Messbarkeit im Netz

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Auf Buzzmachine hat man sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie man Messwerte im Netz bewerten, bzw. welche man überhaupt erheben sollte, da z.B. Page Impressions nicht unbedingt viel über das Verhalten von Internet-Nutzern aussagen: “Measurement is holding back so much progress online — both because there’s not enough of it and because what there is of it is too often tracking the wrong things.” Vor Kurzem stieg Nielsen auf die Messung der auf einer Seite verbrachten Zeit um (FTD), doch auch das hält Jarvis für eine unzulängliche Größe – sicherlich kann eine Website lange in einem Browser-Fenster geöffnet sein, ohne, dass der Inhalt beachtet oder gar erfasst wird.

Doch was sollte man nun auswerten? Laut Jeff Jarvis fehlt u.a. Folgendes: “There’s a very long list of applications (…) but also of new sorts of measurements — such as influence, meme-starting, involvement, creation, engagement, popularity — that aren’t even being tackled. And there are new dimensions that need to be explored, such as measuring a person’s trust, influence, or even fame across many platforms, sites, applications, and so on.”

In vielen Punkten stimmt ethority mit Jeff überein, daher wurde in unserem Haus auch die Influencer-Typologie entwickelt, nach der auf Basis des Typologie-Modells von C. G. Jung die Reichweite und der Einfluss der unterschiedlichen Menschen, die sich im Internet äußern, ausgewertet werden kann. Informationen dazu gibt es hier

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