Social Media Brand Building, Windows 7 und Jack Wolfskin: Weekender KW 43

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TOP 4 TWITTERLINKS

1. Apple fires back at Windows 7 in New Ads

www.mashable.com

Passend zum Start von Windows 7 nimmt Apple den Konkurrenten in seinen Get a Mac-Commercials aufs Korn. Erster Titel: „Broken Promises“

2. Die W-Fragen in Social Media

www.relationship-economy.com

Who, What, Where, Why & How?

3. 5 ways to know if your blog is on the right track

www.problogger.net

Hier finden Sie alles, was Sie beim Bloggen nach vorne bringt: Comments, Subscribers, Links, Friends & Niche

4. Google Wave: Revolution der Onlinekommunikation?

www.derstandard.at

Hier finden Sie einen detaillierten Testbericht zur Beta-Version von Google Wave

Der Blogartikel der Woche

Die Geburtsstunde des Social Media Brand Building: Elementare Grundsätze!

www.ethority.de

Sten Franke, Managing Director bei ethorityRoman Schael Director Strategy & International Affairs

Sten Franke und Roman Schael über  das Echtzeit-Phänomen und grundlegende Aussagen zu Social Media Brand Building.

Social-Media-Fundstück der Woche

“Viral Marketing Scientist” Dan Zarrella präsentiert in seiner linguistischen Analyse von Tweets und ReTweets interessante Erkenntnisse, beispielsweise die „top 20 retweetable words“.  Diese Grafik gefällt uns besonders, sie zeigt den Traffic-Zyklus von ReTweets

ReTweet-Zyklus

Gefunden bei:  Brian Solis

Zitat der Woche:

„Das Verbreiten von Produkten mit einem Pfotenabdruck ist böse.“

Der Sichelputzer in seinem Blogartikel: Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht.

Der Fall Jack Wolfskin hat in den letzten Tagen für viel Furore im Netz gesorgt. Abschließend wurde heute eine Pressemitteilung veröffentlicht, die erklärt, dass die Abmahnungen zurückgenommen werden. Wir freuen uns über das (gute) Ende der Geschichte.

Ein Auszug:

„Der Schutz unserer Marke hat für uns oberste Priorität. Wir sind immer bemüht, mit Augenmass und nur dort vorzugehen, wo wir unsere Schutzrechte wirklich gefährdet sehen. Die zum Teil heftige Kritik unserer Kunden in den aktuellen Fällen der DaWanda-Anbieter nehmen wir ernst und zum Anlass, unser Vorgehen kritisch zu hinterfragen. Dies bedeutet, dass wir mit dem Entfernen der betroffenen Produkte von der Internetplattform die Fälle als erledigt ansehen, keine weiteren rechtlichen Schritte verfolgen und den Anbietern die vor allem kritisierten Kosten erlassen.“

Die gesamte Pressemitteilung hier

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