaufberatung am liebsten auf die  Meinung und Bewertungen von anderen Internet-Nutzern hören. Eine gute  Produktrezension ist demnach besser, als jeder Werbespot.

4. In den Zeiten des Content-Marketing und des Siegeszuges des Slogans  Content is King“, liegen Unternehmen mit dem User-generated Content  über die eigenen Produkte, bislang meist noch ungenutzte Ressourcen  bereit.

Die Ressource „User-generated Content“ gilt es für Marken und Marketeers zu erschließen.
Fragt  
sich nur wie? Das US-Marketing-Fachblatt Adweek hat sich ebenfalls darüber Gedanken gemacht und schlägt drei Möglichkeiten vor:

1. Postitive Produkt-Bewertungen einfach auf der eigenen Homepage mit einbinden. Die Meinung der Kunden funktioniert besser, als jeder  Werbe-Slogan oder PR-Text.

2. Beziehe die Nutzer und ihren Content mit ein. GoPro nutzte den User-generated Content bereits vorbildlich auf Facebook oder Instagram. Die Action-Kamera-Profis zeigen auch auf ihrer eigenen  Homepage ständig Fotos und Clips, die die Nutzer ihnen zugesandt  haben. Zudem veröffentlichen sie die besten User-generated Content-Filme bei YouTube. So wird jeder Nutzer zum Markenbotschafter, bei dem sich die Marke dann wieder mit maximaler Aufmerksamkeit bedankt

3. Baue eine Community von loyalen und engagierten Nutzern auf. Es könnte sich als höchste smarter Zug erweisen, wenn man sich als Unternehmen selbst die Mühe macht, und den Kontakt zu den User-generated-Content-Produzenten sucht. Denn so entsteht ein Kontakte-Netzwerk, dass bis an die Kunden-Basis reicht. Wie wertvoll diese Art von Kommunkitations-Kontakten werden können, zeigt sich vor allen in Krisensituationen.

 

Social SEO

Sechs Social-SEO Tipps um das Google-Ranking zu steigern

Egal was auch immer Sie im Web unternehmen, das Social SEO sollten Sie in Ihre Online-Marketing-Strategie aufnehmen. Denn sobald Sie es mit einem professionellen Background angehen, gilt seit mindestens anderthalb Dekaden die Regel, dass es sich – meist sogar in barer Münze – auszahlt, wenn Google Ihre Inhalte oder Ihre professionellen Angebote und Spuren leicht findet und vor allem möglichst weit oben in seinen Suchergebnissen listet.

Wer sich in seinem Business-Zweig mit den relevanten Keywords unter den Top-Platzierungen der Ergebnislisten wiederfindet, verfügt über einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten, die eben nicht in die Kategorie der oberen Treffer gehören.

Das Wissen um die Relevanz von Top-Rankings ist längst Teil des Standard-KnowHows so gut wie in  allen Branchen. Ebenso verhält es sich bei der Frage nach den typischen Kniffen und SEO-Techniken, um die eigenen Google-Nennungen zu verbessern.

Etwas zu kurz kam bislang allerdings die Frage, inwieweit man mit Hilfe seiner Social-Media-Aktivitäten das eigene Suchmaschinen-Ranking beeinflussen kann. Tatsächlich gibt es einige Punkte, mit deren Hilfe man via Facebook, Twitter & Co. auf die Relevanz der eigenen Keywords einwirken kann. Zu den sechs wichtigsten zählen:

  • Social-SEO-Tipp 1: Es geht nicht nur um Google
    Das klassische Internet wird fast ausschließlich von Google beherrscht. Neben dem US-Suchriesen gibt es praktisch keine Konkurrenz. Das ist im Social-Web noch immer anders. Denn dem Platzhirschen fällt es noch immer sehr schwer in vielen Networks den Überblick zu behalten. Das zeigt sich alleine schon in der Beliebtheit der Facebook-eigenen Suche. Sie soll mittlerweile auf über zwei Milliarden Aufrufe pro Tag kommen. Dabei sind ihre Ergebnisse noch immer recht mies. Die Instagram-Suche funktioniert dagegen viel besser. Was allerdings auch dem Umstand geschuldet ist, dass sie ausschließlich über Hastags funktioniert.Lange Rede kurzer Sinn: Jedes Social-Media-Posting sollte nur für einen möglichst großen Erfolg in der Zielgruppe designed werden, sondern auch derart, dass es von den jeweiligen Plattform-Suchen leicht verstanden werden kann. Das bedeutet meistens, dass klare und verständliche Hashtags eingesetzt werden.
  • Social-SEO-Tipp 2: Es geht immer (auch) um Keywords
    Die Hashtags übernehmen bei den meisten sozialen Plattformen die Funktionen von Keywords. Ob Google will oder nicht, wird so auch der Such-Gigant gezwungen, diese Logik zu übernehmen. Für uns bedeutet das  wiederum, dass wir auch im Social-Web den alten gelernten Content-Regeln folgen. So wie jeder Text auf zwei bis drei Keywords hin geschrieben und optimiert werden sollte, sollte auch jede  Statusmeldung mit zwei Keywords versehen werden. Nur das sie bei Facebook & Co. auf den Namen Hastags hören.
  • Social-SEO-Tipp 3: Definieren Sie Key-Hashtags
    Wie auch bei ihren Keywords, gilt es auch im Social-Web das eigene Angebot und die eigenen Dienstleistungen und Produkte auf einigen wenige, möglichst passende und schmissige Schlüsselbegriffe, zu definieren. Diese Social-Keywords gilt es nun via Hastags immer wieder zu platzieren.
  • Social-SEO-Tipp 4: Ego-Beschreibung und Info-Text
    Den Ego-Beschreibungen und Info-Texten kommt – vor allem bei Facebook – eine kaum zu unterschätzende Wichtigkeit zu. Während alle Postings im News-Stream nur so durchrauschen, bleibt der Info-Text der eigenen FB-Seite statisch. Ihn kann Google durchsuchen und verstehen. Also gilt es vor allem bei diesen Texten besonders smart vorzugehen. Sie sollten genauso akkurat optimiert werden, wie man es auch mit dem About-Text der eigenen Homepage macht. Auch hier gilt es wieder vor allem die richtigen Keywords bzw. Hashtags zu achten.
  • Social-SEO-Tipp 5: Google+ ist nicht tot
    Es ist längst eine abendfüllende Debatte: Ist Google+ jetzt ein lebloser Web-Friedhof oder hat das Netzwerk des Suchgiganten nicht doch noch einen gewissen Einfluss? Noch immer gibt es viele SEO-Experten, die zu einer aktiven Nutzung des Networks raten. Denn noch immer gehen Statusmeldungen, die beim Google-Network gepostet werden, sofort in den Suchindex ein.
  • Social-SEO-Tipp 6: Es geht auch Social-Athority
    Den Faktor der Social-Athority kann man zwar bestimmen, allerdings lässt sich noch immer nicht genau abschätzen, wie viel Einfluss er auf die Algorithmen der jeweiligen Suchmaschinen hat. Fest steht jedenfalls. Je höher Ihr Einfluss im Social-Web ist, umso höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass man Ihre Postings wahrnimmt und für relevant hält. Die Basis allen Social-SEO bleibt auch bei Facebook & Co. hochklassiker und beliebter Content.

 

Social Signals im SEO-Test: Was bringt Social-SEO?

100 Google+ Follower ergab einen 14,63 Anstieg der Suchmaschinen-Ranking-Position.
300 Google+ Votes ergab einen 9.44 Anstieg der Suchmaschinen-Ranking-Position.
60 Facebook-Shares & 50 resultierende „Likes“ ergab einen 6,9 Anstieg der Suchmaschinen-Ranking-Position.
50 Tweets ergab einen 2,88 Anstieg der Suchmaschinen-Ranking-Position.
1.000 Twitter-Anhänger ergab einen 1.22 Rückgang der Suchmaschinen-Ranking-Position.

Social SEO

Social-Media-Marketing

Das Erfolgsgeheimnis von Social-Media-Marketing: Viel Zeit und Geld

Startups lieben den schnellen Erfolg. Das fixe Wachstum. Alles muss in Höchstgeschwindigkeit passieren. Allerdings gibt da ein kleines Problem. Vielen jungen Unternehmen fehlt es an großen Marketing-Budgets und deshalb ist es eine naheliegende Entscheidung für die Öffentlichkeitsarbeit und Mundpropaganda vor allem auf Social-Media-Marketing zu setzen.

Nur leider ist es offenbar so, dass der Erfolg bei Facebook & Co. eben kein Kurzstreckenlauf und kein Sprint ist, sondern eine Vollzeitbeschäftigung, für die man einen sehr langen Atem braucht. Zu diesem Schluss kommt der neue Social-Media-Trendmonitor vom Faktenkontor. 

Die Hamburger befragten 640 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pressestellen und PR-Agenturen. Das wichtigste Ergebnis der Untersuchung ist, dass der Erfolg im Social-Media-Marketing erst mit der Zeit kommt„Bei Unternehmen, die erst seit weniger als einem Jahr im Social Web aktiv sind, geben nur rund sechs von zehn Befragten an, dass sie diese Ziele voll oder teilweise erreicht haben. Bei Firmen, die bereits fünf Jahre oder länger auf Social-Media-Marketing setzen, sind es hingegen rund neun von zehn.“

Es wird aber noch interessanter: Während Erfahrung den Erfolg im Social-Web steigert, zeigen die Daten jedoch auch, dass sie durch einen mangelnden Einsatz von Geld und Personal wieder ausgebremst werden: „Unter den Pressestellen aus Unternehmen, die ihre Social-Media-Ziele bislang nicht erreicht haben, geben 59 Prozent der Befragten fehlende Mitarbeiterkapazitäten als Ursache an. 36 Prozent sagen, dass ihnen das Budget fehle.“

Fazit: Das heißt, um erfolgreich Facebook & Co. im Social-Media-Markting zu nutzen braucht es Zeit und Geld.

Social Media Ziele

Performance-Control

Fümf Möglichkeiten die eigene Online-Community zu killen

Die Ausgangslage ist klar: Eine starke und engagierte Online-Community ist vor allen in den ersten Jahren, in denen die meisten Startups noch nicht über allzu üppige Marketing-Budgets verfügen, ein echter Joker. Sie hilft neue Produkte zu launchen, kritische Nutzerfragen zu entkräften und schafft ein positives Grundgefühl und Rauschen rund um die Marke.

Die Daten sind aber auch klar: Wenn Kunden-Communitys in Schwierigkeiten geraten sind, war zu 70 Prozent das eigene Community-Management schuld.

Der Erfolg der eigenen Community hängt also weitestgehend an der eigenen Arbeit. Social Media Today hat sich nun einmal die Mühe gemacht, die fünf größten Killer der eigenen Community zu sammeln.


1. Kein Launch-Plan

Die Arbeit und Kommunikation mit einer Community ist so gut wie nie eine spontane Spaß-Sause, sondern sollte einem klar strukturierten und orchestrierten Plan folgen. Legen Sie also stets ein klares Drehbuch fest, dem sie folgen. Welchen Ton schlagen Sie wann an, wann spielen Sie welche Themen, wie Reagieren Sie in Krisenzeiten? Wie heißt es so schön in dem lateinischen Sprichwort: Der Sieg liebt die Vorbereitung.


2. Werbung, statt Kunden-Mehrwert

Auch wenn all Ihr Handeln stets im Sinne einer Marke stattfindet, geht es in einer erfolgreichen Community immer um die Kunden und ihre Bedürfnisse und Sorgen und eben nicht um platte Werbung.


3. Fehlende Balance

Nach Einschätzung der Experten von Social Media Today funktioniert eine lebendige und erfolgreiche Community auch wie ihr eigenes Eco-System. Sie müssen nicht in jede Debatte eingreifen und nicht jede Nutzerfrage sofort beantworten. Manchmal erledigt das auch die anderen für Sie. Gleichzeitig kann es leicht als Fehler entpuppen jede Diskussion unkontrolliert sich selbst zu überlassen.


4. Ruhe

Gerade im Community-Management ist es kein erstrebenswertes Ziel, dass es ruhig ist. Eine lebendige Community brummt und vibriert. Stille ist immer ein schlechtes Zeichen. Entweder ist etwas schlimmes passiert oder die Nutzer haben jegliche Aktivität und alles Engagement verloren. Beides wäre eine Katastrophe.

 

5. Nach dem Posting wird abgesperrt

Das Befolgen eines Redaktionsplans bedeutet allerdings nicht, dass das Posten eines Inhaltes das Ende der eigenen Bemühungen bedeutet. Sobald ein neuer Post online ist, geht es darum mit dem Fans und Freunden darüber zu reden und sie zu motivieren, die neuen Inhalte zu teilen, liken etc. Auch hier gilt wieder. Bleibt es nach einem Posting still, haben Sie etwas falsch gemacht.

Twitter Nutzer lieben Video

#Buytwitter? Check: Twitter-Nutzer-Wert, Video-Playbook, Fakten, Daten und Trends

Wer Twitter kauft, weiß keiner. Die Ideen der Twitter-Nutzer, Influencer, Aktivisten, Journalisten und Entrepreneurs hat Johnny Haeusler bei Wired.de bilanziert. Das Genossenschaftsmodell ist spannend, doch dafür ist die Zeit wohl (noch) nicht reif. Am Ende des Tages zählt: Was ist der Wert eines Nutzers und da schneidet Twitter leider eher bescheiden ab: Twitter 46 US-$, Facebook 216 US-$, LinkedIn 246 US-$. Warum ist das so niedrig? In der Hoffnung Antworten zu finden, haben wir uns aktuelle Fakten, Daten und Trends rund um Twitter angesehen.

Eines ist sicher: Twitter-Nutzer lieben Video-Content! Das verspricht jedenfalls das aktuelle Online-Video-Playbook, welches speziell von Twitter für seine Media- und Werbenetzwerk-Partner erstellt wurde.

Kernaussage: Video-Anzeigen auf Twitter erfreuen sich einer doppelt so hohen Erinnerung, als anderswo. 

Die spannendsten Ergebnisse aus dem Twitter Online-Video-Playbook zusammengefasst: 

  1. Twitter hat aktuell 800 Millionen Besucher im Monat (ca. 300-320 Mio. aktive monatliche Nutzer)
  2. 93% der Twitter-Video-Abrufe kommen von mobilen Endgeräten
  3. 82% der Twitter-Nutzer interagieren mit Brands
  4. 64% der Twitter-Nutzer beeinflussen die Kaufentscheidungen von Freunden
  5. 53% der Twitter Nutzer sind Early Adopters

Für welche Video-Inhalte interessieren sich die Twitter-Nutzer?

  1. 51% News
  2. 49% Informationen generell
  3. 48% Virals
  4. 40% Entertainment
  5. 37% Celebrities

 

Fazit: Video-Ads auf Twitter sind sicherlich eine gute Sache für einige wenige BlueChip-Marketer. Deutschlands Start-Ups, Kleinunternehmer und Mittelständler fragen sich oft immer noch: Twitter-Engagement – Ja/Nein? Warum konzentriert sich Twitter nicht noch mehr auf seine Stärken als Social Media Klangkörper bzw. Resonanzraum, um den „Social Media Buzz“ seiner Nutzer besser zu monetarisieren? Was macht Social Media Plattformen so wertvoll: Nutzer, Interaktionen und Content… 

Hier die Infografik zum Twitter Online-Video-Playbook:

Infographic_Social_Media_Twitter_2016

via ADWEEK

snapchat user

Snapchat-Schlüsselfakten: Was Marken, Startups und Marketing-Profis über den Social-Media-Star wissen müssen

Wenn, dann verstehen noch junge Startup-Teams das Netzwerk mit dem Geister-Logo einigermaßen. Allen anderen Marken fehlt es meistens an jeglichen Wissen und Interesse an dem neuem Social-Media-Star. Aber auch von den jungen Unternehmen kommen kaum kreative und smarte Ideen, wie man mit Snapchat wirklich die Zielgruppe und Neu-Kunden begeistert.

Grundsätzlich lässt sich schon einmal sagen, dass der erste Schlüssel zu einem tieferen Verständnis von Snapchat im Faktor Zeit begründet liegt. Es dauert einfach viele Stunden und Tage, um das Netzwerk,  seine Logik und seine gesamten Potentiale annähernd zu verstehen. 

Um einen ersten effektiven Überblick zu liefern, hat sich die US-Agentur MDG Advertising einmal die Arbeit gemacht, die wichtigsten Schlüsselfakten zu Snapchat zu sammeln und grafisch aufzuarbeiten.

– Die Grafik zeigt, dass mittlerweile rund 150 Millionen Menschen Snapchat täglich nutzen und dabei über 400 Millionen Snaps verschicken.

– Das US-Netzwerk wächst rasant – noch. Allerdings ist noch kein Ende der Nutzer-Zunahme in Sicht. Die Datenanalysten gehen davon aus, dass bis 2020 ein Viertel aller Mobil-Nutzer in den USA auch via Snapchat aktiv ist.

– Noch vor Instagram und Twitter ist der Dienst mit dem Geister-Logo der Liebling aller Teenies zwischen New York und Los Angeles.

– Bislang sind nur fünf Prozent aller Marken bei Snapchat aktiv. Als größte Hürde geben die meisten Marketers an, dass es kaum möglich sei, Zugang zur Zielgruppe zu finden und diese zu begeistern.

– Auch hadern noch viele mit den bisherigen Wegen der ROI-Messung. 

Snapchat Erfolgsfaktoren