NASA Social Media

Mit Pinterest und Giphy erschließt die NASA die nächsten Planeten in den unendlichen Weiten des Social Web

Seit fast schon 20 Jahren zeichnet die NASA in Sachen Online-Strategie ein feines Näschen aus. So haben die Web-Astronauten aus Houston schon immer bestimmte Web-Trends früh erkannt und andere erst dann besetzt, wenn wirklich die Zeit dafür reif war.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es ein klares Signal der Raumfahrer, Sondenbauer und All-Navigatoren, dass sie nun mit voller Kraft die neuen Welten von Pinterest und Giphy in Angriff nehmen.

Beim Bildernetzwerk hat die NASA gleich mal 60 Pinnwände zu allen möglichen Themen, wie der Erde, dem Sonnensystem oder dem Mars angelegt. Jede Bilder-Sammlung für sich genommen ist bereits ein beeindruckendes visuelles Erlebnis (https://de.pinterest.com/nasa/).
NASA Pinterest

So gelingt es der Weltraumbehörde exakt passend zum USP von Pinterest mit den richtigen Inhalten zu punkten. Der Erfolg gibt der Markeingstrategie der US-Amerikaner so. So sammelten die NASA bereits nach wenigen Tagen über 44.000 Follower.

Richtig cool ist das frische Engagement der Sternenfahrer beim Giphy
(http://giphy.com/nasa). Denn dort haben die US-Amerikaner eine großartige Auswahl an GIFs zusammengestellt. Neben fliegenden Raketen, rotierenden Planeten gibt es auch jede Menge kleine, emotionale Impressionen aus den Kontrollzentren der Weltraumbehörde.

via
GIPHY

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GIPHY

Die gesamte beeindruckende Liste aller Social-Media-Accounts von der Weltraumbehörde gibt es hier (https://www.nasa.gov/socialmedia/)

B2B Content Marketing

Die besten 6 Blog-Formate im B2B Content Marketing

Shares und Links bestimmen die Performance nicht nur im B2B Content Marketing das weiß jeder. Doch welche Blog-Formate und Inhalte eignen sich am besten und liefern dabei noch die höchste Performance? Seit dem letzten Google-Update (09.10.2016 – Penguin Update 4.0) ist klar, der Ranking-Algorithmus belohnt die Webseiten noch mehr, die hochwertigen Content liefern und von der Netzgemeinde oft verlinkt und geshared werden.

Daher sollte im Zentrum einer erfolgreichen B2B Content Marketing Strategie immer das eigene Corporate Blog stehen, um attraktive Top 10 Google Rankings und damit möglichst viel organischen Traffic zu generieren.

Nun stellt sich jedoch die Frage, welche Inhalte garantieren eine besonders gute Performance, um möglichst viele Back-Links und Shares zu generieren. BuzzSumo hat nun dazu die Performance von Blogposts und deren unterschiedliche Content-Typen ausgewertet.

 

Die besten 6 Blog-Formate im B2B Content Marketing

  1. Tipps & Tricks – How-to-Guides: Verfassen Sie Anleitungen, Vorschläge und Ideen, um eine typische Herausforderung in Ihrem Themengebiet zu meistern oder ein Problem zu lösen.
  2. Trending Topics: Bloggen Sie zu den Trend-Themen Ihrer Branche und Industrie. 
  3. Studien: Veröffentlichen Sie aktuelle Studienergebnisse zu angesagten Themengebieten.
  4. Fall-Studien und Best Practices: Schreiben Sie über besonders erfolgreiche Anwendungen und Projekte und die daraus gewonnen Erkenntnisse.
  5. Infografiken: Entwickeln Sie aus Studienergebnissen und Best  Practices spannende Infografiken für Ihr Themengebiet.
  6. Industrie News: Fachartikel zu den aktuellen Neuigkeiten Ihrer Branche werden hoch frequentiert und sorgen für gute Reputation.     

 

Top 5 B2B Blog Formate Content Marketing

 

 

Weitere Infos von BuzzSumo hier.

Blogartikel Länge

Wie sieht der optimale Blog bzw. Blogartikel aus?

Von wegen so ein Blog-Posting ist fix in den Rechner geklöppelt. Alle  Hobby- und Corporate-Blogger haben jetzt endlich anständiges Zahlenmaterial, wie viel Energie sie tatsächlich in die Postings stecken. 

Wie sieht ein optimaler Blog bzw. Blogartikel aus?

Insight (1) In einer Befragung von Orbit Media Studios sagten 56 Prozent aller Blogger, dass sie drei Stunden oder weniger in das Verfassen eines Textes investieren würden.

Blog Zeitaufwand

Insight (2) Die durchschnittliche Länge eines Textes lag im Jahr 2016 bei 1,050  Wörtern. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das Steigerung von 19  Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Blogartikel LängeInsight (2) Interessant ist auch die Antwort auf die Frage, welche weiteren Elemente ein Posting beinhaltet. So sagten 51 Prozent, dass ihre typischen Texte mindestens über ein Bild verfügen würden. 15 Prozent binden zudem bereits Videos ein.

Blog Inhalt

Social Media Strategie

Das Top-Management delegiert zu häufig die Social Media Strategie und bremst damit den Erfolg aus – zumindest einwenig

Diese Daten belegen ein weit verbreitetes Marketer-Vorurteil: Das Top-Management nimmt die Entwicklung der Social Media Strategie nur selten selbst in die Hand. Stattdessen wird die Verantwortung meistens an die PR bzw. Pressestellen delegiert. Das gilt zumindest für deutsche Unternehmen.

Social Media Strategie – Pressestellen & PR-Agenturen

Faktenkontor und news aktuell haben dazu eine Untersuchung durchgeführt:

Insight (1): 59 Prozent der Befragten aus Unternehmen, die über eine ausformulierte Social Media Strategie verfügen, geben an, dass die Federführung der Entwicklung in ihrer Firma der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oblag.

Wie lange gibt es bereits eine ausformulierte Social-Media-Strategie in Ihrem Unternehmen? (Pressestellen) / Wie lange gibt es bereits eine ausformulierte Social-Media-Strategie bei Ihrem größten Kunden? (PR-Agenturen)

Social Media Strategie

Wie nötig ist Ihrer Meinung nach eine Social-Media-Strategie, um in Social Media erfolgreich zu sein? (Pressestellen) / Wie nötig ist Ihrer Meinung nach eine Social-Media-Strategie, um in Social Media erfolgreich zu sein? (PR-Agenturen)

Social Media Strategie


Insight (2): An zweiter Stelle folgt mit 28 
Prozent die Marketing-Abteilung. Lediglich sechs Prozent gaben an, dass die Verantwortung für die Social Media Strategie-Entwicklung bei ihrer Geschäftsführung liegt“.

Besonders aufschlussreich ist ein etwas genauerer Blick in die Daten. 

Insight (3): Sagen immerhin 43 Prozent der Befragten, dass ihr Top-Management die SM-Strategie voll und ganz mittrage.

Insight (4): Aber nur 15 Prozent sind genauso stark überzeugt, dass die Geschäftsleitung diese Strategie wirklich stark vorantreibe.

Die Folge laut Macher: Diese Zurückhaltung seitens der Führungsetage führt zu Problemen bei der Umsetzung der Social Media Strategie: „Ein Viertel der Pressestellen-Mitarbeiter beschwert sich, dass die Personalkapazitäten für Social Media Projekte bei ihnen nicht einmal ansatzweise ausgebaut wurden und 17 Prozent geben an, dass das Budget für die  Web-2.0-Aktivitäten nicht erhöht wurde.“

Die volle Studie kann hier bezogen werden.

instagram sponsored content marketing

Instagram-Studie: So effektiv oder ineffektiv ist Sponsored Content bei Facebooks Bilder-Netzwerk

Seit einiger Zeit bohrt Facebook die Werbemöglichkeiten seines Bildernetzwerkes immer mehr auf. Die Folge: Die Menge an Werbepostings, Branded Content oder gesponserten Inhalten hat massiv zugenommen, ist doch Instagram ein wesentlicher Bestandteil einer Content Marketing Strategie. 

Da stellt sich unweigerlich die Frage: Wie gut funktioniert der Sponsored Content? Fractl hat dazu jetzt eine große Studie vorgelegt. So fanden die US-Amerikaner unter anderem heraus, dass die Instagram-Nutzer noch immer mit organischen Inhalten viel mehr und besser interagieren, als mit gesponserten Postings.

Zudem zeigt sich, dass die Interaktionsrate höher ist, je weniger Follower man hat. Oder genauer. Wenn man unter tausend hat, ist die Rate höher, als wenn man zwischen 1.000 und 10.000 Follower hat. Am beliebtesten sind Sponsored Postings im Fashion-Sektor.

Hier sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Instagram_Studie_Content_Performacne

Social Media Fingerprint

Social Media Fingerprint: Der neue Check für digitalen Fingerabdruck

Braucht man den Social Media Fingerprint Check wirklich? Die Frage ist längst ein Klassiker bei der Anmeldung auf neuen Social-Media-Angeboten oder bei kleinen praktischen Helfer-Tools: Wollen Sie sich mit Facebook oder Twitter anmelden? Mit nur einem Klick entfällt der übliche meist etwas umständliche Anmeldungsprozess und mit Hilfe unseres bereits existieren FB- oder Zwitscher-Accounts sind wir fix bei dem neuen Angebot registriert.

Allerdings bleiben wir dort meist auch automatisch angemeldet, obwohl  die Seite längst wieder verlassen haben. Gedanken verloren haben wir uns angewöhnt, nach der Nutzung eines Dienstes einfach zur nächsten  Aufgabe zu wechseln, ohne sich noch einmal bei dem vorherigen Service abzumelden.

Genau an diesem Punkt, will uns künftig die Seite Your Social Media-Fingerprint helfen.  Das Angebot überprüft, auf welcher Seite man gerade angemeldet ist und verschafft einem so einen überblick, wie gut oder schlecht man eigentlich die eigenen Daten schützt. Dabei schaut das Projekt auf viele bekannte Dienste und Plattformen wie Facebook, Youtube, Skype, Twitter, Spotify, Google Plus, Dropbox, Paypal oder Flickr.

Social Media Fingerprint

>>Hier<< den eigenen Social Media Fingerprint sofort prüfen!

„Your Social Media Fingerprint nutzt sogenannte Url-Redirects, um den Login-Status zu identifizieren.Dafür werden bei den unterschiedlichen Diensten Deeplinks aufgerufen, also Links zu Unterseiten, die nur mit einem eingeloggten Account erreichbar sind. Ist der Nutzer nicht eingeloggt, leitet ihn die Website dagegen von der Unterseite auf die  Login-Seite um“, erklärt Datenschutzbeauftragter-info.de  

Social_Media_Trends_2017

Das sind vier große Social Media Trends 2017

Keine Kristallkugel, sondern harte Fakten. Es ist Zeit für die ersten Aussagen zu den Social Media Trends 2017. Doch statt auf Einschätzungen, setzten die Profis von Buffer auf Interviews mit über 1.200 B2B- und B2C-Marketers. Daraus leiteten die Macher bestimmende Social Media Themen für das kommende Jahr ab. Wir fassen die vier Wichtigsten zusammen:

Social Media Trends 2017

1. Jetzt ist es an der Zeit in Video zu investieren:

Die Untersuchung kommt zu dem Resultat, dass viele Marketers mehr Video-Content produzieren würden, wenn sie mehr Zeit, Geld oder andere  Ressourcen hätten. So sagen 83 Prozent, dass mit mehr Ressourcen mehr Bewegtbild produzieren würden. 30 Prozent würden sich dabei auf Facebook konzentrieren.

social media video

 

Die Spannende Logik von Buffer ist nun: Noch belohnt Facebook Video-Content mit mehr Reichweite. Wenn jedoch schon bald immer mehr Anbieter Clips produzieren, dann wird auch bald FB mit Spots  geflutet und das Netzwerk hat es nicht mehr nötig, die Video-Inhalte bevorzugt zu behandeln. Es geht also jetzt bereits darum, sich viel Reichweite und eine große Fanbase aufzubauen.

2. Facebook bleibt für Marketers die Social Media Plattform Nr. 1

Der blaue Riese hat längst ein Image-Problem. Facebook kämpft mit Hasskommentaren, Fake-News und dem Vorwurf für den Trump-Triumph bei der US-Wahl mitverantwortlich zu sein. Zudem verknappen die US-Amerikaner den Newsfeed immer weiter. Trotzem bleibt der Weltmarktführer für Marketing-Experten unverzichtbar. Laut Buffer  wollen 93 Prozent aller Marketers Facebook auch 2017 nutzen und 91 Prozent auch weiterhin Werbung schalten.

Social Networks Video

3. Social Media wird für den Kundenservice immer wichtiger.

Viele Jahre wurde Faktor im Social-Media-Management noch völlig unterschätzt. Doch wie einflussreich und überzeugend ein funktionerenden Kundenservice in den sozialen Netzwerken sei kann, wird immer mehr Entscheidern klar. So kommt der Buffer-Report zu dem Ergebnis, dass mittlerweile 21 Prozent aller Befragten stärker auf den Kunden-Dienst via Facebook, Twitter & Co. setzen will.

4. Es geht auch 2017 darum, Traffic auf die eigenen Webseiten zu leiten

Die Grund-Herausforderung bleibt: Eine der wichtigsten Aufgaben von Social Media-Angeboten vieler Marken und Konzerne besteht darin, die Besucherströme aus den sozialen Netzwerken auf das eigene Web-Angebot  umzuleiten.

Social_Media_Marketing_Trends_2017

via Buffer – State of Social 2016-Report

FC Bayern München Social Media Strategie

Sechs interessante Fakten über die Social Media Strategie des FC Bayern München

Wie geht ein Meister mit Facebook, Twitter und Snapchat um? Auf  Einladung des Social Media Club München gab der Social-Media-Chef des FC Bayern München interessante Einblicke in die Strategie des Fußball-Konzerns. Internetworld und der PR Blogger dokumentierten den Vortrag und wir destillieren die interessantesten sechs Fakten der Social Media Strategie 

FC Bayern München Social-Media-Strategie

von Social Media Team Coach, Felix Loesner:

1. Der FC Bayern hat weltweit 65 Millionen Fans und Follower auf  insgesamt 32 Kanälen.

2. Die Münchner folgen dem strategischen Ansatz: „Wir müssen zum Fan, nicht andersherum, und ihn dort abholen, wo er ist“. Deshalb haben die Profis unterschiedliche Profile für unterschiedliche Märkte und  Sprachen etabliert. So spricht der FC Bayern im Social-Web deutsch,  englisch und arabisch.

3. Wichtig ist es dabei, stets auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen. Fans aus Fernost haben ein weit größeres Interesse am eigenen Club-TV (weil es nicht dort nicht so viel Bayern-Bewegtbild in den Medien gibt), als hierzulande.

4. Für jeden Kanal haben die Münchner eigene Tonalitäten entwickelt.

5. Es gibt so gut wie keine Cross-Postings von Content.

6. Das nächste große Ding ist noch mehr Live-Content und Snapchat.

FC Bayern München Social-Media-Strategie eng

Und so sieht das dann während eines Spiel in einem Social Media Dashboard (DataChamp24) in Echtzeit aus.

ethority Social Media & Social TV Monetarisierung - Social TV Buzz - FC Bayern München - Borussia Dortmund (BVB)

user-generated content

Wie Marken und Marketeers User-generated Content für sich nutzen können

Die Ausgangsüberlegungen mit denen wir es hier zu tun haben – Nutzung von User-generated Content – sind ziemlich einfach und spannend:

1. Sobald ich etwas produziere und über das Internet distribuiere ruft  es – fast immer Kunden-Reatkionen hervor. Die Menschen schreiben  Rezensionen, twittern darüber oder hinterlassen einen Kommentar auf  der Facebookseite.

2. Wenn jemand eine Rezension über eines meiner Produkte schreibt,  muss das bedeuten, dass er sich emotional mit meinem Produkt verbunden  hat. Egal ob positiv oder negativ. Das macht ihn automatisch zu einem  sehr wertvollen, weil interessierten und engagierten Kunden.

3. Aus unzähligen Studien wissen wir, dass Internet-Nutzer auf der Suche nach Rat und einer guten Kaufberatung am liebsten auf die  Meinung und Bewertungen von anderen Internet-Nutzern hören. Eine gute  Produktrezension ist demnach besser, als jeder Werbespot.

4. In den Zeiten des Content-Marketing und des Siegeszuges des Slogans  Content is King“, liegen Unternehmen mit dem User-generated Content  über die eigenen Produkte, bislang meist noch ungenutzte Ressourcen  bereit.

Die Ressource „User-generated Content“ gilt es für Marken und Marketeers zu erschließen.
Fragt  
sich nur wie? Das US-Marketing-Fachblatt Adweek hat sich ebenfalls darüber Gedanken gemacht und schlägt drei Möglichkeiten vor:

1. Postitive Produkt-Bewertungen einfach auf der eigenen Homepage mit einbinden. Die Meinung der Kunden funktioniert besser, als jeder  Werbe-Slogan oder PR-Text.

2. Beziehe die Nutzer und ihren Content mit ein. GoPro nutzte den User-generated Content bereits vorbildlich auf Facebook oder Instagram. Die Action-Kamera-Profis zeigen auch auf ihrer eigenen  Homepage ständig Fotos und Clips, die die Nutzer ihnen zugesandt  haben. Zudem veröffentlichen sie die besten User-generated Content-Filme bei YouTube. So wird jeder Nutzer zum Markenbotschafter, bei dem sich die Marke dann wieder mit maximaler Aufmerksamkeit bedankt

3. Baue eine Community von loyalen und engagierten Nutzern auf. Es könnte sich als höchste smarter Zug erweisen, wenn man sich als Unternehmen selbst die Mühe macht, und den Kontakt zu den User-generated-Content-Produzenten sucht. Denn so entsteht ein Kontakte-Netzwerk, dass bis an die Kunden-Basis reicht. Wie wertvoll diese Art von Kommunkitations-Kontakten werden können, zeigt sich vor allen in Krisensituationen.

 

Social SEO

Sechs Social-SEO Tipps um das Google-Ranking zu steigern

Egal was auch immer Sie im Web unternehmen, das Social SEO sollten Sie in Ihre Online-Marketing-Strategie aufnehmen. Denn sobald Sie es mit einem professionellen Background angehen, gilt seit mindestens anderthalb Dekaden die Regel, dass es sich – meist sogar in barer Münze – auszahlt, wenn Google Ihre Inhalte oder Ihre professionellen Angebote und Spuren leicht findet und vor allem möglichst weit oben in seinen Suchergebnissen listet.

Wer sich in seinem Business-Zweig mit den relevanten Keywords unter den Top-Platzierungen der Ergebnislisten wiederfindet, verfügt über einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten, die eben nicht in die Kategorie der oberen Treffer gehören.

Das Wissen um die Relevanz von Top-Rankings ist längst Teil des Standard-KnowHows so gut wie in  allen Branchen. Ebenso verhält es sich bei der Frage nach den typischen Kniffen und SEO-Techniken, um die eigenen Google-Nennungen zu verbessern.

Etwas zu kurz kam bislang allerdings die Frage, inwieweit man mit Hilfe seiner Social-Media-Aktivitäten das eigene Suchmaschinen-Ranking beeinflussen kann. Tatsächlich gibt es einige Punkte, mit deren Hilfe man via Facebook, Twitter & Co. auf die Relevanz der eigenen Keywords einwirken kann. Zu den sechs wichtigsten zählen:

  • Social-SEO-Tipp 1: Es geht nicht nur um Google
    Das klassische Internet wird fast ausschließlich von Google beherrscht. Neben dem US-Suchriesen gibt es praktisch keine Konkurrenz. Das ist im Social-Web noch immer anders. Denn dem Platzhirschen fällt es noch immer sehr schwer in vielen Networks den Überblick zu behalten. Das zeigt sich alleine schon in der Beliebtheit der Facebook-eigenen Suche. Sie soll mittlerweile auf über zwei Milliarden Aufrufe pro Tag kommen. Dabei sind ihre Ergebnisse noch immer recht mies. Die Instagram-Suche funktioniert dagegen viel besser. Was allerdings auch dem Umstand geschuldet ist, dass sie ausschließlich über Hastags funktioniert.Lange Rede kurzer Sinn: Jedes Social-Media-Posting sollte nur für einen möglichst großen Erfolg in der Zielgruppe designed werden, sondern auch derart, dass es von den jeweiligen Plattform-Suchen leicht verstanden werden kann. Das bedeutet meistens, dass klare und verständliche Hashtags eingesetzt werden.
  • Social-SEO-Tipp 2: Es geht immer (auch) um Keywords
    Die Hashtags übernehmen bei den meisten sozialen Plattformen die Funktionen von Keywords. Ob Google will oder nicht, wird so auch der Such-Gigant gezwungen, diese Logik zu übernehmen. Für uns bedeutet das  wiederum, dass wir auch im Social-Web den alten gelernten Content-Regeln folgen. So wie jeder Text auf zwei bis drei Keywords hin geschrieben und optimiert werden sollte, sollte auch jede  Statusmeldung mit zwei Keywords versehen werden. Nur das sie bei Facebook & Co. auf den Namen Hastags hören.
  • Social-SEO-Tipp 3: Definieren Sie Key-Hashtags
    Wie auch bei ihren Keywords, gilt es auch im Social-Web das eigene Angebot und die eigenen Dienstleistungen und Produkte auf einigen wenige, möglichst passende und schmissige Schlüsselbegriffe, zu definieren. Diese Social-Keywords gilt es nun via Hastags immer wieder zu platzieren.
  • Social-SEO-Tipp 4: Ego-Beschreibung und Info-Text
    Den Ego-Beschreibungen und Info-Texten kommt – vor allem bei Facebook – eine kaum zu unterschätzende Wichtigkeit zu. Während alle Postings im News-Stream nur so durchrauschen, bleibt der Info-Text der eigenen FB-Seite statisch. Ihn kann Google durchsuchen und verstehen. Also gilt es vor allem bei diesen Texten besonders smart vorzugehen. Sie sollten genauso akkurat optimiert werden, wie man es auch mit dem About-Text der eigenen Homepage macht. Auch hier gilt es wieder vor allem die richtigen Keywords bzw. Hashtags zu achten.
  • Social-SEO-Tipp 5: Google+ ist nicht tot
    Es ist längst eine abendfüllende Debatte: Ist Google+ jetzt ein lebloser Web-Friedhof oder hat das Netzwerk des Suchgiganten nicht doch noch einen gewissen Einfluss? Noch immer gibt es viele SEO-Experten, die zu einer aktiven Nutzung des Networks raten. Denn noch immer gehen Statusmeldungen, die beim Google-Network gepostet werden, sofort in den Suchindex ein.
  • Social-SEO-Tipp 6: Es geht auch Social-Athority
    Den Faktor der Social-Athority kann man zwar bestimmen, allerdings lässt sich noch immer nicht genau abschätzen, wie viel Einfluss er auf die Algorithmen der jeweiligen Suchmaschinen hat. Fest steht jedenfalls. Je höher Ihr Einfluss im Social-Web ist, umso höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass man Ihre Postings wahrnimmt und für relevant hält. Die Basis allen Social-SEO bleibt auch bei Facebook & Co. hochklassiker und beliebter Content.

 

Social Signals im SEO-Test: Was bringt Social-SEO?

100 Google+ Follower ergab einen 14,63 Anstieg der Suchmaschinen-Ranking-Position.
300 Google+ Votes ergab einen 9.44 Anstieg der Suchmaschinen-Ranking-Position.
60 Facebook-Shares & 50 resultierende „Likes“ ergab einen 6,9 Anstieg der Suchmaschinen-Ranking-Position.
50 Tweets ergab einen 2,88 Anstieg der Suchmaschinen-Ranking-Position.
1.000 Twitter-Anhänger ergab einen 1.22 Rückgang der Suchmaschinen-Ranking-Position.

Social SEO