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	<title>ethority Presseblog &#187; Facebook</title>
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	<description>ethority ist auf digitales Marketing spezialisiert. Dieses umfasst Web 2.0 Konsumentenforschung und den Aufbau einer digitalen IdentitÃƒÆ’Ã‚Â¤t durch Mundpropaganda im Internet. - Online Kundenbindung - Internet Kundenbindung - Marketing im Internet</description>
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		<title>Internet World Business</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:44:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Internet World Business, Ausgabe 7, 4. April 2011, Seite 32-33
Serie: Facebook-Marketing (Teil 2)
Facebook-Nutzer gezielt erreichen
von Boris Wollny
Facebook bietet für Werbekunden ein sehr detailliertes Zielgruppen-Targeting an. In Verbindung mit einer optimierten Landing Page können so hohe Konversionsraten erzielt werden.
Download komplett (6MB):
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Internet World Business, Ausgabe 7, 4. April 2011, Seite 32-33</h3>
<p>Serie: Facebook-Marketing (Teil 2)</p>
<h1>Facebook-Nutzer gezielt erreichen</h1>
<p>von Boris Wollny</p>
<p>Facebook bietet für Werbekunden ein sehr detailliertes Zielgruppen-Targeting an. In Verbindung mit einer optimierten Landing Page können so hohe Konversionsraten erzielt werden.</p>
<p>Download komplett (6MB):<br />
<a href="http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/Internetworld_Hansgrohe_07_11_Artikel.jpg" rel="lightbox[1005]"><img src="http://ethority.de/presse/wp-content/plugins/links.php?img=http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/Internetworld_Hansgrohe_07_11_Artikel.jpg" alt="Internet World Business"  title="Internetworld Hansgrohe 07 11 Artikel" /></a><p><a href="http://ethority.de/presse/wp-content/plugins/links.php?dl=http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/Internetworld_Hansgrohe_07_11_Artikel">Download</a></p></p>
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		<title>/DIREKT + Das Leadmagazin der Deutschen Post</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ethority</dc:creator>
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		<description><![CDATA[/DIREKT + Das Leadmagazin der Deutschen Post für Entscheider im Dialogmarketing, Ausgabe 1, Januar 2011, Seite 25
Marken zeigen Gesicht
von Katja Schönherr
Marken Facebook ist vor allem für junge Menschen eine Dialogplattform, auf der sie auch über und mit Unternehmen kommunizieren. zeigen 22 /DIREKT +Trendsetter Facebook ist mit Millionen Nutzern aus allen Zielgruppen die größte soziale Plattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>/DIREKT + Das Leadmagazin der Deutschen Post für Entscheider im Dialogmarketing, Ausgabe 1, Januar 2011, Seite 25</h3>
<h1>Marken zeigen Gesicht</h1>
<p>von Katja Schönherr</p>
<p>Marken Facebook ist vor allem für junge Menschen eine Dialogplattform, auf der sie auch über und mit Unternehmen kommunizieren. zeigen 22 /DIREKT +Trendsetter Facebook ist mit Millionen Nutzern aus allen Zielgruppen die größte soziale Plattform der Welt – mit viel Potenzial für interaktiven Kundendialog.</p>
<p>Dazu im Interview Dr. Benedikt Köhler zum Thema &#8220;Direkte Antworten auf Kundenfragen&#8221;.</p>
<p>Unternehmen sollten sich auf Facebook dem Kundendialog stellen, so können Anbieter den Userdialog zur Marke auf Facebook moderieren und mitgestalten.</p>
<p><a href="http://www.direktplus.de/fileadmin/upload/pdf/Artikel-PDFs/Direktplus_11_01/Direktplus_1_11_Facebookmarketing.pdf" target="_blank"><img src="http://ethority.de/ppt/Direkt_Benedikt.jpg" alt="/DIREKT + Das Leadmagazin der Deutschen Post" width="379" height="564" title="Direkt Benedikt" /></a></p>
<p>Artikel komplett lesen: <a href="http://www.direktplus.de/fileadmin/upload/pdf/Artikel-PDFs/Direktplus_11_01/Direktplus_1_11_Facebookmarketing.pdf" target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>W&amp;V</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 12:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ethority</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#038;V, Ausgabe 19, 14. Mai 2010, Seite 56
Medien müssen Inhalte nicht erst schaffen
Für Medien bietet Facebook als &#8220;Social Vertriebskanal&#8221; neue Distributionsmöglichkeiten. Der Vorteil: Content ist schon da. Die Herausforderung: damit ein interessantes Angebot zu gestalten. 

Mit ZDF und Facebook live dabei: Als Bundestrainer Jogi Löw kürzlich vor die Kameras trat, um seine Auswahl für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>W&#038;V, Ausgabe 19, 14. Mai 2010, Seite 56</h3>
<h1>Medien müssen Inhalte nicht erst schaffen</h1>
<p>Für Medien bietet Facebook als &#8220;Social Vertriebskanal&#8221; neue Distributionsmöglichkeiten. Der Vorteil: Content ist schon da. Die Herausforderung: damit ein interessantes Angebot zu gestalten. </p>
<p><span id="more-934"></span></p>
<p>Mit ZDF und Facebook live dabei: Als Bundestrainer Jogi Löw kürzlich vor die Kameras trat, um seine Auswahl für die Fußball-Weltmeisterschaft zu präsentieren, saßen auch die Internet-User in der ersten Reihe. Eingeladen unter anderem über die Facebook-Fanpage ZDF Sport konnten sie die Pressekonferenz per Live-Stream auf der Homepage des Senders verfolgen.</p>
<p>Wie das ZDF haben inzwischen viele Medien ihre eigene Facebook-Präsenz aufgebaut. Ob TV-Kanal, Radiosender, Zeitschriften oder Tageszeitungen &#8211; sie nutzen die Dynamik von Facebook, um Zuschauer, Hörer oder Leser zu binden und Reichweite für ihre eigenen Internet-Auftritte zu gewinnen. Zwar verhalten sie sich dabei ähnlich wie viele Marken, aber es gibt einen entscheidenden Unterschied: Medien müssen Inhalte nicht erst schaffen. &#8220;Sie haben hochwertige Inhalte, die schnell zur Verfügung stehen, und müssten wissen, wie man Content für unterschiedliche Zielgruppen aufbereiten muss&#8221;, sagt Oliver Jeschonnek, Director Net Intelligence bei Publicis Consultants. Inhalte, die die User zum Beispiel auf Facebook aufgreifen, mit Kommentaren veredeln und wiederum weiterverbreiten können. &#8220;Medien profitieren vor allem von den dialogischen Möglichkeiten der Plattform&#8221;, erklärt Benedikt Köhler, Director Digital Strategy &#038; Research bei der Agentur Ethority. Sie sollten also vor allem Interesse an der Meinung ihrer Leser zeigen, entsprechende Impulse setzen und den Dialog pflegen: Etwa indem Redakteure regelmäßig auf Fragen und Kommentare antworten. Ein Dialog, von dem letztlich auch die redaktionelle Arbeit profitieren kann.</p>
<p>Wie viel Fingerspitzengefühl Medien brauchen, um dafür die richtigen Inhalte zu finden, zeigt eine Umfrage, die W&#038;V zum Start der eigenen Fanpage vor rund sechs Wochen unter seinen Fans durchführte: Bitte keine Redundanz, kein &#8220;Copy and Paste&#8221; aus dem Newsletter, aber gerne Hintergründiges und Diskussionen, so das Feedback. Es geht also um eine &#8220;inspirierende Ergänzung zu Heft oder Website&#8221;, wie Köhler es nennt. Da haben es manche TV-Sender leichter: Bei der RTL-Gruppe zum Beispiel setzt man vor allem auf die Unterhaltungsangebote. Das erfolgreichste Format hier: Deutschland sucht den Superstar mit rund 18 000 Fans. Ziel sei aber neben der Zuschauerbindung vor allem, Reichweite für die eigenen Websites zu gewinnen. &#8220;Inhalte finden nur auf unseren Seiten statt&#8221;, so ein Sendersprecher. Zuschauer würden also konsequent per Link auf die Seiten der Gruppe geführt. Um Aufmerksamkeit und Reichweite geht es auch anderen Medien. Allerdings sehen sie dabei in Facebook nicht den Zubringer für die eigenen Websites. Für Bild.de zum Beispiel ist Facebook &#038; Co. ein weiterer Kanal neben Online-Auftritt, Mobilportal, den Apps und IPTV-Applikationen. Ähnlich wie bei Spiegel Online (siehe Kasten) gibt es um die Marke Bild herum eine ganze Familie an eigenen thematischen Fan-Seiten. So entsteht ein &#8220;Social Vertriebskanal&#8221;, der nicht nur 75 000 Fans binde, sondern dem Verlag auch neue &#8211; jüngere &#8211; Leserschaften zuführen soll, heißt es. Bild hat sich noch etwas einfallen lassen: Mit der Anwendung &#8220;Mein Klub&#8221; können Facebook-Mitglieder News zu ihrem Bundesliga-Verein auf der eigenen Startseite posten. Eine Applikation die beispielhaft zeigt, wie Medien mit ihren Inhalten neue Angebote auf Facebook gestalten können. Mein Klub nutzen inzwischen 200 000 Fans.</p>
<p>Raoul Fischer 3 digital@wuv.de</p>
<p>Medienseiten auf Facebook</p>
<p>Internet-Event</p>
<p>Das ZDF holt Facebook-user zu Life-Streaming ab.</p>
<p>Zuschauerkommentare inklusive. Wie man TV-Nachrichten mit Facebook verknüpft, zeigte das &#8220;Zweite&#8221; auf seiner Fanpage ZDF Sport, die immerhin rund 8000 Fans hat. Auf der eigenen Website übertrug der Sender die Pressekonferenz, in der Bundestrainer Joachim Löw seinen Kader für die WM 2010 vorstellte. Dazu eingeladen wurde auch über die Facebook-Präsenz. Der Clou: Indem die Kommentare in einer Art &#8220;Shoutbox&#8221; neben dem Live-Stream der Pressekonferenz eingeblendet wurden, konnten die Zuschauer sehen, was andere zu dem Thema zu sagen hatten. Und die Redakteure bekamen ein interessantes Feedback. Wie fleißig auch Deutsche posten, zeigt die Wahlberichterstattung auf der Facebook-Plattform ZDF heute: Regelmäßig postete der Sender Hochrechnungen und Analysen, manche davon wurden bis zu 47 Mal kommentiert. Ver-hältnisse fast wie in den USA: Bei der Huffington Post sind 80 oder 90 Kommentare für eine News keine Seltenheit.</p>
<p>Höreraktion</p>
<p>Radio Energy bringt seine Zielgruppe in Bewegung.</p>
<p>Zusatzkanal. Radio ist ein schnelles Medium &#8211; entsprechend &#8220;versenden&#8221; sich Beiträge. Das heißt: Nur der hört sie, der gerade dabei ist. Auf Facebook bleiben Aufrufe zu Gewinnspielen, wie zum Beispiel der zu einer Plakataktion, länger stehen. Daneben nutzt der Sender die Plattform, um Songs unter die Fans zu bringen &#8211; zum Reinhören oder Herunterladen. Und, um immer wieder mit ihnen zu diskutieren, was allerdings auf nur mäßige Resonanz stößt. Trotzdem: 20 391 Fans konnte Energy bisher einsammeln.</p>
<p>Teaser für Highlights</p>
<p>Ob Kino oder TV &#8211; Facebook mobilisiert Zuschauer.</p>
<p>Entertainment-Produkte. Ganz so groß wie für &#8220;Avatar&#8221; (rund 1,6 Millionen Fans) war der Zustrom nicht, aber immerhin: Für den Zweiteiler &#8220;Die Grenze&#8221; konnte der Sender Sat.1 rund 1700 Fans gewinnen, von denen sich allerdings einige auch wieder abgemeldet haben. Die Facebook-Fanpage war die zentrale Plattform, führte Aktionen rund um die Ausstrahlung zusammen. Ähnlich bei Film-Companies: Bei Walt Disney Studios Deutschland gibt es zum Beispiel Live-Streamings von Interviews mit Darstellern oder vom Roten Teppich zur Weltpremiere des Films &#8220;Prince of Persia&#8221;, auch hier mit Shoutbox für User-Kommentare. Aber: Hier steht das Produkt &#8211; der Film &#8211; im Mittelpunkt. Im Unterschied zu Medien, die mit aktuellen Inhalten arbeiten.</p>
<p>Autonome Fanpage</p>
<p>Brand Eins profitiert vom Engagement der Leser.</p>
<p>Starke Fan-Gemeinschaft. Eine Seite von Fans für Fans &#8211; mit freundlicher Unterstützung der Redaktion, wie es unter dem Logo auf Facebook heißt. &#8220;Mit den Verantwortlichen tauschen wir uns immer wieder aus, sie sagen, was sie sich noch wünschen oder vorstellen könnten, und wenn möglich, unterstützen wir sie&#8221;, erklärt Chefredakteurin Gabriele Fischer. Direkten Einfluss auf die Inhalte der Seite hat die Redaktion nicht. Eine Herausforderung &#8211; steht doch auch hier die Marke &#8220;Brand Eins&#8221; darüber, die aber von der starken Bindung der etwa 13 000 Fans profitieren dürfte.</p>
<p>Facebook-Familie</p>
<p>Spiegel Online bietet unterschiedliche Fanpages.</p>
<p>Experimentierfeld. Spiegel Online nutzt seine Facebook-Seite auch, um Inhalte zu testen: Etwa auf der Filmchemie-Seite, wo User Bilder hochladen, von denen die besten dann auf Spiegel Online veröffentlicht werden. Auch sonst herrscht bunte Vielfalt: &#8220;Wir haben eine große Fan-Seite für Spiegel Online, aber auch einen Nachrichtenkanal für Top-News, eine Fan-Seite für unser englisches Angebot, für die Satireseite SPAM, einestages und viele weitere kleine Angebote, auf denen unsere Redakteure oft in Eigenregie neue Beiträge posten&#8221;, erklärt Chefredakteur Rüdiger Ditz. Nicht weniger als 20 eigene Pages versammeln sich um das Nachrichtenportal auf Facebook &#8211; News-, Unterhaltungs- und Mitmach-Formate. Bei Spiegel Online sieht man hier eine Kommunikationsplattform für den Dialog mit den Lesern und der Leser untereinander. Ans Geschäft denke man dabei weniger, so Rüdiger Ditz. Vielmehr gehe es um Leserbindung, um Vertrauen in die Marke.</p>
<p>W&#038;V stellt in einer Serie vor, wie Unternehmen, Pro-duktmarken, Me-dien und Agenturen auf Facebook aktiv werden können. Folge 5: Wie Medien auf Facebook mit Inhalten punkten.</p>
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		<title>W&amp;V</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:07:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[W&#038;V, Ausgabe 17, 29. April 2010, Seite 64/65
Marken im Netzwerk
Um Produkte viral zu pushen, ist Facebook eine ideale Plattform. Das erfordert aber Action, Ausdauer, Gehirnschmalz und Geld&#8230;
Download
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>W&#038;V, Ausgabe 17, 29. April 2010, Seite 64/65</h3>
<h1>Marken im Netzwerk</h1>
<h2>Um Produkte viral zu pushen, ist Facebook eine ideale Plattform. Das erfordert aber Action, Ausdauer, Gehirnschmalz und Geld&#8230;</h2>
<p><a href="http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/wuv17.jpg" rel="lightbox[926]"><img src="http://ethority.de/presse/wp-content/plugins/links.php?img=http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/wuv17.jpg" alt="W&V"  title="wuv17" /></a><p><a href="http://ethority.de/presse/wp-content/plugins/links.php?dl=http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/wuv17">Download</a></p></p>
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		<title>W&amp;V</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:05:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[W&#038;V, Ausgabe 16, 22. April 2010, Seite 84
Ins Gespräch kommen
Von Recruiting bis Agendasetting: Um das eigene Unternehmen attraktiv zu machen, bietet die Community von Facebook viele Möglichkeiten. Allerdings braucht man Fingerspitzengefühl.
Download
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>W&#038;V, Ausgabe 16, 22. April 2010, Seite 84</h3>
<h1>Ins <b>Gespräch</b> kommen</h1>
<h2>Von Recruiting bis Agendasetting: Um das eigene Unternehmen attraktiv zu machen, bietet die Community von Facebook viele Möglichkeiten. Allerdings braucht man Fingerspitzengefühl.</h2>
<p><a href="http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/wuv16.jpg" rel="lightbox[923]"><img src="http://ethority.de/presse/wp-content/plugins/links.php?img=http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/wuv16.jpg" alt="W&V"  title="wuv16" /></a><p><a href="http://ethority.de/presse/wp-content/plugins/links.php?dl=http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/wuv16">Download</a></p></p>
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		<title>turi2.de</title>
		<link>http://ethority.de/presse/2010/03/17/turi2-de-6/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 17:14:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[heute2: N24, Sat.1, Discovery.
von FlorianTreiß
[...] Twitter und Facebook beeinflussen das Kaufverhalten: 51 Prozent der Facebook-Nutzer und 67 Prozent der Twitter-User sagen, ihre Kauf-Wahrscheinlichkeit von Produkten sei gestiegen, seit sie Fans bzw. Follower der entsprechenden Marken sind, so eine US-Studie. ethority.de [...]
Quelle: turi2.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>heute2: N24, Sat.1, Discovery.</h1>
<p>von FlorianTreiß</p>
<p>[...] <em>Twitter und Facebook</em> beeinflussen das Kaufverhalten: 51 Prozent der Facebook-Nutzer und 67 Prozent der Twitter-User sagen, ihre Kauf-Wahrscheinlichkeit von Produkten sei gestiegen, seit sie Fans bzw. Follower der entsprechenden Marken sind, so eine US-Studie. <a href="http://www.ethority.de/weblog/2010/03/16/twitter-und-facebook-beeinflussen-kaufentscheidungen/">ethority.de</a> [...]</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.turi2.de/2010/03/17/heute2-n24-sat-1-discovery-8191037/" target="_blank">turi2.de</a></p>
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		<title>rundy</title>
		<link>http://ethority.de/presse/2010/03/11/rundy/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:53:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[rundy, Ausgabe 5, 11. März 2010, Seite 20/21
Der Profi-Aspekt
Alle werben bei Facebook. Doch wirklich gut macht es keiner. Warum dies so ist, erläutert mit Dr. Benedikt Köhler eine der deutschen Social-Media-Koryphäen.
Download
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>rundy, Ausgabe 5, 11. März 2010, Seite 20/21</h3>
<h1>Der Profi-Aspekt</h1>
<h2><em>Alle werben bei Facebook.</em> Doch wirklich gut macht es keiner. Warum dies so ist, erläutert mit Dr. Benedikt Köhler eine der deutschen Social-Media-Koryphäen.</h2>
<p><a href="http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/20100311_5_rundy.jpg" rel="lightbox[874]"><img src="http://ethority.de/presse/wp-content/plugins/links.php?img=http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/20100311_5_rundy.jpg" alt="rundy"  title="20100311 5 rundy" /></a><p><a href="http://ethority.de/presse/wp-content/plugins/links.php?dl=http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/20100311_5_rundy">Download</a></p></p>
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		<title>Kölnische Rundschau</title>
		<link>http://ethority.de/presse/2010/01/09/kolnische-rundschau/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 14:12:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kölnische Rundschau, 09.01.2010, NETZWELT / INTERVIEW
Gefühl, in einer Gruppe zu spielen
Dr. Benedikt Köhler, Experte der Firma Ethority für Soziale Netzwerke im Internet, sprach mit René Denzer über wachsende Beliebtheit und die Gefahren von Online-Spielen bei Facebook und Co.
Worin liegt der Reiz bei solchen Spielen?
Das Spannende an solchen Spielen ist, dass sie in Echtzeit ablaufen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kölnische Rundschau, 09.01.2010, NETZWELT / INTERVIEW</h3>
<h1>Gefühl, in einer Gruppe zu spielen</h1>
<h2>Dr. Benedikt Köhler, Experte der Firma Ethority für Soziale Netzwerke im Internet, sprach mit René Denzer über wachsende Beliebtheit und die Gefahren von Online-Spielen bei Facebook und Co.</h2>
<p><em>Worin liegt der Reiz bei solchen Spielen?</em></p>
<p>Das Spannende an solchen Spielen ist, dass sie in Echtzeit ablaufen. Die Spieler müssen täglich nach dem Rechten sehen. Diese zeitliche Strukturierung passt zu der Art, wie Leute heute die Medien nutzen können &#8211; ständig und überall. Zu jeder Zeit können mit zwei, drei Klicks Aufgaben im Spiel erledigt werden. Ein anderer Aspekt, der den Reiz ausmacht, ist der Soziale. Der Nutzer hat das Gefühl, als spiele er in einer Gruppe. Da kann der Freund mal eben zum Erntehelfer werden. So wirkt es, als spiele man gegen und mit seinen Freunden. Was natürlich sehr gut zu dem Netzwerk-Gedanken passt.</p>
<p><em>Ersetzt dies den Spieleabend, wie es ihn früher gab?</em></p>
<p>Es scheint so, als würde es den Spieleabend ersetzen. Dies ist aber nicht der Fall. Denn es findet bis auf diverse veröffentlichte Statusmeldungen eigentlich wenig Interaktion statt.</p>
<p><em>Gibt es auch Gefahren?</em></p>
<p>Die Grenze zwischen Social Gaming und Social Spam ist schmal. Andere Netzwerk-Mitglieder werden förmlich von Statusmeldungen der Spieler erdrückt. Auch kann der hohe Suchtfaktor von Spielen, die in Echtzeit und mit echten Kontakten gespielt werden, in einzelnen Fällen zum Problem werden. Inwieweit es Gefahren durch versteckte Abonnements gibt, kann ich leider nicht sagen.</p>
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		<title>RP Online</title>
		<link>http://ethority.de/presse/2009/12/10/rp-online-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ethority</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel (Online)]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt Köhler]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Farmville]]></category>
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		<description><![CDATA[Millionen spielen Bauernhof 2.0
Düsseldorf (RPO). In der schönen neuen Spielewelt grasen Erdbeermilch-Kühe und wachsen Auberginen neben Weihnachtssternen. Farmville heißt das kostenlose Bauernhof-Spiel, das bereits rund 68 Millionen Anhänger hat. Es ist der Renner beim Internet-Netzwerk Facebook. Doch es birgt auch Gefahren.
„Farmville“ kommt niedlich und harmlos daher, aber es hat einen hohen Suchtfaktor. Wie in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Millionen spielen Bauernhof 2.0</h1>
<h2>Düsseldorf (RPO). In der schönen neuen Spielewelt grasen Erdbeermilch-Kühe und wachsen Auberginen neben Weihnachtssternen. Farmville heißt das kostenlose Bauernhof-Spiel, das bereits rund 68 Millionen Anhänger hat. Es ist der Renner beim Internet-Netzwerk Facebook. Doch es birgt auch Gefahren.</h2>
<p>„Farmville“ kommt niedlich und harmlos daher, aber es hat einen hohen Suchtfaktor. Wie in einem Bilderbuch für Kinder sieht die idyllische Bauernhoflandschaft aus. Eine heile Welt im Web 2.0. Und sie zieht immer mehr Facebook-Mitglieder in ihren Bann, die kostenlos mitmachen können. Als Bauern kümmern sie sich um ihre Kühe, bestellen Felder mit Tomaten und Rüben&#8230;</p>
<p><span id="more-831"></span></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/digitale/internet/Millionen-spielen-Bauernhof-20_aid_793072.html" target="_blank">RP Online</a></p>
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		<title>heute.de</title>
		<link>http://ethority.de/presse/2009/11/20/heute-de/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ethority</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel (Online)]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Farmville]]></category>
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		<description><![CDATA[Goldene Nase mit grünem Daumen &#8211; Facebook-Spiel &#8220;Farmville&#8221; mit Risiken
In nur sechs Monaten avancierte &#8220;Farmville&#8221; zum beliebtesten Facebook-Spiel aller Zeiten. Doch hinter der putzigen Fassade steckt eine Geschäftsidee, die knallhart die Daten der Spieler nutzt &#8211; und sie im schlimmsten Fall sogar abgezockt.

&#8220;Da regen sich alle über Killerspiele auf, dabei ist Farmville viel gefährlicher&#8221;, stöhnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Goldene Nase mit grünem Daumen &#8211; Facebook-Spiel &#8220;Farmville&#8221; mit Risiken</h1>
<p>In nur sechs Monaten avancierte &#8220;Farmville&#8221; zum beliebtesten Facebook-Spiel aller Zeiten. Doch hinter der putzigen Fassade steckt eine Geschäftsidee, die knallhart die Daten der Spieler nutzt &#8211; und sie im schlimmsten Fall sogar abgezockt.</p>
<p><span id="more-805"></span></p>
<p>&#8220;Da regen sich alle über Killerspiele auf, dabei ist Farmville viel gefährlicher&#8221;, stöhnt &#8220;Farmville&#8221;-Spieler Knut G., &#8220;Das macht ja süchtig wie Crack!&#8221; So wie Knut G. geht&#8217;s derzeit vielen Spielern: In nur sechs Monaten avancierte &#8220;Farmville&#8221; zum beliebtesten Facebook-Spiel aller Zeiten. 65 Millionen bestellen weltweit ihre virtuellen Felder. Farmvilles Betreiberfirma Zynga gehört zu den erfolgreichsten Start-Ups der Spieleindustrie: schon &#8220;Mafia Wars&#8221;, &#8220;Vampire Wars&#8221; und &#8220;Poker&#8221; liefen erfolgreich auf Facebook und MySpace.</p>
<h3>Bauern-Tamagotchi für Facebook</h3>
<p>&#8220;Farmville&#8221; ist eine einfache Echtzeit-Simulation. Das Spiel erlaubt Facebook-Mitgliedern, einen virtuellen Bauernhof zu bewirtschaften. Man pflanzt Getreide, Beeren und Bäume. Ist die Saat reif, wird abgeerntet und kassiert. Da &#8220;Farmville&#8221; in Echtzeit abläuft, müssen die Spieler täglich nach dem Rechten sehen: Eine Art Tamagotchi für Erwachsene, sozusagen.</p>
<p>Vom sauer verdienten Geld kauft der Spieler im virtuellen Marktplatz Samen, Bäume, Tiere, Gebäude, Fahrzeuge und mehr Land. Schneller geht&#8217;s, wenn er bereit ist, echtes Geld zu investieren. Für 10 US-Dollar bekommt er 55 &#8220;Farm-Cash&#8221; oder 15.800 &#8220;Farm-Coins&#8221; &#8211; womit sich schneller neuer Schnickschnack für Farmville kaufen lässt.</p>
<h3>Bauer sucht Nachbarn</h3>
<p>&#8220;Farmville&#8221; wäre nicht so erfolgreich, könnte man es nicht mit Freunden spielen. Social-Media-Experte Benedikt Köhler meint dazu: &#8220;Social-Gaming könnte man als &#8216;Familien-Spieleabend&#8217; beschreiben. Man spielt nicht gegen einen Computer, sondern gegen Menschen, die man kennt. Da diese Freundesnetzwerke zum Teil sehr groß sind, wird zu jeder Zeit irgendwo gespielt.&#8221;</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 308px"><img title="Farmville screenshot" src="http://www.ethority.de/uploads/pressematerial/farmville.jpg" alt="Farmville screenshot" width="298" height="221" /><p class="wp-caption-text">ZDF,A. Locker &quot;Farmville&quot;: Facebook-Spiel mit Suchtfaktor</p></div>
<p>So kann man sich gegenseitig helfen, virtuelle Bäumchen schenken und auf die Farm des Freundes aufpassen, während der im Meeting sitzt. Und das bekommen die anderen mit. &#8220;Fast jeder Spielzug, jeder Erfolg ist für die eigenen Facebook-Kontakte sichtbar. Auf diese Weise bleibt das Spiel immer präsent und hat einen hohen Aufforderungscharakter&#8221;, so der &#8220;Director Digital Strategy und Research&#8221; bei Ethority weiter.</p>
<h3>Personalisierte Werbung und Abofallen</h3>
<p>Nachteile hat die Sache auch, findet Köhler: &#8220;Die Grenze zwischen Social Gaming und Social Spam ist schmal. Wenn ich keine Lust auf einen Schafkopf-Abend habe, gehe ich nicht dahin. Das kann bei Social Gaming schwierig werden. Auch der hohe Suchtfaktor von Spielen, die in Echtzeit und mit echten Kontakten gespielt werden, kann in einzelnen Fällen zum Problem werden&#8221;.</p>
<p>Was die meisten nicht wissen: Wer &#8220;Farmville&#8221; oder andere Spiele auf Facebook zockt, gibt dem Betreiber mit einem Mausklick sein gesamtes soziales Netzwerk preis. Und mit diesen Daten wird Kasse gemacht: Sie werden für personalisierte Werbung ausgewertet.</p>
<h3>&#8220;Fishville&#8221; &#8211; &#8220;Farmville&#8221; unter Wasser</h3>
<p>Zynga verdient etwa ein Drittel seines Geldes mit Anzeigen, die in ihren Spielen geschaltet werden. Das zweite Drittel kommt durch In-Game-Käufe, der Rest durch Firmen, die die gesammelten Daten für Marktforschung nutzen. Auch die Gutgläubigkeit der Spieler wird ausgenutzt: Amerikanische Facebook-User berichten, dass sie im Glauben, mit einem kleinen Quiz einer Fremdfirma &#8220;Farmville&#8221;-Cash zu verdienen, in Abofallen getappt sind.</p>
<p>Außerdem fällt auf, wie eng Facebook und Zynga vernetzt sind. &#8220;Andere Spieleanbieter fallen immer weiter zurück&#8221;, konstatiert der kritische Techcrunch-Blogger Michael Arrington, &#8220;Zynga bekommt einfach die meisten Werbeeinnahmen.&#8221; Und sollte &#8220;Farmville&#8221; eines Tages nicht mehr attraktiv sein, steht schon das nächste Spiel in den Startlöchern. &#8220;Fishville&#8221; startete vor wenigen Tagen &#8211; Farmville unter Wasser, sozusagen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7931600,00.html" target="_blank">heute.de</a></p>
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